Erfolgreich mit Fasern der ganz besonderen Art

Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen feiert sein fünfjähriges Bestehen

BILDInstitutsleiter Dr. Gunter Siebdraht und Techniker Marc Fischer an einem Vierachs-Bearbeitungszentrum bei der Begutachtung eines Formteiles für Opel

(MSt) Am 21. September 1999 hatte das Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen an der TU Chemnitz Grund zum Feiern. An diesem Tag existierte das gemeinnützige Institut seit fünf Jahren. Mittlerweile arbeiten und forschen hier sechzehn Mitarbeiter. Nach Aussage von Institutsdirektor Prof. Dr. Eberhard Köhler umfasst das Leistungsspektrum des Instituts zur Zeit die Beratung zum Einsatz von Verbundwerkstoffen, die Berechnung und Konstruktion von Bauteilen und Maschinen sowie die Prototypenfertigung einschließlich der Bauteilprüfung. Aus den Forschungslaboratorien des Instituts stammen zum Beispiel preiswerte Werkzeuge zur Herstellung der Tür-innenverkleidung einer Sonderausführung des Audi A8, neue Schaltungen für Automobile und Bauteile für Textilmaschinen aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen. Weitere Informationen sind erhältlich über das Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen (KVB) an der Technischen Universität Chemnitz, Annaberger Str. 240, 09125 Chemnitz, Direktor: Prof. Dr. Eberhard Köhler, Telefon (03 71) 5 31-22 97, Telefax (03 71)5 31-22 83, Leiter: Dr. Gunter Siebdrath, Telefon (03 71)53 47-303, Telefax (03 71)53 47-523, http://www.tu-chemnitz.de/mbv/KonstrAllgMB/kvb .


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HTML-Version von Ralph Meyer, 09. November 1999