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| Intensivierung der Kooperation zwischen der TU Chemnitz und dem CSIR |
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There are no translations available. Nachdem das I-FAS in Kooperation mit dem CSIR einen Workshop zum Thema Naturalistic Driving Studies in Südafrika durchgeführt hat [hier nachzulesen], kam es zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit.
Da der einführende Workshop zum Thema Naturalistic Driving Studies auf großes Interesse stieß, nutzten zwei Wissenschaftler des I-FAS die Gelegenheit, noch einmal für jeweils drei Wochen nach Südafrika zum CSIR zu reisen. Zunächst nahm Dr. Petzoldt dieses Angebot an und wenige Monate später reiste auch Dipl.-Inf. Lietz noch einmal nach Südafrika.
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http://www.tu-chemnitz.de/projekt/I-FAS/index.php/en/i-fas-blog/118-intensivierung-der-kooperation-zwischen-der-tu-chemnitz-und-dem-csir.html#sigProGalleria17a318a7c7
Dieser zweite Besuch diente vor allem der engeren und intensiveren Zusammenarbeit der TU Chemnitz und des CSIR. „Aufgrund der großen Entfernung beider Standorte, war es nicht einfach und dennoch sehr wichtig, in engem Kontakt zu bleiben", so Dr. Petzoldt. Es folgten zahlreiche Besuche im CSIR und die Forschungsarbeit wurde intensiv vorangetrieben. Beispielsweise nutzte Dipl.-Inf. Lietz seinen Aufenthalt zur Vorstellung und Testung neuer Aufzeichnungssysteme. Doch neben der Forschung hatten die Forscher auch die Gelegenheit, Land und Leute besser kennenzulernen. Besonders kulturelle Unterschiede machten die Reisen sehr interessant und aufregend. Durch den engen Kontakt zu den Forschern vor Ort war es leichter, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und auch einen Einblick in die Lebensweise vor Ort zu erhalten. „Ein überraschender Aspekt war“, so Lietz, „dass die Hautfarbe noch immer eine so große Rolle spielt“. Auch die Arbeitseinstellung unterschied sich von dem, was man in Deutschland gewohnt sei. "Alles läuft strikt nach bürokratischen Richtlinien und kann dementsprechend verzögert werden", so Lietz weiter. Neben vielen kulturellen Erfahrungen hatte Lietz die Gelegenheit, Nationalparks zu besuchen und somit auch die einheimische Flora und Fauna kennenzulernen. So war dieses Projekt in vielerlei Hinsicht interessant und ein großer Wissensgewinn. Mittlerweile ist das Initiativprojekt beendet und noch steht nicht fest, wie es weitergeht. Das CSIR ist noch immer an dem Projekt interessiert. Jedoch gibt es dort noch eine Vielzahl anderer Projekte, auf denen momentan der Fokus der Untersuchungen und Förderungen liegt. Dennoch versucht das I-FAS, Südafrika als Associate Country wieder mit in das Projekt aufzunehmen. „Der Bedarf ist definitiv vorhanden“, so Lietz, „jedoch muss erst das Problem der Finanzierung geklärt werden.“ Das NDS-Projekt läuft ungeachtet dessen weiter und es sind noch weitere EU- Projekte mit anderen Ländern geplant.
- helr - |