Die Simulatoren ermöglichen es uns, Situationen des Alltags in einer Laborumgebung zu testen und zu analysieren. Während der "Usability Research Simulator" der Evaluierung von Ergonomiedaten verschiedener Fahrzeuge dient, werden die Fahrsimulatoren unter anderem dazu genutzt, Situationen im Straßenverkehr nachzustellen.
Vorzüge:
Höhere Sicherheit:
Möglichkeit Forschungen durchzuführen, die auf offener Straße zu gefährlich wären
Größere experimentelle Kontrolle:
Fahraufgaben können genau spezifiziert und eventuelle Störvariablen wie das Wetter unterbunden werden
Geringere Kosten:
Fahrzeugumgebung und -eigenschaften eines Simulators sind leichter anzupassen, als ein tatsächliches Fahrzeug zu modifizieren
Vielseitigkeit:
Die Untersuchung verschiedener Fahrleistungen, wie etwa die Geschwindigkeitssteuerung oder die laterale Position auf der Straße, kann zu verschiedenen Testbedingungen (z.B. Tag und Nacht, unterschiedliche Wetterbedingungen oder Straßenverhältnisse) relativ einfach reguliert werden.
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 Unser vorrangiges Simulationssetup besteht aus einem Fahrzeug (BMW 350i) mit Force Feedback Steuerung und computergesteuerter Geschwindigkeits- und Tachometeranzeige, drei Beamer-Projektionen, die ein horizontales Blickfeld von 135° ermöglichen, und einer 3D Tonanlage, die realistische Soundeffekte erzeugt. Mit Hilfe des computerbasierten Simulators können verschiedene Daten erzeugt werden. Das System kann je nach Bedarf modifiziert werden und so eine große Bandbreite von Fahrerassistenz- und Informationssystemen sowie Umweltbedingungen simulieren.
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Fahrsimulator Desktop-System |
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Eine zweite Konfiguration besteht aus einer Arbeitsfläche mit drei 19 inch LCD Bildschirmen und einer Computerspiellenkung (Logitech Momo Force Feedback). Dieses Setup kann gegebenenfalls auch auf einem Laptop installiert werden.
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Usability Research Simulator |
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