AG Senior Citizen Board






Senior Citizen Story Board

Vorurteile und kulturelle Unterschiede

 

 

Eine Charakteristik der galizischen Art zu leben

Ramón Sexto López

A Coruna/Spanien

 

Mehr als einmal habe ich mich gefragt, welche Vorstellungen haben  Menschen aus anderen Ländern von der galizischen Lebensart.

 

Natürlich, wir können in diesem Fall nicht verallgemeinern, weil es davon abhängt welche Art von Informationen die betreffende Person hat, welche Aufmerksamkeit sie dem Thema widmet und wie viel Kenntnisse sie über  unser Land besitzt.

 

Wie auch immer man diese Frage stellt, wir werden die Vorstellung voraussetzen, dass wir so sind, wie Spanier von Europäern gesehen werden. Und wir denken, dass klassische Thema Spanien verbinden sie mit  Sonne, Flamingo, Stiere und das Leben unter freiem Himmel.

 

Ausgehend von diesem Gedanken möchten wir etwas mehr die Unterschiede zwischen Galizien und den Galiziern und den vorher erwähnten Stereotypen hervorheben.

 

1.      Galizien ist ein Teil des „grünen Spaniens“. Es ist regnerisch und feucht und liegt im Nordwesten des Landes. Die Wälder, die Flüsse und die Wiesen sind reichlich vorhanden. Wir haben auch eine lange und reich gegliederte Küstenlinie.

 

2.      Unsere traditionelle Musik hat nichts gemeinsam mit Flamenco und den Tänzen Andalusiens. Die typischen Instrumente in Galizien sind Dudelsäcke üblicherweise begleitet von Trommeln und Tamburins. Die Tänze des Nordens haben nichts gemein mit denen des Südens. Es gibt viele Gruppen, die sich mit Folklore und Choralgesang befassen.

 

 

3.      Der Stierkampf wird nur an wenigen Plätzen gepflegt und das Interesse daran ist nicht sehr groß.

 

4.      Die Galizier lieben das Leben im Freien. Sie treffen sich mit anderen in Bars, Cafeterias etc. Aber das Wetter erlaubt es manchmal nicht.

 

5.      Eine wichtige Eigenheit von Galizien ist die eigene Sprache, die eigene Kultur neben der spanischen.

 

Nach dieser Klarstellung, dass wir nicht mit den allgemeinen Stereotypen überein- stimmen die über Spanier existieren, dass wir viel Fremdes haben, werden wir versuchen einige Eigenschaften der Galizier zu bestimmen:

 

 

1.      Es wird gesagt, die Galizier haben besonders viel Heimweh. Das bedeutet wir vermissen übermäßig unser Land, wenn wir fern von ihm sind. Die Menschen in Galizien besitzen eine Verbundenheit zu ihrer Heimat. Die besondere Formenvielfalt des Territoriums mit seinen Wäldern, Flüssen, Nebeln, den grünen und feuchten Landschaften, den kleinen Bauernhöfen lassen uns jede Ecke, jeden Stein, jeden Baum und jeden kleinen Raum so fühlen, dass es so etwas wie eine spirituelle Verbindung zu alldem gibt.

 

2.      Wegen des vorher Gesagten, vor allem zurückzuführen auf die Verbindung mit dieser besonderen Natur, neigen wir dazu diese „Übernatur“ zu fühlen und haben eine natürliche Verbindung zum Tod. Das Gefühl ist wie ein Teil unserer Umwelt. Hauptsächlich in den kleinen Dörfern. Im Glauben und in der Religion gibt es häufig einen Mix aus den Ritualen der Katholischen Kirche und solchen der alten Traditionen.

 

3.      Andere Eigenschaften die die übrige spanische Bevölkerung den Galiziern zuschreibt ist, wir sind nicht verständlich in unseren Antworten und üblicherweise beantworten wir eine Frage mit einer anderen. Es mag auf unsere ländlichen Wurzeln zurückzuführen sein, als Produkt eines anfänglichen Misstrauens in einen Fremden, bevor man seine Absichten kennt. Ich denke aber, dass wir nach dem Kennen lernen einen ausgeprägten Sinn für Freundschaft und Akzeptanz gegenüber Fremden haben.

 

Wir lieben im Allgemeinen unsere Familie und die meisten von uns verhalten sich respektvoll gegenüber Älteren. Wir lieben es zu unseren Wurzeln zurückzukehren und mit unseren Verwanden bei traditionellen und Familienfesten zusammenzukommen.

 

Ich denke wir sind gastfreundlich und wir versuchen ein angenehmeres Leben zu gestalten für diejenigen die uns besuchen. Um genauer zu sein, unsere Stadt La Coruna hat einen Slogan in dieser Sache:

 

„Die Stadt in der niemand ein Fremder ist!“

 

Características del modo de ser gallego

 

Ramón Sexto López

A Coruna/Espagne

 

Más de una vez me he preguntado qué idea tendrían personas de otros países europeos acerca de Galicia, el modo de ser gallegos, su forma de vida, etc.

 

Naturalmente, en esta cuestión no se puede generalizar ya que dependerá en buena parte del tipo de información que tenga la persona de que se trate, la atención que le haya dedicado al tema y del grado de conocimiento que pueda tener de nuestro país.

 

Sin embargo, para iniciar la cuestión, partiremos de la idea que nosotros tenemos de cómo nos ven los demás europeos a los españoles en general, y nos parece que el tópico clásico es que España les recuerda el sol, el flamenco, los toros y la vida en la calle.

 

A partir de esta idea, podemos avanzar un poco más, poniendo de relieve las diferencias de Galicia y los gallegos con el estereotipo que hemos visto en el párrafo anterior:

 

1.         Galicia pertenece a la España verde, de clima lluvioso y húmedo y está situada al Noroeste. Abundan los bosques, los ríos y las praderas. También tenemos un litoral marítimo muy extenso.

 

2.         Nuestra música tradicional no tiene nada que ver con el flamenco y los bailes andaluces. El instrumento típico de Galicia es la gaita, a la que suelen acompañar el tambor y la pandereta. Los bailes tampoco tienen nada en común con los del sur. Existen muchos grupos folklóricos y corales.

 

 

 

 

3.          Las corridas de toros se celebran en muy pocas localidades y la asistencia no es muy numerosa.

 

4.         A los gallegos también nos gusta la vida en la calle y alternar con otras personas en bares, cafeterías, etc. pero el clima a veces no lo permite.

 

5.          Una singularidad muy importante de Galicia es la de tener una lengua propia y, por tanto, una cultura propia, además de la española.

 

 

Después de haber aclarado que no respondemos al estereotipo del español en general, que se supone tienen muchos extranjeros, vamos a intentar determinar unas características del pueblo gallego que le son propias:

 

1.         Se dice que los gallegos somos especialmente “morriñosos”, es decir, que añoramos en exceso nuestra tierra cuando estamos lejos de ella. El gallego es un pueblo muy apegado a la tierra. La especial morfología del territorio, con sus bosques, ríos, brumas, paisajes verdes y húmedos, el minifundio, hacen que se sienta cada rincón, cada piedra, cada árbol, cada pequeño espacio que exista como una comunión espiritual con todos ellos.

 

 

 

2.         Por lo expuesto anteriormente, sobre todo por la relación con esta especial naturaleza, somos proclives a sentir lo fantástico y tener una comunicación natural con la muerte, siendo ésta algo que forma parte de nuestro entorno, sobre todo en el medio rural. En las creencias y prácticas religiosas hay una mezcla bastante habitual entre los ritos de la iglesia católica y los procedentes de antiguas tradiciones.

 

3.         Otra característica que los demás españoles nos atribuyen a los gallegos es que no somos claros en nuestras respuestas y que solemos responder una pregunta con otra, quizás debido a que nuestras raíces rurales producen un primer recelo ante el extraño, antes de conocer sus intenciones. Después del conocimiento, creo que tenemos un gran sentido de la amistad y de la aceptación del extraño.

 

En general, somos amantes de la familia y, en gran medida, respetuosos con los mayores. Nos agrada volver a nuestras raíces y reunirnos con nuestros parientes en las celebraciones tradicionales y familiares.

 

Creo que somos un pueblo hospitalario y que procuramos hacerle la vida más agradable a los que nos visitan. Precisamente, nuestra ciudad de A Coruña tiene un eslogan a este respecto:

 

“La ciudad en la que nadie es forastero”

 



 

A Coruna, die Kristallstadt

Adela Sánchez Barinaga

A Coruna/Spanien

 

Die Entstehung dieser wunderschönen Stadt, gelegen im Nordwesten von Spanien, verliert sich in der Vergangenheit.

 

Nach einer Legende geht die Gründung von A Coruna auf die Griechische Mythologie zurück. Sie besagt, dass einer der zwölf Helfer des Herkules, Sohn von Zeus und der Prinzessin Alcmena, Besitz von dien roten Ochsen des Riesen Gerion ergreifen sollte. Statt zu kämpfen befahl er einen sehr hohen Turm zu bauen, in den Gerions Kopf gelegt werden sollte. Er befahl weiter an dieser Stelle eine große Stadt zu gründen. Der erste Mensch war eine Frau mit Namen Crunia. Das ist Grund für den Namen der Stadt

 

Abgesehen von der Legende wissen wir, dass die Stadt sehr alt ist. Die im Norden der Innenstadt gefundenen Höhlenmalereien legen davon Zeugnis ab. Ebenso der Turm des Herkules, von dem römische Geschichtsschreiber im ersten Drittel des 3. Jahrhunderts berichteten, als die Flotte von Julius Caesar in unmittelbarer ankerte.

 

Es wäre schwierig, in diesen wenigen Zeilen alle historischen Fakten zu erklären, die sich in dieser  Stadt ereigneten. Dieses kleine römische Dorf wurde schon im 4.Jahrhundert von den Normannen heimgesucht. Es trieb hauptsächlich Seehandel mit den Phöniziern und Römern. Der Ort erwarb große Reichtümer während des 8. bis 14.Jahrhunderts. In dieser Zeit war die Stadt schon ziemlich groß und hatte beeindruckende Tempel, prächtige Wohnsitze, sehr einflussreiche Gilden, Hospitäler, eine Münzprägestätte und einen wichtigen Hafen, von dem viele Könige zu anderen europäischen Ländern abreisten oder aus diesen in A Coruna ankamen. Filipe el Hermoso und seine

Frau Juana kamen hier an, Carlos der Erste verließ Coruna anlässlich seiner Krönung als Karl der Fünfte von Deutschland. Filippe der Zweite verließ die Stadt, um die Tochter von Enrique des Achten zu ehelichen, und die Spanische Armada verließ diesen Hafen und kehrte geschlagen zurück. Eine beachtliche Anzahl politischer und historischer Ereignisse fand bis heute hier statt.

 

Seit dieser Zeit entwickelte sich A Coruna von einem kleinen römischen Dorf zu einer großen weltoffenen Stadt. Gelegen auf einer Halbinsel ist sie umgeben von wunderschönen und sonnigen Stränden einerseits und einem großen Hafen in wütender See auf der anderen Seite. Mit den freundlichen und liebenswerten Menschen lädt die Stadt zum Spazierengehen und zum Genießen ihres Zaubers ein. So wie einige andere alte Städte hat sie zwei völlig verschiedene Gesichter. Einerseits besteht sie aus der alten Stadt„La Ciudad Vieja“, umgeben von einer Mauer mit alten Tempeln und engen Straßen, deren Namen mit den einst dort ansässigen Gewerken verbunden sind. Geht man in diesen Teil der Stadt, so werden wir an die Historie durch Steine, Tempel und Klöster erinnert, die zur Stille und zum Nachdenken einladen.

 

Andererseits kann man im modernen Teil der Stadt mühelos die Entwicklung zur Kenntnis  nehmen. An einigen Stellen mit mehr architektonischen Können als an anderen. Ein gelungenes Areal sind die Gebäude am Hafen mit Kristallfenstern, in denen sich die Sonne mit den Regenbogenfarben reflektiert. Von diesen ist der Beiname der Stadt „Kristallstadt“ abgeleitet.

 

Die Stadt hat sowohl für ihre Einwohner als auch für die Besucher viele kulturelle und andere Angebote. Das Museum der Schönen Künste, das der Archäologie, das Haus der Wissenschaften mit dem Planetarium, das Haus des Menschen oder das Aquarium „Kap Finistaere“ sind es

wert, besucht zu werden. A Coruna ist während des ganzen Jahres eine Fiesta, aber ganz besonders im August, wenn die Blumenwettbewerbe, die Wettstreite der Sänger und Dichter sowie die Open Air Konzerte stattfinden.

 

Die Besucher von A Coruna sind von der Schönheit und der Frische der Stadt und den freundlichen Menschen entzückt und willens wiederzukommen. Die Bewohner von A Coruna, die „Coruneses“, lieben ihre Stadt innig und sind stolz auf sie und man kann sagen, dass die „Coruneses“ den Chauvinismus  erfunden hätten, wenn die Franzosen ihnen nicht zuvor gekommen wären.

 

A Coruna: Ciudad de Cristal

Adela Sánchez Barinaga

A Coruna/Espagne

 

Los orígenes de esta bella ciudad, situada en el extremo Noroeste de España, se pierden en la memoria de los tiempos.

 

La leyenda dice que la fundación de A Coruña tiene su base en la mitología griega, ya que uno de los doce trabajos de Heracles (Hércules), hijo de Zeus y de la princesa Alcmena, era apoderarse de los bueyes rojos del gigante Gerión. En el lugar de la lucha ordenó construir una torre muy alta e hizo meter la cabeza de Gerión en los cimientos de la misma y mandó poblar aquel lugar para hacer una gran ciudad. El primer poblador fue una mujer cuyo nombre era Crunia, de ahí el nombre de la ciudad.

 

Independientemente de la leyenda y con la vista puesta en la realidad, sabemos que se trata de una ciudad muy antigua, ya que la aparición de insculturas rupestres en el norte de lo que es hoy la ciudad, así parecen demostrarlo, lo mismo que al alzarse allí la Torre de Hércules, de la que se habla ya en el primer tercio del S. III de la era cristiana, en que los historiadores romanos hacen mención a que una armada de Julio César fondeó a su pie.

 

Sería prolífico intentar relatar en esta breve semblanza de la ciudad los innumerables acontecimientos históricos de los que ha sido escenario. Esta pequeña villa romana ya fue visitada por los normandos en el siglo IX y realizó tráfico marítimo con fenicios y romanos. Alcanzó gran auge en los siglos XIII y XIV en los que la ciudad ya tenía una cierta entidad y tamaño con sus grandes templos, sus nobles residencias, sus gremios (fuerza pujante de la ciudad), sus hospitales, su Casa de la Moneda y su buen puerto que fue testigo de la partida y arribada de varios reyes en sus traslados hacia o desde otros países europeos. Aquí desembarcaron Felipe el Hermoso y su

esposa Dña. Juana; de A Coruña partió Carlos I para ser coronado como Vde Alemania, también partió Felipe II para desposarse con la hija de Enrique VIII, de aquí partieron los almirantes de la Armada Invencible y aquí regresaron para lamer sus heridas. Los acontecimientos históricos y políticos continuaron desarrollándose durante los siguientes siglos hasta nuestros días.

Desde aquella pequeña villa romana, A Coruña es hoy una gran urbe cosmopolita. Situada en una península, en la que, por un lado, se encuentran preciosas playas de fina arena blanca; y, por el otro, su gran puerto con su embravecido mar, en claro contraste con la dulzura de carácter y la amabilidad de su gente, es una ciudad para pasearla con tranquilidad y disfrutar al máximo de todos sus encantos. Al igual que todas las ciudades antiguas tiene dos partes bien diferenciadas: la primitiva ciudad o “Ciudad Vieja” amurallada, con sus antiguos templos y sus calles estrechas, cuyos nombres dan fe de los oficios que en ellas se desarrollaban. El pasear por esta zona es revivir la historia en piedra., el encanto de sus viejos templos y conventos invita al recogimiento y a la reflexión.

 

 

En la parte moderna se puede apreciar el desarrollo y evolución de la ciudad. En unas zonas con más fortuna arquitectónica que en otras. Entre las zonas afortunadas

están los edificios que miran al puerto, con sus encristaladas galerías en las que el sol refleja una bella sinfonía de colores y que han dado a la ciudad el sobrenombre de “Ciudad de Cristal”.

 

La ciudad tiene, tanto para sus habitantes como para los forasteros que la visitan, un amplio abanico de ofertas culturales y lúdicas. Son dignos de visita sus museos, tanto el de Bellas Artes como el Arqueológico, así como también la Casa de las Ciencias con su Planetario y la Casa del Hombre o el Aquarium Finisterrae. En cuanto a las ofertas lúdicas, A Coruña es a lo largo de todo el año una fiesta pero en especial durante el mes de agosto en el que se celebran batallas de flores, concursos de corales, conciertos al aire libre, verbenas populares y un largo etcétera.

 

Por su belleza, su dulzura y la amabilidad de su gente, todo cuanto forastero visita A Coruña, queda prendado de ella y marcha con deseos de regresar. Los coruñeses aman su ciudad profundamente y se sienten orgullosos de ella, tanto que se ha llegado a decir que si los franceses no hubieran inventado el chauvinismo, éste habría sido inventado por los coruñeses.

 


 

Meine Erfahrungen im Iran

Miriam Arregui Gómez

A Coruna/Spanien

 

Im Oktober 1977 kam ich zusammen mit meinem Mann nach Teheran.  Mein Mann arbeitet bei einer Firma, die gerade begann, mehrere Projekte für dieses Land zu entwickeln.

 

Ich war 31 Jahre alt, mein Sohn war im Alter von 3 Jahren und mein zweiter Sohn wurde im Dezember 1977 in dieser Stadt geboren. Daher war ich sehr besorgt um das Wohl meiner Kinder. Bei dieser Aufgabe half mir eine iranische Frau, deren Geschichte, die sicherlich bezeichnend für das Leben vieler Menschen im Iran ist, will ich erzählen.

 

Als ich mit ihr zusammen traf, war sie 45 Jahre alt, hatte blondes Haar, grüne Augen und slawisches Aussehen. Im Alter von 12 Jahren wurde sie von ihrem Vater an einen 60jährigen Mann verheiratet, der dafür einige Tiere abgab. Sie bekam 11 Kinder, von denen 8 überlebten. Mit 27 Jahren wurde sie Witwe.

 

 

Einer Wiederverheiratung durch ihre Brüder widersetzte sie sich, obgleich sie über keinerlei Besitz verfügte. Entgegen der Gepflogenheiten ihres Landes entschloss sie sich, als Dienstmagd zu arbeiten, allerdings nur bei Europäern. Sie war Analphabetin, jedoch intelligent, temperamentvoll und freundlich. Ich

überließ ihr die Sorge für meine Kinder, so als wäre sie meine Mutter. Bis heute erinnere ich mich gern an sie, ohne sie wäre mein Leben viel schwieriger gewesen.

 

Da sie früher bei Franzosen und Engländern gearbeitet hatte, verständigten wir uns anfangs über einen begrenzten Wortschatz aus diesen Sprachen. Später fügten wir diesem Worte in „Farsi“ (Persisch), die sie mich lehrte, und in Spanisch hinzu, die ich ihr beibrachte. Unsere Verständigung mit  einem Mix aus 4 Sprachen klappte sehr gut.

 

Diese Geschichte allein zeigt jedoch nicht die Komplexität des Iran. Selbst innerhalb Teherans existierten innerhalb einer Entfernung von 50 km zwei sehr unterschiedliche Welten nebeneinander.  Im Norden der Stadt lebten die Reichen, Iraner (die meisten von ihnen Bahais) wohnten neben Moslems, armenischen Christen, Juden und zahlreichen Ausländern. In den engen, schmutzigen und überfüllten Straßen des Südens waren vorwiegend schiitische Moslems zu Hause.

 

Die Verteilung des Reichtums war so unterschiedlich, dass es uns schmerzte. Der asiatische Luxus lebte neben dem Elend. Wir sagten uns oft, dass diese Situation eines Tages zusammen brechen wird und tatsächlich geschah dies auch.

 

Im Sommer 1978 brach in Teheran die Revolution aus. Anlass dazu gaben die Verhandlungen zwischen den internationalen Gesellschaften und der iranischen Regierung über die Ausbeutung der Ölquellen. Die Regierung wollte die bisher gewährte Großzügigkeit einschränken. Es kam zu Unruhen unter der Bevölkerung und die Regierung verlor die Kontrolle über das Land. In den folgenden 3 Monaten nahmen die Sabotageakte und Proteste noch zu. Schließlich war die Revolte so stark, dass der Schah am 16. Januar 1979 den Iran verlassen musste.

 

Ich wurde mit meinen Kindern und anderen Spaniern am 6. Januar 1979 evakuiert, während mein Mann noch sechs Monate blieb. Er erlebte die Machtkämpfe zwischen den Islamischen Mullahs und anderen politischen Kräften, die letztere schließlich verloren.

 

Jahre später erlebte ich von der irakischen Hauptstadt Bagdad aus, wo mein Mann dann arbeitete, den Krieg zwischen Iran und Irak. – Das wäre noch eine andere Geschichte

 

Ich möchte hervorheben, dass es uns als Europäern im Angesicht der Verhältnisse nicht darauf ankam, unsere Herkunft in den Vordergrund zu stellen.

 

Ich erzähle das alles, nachdem ich eine begeisterte Frau eines Landes der Europäischen Union geworden bin.

 

 

Mi experiencia en Irán

Miriam Arregui Gómez

A Coruna/España

 

Llegué a Teherán, en octubre de 1.977, acompañando a mi marido, ya que la empresa para la que trabajaba empezó a desarrollar varios contratos en ese país.

 

Yo tenía entonces 31 años, un hijo de 3 y mi segundo hijo nació en esa ciudad, en diciembre de aquel mismo año; por tanto, muy condicionada por el cuidado de los niños. A propósito de esta circunstancia y resumiéndola, os quisiera contar la historia de una mujer iraní, que me ayudaba en esta tarea, porque, seguramente, la historia de las personas describe el país en el que viven.

 

Ella, cuando yo la conocí, tenía 45 años, procedía de la zona del Mar Caspio, sus rasgos eran eslavos, rubia y ojos verdes. Me contó que, cuando tenía 12 años, y a cambio de unos cuantos animales, su padre la entregó a un hombre de 60 y la casaron con él. Vivió con su marido 15 horribles años, tuvo 11 hijos, de los cuales vivían 8. A los 27, se quedó viuda.

 

Sus hermanos varones la quisieron volver a casar, a lo que ella se negó, rotundamente, no disponía de recurso ninguno, tenía 8 hijos y era analfabeta. En contra de las costumbres de su país y del ambiente en que ella vivía, decidió trabajar en el servicio doméstico, aunque siempre para europeos. Era una mujer inteligente, tenía carácter y bondad, os aseguro que le dejaba el cuidado de mis hijos como si fuera mi madre. Aún hoy la recuerdo con cariño, si no hubiera sido por ella, mi vida allí hubiera sido más difícil.

 

Como había trabajado anteriormente con franceses e ingleses, al principio, nos comunicábamos mezclando vocabulario de estos dos idiomas, que yo también conocía escasamente, después le fuimos añadiendo a nuestra particular forma de entendernos palabras en farsi ( persa) que ella me

enseñaba y otras en castellano que yo le enseñaba a ella, así que mezclando cuatro idiomas, “creamos” uno para las dos, que nos permitía comprendernos muy bien.

 

Pero esta historia no refleja la realidad más compleja del país, que yo vi, en aquel momento.

 

Mi impresión fue que, entre el Norte y el Sur de la ciudad, con distancias físicas de más de 50 Km., coexistían dos mundos totalmente diferentes. Al Norte, la cuidad era opulenta, se vivía al estilo occidental y convivían iraníes, muchos de ellos bahais, también musulmanes, con armenios cristianos, judíos y miles de extranjeros que allí residíamos. Al Sur, las calles eran estrechas, sucias, masificadas y prácticamente la totalidad de sus residentes eran musulmanes chiítas.

 

El reparto de la riqueza del país era tan exageradamente desigual que a nosotros nos lastimaba, pues veías convivir el bien llamado “lujo asiático” con la miseria más absoluta y, entre nosotros, siempre comentábamos, “esto tiene que reventar” y, efectivamente, reventó.

 

La revolución no se hizo visible, en las calles de Teherán, hasta el final del verano de 1978 y algo tuvo que ver con que, ese mismo año, las Compañías Internacionales debían renegociar el Convenio de Explotación del Petróleo, con el Gobierno de Irán y, por lo que se sabía, en esta ocasión, éste no estaba en disposición tan generosa como en el pasado y se sabía que alguien pagaba a ciertos grupos para organizar revueltas para asustar, otros lo utilizaban, y la situación se les fue de las manos.

 

Lo cierto es que los sabotajes y las protestas fueron creciendo en progresión geométrica en tres meses. Al final, la contestación y la insurrección fueron tan generalizadas que el Sha no tuvo más remedio que abandonar el país el 16 de enero de 1979.

 

Yo fui evacuada con mis hijos y el resto de las familias españolas que quedaban en el país el 6 de enero de 1979. Mi marido permaneció allí seis meses más y vivió las luchas por el poder entre la Jerarquía Islámica y otras fuerzas políticas y, como todos sabemos, fue aquélla la que lo consiguió.

 

Años después, me tocó vivir la guerra Irán-Irak, residiendo en Bagdad, donde también mi marido desarrollaba su labor profesional, pero ésa es otra historia.

 

Sobre mis experiencias personales viviendo en estos países, os quisiera contar cómo los europeos, daba igual si eran del Norte, del Sur, del Este o del Oeste, nos reconocíamos como parte de algo común, nos ayudábamos y convivíamos naturalmente.

 

Os aseguro que, desde entonces, soy una entusiasta de la Unión European.



Magisches Galizien

Marta Canalejo Rodríguez

La Coruna/Spanien

 

Aufgrund seiner geographischen Lage, seiner realen und erfundenen Geschichte, seiner Kultur, seiner Landschaft und auch aufgrund seiner Leute,  ist Galizien ein magischer Ort. Galizien ist ein sehr altes Gebiet mit ausgewaschenen Bergen, großen Wäldern und der ruhigen See im Süden (Südküste von Galizien) und der rauen See im Norden (Nordküste von Galizien).

 

An der Nordküste Galizien gibt es einen Ort mit dem Namen „Todesküste“, wo sich Finisterre befindet (das bedeutet: Das Ende der Erde).

 

Überlieferte Legenden besagen, dass der Weg, wie von den Sternen vorgegeben, früher die „Initiationsroute“  von Menschen war, die glaubten, dass es die Route war, die sie zu ihrer letzten Ruhestätte in Finisterre bringen würde, bei der „schwarzen See“. Später drangen die Römer bis zur Küste vor und erschraken als sie sahen, wie die Sonne vom Meer verschlungen wurde. Dort wurde ein Alter mit dem Namen „Ara Solis“ errichtet.

 

Nach den Römern kamen die Christen und die Initiationsroute wurde christianisiert und wurde bekannt als die Pilgerroute von Santiago de Compostela, welche nicht wirklich in Santiago endet, sondern im Meer, wo die sterblichen Überreste des Apostels Santiago hingebracht worden waren. Heutzutage reisen viele Pilger auf der Pilgerroute nach Santiago. Manche aufgrund ihrer Religion, andere, um Gefühle zu erleben, die ihre Existenz sicherlich für den Rest ihres Lebens beeinflussen.

 

Die galizische Landschaft trägt zur Magie bei. Es ist ein grünes Land mit unzähligen Wäldern, weichen Bergen, kristallinen Flüssen und unvergleichlichem Meer.

 

 

Galizier sind eingehüllt in die Atmosphäre unsichtbarer Existenzen, die die Landschaft bewohnen. Die Galizier verehren Wasser, Meer, Sterne, Übernatürliches und ebenso leblose Objekte, wie z.B. Steine.

 

Aus all dieser Mystik entstanden Legenden, welche in der Vergangenheit die Menschen unterhielten und uns auch heute noch unterhalten. An den selben Orten, während der langen Winterabende, am Feuer und sie lindern auch das Elend der Bauern, vor allem in den Bergen, wo der Schnee sie zwingt, fast jeden Tag zu Hause zu verbringen. Diese Geschichten und Sagen erlauben es den Bauern, sich zu entspannen und erleichtern ihre täglichen Sorgen.

 

Galizische Legenden sind einfach, geistreich und das Übernatürliche ist von großer Wichtigkeit. In diesen Geschichten finden wir schöne blonde Feen, die normalerweise mit den ersten Sonnenstrahlen an Flüssen erscheinen. Es sind bescheidene Feen, die spinnen und weben. Sie erfüllen keine großen Wünsche, aber sie helfen den Menschen mit ihrer Arbeit, bei gebrochenem Herzen, etc.

 


Galicia Mágica

Marta Canalejo Rodríguez

A Coruna/Spanien

 

Galicia es mágica por su situación geográfica, su historia (real o imaginaria), su cultura, su paisaje y también por sus gentes. Geográficamente está situada en el punto más occidental del continente europeo. Es un territorio antiguo, con montañas muy erosionadas, grandes bosques y un mar suave en el sur (Rías Bajas) y muy bravo en el norte (Rías Altas)

 

En las Rías Altas tenemos “La Costa de la Muerte” en la que se encuentra Finisterre, que, como su nombre indica quiere decir Fin de la Tierra.

 

Leyendas transmitidas oralmente nos cuentan que el camino escrito en las estrellas fue “via Iniciática” de los antiguos pobladores, los cuales creían que era el camino que los llevaría a su última morada, en Finisterre, junto al Mar Tenebroso. Más tarde llegaron los romanos y avanzaron hasta el océano, quedando aterrorizados al ver cómo el sol era engullido por el mar. Allí mismo levantaron un altar al que llamaron Ara Solis.

 

Tras la llegada de los romanos vino el Cristianismo y entonces la “vía Iniciática” se cristianizó y, se convirtió en el Camino de Santiago, camino que no finaliza en Santiago, sino que tiene su fin en el océano por donde llegaron los restos del Apóstol Santiago. Al Camino de Santiago llegan todavía hoy muchos peregrinos, unos por religiosidad y otros para recibir sensaciones que han de influir en su existencia hasta la muerte.

 

El paisaje gallego también forma parte de la magia; es muy verde, con sus frondosos bosques, montañas suaves, ríos cristalinos y un mar inigualable.

 

El pueblo gallego vive envuelto en una atmósfera de seres invisibles que pueblan sus caminos, con brumas muy

características de los paisajes nórdicos. Es un pueblo que rinde culto al agua, al mar, al fuego, a los astros y también a los seres sobrenaturales y a la naturaleza inanimada, por ejemplo, las piedras.

 

De todos estos mitos nacen las leyendas, que distraían y siguen distrayendo, en algunos lugares, las largas horas nocturnas de los inviernos al calor de la lumbre, y mitigan las penalidades de nuestros campesinos, sobre todo en aquellos lugares montañosos donde la nieve les obliga a una reclusión casi permanente dentro de sus hogares. Son días en que los cuentos y las leyendas distraen el ocio y acallan los pensamientos.

 

Las leyendas gallegas son sencillas e ingenuas y, en ellas, lo sobrenatural juega un papel muy importante. En estas leyendas podemos encontrar hadas hermosas, de cabello rubio que suelen aparecer en los ríos con los primeros rayos de sol. Son hadas humildes que se dedican a hilar y a tejer; no conceden grandes cosas pero ayudan a la gente en sus trabajos, arreglan amores rotos, etc.

 

 

 

 

Es gibt auch die Moren („Mouros“), die Schätze in Höhlen verstecken. „Trasnos“ sind spöttische Geister, die in Wäldern und Flüssen leben. Hexen zerstören so viel wie möglich und treffen sich zum feiern, bedeckt mit leichten Gewändern und sie treffen sich an Stränden. Es gibt auch sprechende Tiere in den Fabeln. In Legenden über das Meer findet man Seejungfrauen, Seeungeheuer, etc.

 

Außer diesen Volkslegenden gibt es noch historische und religiöse Legenden und solche, die sich mit dem Kult um die Seelen im Fegefeuer und den Toten befassen.

 

Die historischen Legenden basieren normalerweise auf wirklichen Tatsachen. Aus diesen Tatsachen wandelt die Vorstellungskraft das Ereignis um. Im Mittelalter wurden diese Legenden von Minnesängern gesungen und später wurden diese Legenden in der Muttersprache Galiziens aufgeschrieben. Diese Sprache, genannt „Gallego“, hat ihre Wurzeln im Lateinischen, welches von den Römern eingeführt wurde und schon von Alfons X, „dem gelernten König“ verwendet wurde.

 

Einige dieser Legenden sind hier in zusammengefasster Form:

 

Die Samhain-Legende:

Die Nacht der Toten wird am 31. Oktober gefeiert und besteht darin, einen Kürbis auszuhöhlen und Augen und Mund auszuschneiden und eine Kerze hinein zu stellen. Diese Feier erinnert an das Endsommerfest, das die Kelten feierten, um ihrer Toten zu gedenken. Die Kelten platzierten Fackeln in Totenschädeln der Feinde und dekorierten damit ihre Hügelfestungen, während die Druiden große Feuer schürten.

 

Dies könnte der Ursprung für Halloween sein, wie die Amerikaner es feiern, denn die Legende sagt uns, dass Ith, der Sohn des keltischen Anführers Breogan, mit seinen Männern nach Irland ging und die

irischen Bräuche übernahm, von denen einer der oben genannte von Halloween ist. Später wanderten die Iren nach Amerika aus und führten den Brauch fort.

 

Die Legende von Santa Compaña:

Hier handelt es sich um eine Prozession der Toten bei der oft ein Sarg getragen wird. Manchmal ist in dem Sarg ein Mann, dessen Angehörige die Prozession beobachten. Andere Male ist der getragene Tote jemand, der in Sünde gestorben ist. Die Prozession kann auch aus allen Ahnen desjenigen bestehen, der sterben wird und sie sagen ihm, dass er der Nächste ist und dass sie auf ihn warten.

 

Die Legende der fruchtbaren Wellen:

In Galizien gibt es einen Strand mit dem Namen „A Lanzada“ wo im September, am Tag unser Heiligen Jungfrau, die Wellen die Macht haben, Frauen fruchtbar zu machen aufgrund von irgendeiner mystischen und magischen Macht des Meeres. Die Quelle dieser Macht ist ein keltischer Gott von der Küste. Frauen benötigen neun fruchtbare Wellen um ihr Ziel zu erreichen.

 

Zu Ehren meiner Stadt werde ich die Geschichte erzählen, welche die Gründung von A Coruña beschreibt:

 

Die Gründungslegende von A Coruña:

Die Legende erzählt uns, dass es einen König namens Gerion gab, der an diesen Küsten herrschte. Seine Untertanen fürchteten ihn, weil er sie zwang, ihm die Hälfte ihrer Besitztümer und sogar die Hälfte ihrer Kinder zu geben.

 

Eines Tages hörten diese Menschen, dass der Grieche Herkules an der Küste Portugals war. Herkules war der Wohltäter aller Schwachen und so sandten sie einen Boten zu ihm. Herkules kam und kämpfte 4 Tage gegen Gerion. Zuletzt schlug Herkules Gerions Kopf ab und vergrub ihn. Genau dort, wo er den Kopf begraben hatte, baute er einen Turm.

 

 

Später sagte Herkules ihnen, sie sollten nah bei dem Ort, wo Gerions Kopf begraben lag, eine Stadt gründen. Er sagte ihnen dann, sie sollten die Namen aller Männer und Frauen niederschreiben, die diese Stadt bevölkern würden. Die erste Person, die kam was eine Frau namens „Cruña“ und so kam es, dass Herkules wollte, dass die Stadt so hieße: „Cruña“.

 

Herkules´ Turm ist immer noch der älteste funktionierende Leuchtturm der Welt.

 

Sowohl berühmte männliche als auch weibliche Schriftsteller haben über die galizischen Legenden geschrieben. Unter ihnen finden wir Alvaro Cunqueiro, der durch seine Fabeln hervorsticht und durch seine Meeresabenteuer wie „Sindbad, der Seefahrer“, „Merlin und Familie“, usw. Wenceslao Fernández Florez ist ebenso erwähnenswert wegen seines Werkes „Der lebhafte Wald“, aus dem kürzlich ein Zeichentrickfilm gemacht wurde.

 

Abschließend möchte ich noch sagen, dass die magische Welt Galiziens ohne ihre Menschen so nicht möglich wäre. Die Menschen dieser Küste sind besonders und einzigartig wegen ihrer Muttersprache, ihrer Vorstellungskraft, ihrer Spiritualität, ihrer Kultur und so weiter.

 

Alles in Galizien ist magisch…

 

 

También encontramos a los “Mouros”, que son gigantes que esconden grandes tesoros en grutas. Los “Trasnos” que son genios burlones, que se mueven en bosques y ríos. Las brujas, que hacen todo el daño que pueden, y que se juntan entre ellas para celebrar el Aquelarre en los claros del bosque o en las playas. Aparecen también en estas leyendas animales que hablan, y en las leyendas marinas, sirenas, monstruos, etc.

 

Además de estas leyendas populares también hay leyendas históricas, religiosas, de culto a los muertos y ánimas del purgatorio.

 

Las leyendas históricas suelen tener una base real y sobre este suceso la imaginación va transformando el acontecimiento. En la Edad Media estas leyendas eran cantadas por los juglares y más tarde escritas en la lengua propia de Galicia. Esta lengua “el Gallego”, tiene su raíz en el latín que trajeron los romanos y que ya fue utilizada por el rey Alfonso X, “el Sabio”.

 

A continuación paso a relatar, muy resumidas, algunas de estas leyendas.

 

La leyenda del Samhain:

Se celebra el 31 de octubre para festejar la noche de difuntos, y consiste en vaciar una calabaza, ponerle ojos y boca e, introducirle una vela encendida. Esta celebración rememora las fiestas de fin de verano que hacían los celtas como culto a sus muertos. Los celtas colocaban antorchas dentro de las calaveras de sus enemigos y con ellas adornaban los castros, mientras los druidas hacían grandes hogueras.

 

Esto puede ser el origen del Hallowen de América, pues cuenta la leyenda que , Ith, hijo del jefe celta Breogán se marchó a Irlanda con sus hombres y allí dejó sus costumbres, entre las que se encontraba ésta. Más tarde, los irlandeses emigraron a América e hicieron lo mismo.

 

La leyenda de la Santa Compaña:

Es una procesión de muertos, en la que casi siempre llevan un ataúd. Algunas veces va en el féretro un familiar del que presencia la procesión, que no tardará en morir. Otras veces es el cuerpo de alguien que murió en pecado. También se dice que es la procesión de todos los antepasados del que va a morir, que vienen a decirle que ya ha llegado su hora, y le esperan.

 

La leyenda de las Fecundantes Olas:

Hay en Galicia una playa llamada “A Lanzada” en la que las olas que llegan a ella el día de Nuestra Señora de Septiembre tienen el poder de hacer fecundas a las mujeres, con una misteriosa y mágica potencia del mar, que para las gentes célticas de la ribera oceánica es un dios. Para lograr su objetivo, las mujeres han de tomar nueve olas fecundantes.

 

Y a continuación y como homenaje a mi ciudad, A Coruña, narraré la Leyenda de su fundación:

 

Leyenda de la Fundación de A Coruña:

Dice la leyenda que mandaba en estas tierras un rey llamado Gerión, que era muy temido por sus gentes, a las que obligaba a entregar la mitad de sus bienes, e incluso de sus hijos.

 

Estas gentes se enteraron de que por tierras de Portugal se encontraba el griego Hércules, que era benefactor de todos los débiles y le mandaron un mensajero pidiendo ayuda. Hércules acudió y se peleó con Gerión durante cuatro días; al final le cortó la cabeza, la enterró, y allí mismo levantó una torre.

 

A continuación, mandó poblar una villa cerca de aquel lugar, y que escribieran el nombre de todos los hombres y mujeres que vinieran a poblarla. La primera persona que acudió fue una mujer llamada Cruña, y es por ello por lo que Hércules quiso que la nueva villa se llamara Cruña.

 

 

 

La Torre de Hércules es el faro más antiguo del mundo aún en funcionamiento.

 

Sobre las leyendas gallegas han escrito hombres y mujeres muy importantes. De entre estos sobresalen Álvaro Cunqueiro, con sus Fábulas y leyendas del mar, Si el viejo Simbad volviera a las islas, Merlín y familia, etc. También es digno de mención Wenceslao Fernández Flores con el Bosque animado, de cuya obra se hizo una maravillosa película de animación.

 

Para terminar quiero decir que el mundo mágico gallego no sería posible sin sus gentes. Las gentes de esta tierra son especiales, únicas por su lengua propia, su imaginación, su espiritualidad, su cultura, etc.

 

Todo en Galicia es mágico...

 

 

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