Profil
Im Ensemble interdisziplinärer und modularisierter Lehrangebote vermitteln die Professur für Interkulturelle Kommunikation und die Juniorprofessur für Interkulturelles Training theoretische, empirische und anwendungsorientierte Kenntnisse, die Fragen kultureller Unterschiede, interkultureller Verständigung und Kooperation betreffen.
Studierende im Fach Interkulturelle Kommunikation sowie im fachübergreifenden Studium sollen zu wissenschaftlicher, methodischer und interdisziplinärer Arbeit ebenso befähigt werden wie zur Anwendung eines praxisorientierten Wissens, das in den multikulturellen Gesellschaften einer globalisierten Welt unabdingbar geworden ist.
Die von der Professur für Interkulturelle Kommunikation angebotenen Lehrveranstaltungen, zu denen auch eigenständige Forschungsseminare gehören, dienen der Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und internationaler Diskurse. Die universitäre Ausbildung in Chemnitz, die ergänzt wird durch obligatorische Exkursionen, Praktika und Studienaufenthalte im Ausland, zielt auf die systematische Aneignung zentraler wissenschaftlicher Grundkompetenzen:
Die zentralen Zielsetzungen der Professur für Interkulturelle Kommunikation, die eine wissenschaftliche Ausbildung auf hohem internationalem Niveau erfordern, werden durch die stärker praxisbezogenen und anwendungsorientierten Lehrangebote der Juniorprofessur für Interkulturelles Training systematisch ergänzt (zentrale Themen: interkulturelle Trainings, Coaching, Mediation). Sie beinhalten außerdem enge Kooperationen mit anderen Universitäts- und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Die enge Anbindung an ein forschungsintensives Graduiertenkolleg ist derzeit gegeben und wird dauerhaft angestrebt. Die Möglichkeit der Promotion und Habilitation ist gegeben.