Unscharfes Bild vom Lehrstellenmarkt - erstmals neue Bewerberrunde an der TU Chemnitz
 | Kanzler Dr. Peter Rehling im Gespräch mit den Auszubildenden Reiko Kolbe, Sandra Ludwig,Eric Lauckner und Katja Kemter (v.l.n.r.), für die im September 1998 ihre Lehrzeit an der TU Chemnitz begann |
(MSt) Am 7. September 1998 begrüßte Dr. Peter Rehling, Kanzler der TU Chemnitz, die neuen Auszubildenden an der Universität. Während einer Informationsveranstaltung im Senatssaal erläuterte er den 14 jungen Leuten Aufbau und Aufgaben der Chemnitzer Universität. Dr. Rehling machte den Auszubildenden Mut, auch einmal über den Tellerrand des eigenen Berufs hinwegzuschauen und die vielfältigen Informationsangebote der Uni zu nutzen. Einige der Auszubildenden lernen in den kommenden Jahren den Beruf des Industrieelektronikers, des Industriemechanikers und des Verwaltungsfachangestellten. Andere lassen sich an der TU zu Fachangestellten für Bürokommunikation bzw. für Medien und Informationstechnik
ausbilden.
"Von den 17 verfügbaren Ausbildungsplätzen sind jedoch bislang nur 14 besetzt", berichtet Elisabeth Remde vom Dezernat Personal. Und das, obwohl über 150 Bewerbungen an der TU eingegangen seien. Da sich aber einige junge Leute mehrfach beworben haben, werden in diesem Jahr erstmals die verbleibenden Stellen in einer neuen Bewerberrunde besetzt. "Sollten sich solche Tendenzen verstärken, wird das in den Me-dien verbreitete Bild vom Lehrstellenmarkt immer unschärfer", so
Remde.
|