TU Chemnitz : IKK : Forschung : Abschlussarbeiten
Professur für Interkulturelle Kommunikation





Preisverleihung 2007


Am Freitag, dem 23. November 2007 wurden zum ersten Mal in einer öffentlichen Veranstaltung im Alten Heizhaus (Straße der Nationen 62) Preise für die besten Magisterarbeiten im Studiengang Interkulturelle Kommunikation vergeben.

Die Preisverleihung, die durch eine Spende des Restaurants La Bouchée (Innere Klosterstraße 9) sowie der F & B Restaurantgesellschaft mbH (Innere Klosterstraße 13) möglich wurde, soll die Leistungen unserer Studierenden würdigen und dadurch nicht nur den Preisträgerinnen ihre einstigen Anstrengungen nachträglich etwas versüßen, sondern auch dazu beitragen, dass sich die Studierenden motiviert fühlen, es den ausgezeichneten Vorbildern nachzutun.

In das Auswahlverfahren wurden alle bis zum Wintersemester 2006/07 abgeschlossenen Magisterarbeiten einbe­zogen. Prämiert wurden die folgenden als gleichwertig beurteilten Arbeiten, die jeweils einen mit 200,- € dotierten Preis erhielten:

  • Frances Blüml
    „Interkulturelles Coaching. Eine empirische Untersuchung zur Präzisierung eines umstrittenen Begriffs“

  • Claudia Groß
    „Heimkehr oder Neuanfang? Eine empirische Untersuchung der Erfahrungen von aus dem Ausland zurückkehrenden Jugendlichen“

  • Steffi Nothnagel
    „Spuren eines Auslandsaufenthaltes im Leben und in Lebensentwürfen junger Erwachsener. Eine qualitative Untersuchung von Erzählungen über Au-pair Auslandsaufenthalte“

Weitere Informationen zum Programm: Download (10kb)


Steffi Nothnagel, Francis Blüml, Claudia Groß werden für ihre Magisterarbeiten ausgezeichnet Prof. Dr. Jürgen Straub überreicht die Urkunde an Francis Blüml Prof. Dr. Jürgen Straub überreicht die Urkunde an Steffi Nothnagel Prof. Dr. Jürgen Straub überreicht die Urkunde an Claudia Groß Gäste der Preisverleihung im Alten Heizhaus Francis Blüml, Prof. Dr. Jürgen Straub, Steffi Nothnagel und Claudia Groß Im Anschluss werden Getränke gereicht Gespräche in entspannter Runde Prof. Dr. Jürgen Straub im Austausch mit seinen Studierenden