| Regenbogenbus e.V. | Der Regenbogenbus e.V. engagiert sich im Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Schulsozialarbeit und im Bereich Hilfen zur Erziehung. Das Regenbogenhaus als ein Projekt des Regenbogenbus e.V. unterbreitet schwerpunktmäßig durch ausgebildete Fachkräfte verschiedene gewaltpräventive Angebote, so z.B. die Ausbildung von Schülerstreitschlichter_innen und Klassenklimaprojekte/Sozialkompetenztrainings. Ein zentraler Ansatz ist die Methode Mediation, d.h. die vermittelnde Konfliktbewältigung. Bei der Arbeit wird immer von den persönlichen Erfahrungen der Kinder und Jugendlichen und dem aktuellen Erleben in der Gruppe ausgegangen, die Kinder und Jugendlichen werden an der Durchführung beteiligt. Veranstaltungen für Eltern, Fortbildung von Fachkräften zu Themen wie Konfliktbearbeitung/Gewalt/Mobbing, Kommunikationstrainings sowie Projektstunden zum Thema Kinderrechte ergänzen unser Angebot. Für Praktikant_innen und ehrenamtlich Engagierte bietet der Regenbogenbus e.V. vielseitige Erfahrungen, interessante Projekte, pädagogische Begleitung und Weiterbildungsmöglichkeiten. |
| AG In- und Ausländer e.V. | Seit 2008 bietet das Anti Gewalt Büro Chemnitz als Projekt der AG In- und Ausländer e.V. Gewaltpräventionsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche in Chemnitz an. Das Angebot richtet sich auch an Eltern, Lehrer_innen, Schulsozialarbeiter_innen und andere pädagogische Fachkräfte. Der Schwerpunkt liegt in der Beratung, Unterstützung und Vermittlung von Lösungsansätzen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die bereits Erfahrungen mit Mobbing, Sachbeschädigung, mit verbaler oder körperlicher Gewalt machen mussten. Coolness-Training® ist ein ressourcenorientiertes Angebot und bietet eine Anleitung zum Umgang mit schwierigen Situationen. Kinder und Jugendliche entwickeln während der Maßnahme eine Kultur des Hinschauens und trainieren die friedfertige Einmischung. |
| WILDWASSER Chemnitz e. V. | Die Beratungs- und Informationsstelle ist ein Projekt des WILDWASSER Chemnitz e.V. |
| Fanprojekt Chemnitz | Das Fanprojekt Chemnitz, unter der Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Chemnitz und Umgebung e.V., ist seit dem 1. Juli 2007 am Start. Grundlage der inhaltlichen Arbeit ist das Nationale Konzept Sport und Sicherheit (NKSS). Besonderer Wert wird darauf gelegt, die Bedürfnisse und Problemlagen der örtlichen Fußballanhänger_innen zu erfahren und zu analysieren. Dies geschieht durch tägliche Gespräche mit Fans, aber auch mit Repräsentant_innen der Fanszene. Den jugendlichen Fußballfans sollen soziale Handlungskompetenzen vermittelt, bei sozial Benachteiligten und anders Ausgegrenzten eine Integration in die Gesellschaft erleichtert werden. Zudem sollen Anregungen zu interessanter und aktiver Freizeitbeschäftigung geliefert und soziales Engagement, Zivilcourage und die politische Verantwortlichkeit jedes/jeder Einzelnen gefördert werden. Seine Ziele versucht das Fanprojekt durch eine intensive Teilnahme an der Lebenswelt der Fans zu erreichen, durch Begleitung der Heim- und Auswärtsspiele und die Förderung einer engen Beziehung zum Chemnitzer FC. Weitere wichtige Bestandteile der Arbeit sind z.B. Bildungsangebote wie Lesungen und Seminare für die Jugendlichen, Zusammenarbeit mit Beratungseinrichtungen sowie Fußballturniere oder interessenspezifische Arbeitsgruppen. Die Selbstorganisation der Fußballanhänger_innen zu unterstützen stellt eine weitere zentrale Aufgabe dar. Durch diese Angebote, die von den Jugendlichen sehr gut angenommen und genutzt werden, soll sich langfristig das Klima in der Fanszene verbessern und ein positiver Generationenwechsel gefördert werden. In der bisherigen Fanprojektarbeit konnten sehr gute Beziehungen zur Fanszene, wie den Ultras Chemnitz, aber auch eine gute Zusammenarbeit mit Verein, Polizei, Fanbeauftragtem und Institutionen der Jugendhilfe aufgebaut werden. |
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| JugendMedienZentrum des SWF e.V. | Das JugendMedienZentrum Bumerang ist eine medienpädagogische Einrichtung in Chemnitz, vorrangig für den Sonnenberg, und bietet Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, verschiedene Medien aktiv und kreativ zu nutzen. Träger des JugendMedienZentrums ist der SWF e.V., ein gemeinnütziger Verein der Kinder- und Jugendarbeit und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. |
| Regenbogenbus e.V. | Der Regenbogenbus e.V. engagiert sich im Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Schulsozialarbeit und im Bereich Hilfen zur Erziehung. Das Regenbogenhaus unterbreitet neben Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit und gewaltpräventiven Projekten verschiedene medienpädagogische Angebote. Diese finden sowohl im Kinder- und Jugendtreff als auch in Schulen statt. Wesentliche Grundlagen sind die Orientierung an der Lebens- und Erfahrungswelt der Teilnehmer_innen, Freiwilligkeit, Gleichberechtigung, Abbau von Benachteiligungen und Diskriminierungen und Vertraulichkeit. Arbeitsformen sind offene Zugänge in der Freizeit, die besonders die Themen und Interessen der Kinder und Jugendlichen im Blick haben und informelles sowie nichtformelles Lernen ermöglichen. Projekte mit festen Gruppen beschäftigen sich hauptsächlich mit Themen des Medienschutzes und der Vermittlung von Fähigkeiten im Umgang mit Medien. Für Betreuer_innen von Gruppen stehen unsere Erfahrungen und Projekte ebenfalls zur Verfügung, dabei können diese sowohl von den laufenden Arbeiten der Gruppen profitieren als auch spezielle Unterstützung zu eigenen Themen erhalten. Der Regenbogenbus e.V. bietet vielseitige Erfahrungen, interessante Projekte, pädagogische Begleitung und Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen von Praktika oder ehrenamtlicher Tätigkeit an. |
| CVJM Computerclub e.V. | Der CVJM Computerclub e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der Kinder- und Jugendarbeit und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Neben der offenen Jugendarbeit und dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz werden verschiedene andere Projekte durchgeführt. Dazu gehören Angebote für alleinerziehende Mütter und Väter sowie Menschen mit Migrationshintergrund. In der Stadtteilarbeit beschäftigt sich der Verein ergänzend mit der beruflichen Integration Langzeitarbeitsloser. Die Angebote des Vereins sind vernetzt. Fragestellungen des Jugendschutzes fließen an zentralen Punkten auch in andere Angebote ein. Ein Schwerpunkt medienpädagogischer Arbeit liegt in der aktiven und alternativen Nutzung „Neuer Medien“ sowie beim Jugendmedienschutz. Neue Medien und soziale Netzwerke sind insbesondere bei Kindern und Jugendlichen als Kommunikationsformen integraler Bestandteil der alltäglichen Lebenswelt geworden und werden in den Angeboten besonders gewichtet. Der Verein macht Projektangebote, die sich an den jeweiligen Altersgruppen orientieren. Wünsche, Problemlagen und Bedürfnisse der Teilnehmer_innen sind der Ausgangspunkt der Arbeit. Wissensvermittlung und Präventionsarbeit wurden intergenerationell konzipiert. Besucher_innen und Projektteilnehmer_innen werden durch fachkundiges pädagogisches Personal begleitet und angeleitet. Die Angebote des Vereins sind offen für alle. Der CVJM gehört zu den Unterzeichnern der „Charta der Vielfalt“ (www.vielfalt-als-chance.de) und versteht Diversity als Chance und Bereicherung der Vereins- und Projektarbeit. |
| Radio T e.V. | AIRPLAY ist ein medienpädagogisches Projekt von Radio T e.V. Der gemeinnützige Verein ist auch Träger von Radio T, dem Freien Radio in Chemnitz. AIRPLAY ist ein Angebot für alle Kinder und Jugendlichen in Chemnitz zur Mitarbeit in Kinder- und Jugendredaktionen sowie zur Teilnahme an Radio-Kursen, für Projekte von und in Schulen, für verschiedene Arten von Praktika und für andere Zielgruppen. Der Projektleiter ist eine medienpädagogische und sozialpädagogische Fachkraft. Ausgangspunkt der Arbeit im Projekt ist immer die aktuelle Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen. Über eine Auseinandersetzung mit dieser Nutzung in der Gruppe und mit den Mitarbeiter_innen im Projekt erhalten die Teilnehmer_innen zunächst die Möglichkeit, sich über ihre Nutzung von Medien bewusst zu werden. Durch die weitere aktive Beschäftigung mit Medieninhalten können sie dann in die Lage versetzt werden, diese Nutzung in einem konstruktiven Sinn zu erweitern sowie selbstbewusst und kritisch mit Medien umzugehen. Jeden ersten Sonntag im Monat gibt es bei Radio T von 17 bis 18 Uhr die Sendung „Mikrowelle“ mit Beiträgen der Kinder- und Jugendredaktionen, von Praktikant_innen, aus Projekttagen und Kursen in den Ferien sowie von Kinder- und Jugendredaktionen anderer Freier Radios. |
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| Fachstelle für Suchtprävention DB Chemnitz der Stadtmission Chemnitz e.V. | Suchtmittelgebrauch – ob Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten, die Einnahme von abhängig machenden Tabletten, Konsum von Cannabis oder anderen illegalisierten
Substanzen – ebenso wie Verhaltensweisen mit Abhängigkeitspotential - Glücksspiel, exzessive Medien- und PC-Nutzung, Essstörungen usw. - sind in unserer Gesellschaft alltäglich. Je nach Umfeld und aktueller Lage sind Suchtmittel und deren Gebrauch ein
Tabu, einige hingegen toleriert oder gar Teil gesellschaftlicher Erwartungen. In diesem Spannungsfeld arbeitet die Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbezirk Chemnitz (FSP). Wir bieten aktuelle Informationen und geben fachliches als auch
methodisches Wissen weiter, um sich mit persönlichen Einstellungen, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, der Faszination Rausch und der eigenen Risikobereitschaft auseinanderzusetzen. Die Sensibilisierung der Bevölkerung im Umgang mit dem Thema
Sucht steht im Fokus unserer Arbeit. Speziell für den Bereich Schule gibt es zielgruppenorientierte Angebote für unterschiedliche Altersklassen als auch für Eltern und pädagogische Fachkräfte.
• Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte, Informationsabende zu den Themen Sucht und Suchtprävention, |
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| AIDS-Hilfe Chemnitz e.V. | Die AIDS-Hilfe Chemnitz e.V. ist eine psychosoziale Beratungsstelle, die Hilfe zur Selbsthilfe vermittelt. Die Schwerpunkte der Aidshilfe-Arbeit sind Beratung, Begleitung
und Prävention: |
| different people e.V. | Der different people e.V. wurde im Dezember 2002 gegründet, ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe sowie korporatives Mitglied der AWO/Kreisverband Chemnitz und
Umgebung e.V. Er ist Kooperationspartner für viele Institutionen in Chemnitz und wird vom Amt für Jugend und Familie sowie vom Programm „Weltoffenes Sachsen“ unterstützt. |
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| AWO KV Chemnitz und Umgebung e.V. | Das Kinder- und Jugendtelefon (KJT) ist ein bedarfsorientiertes, kostenfreies Beratungsangebot, an das sich Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen wenden können. Es ist bundesweit montags bis samstags von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr unter der einheitlichen Rufnummer 0800 111 0 333 erreichbar. Das KJT garantiert den Anrufenden Vertraulichkeit und Anonymität. Junge Menschen finden Anregung und Unterstützung, um Entwicklungsaufgaben und kritische Lebensereignisse reflektieren und besser bewältigen zu können. Je nach Bedarf erhalten sie Auskünfte über weiterführende Hilfseinrichtungen. Die Heranwachsenden können sich Rat und Hilfe holen, ohne durch Aktenerfassung einer Behörde in einen Stigmatisierungsprozess zu geraten. Aus der Inanspruchnahme des KJT ergeben sich für die Anrufer_innen keine Konsequenzen, wie sie aus der institutionalisierten Arbeit heraus resultieren. Das Beratungsangebot des KJT ist unter dem Aspekt innerhalb eines sozialen Netzwerkes für Heranwachsende zu sehen. Es versteht sich als eine von vielen möglichen Unterstützungsformen, die für den Entwicklungsprozess, das psychische Wohlbefinden und die Gesundheit junger Menschen Bedeutung haben. Auch wenn am KJT nur punktuell Unterstützungsleistungen erbracht werden können, tragen diese doch wesentlich zur Bewältigung problematischer Lebenssituationen bei. Das Beratungsgespräch am Telefon kann zu einem Teil eines vertrauensvollen Beziehungsnetzes der Kinder und Jugendlichen werden, welches positive Erfahrungen, eine gewisse Sicherheit, Nähe und Anerkennung vermittelt. Somit vermag es Grundbedürfnisse des Menschen zu erfüllen und unmittelbar Einfluss auf das Selbstwertgefühl der Anrufer_innen, deren Befindlichkeit und psychischen Widerstandskräfte zu nehmen. Der Anspruch ist keine endgültige Lösung, sondern vielmehr die Unterstützung der Anrufenden, erste Schritte in Richtung Veränderung zu gehen. |