Begegnungen mit anderen gleichartigen Einrichtungen
Am 17.07.2009 traten 24 Hörer des Seniorenkollegs an der TU Chemnitz die Busreise an, und sie folgten damit der Einladung von Prof. Böhme zur nunmehr 6. Begegnung in Frankfurt.
1. Tag, Fr. 17.07.09
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Vor dem uns bekannten Hotel „Diana“ begrüßte uns Frau Wind im Namen des Prof. Böhme recht herzlich und geleitete uns zum Essen in die Mensa. 17:30 Uhr folgten wir der Einladung der Oberbürgermeisterin Frau Dr. Roth zu einem Empfang in den Kaisersaal des Römers und anschließend zum „Frankfurter Buffet“. Sehr herzlich begrüßt wurden wir von Hr.Wanke |
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(als Vertreter von Frau Dr. Roth) und von unserem Gastgeber, Herrn Prof. Böhme.
Herr Hummitzsch bedankte sich im Namen aller Chemnitzer bei den Vertretern der Stadt Frankfurt und bei den Organisatoren der U3L, die es für uns ermöglicht hatten, den Kaisersaal, den Empfangsraum des OB und den Abgeordnetensaal im Römer weit zu öffnen. Vielen Dank für dieses Erlebnis.
2. Tag, Sa. 18.07.09
Dieser Tag verfolgte ganz das Ziel, unsere Kenntnisse über die Geschichte der Stadt Frankfurt zu vervollkommnen. Am Vormittag führte uns Hr. Dr. Brandt durch die Innenstadt: zu Ausgrabungen am Römer, in den Dom und in die Paulskirche. Auch „Fehler“ in der Bautätigkeit früherer Jahre, z.B. Technisches Rathaus, wurden bekannt gemacht, in Gesprächen und Diskussionen wurden die unterschiedlichen Geschichtskenntnisse in Ost und West erkannt.
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Nach dem gemeinsamen Mittagessen fuhren wir zum Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Im Poelzigbau, dem ehemaligen Stammsitz von IG Farben, referierte Frau Dr. Petra Meyer über „Frankfurt als Bankenstadt“. Die aktuelle Finanzkrise konnte auch sie uns nicht erklären!
Beim gemeinsamen Abendessen in Siesmayers Palmengarten traten „kleine organisatorische Mängel“ zu Tage, da nicht alle Senioren sich an ihre vorbestellten Speisen erinnerten!
Prof. Böhme reagierte souverän: Nachbestellung der Speisen entsprechend dem Wunsch des Gastes und für sich und mich einen Wodka. Danke.
Außerhalb des Protokolls endete der Abend in einer urigen Kneipe. Der „Äppelwoi“ floss aus dem großen „Bembel“ in ein kleineres Glas und traf dann die Geschmacksnerven …
Vielen Dank Herr Dr. Blanckertz und Frau von Groddeck Blanckertz für diesen Abend.
3. Tag, So. 19.07.09
Am Vormittag waren wir in den Besucherraum der AOK Frankfurt eingeladen. Auch hier waren für uns die Türen am Wochenende geöffnet. Die Seniorenstudenten der U3L Frankfurt zeigten uns dort ihre Fotoausstellung: "Knipser – das sind wir!“,
die sie nach mehr als 3 Jahren Theorie und Praxis eröffnet hatten. Es ging dabei nicht um die Technik der Fotografie, sondern um die historische Aussage der Bilder.
Frau von Groddeck Blanckertz und Herr Dr. Silberbauer erläuterten diese Arbeit und wünschten sich, dass diese Ausstellung auch in Chemnitz gezeigt würde.
Im Namen der Chemnitzer habe ich Dankesworte in das Gästebuch eingetragen.
Dank allen, die uns schöne 3 Tage erleben ließen; Dank auch an Hr. Schäfer, unseren Busfahrer (Fa. Engelmann), der uns unfallfrei nach Chemnitz zurückbrachte.
Jürgen Hummitzsch
Sekretariat SK an der TU Chemnitz