Springe zum Hauptinhalt
Angebote für Lehrer und Schüler
C+
Angebote für Lehrer und Schüler 

Pressemitteilungen



Einzigartige Begabtenförderung kurz vor den Ferien


15. Schüler-Sommerschule für Physik an der TU Chemnitz - Gymnasiasten tauchen am 7. und 8. Juli 2008 in spannende Wissenschaftsthemen ein

Am Institut für Physik der TU Chemnitz findet am 7. und 8. Juli 2008 die diesjährige Schüler-Sommerschule statt. 70 physikbegeisterte Schüler aus 22 Gymnasien des Regierungsbezirks Chemnitz nehmen an dieser Veranstaltung teil, die in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Bildungsagentur - Außenstelle Chemnitz - organisiert wurde. "In diesem Jahr wird die Sommerschule bereits zum fünfzehnten Mal durchgeführt. Diese Kontinuität und Zielstrebigkeit der Begabtenförderung am Institut für Physik der TU Chemnitz ist in dieser Form deutschlandweit einzigartig", sagt Fachstudienberater Dr. Eckart Fromm.

Die Gymnasiasten der 10. und 11. Klassen bearbeiten an den ersten beiden Tagen der letzten Schulwoche weitgehend selbständig drei physikalische Aufgabenstellungen aus einem Angebot von insgesamt 21 Themen. Das Spektrum reicht dabei von Experimenten mit Röntgenstrahlen über Tieftemperaturphysik bis zur Holographie und dem Arbeiten mit schnellen Computern und Parallelrechnern. Beispielsweise können die Gymnasiasten Mikrolaserspiegel erzeugen und physikalische Phänomene simulieren. Wieder im Programm ist auch der Versuch, bei dem man mit Flüssigkristallen Licht schalten kann.

Zwei Vorträge zu aktuellen Problemen der Physik runden das Angebot ab: Am 7. Juli hören die Schüler um 16.15 Uhr im Raum N 013 des Hörsaalgebäudes an der Reichenhainer Straße den Vortrag "Werden Atome in einem Kristall durch Federn zusammengehalten?". Referent ist Prof. Dr. Dietrich Zahn, Prorektor für Forschung der TU Chemnitz. Die Abschlussveranstaltung findet am 8. Juli um 13.15 Uhr im Physikhörsaal N012 statt. Das Thema des Experimentalvortrags lautet "Alles dreht sich um Physik". Referenten sind Privatdozent Dr. Gunter Beddies und Dr. Hans-Gottfried Hempel. Zum Abschluss erhält jeder Schüler eine Teilnahmeurkunde.



14. Schüler-Sommerschule für Physik


Tiefe Temperaturen und schnelle Computer Am 16. und 17. Juli 2007 findet am Institut für Physik der TU Chemnitz die 14. Schüler- Sommerschule statt

Fast 80 physikbegeisterte Schüler verbringen ihre letzten Schultage vor den Sommerferien an der Technischen Universität Chemnitz. Hier nehmen sie an der 14. Schüler- Sommerschule für Physik teil. Am 16. und 17. Juli 2007 bearbeiten die Schüler weitgehend selbstständig drei physikalische Aufgabenstellungen. Dabei können sie aus einem Angebot von 21 Themen wählen. Experimente mit Röntgenstrahlen, Tieftemperaturphysik, Holographie und die Arbeit mit schnellen Computern und Parallelrechnern stehen auf dem Plan.

Zwei Vorträge zu aktuellen Problemen der Physik runden das Programm ab: Am 16. Juli 2007 referiert Dr. Beate Paulus vom Dresdner Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme um 16.15 Uhr zum Thema "Die Physiker spielen mit Fußbällen - auf atomarer Skala". Prof. Dr. Frank Richter von der Chemnitzer Universität stellt bei seinem Vortrag am 17. Juli 2007 um 13.15 Uhr unter dem Thema "So hart wie Diamant" superharte Materialien und ihre Anwendung in Forschung und Technik vor. Beide Vorträge finden im Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, Raum N013 statt. Zum Abschluss der Sommerschule erhält jeder Schüler eine Teilnahmeurkunde.

Die Schüler der zehnten und elften Klassen wurden aus 26 Gymnasien des Regierungsbezirks Chemnitz ausgewählt. Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Bildungsagentur, Außenstelle Chemnitz. "Die nunmehr schon 14malige Durchführung in Folge ist deutschlandweit einmalig und zeigt die Kontinuität und Zielstrebigkeit der Begabtenförderung an unserem Institut", betont Dr. Eckhart Fromm, Fachstudienberater am Institut für Physik.