|
Das Teilprojekt A6 als „Architekt der GIM“ hatte in der zweiten Förderperiode mit der Entwicklung eines geeigneten Modellierungsparadigmas (Sichtenkonzept, gemeinsam mit Teilprojekt C1 erarbeitet), eines Dynamischen Rollenkonzeptes, eines Ordnungsrahmens, einer Aufbau- und Ablaufstruktur und eines Architekturkonzeptes (vgl. Abschnitt 3.3.1.3 A, B, C, D und F) die konzeptionellen und methodischen Grundlagen für die Ganzheitliche Integrationsmethode gelegt. Parallel wurden im Rahmen des Arbeitskreises 1, der unter Federführung von Teilprojekt A6 stand, erste Anwendungsfälle und Prozesssequenzen modelliert (vgl. Abschnitt 3.3.1.3 E).
Aufbauend auf den oben genannten Ergebnissen der zweiten Förderperiode soll in der kommenden Förderperiode die Ganzheitliche Integrationsmethode weiterentwickelt und prototypisch umgesetzt werden. Damit wird es einerseits möglich, die Tragfähigkeit des kompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatzes zu evaluieren, andererseits wird mit der Entwicklung eines GIM-Prototypen ein möglicher Transfer in die Praxis vorbereitet.
Zur Vorbereitung der prototypischen Umsetzung leiten sich für das Teilprojekt folgende Unterziele ab (vgl. Abbildung A6-7):
- Weiterentwicklung der organisationstheoretischen Grundlagen der GIM
- Evaluation des entwickelten Modellierungsparadigma Sichtenkonzept
- Modellierung der kooperativen Strukturen in kompetenzzellenbasierten Netzen
- Entwicklung von Detailkonzepten zu den drei GIM-Komponenten Portal, Prozess-Engine sowie Methoden- und Werkzeugbeschreibung
|