Profil

Seilflechtmaschine
Verzwirnmaschine
Dauerbiegeprüfstand 20 kN (Eigenentwicklung)
Lichtleitersensorik
Seildehnungsmessung
Herzlich Willkommen auf den Seiten der Arbeitsgruppe Technische Textilien / Textile Maschinenelemente der Professur Fördertechnik am Institut für Fördertechnik und Kunststoffe der Technischen Universität Chemnitz.
Ziel der Forschungsvorhaben ist es, leistungsfähigere Zug- und Tragmittel für den Maschinenbau, insbesondere für die Geräte und Anlagen der Fördertechnik zu entwickeln sowie deren effektive Herstellung zu gewährleisten.
Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektes Innozug werden zur Zeit drei wesentliche Teilziele verfolgt, die auf der Entwicklung von leichten und hochfesten Seilen aus textilen Fasern basieren. Diese sollen in zukünftigen Arbeiten der Forschergruppe in Bezug auf den Einsatz in Maschinenelementen untersucht werden.
| Entwicklung von leichten, hochfesten synthetischen Fäden/Rovings sowie Faserseilen |
- hohe Festigkeit und Steifigkeit
- reduzierte Kriechneigung
- hohe Biegeflexibilität
- Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit, Ölen und Fetten, Licht- bzw. UV-Strahlen sowie geringen und hohen Temperaturen
- geringe Eigenmasse
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| Neue, raumbewegliche Zugelemente für Stetigförderer | Aktive Seile für Krane, Hebezeuge und Anschlagmittel | Neue, leistungsfähigere Zahnriemen mit textilen Zugträgern |
- Integration von mechanischen Elementen (z. B. Befestigungsbolzen und Rollen)
- Tragelemente mit integrierter Bewegungsverstärkung
- Feste, nahezu ungeschwächte Endlosverbindung der Zugträger
- Formschlüssiger Antrieb
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- Integration von hochfesten, gestreckten Kernfasern
- Integration aktiver Faserstrukturen (z. B. faseroptische Sensoren) bzw. elektronischer Bauelemente
- Elektromagnetische Datenübertragung
- Nahezu ungeschwächte Verbindungstechnik der Zugmittel
- Kunststoffummantelte Seile
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- Integration der textilen Faserrovings in thermoelastische Matrix der Zahnriemen
- Integration von Leiterzügen für eine Strom- und Datenübertragung im Zugmittel
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| Hauptvorteile |
- Senkung der Eigenmasse des Zugträgers
- Minimaler Verschleiß durch Wegfall mechanischer Gelenke
- Erhebliche Geräuschsenkung
- Zusätzlich Drehbewegung um die Längsachse möglich
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- Wesentliche Reduzierung der Eigenmasse
- integrierte Lasterkennung sowie Beurteilung der Ablegereife
- Vermeidung von Korrosion
- Wesentlich höhere Zugsteifigkeit im Vergleich zu bisherigen Faserseilen
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- Erhöhung der Biegeflexibilität
- Wesentlich festere Endlosverbindung
- Integration von Greif- und Handhabungsfunktion
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