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Interna
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Heftnummer
 
  TU Spektrum  
   
         
Advent, Advent – die Webseite brennt
Selbst Schüler in den USA warten auf den WWW-Adventskalender der Chemnitzer Uni
    (MSt) Im Internet gingen Anfang Dezember wieder die Lichter an. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn der WWW-Adventskalender der TU Chemnitz(www.tu-chemnitz.de/advent) „brennt“ so sehr wie die Nachfrage. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Uni-Adventskalender genau 206.629

  der Mail-Adresse advent@tu-chemnitz.de geduldig alle Anfragen beantwortet werden.

Geheimnisse aus dem Erzgebirge

Es sind vor allen die vielen Erzgebirgler, die es in alle Himmelsrichtungen verschlagen hat, die zur treuen Fangemeinde des Chemnitzer WWW-Adventskalenders gehören. Und gerade ihnen fühlen sich die fünf fleißigen TU-Wichtel im Rechenzentrum der Technischen Universität Chemnitz verpflichtet. Bereits seit acht Jahren halten sie in ihrer Freizeit immer wieder nach Neuigkeiten im Erzgebirge Ausschau und scheuen dabei keine Wege. Gemeinsam reisen sie unter Tage, steigen auf Weihnachtsberge, blicken hinter die Kulissen der Klöppeleien oder schlendern über Weihnachtsmärkte. Doch was hinter den Türen zum Vorschein kommt, bleibt ihr großes Geheimnis.

Knackige Rätselnüsse

Wichtel Ralph Sontag berichtet, dass dem ehrenamtlichen Kalender-Team bereits Angebote vorlagen, die Internet-Seiten in eine kommerzielle Präsentation einzubinden. „Nichts da – wir bleiben der Uni treu und bieten auch weiterhin eine werbefreie Alternative zu den mit Schokolade und Mini-Spielzeug gefüllten Kalendern!“ – so der Ausruf der TU-Wichtel. Auch in diesem Jahr halten sie so einige „knackige Rätselnüsse“ bereit. Die Uni-Wichtel des Rechenzentrums, der Herausgeber und die Redaktion des „TU-Spektrum“ sowie die Mitarbeiter der Agentur PrintDesign wünschen an dieser Stelle allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und viel Glück im neuen Jahr sowie Erfolg beim Knacken der Rätselnüsse.

 

Weihnachten im Internet: Uni-Wichtel Marion Riedel präsentiert den Chemnitzer WWW-Adventskalender. Er wurde allein im Jahr 2000 über 200.000-mal angeklickt.
Foto: Uwe Meinhold
 
Zugriffe aus aller Welt. Er bereicherte Informatik-Vorlesungen an anderen Hochschulen und löste sogar in Asien und Amerika Beifallstürme aus. Bereits im September erreichte das Chemnitzer Uni-Rechenzentrum eine E-Mail aus den USA: Für Carol Cozad und ihre Schüler von den Bellingham Public Schools sei dieser tolle Adventskalender sozusagen der „Musterkalender“, denn die Schüler basteln bereits an ihrem eigenen Weihnachtskalender im Internet. Alle sehnten den 1. Dezember 2001 herbei, als sich um 0.00 Uhr MEZ das erste Türchen anklicken lies und seitdem unter
 
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