Senior Citizen Story Board
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Europa, mein Land! Danielle Melli Bologna/Italia Straßburg: st das Frankreich oder Deutschland? – Einfach Europa! Sind Sie jemals im Elsaß, in Straßburg, gewesen? Viele Leute denken dass Straßburg in Deutschland liegt, andere rechnen es zu Belgien, doch Straßburg gehört zu Frankreich. Ich verbrachte ein fantastisches Jahr in Straßburg, das Schönste Jahr in meinem Leben. Von Oktober bis Juni war ich Erasmus-Student an der Robert-Schulmann-Universität: zum ersten Male war ich allein im Ausland, doch ich fühlte ich mich wie zu Hause! Die Stadt ist sehr schön: Kanäle, Brücken, Kirchen und eine herrliche Kathedrale. Die Stadt ist sehr jung und aufgeschlossen, jede Woche gibt es viele Konzerte, Kultur- und Sport-veranstaltungen. Das Wunderbarste an Straßburg ist die „Europäische Stimmung“, die jeder spüren kann. Straßburg ist der Sitz des Europäischen Parlamentes und des Europäschen Gerichtshofes für Menschen Rechte. Beim Lesen der Geschichte dieser Stadt wird jeder schockiert sein über die Leiden und Schmerzen, die die Menschen dieser Region in den letzten 180 Jahren erlebten, als um die Zugehörigkeit zu Frankreich oder Deutschland ging. Von 1870 bis 1945 war der Elsaß ein Hauptschlachtfeld in Europa, wo der Hass gegen Ausländer tägliche Realität war. Davon ist heute nichts mehr zu spüren. Heute ist Straßburg die Hauptstadt aller Europäer und es steht für Frieden und Versöhnung. Als ich dort lebte, konnte ich die riesige Überwindung, das historische Ergebnis spüren. Für mich war es zum Beispiel faszinierend, mit einem Nahverkehrsbus von Straßburg nach Deutschland zum Einkaufen zu fahren, wo vieles billiger zu haben war. Vor 50 Jahren musste man etliche Dokumente vorzeigen, heute passiert man die Europabrücke über den Rhein ohne jegliche Kontrolle. Hier verwirklichte sich Europa als ein Land; ich fühlte mich zu Hause, obgleich ich mehr als 1000 km von Italien entfernt war! Es war ein großes Erlebnis: Ich fühlte mich als Europäer! Dies lernte ich auch aus den Büchern, es war ein täglicher Vorgang! Haben Sie sich jemals zu Hause gefühlt, obgleich Sie von Ihrem Heimatland weit weg waren? |
Il mio paese, l’Europa! Danielle Melli Bologna/Italia Molti pensano che sia in Germania, altri addirittura in Belgio, ma Strasburgo è francese! Ho vissuto un anno fantastico a Strasburgo, l’anno più bello della mia vita. Da ottobre a giugno ho studiato all’Università Robert Schuman come studente Erasmus: è stato il mio primo anno da solo all’estero. Ma è come se mi trovassi a casa mia! La città è bellissima: canali, ponti, chiese, una cattedrale meravigliosa. La città è molto giovane e aperta e ogni settimana vi sono manifestazioni culturali, concerti ed eventi sportivi. La cosa più bella di Strasburgo è il “clima europeo” che vi si respira. Strasburgo è infatti la sede del Parlamento Europeo e della Corte Europea dei Diritti dell’Uomo. Leggendo la storia degli ultimi 180 anni della città si rimane sconvolti dai cambiamenti e dalle sofferenze che gli abitanti di questa regione, storicamente contesa tra Francia e Germania, hanno vissuto. Dal 1870 al 1945 l’Alsazia è stato il principale campo di battaglia europeo, dove l’odio per lo straniero diventava realtà quotidiana. Ma oggi non è più così! Oggi Strasburgo è la capitale di tutti gli europei, ed è segno concreto di riconciliazione e di pace. Credo che questa sia stata una grande conquista, un risultato storico che ho potuto vivere direttamente! Per me infatti era sconvolgente e affascinante poter prendere un autobus urbano dal centro di Strasburgo per andare a fare la spesa in Germania, dove molti prodotti erano meno cari! Forse 50 anni prima ci sarebbero voluti tantissimi Qui ho capito che l’Europa è un unico paese, mi sentivo a casa mia, anche se ero distante mille chilometri dall’Italia! E’ stata una sensazione fortissima: mi sono sentito cittadino d’Europa! Quello che studiavo sui libri, si realizzava quotidianamente! A voi è mai capitato di sentirvi a casa propria anche se distanti dal vostro paese d’origine? |
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Persönliche Erinnerungen an eine Reise in die Emigation Juan Manuel Arufe González A Coruna/Spanien Es war im regenreichen Frühling 1959 als ich mit Tränen in den Augen auf dem Nordbahnhof in A Coruna meine Reise begann. Wirtschaftliche Not, aber auch uns Galiciern innewohnender Abenteuergeist, zwangen mich zur Emigration nach Deutschland. Mit nur einem Beutel Proviant und mit etwas Geld (Peseten natürlich) ging meine erste Reise per Eisenbahn los, in einem 3. Klasse Abteil auf Holzbänken. Zu den Reisenden zählten Soldaten, Emigranten und Familien mit Kindern, die in den Gängen herum rannten. Jeder bedauerte jeden ob dieser langen und unbequemen Reise. Unser erster Halt war Hendaya, wo wir Zug und Land wechselten (ich bemerkte den Unterschied sofort). Wir erzählten über unsere Familien und über die persönlichen Träume. Wir fragten uns, warum wir unser Galicien verlassen mussten, wo doch, wie der bekannte galicische Schriftsteller und Politiker Castelao sagt, alles möglich ist, doch niemals möglich wird. Wir wussten, dass wir Arbeiten übernehmen müssen, für die die Deutschen nicht Willens sind, doch wir hatten keine Alternative, wir emigrierten aus Not. Galicier sind immer emigriert, nach Amerika, Kuba, Argentinien, Venezuela, Europa … - Glücklicherweise kehren die Galicier seit einige Zeit wieder zurück. Tausende gehen jährlich in ihr Heimatland zurück. Zurück zu Hendaya, wo sich alles änderte. Wir kamen in Paris an und da wir nicht vor 23 Uhr vom Nordbahnhof weiterfuhren, hatten wir Gelegenheit, durch die wunderschöne City von Paris zu schlendern – ein unvergessliches Erlebnis. Jahre später besuchte ich Paris erneut, doch werde ich diesen ersten Eindruck
Ich konnte mir nicht helfen, doch als ich auf dem Hauptahnhof in Frankfurt/Main ankam, glaubte ich in einer anderen Welt zu sein. Saubere Straßen, ruhige Menschen, ein riesiger Bahnhof.... Endlich waren wir am Ort, wo unsere Probleme gelöst werden sollten, was für ein Fehler, sie hatten gerade begonnen. Ein galicischer Freund holte uns ab und führte uns durch die Stadt. Mein erstes Bier auf dem Marktplatz, dieses Ereignis ist für immer in meinem Gedächtnis gespeichert. Zwei Tage später brachte uns der Freund in die Fabrik, in der auch er arbeitete. Um rechtzeitig im Arbeitsort Offenbach zu sein, mussten wir 4.30 Uhr aufstehen. Ich kann immer noch nicht die grauen, stillen, in Dunst gehüllten Arbeiter vergessen, die sich zu ihren Arbeitsplätzen schleppten. Ich glaubte nicht, dass es Nach einem medizinischen Check-up und dem Unterschreiben vieler Papiere wurde uns die Fabrik, unsere Arbeitsplätze und unser künftiges „Zuhause“ - die Quartiere – gezeigt. Wir schliefen in Kojen, die wir durch Vorhänge trennen konnten. Nur für Verheiratete gab es Räume. Der Speiseraum war für alle da, auch die Waschräume mussten sich die 75 Arbeiter teilen. Daher musste rechtzeitig aufstehen, wer sich in Ruhe zurechtmachen wollte. Es gab allerdings eine gute medizinische Betreuung. Sie sorgten sich um unsere Gesundheit, wie sie sich auch um die Produktion sorgten! Am folgenden Morgen begann die Arbeit, für mich als Ungelernten die Reinigung von Metallstücken am Fließband. Ich wusste nicht, was die Zukunft bringen würde, nicht nur die „Arbeit“ betreffend, sondern auch hinsichtlich Sprache, Bräuche und Sitten. Ich erinnere mich, wie schwer es war, den deutschen Grundwortschatz zu erlernen, obgleich wir einen festen Lehrer hatten. Oft musste ich dem Werkmeister sagen „Ich verstehe nicht“ oder „Entschuldigung“.
Selbstverständlich lernte ich prompt zu sagen „Ich liebe dich“ (für freitags nach Arbeitsschluss ein nützlicher Satz). Meistens drehte sich unser Leben um die Fabrik, spielte sich zwischen Arbeitsplatz Die Galicier leiden sehr an Heimweh. Es ist für uns sehr hart, die Heimat zu verlassen. Ich konnte nicht in der Ferne bleiben und so entschied ich mich für die Rückkehr. Noch heute erinnere ich mich mit großer Bewunderung an die Menschen, ihre Sparsamkeit, Disziplin, Verlässlichkeit und wie wichtig sie die Arbeit nahmen. Ich erinnere mich auch an ein Plakat „Für gute Ergebnisse der Firma sind alle Aufgaben mit größter Sorgfalt und in der kürzest möglichen Zeit zu erledigen“. Vor allem erinnere ich mich an meine Arbeitskollegen, sie waren freundlich, zuverlässig, sie klagten nicht, sie waren Beispiel für uns alle. Ich lernte, dass Wille gleichbedeutend ist mit Zielstrebigkeit und Entschlossenheit und dass er wichtiger ist als Intelligenz. Als ich zurück kam stellte ich fest, dass Spanien wichtige Fortschritte gemacht hatte und die früher von mir beobachteten Unterschiede sich verringert hatten. Zusammengefasst, meine Erfahrung war positiv. Ich lernte, die Dinge zu bewerten und sie mit anderen Augen zu sehen. |
Recuerdos personales de un viaje al Mundo de la emigratión Juan Manuel Arufe Gonzáles A Coruña/Espana Corría la primavera lluviosa de 1959, cuando mis padres, con inmensas lágrimas en sus ojos, me despedían en la vieja estación del Norte de A Coruña, las necesidades económicas y ese espíritu aventurero que todo gallego lleva dentro, hicieron que tuviese que ir a trabajar a Alemania. Llevaba solamente mi maleta de lona, una bolsa en la que me habían puesto los comestibles necesarios para afrontar tan largo viaje, y unas pocas pesetas, ¡qué tiempos! Íbamos en lo que se llamaba 3ª clase (vagones con asientos y respaldos de tablillas de madera y máquina de vapor), los viajeros éramos de lo más variado, soldados, emigrantes, familias enteras con sus niños jugando por los pasillos, etc., todos éramos solidarios, en ese viaje incómodo e interminable. Nuestro primer destino fue Hendaya, donde cambiamos de tren y de país y ¡cómo se notó!, conversábamos sobre nuestras situaciones familiares y deseos personales; nos preguntábamos por qué tendríamos que dejar nuestra tierra, esta Galicia, en la que como Castelao decía, “todo está a punto de chegar e nunca chega”. Nosotros sabíamos que íbamos a realizar todo aquel trabajo que nadie (alemán) quería realizar, pero también éramos conscientes, que no teníamos otra expectativa que la emigración, o sea, éramos emigrantes por necesidad. Hay que reconocer que los gallegos siempre fuimos emigrantes, América, Cuba, Argentina, Venezuela, Europa, etc. Afortunadamente desde hace algún tiempo, estamos volviendo y se calcula Decía que al llegar a Hendaya y cambiar de tren, ya nos metíamos en otro mundo, éste no tenía nada que ver con el nuestro y su velocidad tampoco. Llegamos a París (Austerlitz) y dado que la salida hacia Alemania era desde la Garé du Nort, a las once de la noche, tuvimos oportunidad de hacer un pequeño recorrido por la bellísima ciudad de París, fue inolvidable. Tuve oportunidad de volver, pero jamás olvidaré aquella impresión de un joven de 18 años, que por primera vez salía de su casa y se encontraba con un mundo que nada tenía que ver con lo conocido, jamás se volvió a repetir. La llegada a Hauptbahnhof (Estación Central) de Frankfurt Main, siguió pareciéndome que era otro mundo, la limpieza extrema, el silencio de la gente en el discurrir, en aquella para mí inmensa estación, la cantidad de información para los viajeros, sus servicios, etc. Por fin estábamos donde creíamos que se iban a solucionar todos nuestros problemas, inmenso error, ahora empezaban. La persona que nos recogió (otro inmigrante gallego) nos paseó un poco por la ciudad y seguía observando las inmensas diferencias con A Coruña, era otro mundo; hasta sus tranvía eran rápidos y silenciosos, nunca olvidaré mi primera Bier en una terraza de la Marktplatz, ( llevábamos “unha fame doente” y allí por primera vez probé el codillo asado). Dos días tardó este amigo en solucionar con su empresa nuestra incorporación; mientras tanto deambulábamos por las calles, plazas, jardines, etc. De esta ciudad, donde recibimos la primera reprimenda, aunque no entendíamos lo que nos decían, sí estaba claro que las personas de a pie no podían ir por el carril- bici, cosa que nosotros estábamos haciendo. Para acudir a nuestra primera cita laboral nos levantamos a las 4.30 y nos desplazamos a Offenbach Main donde estaba instalada la fábrica. La sorpresa ya empezaba en el desplazamiento, para mí fue triste observar la cantidad de trabajadores dirigirse a sus puestos, grises y silenciosos, como vagas formas envueltas e la niebla y la oscuridad, pienso que no era cuestión de horas de sueño, porque haciendo las cuentas dormían más que un trabajador español, lo cierto que madrugar a esas horas era antinatural y podría decirse que morboso, en aquel momento pensé que no podría ser más que una aberración el sacar a un hombre de la cama a las cuatro y media de la mañana y exigirle que elevara su tono vital para afrontar una larga jornada de trabajo y preocupación. Después de pasar un reconocimiento y firmar un montón de papeles, nos enseñan las instalaciones, nuestro punto de trabajo y lo que iba a ser nuestra vivienda; un barracón, dentro del recinto de la fábrica, donde íbamos a disponer de una litera, separada de los demás por una cortina y un comedor común; lo primero que nos faltaba era intimidad. Los únicos que disponían de una habitación “individual” eran los matrimonios (los niños no se permitían) Juntos teníamos que desayunar, comer y cenar. El barracón estaba dividido en dos (hombres y mujeres) El aseo personal, afeitarse etc. Lo realizábamos en unas piletas colectivas, que no eran capaces de absorber la demanda de los 75 trabajadores (italianos, portugueses y españoles), por lo que había que madrugar todavía más para ir medianamente aseado. En lo que sí estábamos bien atendidos era desde el punto de vista sanitario, ya que la fábrica tenía servicios médicos permanentes cuya atención era muy buena, A la mañana siguiente, empezó nuestro trabajo, (una especie de peón que intercalado en una cadena de producción, tenía que mantener limpio de restos metálicos, una zona de la misma. No sabía lo que me esperaba, no el Arbeit (trabajo), que eso no tenía gran dificultad, salvo la física, lo malo era el idioma, las costumbres, sus maneras, la dificultad de encontrarse en un país sin saber una sola palabra de su idioma, de ese alemán tan complicado. Recuerdo cuántas horas y trabajo nos costó aprender lo más elemental, todo ello a pesar de que la empresa nos tenía asignado un Lehrer (profesor) de forma permanente y que utilizábamos como traductor en todas las ocasiones; tengo todavía en mis oídos las palabras energéticas y autoritarias de mi Werkmeister (capataz) cada vez que por alguna razón me alejaba de mi puesto de trabajo...”wohin gellen sie” (¿dónde va usted?), ¡cuántas veces tuve que repetir! “ich verstehe nicht” (no entiendo nada) ¡o bien! “entschuldigung” (perdón); por lo tanto tengo que reconocer que lo que sí que aprendí enseguida fue bier, ich liebe dich y frases por el estilo, que utilizaba en las interminables noches de los viernes por los diversos locales de diversión de la zona. Durante el resto de días, nuestra vida giraba alrededor de la fábrica, del puesto de trabajo al barracón y así hasta el día siguiente. En nuestras pocas horas de ocio nos dedicábamos a recordar a nuestras familias, jugar a las cartas, leer algo, escuchar Radio Nacional y la mayoría en ahorrar lo suficiente para poder iniciar los pagos para la compra de un piso, o empezar a construirse una pequeña casa e su aldea; en resumen, una permanente añoranza. Dado que los gallegos con nuestra “morriña” somos como alguien dijo “un estado de ánimo”, ya que nos cuesta dejar la aldea, pueblo o ciudad, nuestra “saudade” nos persigue, porque siempre estamos volviendo en la distancia. Por todo ello, yo también retorné (a cumplir con el servicio militar obligatorio), pero todavía hoy recuerdo con cariño muchas situaciones y personas. Del tiempo que estuve allí recuerdo que son gentes con una gran austeridad en sus costumbres, su resistencia al desaliento, su disciplina y su tenacidad de carácter. Le dan al trabajo una suma importancia, y el Chef, siempre nos señalaba un letrero que más o menos decía “para el desarrollo de la estrategia de la empresa, la tarea tendrá que ser realizada con el máximo esmero y en el menor tiempo posible”. Los alemanes que teníamos de compañeros predicaban con el ejemplo, eran educados, responsables, no se quejaban y trabajaban sin desaliento; lo que hacía que nosotros tuviésemos que esforzarnos para seguir su ritmo. Era una vida dura y sacrificada, trabajábamos diez horas diarias, donde no teníamos tiempo a pensar en las muchas dificultades que los emigrantes pasan lejos de sus casas y de sus gentes. De todas maneras, allí se aprende a convivir, a ser tolerante, a no transgredir las normas. Durante mucho tiempo aprendí que la VOLUNTAD era determinación, firmeza en los propósitos y no desanimarse ante las dificultades; con el paso de los años y con aquella experiencia me di cuenta que el hombre con voluntad, llega en la vida más lejos que el inteligente, por lo menos tan importante es una cosa como la otra, allí no te quedaba más remedio que tener orden, constancia y disciplina, el emigrante no puede decir “es que no tengo ganas”, “ no me apetece” o “eso no me gusta” Pasados muchos años volví y ya no hubo grandes sorpresas, ni grandes diferencias, Mi experiencia en su conjunto total fue positiva. Aprendí a valorar muchas cosas. |
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Neues Europa Remedius Diaz-Pache Montenegro A Coruna /Spanien Als ich 12 Jahre alt war, fuhr ich das erste Mal ins Ausland, nach Portugal. Ich war in Braga, Oporto, Coimbra und Fatima. Fatima war unser eigentliches Ziel. Wir sind mit den Nonnen unserer Schule gefahren. Dies war unsere einzige Möglichkeit, um Sehenswürdigkeiten kennen zulernen. Aber ich denke, dass man mit 12 Jahren nicht viel mehr verstehen kann. Einige Jahre später fuhren wir wieder einmal mit der Schule ins Ausland, nach Frankreich. Wir durchquerten Nordspanien und in Frankreich besichtigten wir Bordeaux. Dort blieben wir einige Tage. Auf dem Rückweg fuhren wir über Lourdes. Europa lernte ich eigentlich erst kennen, als ich 15 Jahre alt war. Mein Vater wurde nach Rom als Marine-Attaché geschickt. Unsere Familie ist sehr groß, so dass einige mit dem Auto und die anderen mit dem Flugzeug reisen mussten. Ich fuhr mit meinem Vater im Auto. Nach unserer Ankunft in Rom gingen wir auf Besichtigungstour, aber Rom hat so viel zu bieten, dass man Stunden verbringen könnte und nur ein paar Dinge zu sehen bekommt. Am nächsten Tag holten wir den Rest der Familie vom Flughafen ab. Meine Mutter war mit meinen übrigen Brüdern und Schwestern gekommen. Wir waren gerade 8 von 11. Die drei ältesten blieben in Spanien, um zu studieren. Einige Tage später begann der Unterricht in einer Spanisch-Schule. Abgesehen von Spaniern gab es Italiener, Venezolaner, Argentinier, Philippines, Costa Ricaner, Chilenen. Es war eine gemeinsame Schule für Jungen und Mädchen. Das war neu für uns. Die weiblichen Lehrer, Nonnen des
Solange wir dort wohnten, besuchten uns viele spanische Freunde. Mit jedem von ihnen machten wir die gleiche, bestellte Tour zu den wichtigsten Plätzen. Wir waren es gewohnt, die repräsentativsten Denkmale anzusehen. Wir lebten sehr angenehm in Italien. Politisch betrachtet wurden wir nicht besonders gut behandelt. Aber auf der persönlichen Ebene waren wir überaus willkommen und wir hatten den Eindruck, vollkommen anerkannt und akzeptiert zu sein. Während unserer dortigen Zeit wurde der Europäische Markt gegründet. Rom wurde ausgewählt, das Abkommen zu unterzeichnen. Überall wurde darüber gesprochen. Zeitungen, Fernsehen und Radio informierten über alles, was mit dem Europäischen Projekt zu tun hatte. Da wir damals noch sehr jung waren, jünger als heute, machten wir uns keine Sorgen darüber und erkannten nicht seine Bedeutung. Jetzt, da wir alle Teil der Europäischen Union sind, denke ich gern daran zurück, dass ich dort war, als alles begann. Von diesen Tagen an haben wir viel in Richtung einer vollständigen Integration Ich bin überzeugt, dass ich ein Weltbürger bin. Und ich denke, dass meine Zeit in Rom viel mit diesem Gefühl zu tun hat, umgeben mit Menschen so unterschiedlicher Herkunft zu sein. Dass ist auch der Grund, warum es so schwierig für mich ist, den heutigen Nationalismus zu verstehen. Ich liebe Europa und betrachte es mit seinen Bestandteilen als eine große Familie. |
Europa Nostra Remedius Diaz-Pache Montenegro A Coruna /España Teniendo doce años hice mi primera salida de España y fue a Portugal. Vimos Braga, Oporto, Coimbra y Fátima que era nuestro objetivo principal. Viajábamos con las monjas del colegio y no tuvimos mucha opción a conocer más que monumentos. Por otra parte, con doce años no creo que pudiésemos conocer mucho más. Un año más tarde y siempre con el Colegio fui a Francia. Recorrimos todo el norte de España y, en Francia, visitamos Burdeos donde nos quedamos unos días y Lourdes a donde fuimos en nuestro camino de vuelta. Pero cuando realmente hice mi primera incursión en Europa fue cuando tenía quince años y mi padre fue destinado a Roma como Agregado Naval en la Embajada. Nuestra familia es muy grande, así que viajamos unos en coche y otros en avión. A mí me tocó viajar en coche con mi padre. Entrando en Roma, me llevó a dar una vuelta por todo lo más importante de la ciudad que, en este caso, es tanto que puede uno pasarse horas y no ver más que algunas cosas. Al día siguiente fuimos a buscar al resto de la familia al aeropuerto. Llegaba mi madre con el resto de mis hermanos. Nos íbamos a instalar allí “solamente” ocho de los once hermanos. Los tres mayores se quedaban en España estudiando. A los pocos días, empezamos el curso escolar en un colegio español donde, además de españoles, había algunos Recibimos muchas visitas de amigos españoles mientras estuvimos allí y con cada una nos hacíamos el recorrido que teníamos ya establecido para que viesen lo más posible en el tiempo que tenían. De esa forma nosotros también visitábamos con asiduidad los monumentos más representativos. Nuestra vida en Italia fue muy agradable. En aquel entonces no nos trataban muy bien a nivel político pero los españoles éramos muy bien recibidos a nivel personal y teníamos la sensación de que gustábamos a todo el mundo. Son gente acogedora y creo que muy parecidos a nosotros, así que sentirse a gusto entre ellos es muy fácil. El idioma no nos fue difícil aprenderlo porque, seguramente, el método de inmersión es la mejor manera de entenderse en cualquier lengua. Durante nuestra estancia en Italia se creó el Mercado Común y en Roma se firmó el Tratado que lo constituía. Se hablaba muchísimo de ello en todas partes. Los periódicos, la televisión y la radio informaban de todo lo que estaba aconteciendo en su proyecto de unión. Supongo que, tal y como ocurre ahora, a nosotros los más jóvenes de la casa no nos importaba nada el tema y no éramos conscientes de lo importante que era. Ahora que todos formamos parte de la Unión Europea me gusta recordar que yo estaba ahí cuando todo empezó. Desde entonces hemos avanzado mucho en el camino de la integración de todos en ese proyecto y la moneda única ha sido un paso importante para tener la sensación de no moverse de casa, viajando por todo un continente. Siempre me he considerado una ciudadana del mundo y supongo que esta etapa de mi vida en Roma, rodeada |