Ein großzügiger FördererSenator Karl Heinrich Scherer im Alter von 78 Jahren verstorben |
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Ein Blick zurück: 1996 sorgte Karl Heinrich
Scherer für eine Sachspende der "Karl und RuthMayer-Stiftung" für die
Chemnitzer Uni-Bibliothek. Foto: Mario Steinebach |
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(HR) Am 23. März 2000 verstarb Karl Heinrich Scherer, ein großherziger
Förderer der TU Chemnitz. Scherer, 1922 in Mainz geboren, begann seine
berufliche Karriere nach dem Krieg bei der Deutschen Bank. 1958 wurde
er Prokurist, 1966 Direktor der Filiale in Offenbach und 1988 Geschäftsführer
der Deutschen Bank in Mainz. Während seines Berufslebens beriet er als
sachkundiger Bankmanager viele Unternehmer, die ihn nach seinem Eintritt
in den Ruhestand im Jahre 1987 in ihre Beiräte oder zum Vorstand ihrer
Stiftungen beriefen. Dazu gehören die "Karl und Ruth Mayer Stiftung",
die "Gertraud Ryna Brüggemann-Stiftung" und die "Margarete Bonifer-Stiftung".
Als Stiftungsvorstand achtete Scherer penibel darauf, das jeweilige
Vermögen zu mehren und in Projekte zu leiten, die dauerhaft Sinnvolles
bewirken können. |
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