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Studienmöglichkeiten
Bachelor

Stand: 09. Januar 2013

Das Studienangebot und die Zulassungsbedingungen für das Wintersemester 2013/2014 können sich bis Ende April 2013 noch ändern!




Studiengang Sommersemester
2013
Wintersemester
2013/2014
Schwerpunkte,
Studienrichtungen,
Vertiefungen
Angewandte Informatik
*
ZF, 1 ZF - Computergrafik/Virtuelle Realität
- Eingebettete Systeme
- Medieninformatik
- Verteilte Systeme
Anglistik/Amerikanistik
* *
ZF, 2, 12 ZF, 12 - American Studies
- Applied Linguistics
- British and American Social and Cultural Studies
- English Language and Culture
- English Literatures and Cultures
Automobilproduktion
*
ZF, 1 ZF - Antriebstechnik
- Produktionstechnik und -planung
- Technologie und Werkstoffe
Biomedizinische Technik
*
ZF, 1 ZF - Elektrische und elektronische Medizingeräte
- Implantierbare Mikrosysteme und Sensortechnik
- Messdatenverarbeitung, -übertragung und Speicherung
- Medizin, Diagnostik und Therapie
- Entwicklung und Einsatz medizintechnischer Geräte
Chemie
*
ZF, 2 ZF - Grundlagen großtechnischer Prozesse und
  moderner Polymerisationsverfahren
- Spektroskopische Methoden und Strukturaufklärung
- Metallorganische Chemie und Koordinationschemie
- Physikalische Chemie
- Synthesechemie
Computational Science
*
ZF, 4 ZF, 4 - Chemie
- Computerphysik/Irreversible Prozesse
- Datensicherheit
- Finite Elemente Methode
- Nichtlineare Dynamik
- Programmierwerkzeuge
Elektromobilität
*
ZF, 1 ZF - Elektromagnetische Energiewandler
- Elektrische Antriebe
- Leistungselektronik
- Regelungstechnik
- Fahrzeugantriebe
Elektrotechnik
*
ZF, 1 ZF - Automatisierungstechnik
- Elektrische Energietechnik
- Mikrosystem- und Gerätetechnik
- Mikro- und Nanoelektronik
Europäische Geschichte
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ZF, 1 ZF - Europa und seine Nachbarn/Europa in der Welt
- Europäisierung Europas
- Herrschaft und soziale Ungleichheit
- Nationsbildung, Nationalstaaten
- Regionen und Grenzen
- Wissenstradierung, Kulturtraditionen, Weltbilder
Europa-Studien mit kulturwissen-
schaftlicher Ausrichtung

*
ZF, 2 ZF - Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropa
- Kultur- und Länderstudien Westeuropa
- Kultur und Literatur
- Sprache und Kommunikation
Europa-Studien mit sozialwissen-
schaftlicher Ausrichtung

*
ZF, 2 ZF - Europäische Geschichte
- Europäische Institutionen/Verwaltung/Recht
- Europäische Politik
- Europäische Sozial- und Wirtschaftsgeographie
- Sprache und Kommunikation
Europa-Studien mit wirtschaftswissen-
schaftlicher Ausrichtung

*
AV, 2 AV - Betriebswirtschaftslehre
- Recht
- Sprache und Kommunikation
- Volkswirtschaftslehre
Germanistik
*
ZF, 2, 7 ZF, 7 - Antike und europäische Literatur
- Aspekte mediävistischer Forschung
- Didaktik und Linguistik, Fach- und Wissenschafts-
  sprache landeskundliches Lernen in Deutsch als
  Fremd- und Zweitsprache
- Praxis der Literaturwissenschaft im Kontext anderer
  Künste und Medien
- Sprache – Struktur- und Gebrauchsaspekte
- Varietäten, Sprache in Medien, Politik, Wirtschaft
Informatik
*
ZF, 1 ZF - Allgemeine Informatik
- Angewandte Informatik
- Betriebliche Informatik
- Programm-Ingenieurwesen (Softwareengineering)
- Technisches Ingenieurwesen der Informatik
Informations- und Kommunikationstechnik
*
ZF, 2 ZF - Digitale Schaltungen
- Hochfrequenztechnik
- Kommunikationsnetze
- Nachrichtentechnik
- Schaltkreis- und Systementwurf
Interkulturelle Kommunikation
*
AV, 2 AV - Interkulturelle Kompetenz
- Methoden empirischer Sozialforschung
- Sprache - Diskurs - Kommunikation,
  Geschichte - Hermeneutik - Narration,
  Kulturstudien, Literarische Kulturen
- Englisch (bis Niveau C1) und
  eine oder mehrere weitere Fremdsprache/n
Maschinenbau
*
ZF, 1, 4 ZF, 4 - Angewandte Mechanik
- Fabrik- und Arbeitsgestaltung/Produktionsmanagement
- Fertigungs- und Montagetechnik
- Konstruktions- und Antriebstechnik
- Strukturleichtbau/Kunststofftechnik
- Werkstoff- und Oberflächentechnik
- Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Mathematik
kombinierter Bachelor-/Masterstudiengang
*  *  *  *  *
Bachelor:
ZF, 1
Master:
ZF, 3
Bachelor:
ZF
Master:
ZF, 3
Studienrichtungen:
- Mathematik
- Mathematik mit vertiefter Informatikausbildung
- Finanzmathematik
- Technomathematik
- Wirtschaftsmathematik
Medical Engineering
* *
ZF, 1 ZF - Konstruktion und Entwicklung
- Medizin und Biomechanik
- Medizinische Geräte und Materialien
Medienkommunikation
*
AV, 2 AV - Kommunikation
- Mediennutzung
- Medienpädagogik/Mediendidaktik
- Medienproduktion/Medienanalyse
- Medienpsychologie/Mediensoziologie
- Medienwissenschaft
- Praxis/Rhetorik
Mikrotechnik/Mechatronik
*
ZF, 2 ZF - Antriebs- und Bewegungstechnik
- Mikroproduktionstechnik
- Print- und Medientechnik
Pädagogik
*
AV, 2 AV - Allgemeine Erziehungswissenschaft
- Berufs- und Wirtschaftspädagogik
- Erwachsenenbildung und Weiterbildung
- Erziehungswissenschaft/Bildungsforschung
- Interkulturelle Pädagogik
Physik
*
ZF ZF - Experimentalphysik
  (Atom- und Molekülphysik, Elektrodynamik, Mechanik,
  Optik, Physik der kondensierten Materie,
  Thermodynamik)
- Theoretische Physik
  (Elektrodynamik, Mathematische Methoden, Mechanik,
  Quantenmechanik, Thermodynamik/Statistische
  Physik)
Politikwissenschaft
*
ZF, 1 ZF - Europäische Regierungssysteme im Vergleich
- Internationale Politik
- Politische Systeme und Institutionen
- Politische Theorie und Ideengeschichte
Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport
*
AV, 2, 10 AV, 10 - Grundlagen des Gesundheits- und
  Bewegungsmanagements
- Spezielle pädagogische und psychologische Aspekte
  des PRF
- Sporttherapie in der Rehabilitation
- Technologische und bewegungswissenschaftliche
  Aspekte im PRF
Print and Media Technology
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ZF, 1 ZF - Ausgabesysteme und Vorstufe
- Drucktechnologie
- Medientechnik
Psychologie
*
AV, 2 AV - Allgemeine Psychologie
- Biologische Psychologie
- Entwicklungspsychologie
- Methodenlehre und Statistik
- Persönlichkeitspsychologie
- Sozialpsychologie
Regenerative Energietechnik
*
ZF, 1 ZF - Elektromagnetische Energiewandler
- Entwurf elektrischer Maschinen
- Leistungselektronik
- Regelungstechnik
- Hochspannungstechnik
- Elektroenergieübertragung und -verteilung
Sensorik und kognitive Psychologie
*
ZF, 1 ZF - Physik: Simulation naturwissenschaftlicher Prozesse,
  Grundlagen der Sensorik
- Psychologie: Allgemeine Psychologie, Biologische
  Psychologie, Methodenlehre und Statistik,
  Empirisch-Experimentelles Forschen
Soziologie
*
ZF, 2 ZF - Arbeits- und Industriesoziologie
- Bevölkerungs- und Migrationssoziologie
- Moderne Gesellschaften
- Soziologie des Raumes
Sports Engineering
* *
ZF, 1 ZF - Angewandte Sporttechnologie
- Design
- Kunststofftechnik
- Mess- und Regelungstechnik
- Sensor- und Signalauswertung
- Spezialgebiete der Sporttechnologie
Systems Engineering
*
ZF, 1 ZF - Arbeitssysteme
- Fabriksysteme
- Logistiksysteme
Wirtschaftsinformatik
*
ZF, 2 ZF - Analytische Informationssysteme
- Informatik
- Operative Informationssysteme
- Planung und Realisierung von Informationssystemen
Wirtschaftsingenieurwesen
*
ZF, 1 ZF - Elektrotechnik
- Maschinenbau
- Wirtschaftswissenschaften/Recht
Wirtschaftsphysik
*
ZF, 1 ZF - Vertrieb hochwertiger physikalisch-technischer Systeme
- Analyse und Bewertung technologischer Trends
- Risikoanalyse im Banken- und Versicherungswesen
- Portfolioanalyse im Finanzwesen
Wirtschaftswissenschaften
*
ZF, 2 ZF - Berufs- und Wirtschaftspädagogik
- Finanzen/Rechnungswesen/Controlling/Steuern
- General Management
- Organisation/Personal/Innovation
- Recht und Management
- Verbände/Internat. Organisationen/Politikberatung
- Wertschöpfungsmanagement

Abkürzungen

ZF    zulassungsfreier Studiengang;
Alle Interessenten für einen zulassungsfreien Studiengang werden nach Einreichung der vollständigen Unterlagen bis zum jeweiligen Semesterbeginn - Ende September für das Wintersemester bzw. Ende März für das Sommersemester und Erfüllung der entsprechenden Studienvoraussetzungen, immatrikuliert. Es findet kein Auswahlverfahren statt.
AV    örtliches Auswahlverfahren - Bewerbung an der TU Chemnitz;
Bewerbungsfristen:
Wintersemester:    bis 15. Juli
Sommersemester: bis 15. Januar
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Hinweise

1    Der Studienbeginn für Studienanfänger ist in der Regel das Wintersemester. Mit Zustimmung des Prüfungsausschusses ist auch eine Immatrikulation zum Sommersemester möglich, welche jedoch zu einer Verlängerung der Regelstudienzeit führen kann. Der Studienbeginn in ein höheres Fachsemester ist bei Vorlage einer Fachsemestereinstufung möglich.
2    Der Studienbeginn ist zum Sommersemester nur für höhere Fachsemester möglich.
3    Voraussetzung für die Immatrikulation ist in der Regel ein entsprechender Bachelorabschluss oder ein Abschluss in artverwandter Richtung.
4    Teilzeitstudium möglich;
Der Studiengang kann bei Berufstätigkeit oder besonderen familiären Verpflichtungen in Teilzeit studiert werden. Im Teilzeitstudium beträgt der durchschnittliche Arbeitsaufwand pro Semester 50 % des Vollzeitstudiums. Die Wochenarbeitszeit der Berufstätigkeit muss mindestens 18 Stunden betragen.

7    Englischkenntnisse auf Abiturniveau und Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache
10    Für die Bewerbung ist eine Sporteignungsprüfung erforderlich.
12    Die Lehrveranstaltungen werden überwiegend in englischer Sprache gehalten.

Abiturniveau:
Abiturniveau entspricht Kenntnissen mindestens auf dem Niveau B 2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Sprachniveau B 2 wird in den Grundkursen der Abiturstufe vermittelt. Es müssen mindestens zwei bewertete Kurse in der Abiturstufe nachgewiesen werden.

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Nach dem Beschluss von 40 europäischen Bildungsministern sollen im Rahmen des "Bologna-Prozesses" im zusammenwachsenden Europa nach Struktur und Qualität vergleichbare Studienabschlüsse eingeführt werden. Dies sind die bereits international bekannten Bachelor und Master.
Auch an der Technischen Universität Chemnitz werden diese Abschlüsse zunehmend stärker die Studienangebote prägen.

Die neuen Studiengänge sind in Module unterteilt. Module sind größere inhaltlich und thematisch abgeschlossene Studieneinheiten, die sich fachlich sinnvoll aus mehreren Veranstaltungen, wie z.B. Vorlesungen, Seminaren oder Übungen zusammensetzen. Sie können sich über ein, zwei in Ausnahmefällen auch über mehrere Semester erstrecken. Neben Fachkenntnissen werden auch Anwendungs-, Methoden- und Schlüsselkompetenzen vermittelt. Für abgeschlossene Modulprüfungen werden Credits (Leistungspunkte) vergeben, die den Arbeitsaufwand für das Modul wiedergeben. Zum Arbeitsaufwand gehören Präsenzzeiten, Vor- und Nachbereitung im Selbststudium, der Prüfungsaufwand und die Prüfungsvorbereitung sowie ggf. Praktika. Credits werden während des Studiums studienbegleitend gesammelt. Die Abschlussnote hängt damit nicht allein von den Prüfungen am Studienende ab, sondern auch von dem, was man über den gesamten Studienzeitraum erreicht hat.
Kreditsysteme werden derzeit europaweit eingeführt. Damit können im Ausland erbrachte Studienleistungen leichter anerkannt werden.

Die neuen Bachelor- und Master-Studienangebote werden durch unabhängige Akkreditierungsagenturen überprüft, z.B. danach, ob das Studium in einer bestimmten Zeit studierbar ist, ob es entsprechende Berufsfelder für Absolventen oder ob es bestimmte Qualifikationsziele gibt.
Zusätzlich zum Abschlusszeugnis wird ein "Diploma Supplement" ausgestellt. Damit wird die internationale Vergleichbarkeit der Studienleistungen erhöht.

Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Studienabschluss, d.h. mit dem Bachelor kann man in den Beruf einsteigen. In den Bachelorstudiengängen erfolgt die Konzentration auf ein wissenschaftliches Kernfach und eine Ergänzung durch weitere wissenschaftliche oder fachübergreifende Qualifikationen. Um Beschäftigungsfähigkeit zu gewährleisten, soll in diesen Studiengängen die Vermittlung von transferfähigem Basiswissen zusammen mit der Entwicklung von Schlüsselqualifikationen einen hohen Stellenwert erhalten.

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