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S, C3, 2 SWS, Di 15.30–17.00 Uhr, 2/N106
A "Bei dem, was wir gewöhnlich Freunde und Freundschaft nennen, handelt es sich al-lenfalls um nähere Bekanntschaften, die bei gewissen Anlässen oder um irgendeines Vorteils willen geknüpft wurden und uns nur insoweit verbinden. Bei der Freundschaft hingegen, von der ich spreche, verschmelzen zwei Seelen und gehen derart ineinan-der auf, dass sie die Naht nicht mehr finden, die sie einte." (Montaigne) Seit der Anti-ke ist die Freundschaft Gegenstand moralphilosophischer Reflexion und poetisch-literarischer Darstellung. Im Rückgriff auf bedeutende 'Freundschaftstheorien' von Platon, Aristoteles und Cicero über Alberti und Montaigne bis hin zu Bataille und Foucault wird sich das Seminar mit unterschiedlichen Versuchen, das Phänomen Freundschaft philosophisch zu ergründen, zu begründen und zu systematisieren, auseinandersetzen. Auf der Grundlage literarischer Texte u.a. von Jean Paul, Höl-derlin, Jane Austen, H. v. Hofmannsthal, Thomas Bernhard und Michael Roes sollen dann vor allem poetisch-literarische Manifestationsweisen von Freundschaft erörtert und auf ihre anthropologischen, ethischen, sozialen und nicht zuletzt ästhetischen Implikationen befragt werden. Darüber hinaus wollen wir die Freundschaft auch als eine künstlerische Leitidee und Lebensform thematisieren, die ganze epochale Strömungen (man denke etwa an den Freundschaftskult im 18. Jahrhundert und in der Romantik) maßgeblich geprägt hat und deren Produktivität in eindrucksvollen Zeugnissen (wie dem Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller, Bettina Brentano und Karoline von Günderode, Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze) dokumentiert ist.
B B_Ge_5
C Die Lektüreliste liegt ab Anfang Oktober im Sekretariat der NDVL aus.
D Moderation einer Sitzung; Hausarbeit. – 6 ECTS.
E Die Veranstaltung beginnt in der ersten Woche.
Ü A, 2 SWS, Mo 15.30–17.00 Uhr, 2/N005
A Hermeneutik und Dekonstruktion – meist aufgefasst als zwei einander entgegen gesetzte und entsprechend unvereinbare – philosophische Denkansätze, sollen in diesem Theorieseminar wechselseitig aufeinander bezogen, kritisch ineinander gespiegelt und in ihren je spezifischen Möglichkeiten und Grenzen insbesondere für die literaturwissenschaftliche Textanalyse und -interpretation hinterfragt werden. Dabei wollen wir beide Richtungen zunächst in ihrer historischen Entstehung rekons-truieren und uns dann unter systematischen Gesichtspunkten – entscheidend werden Fragen nach der jeweiligen Auffassung von Sprache und Zeichen, nach Bedeutung und Sinn, nach Verstehen und Missverstehen, nach Subjekt und Geschichte sein – dem gründlichen Studium ausgewählter Grundlagentexte widmen. Hier stehen Aus-schnitte aus Hans Georg Gadamers "Wahrheit und Methode" und Jacques Derridas "Die Schrift und die Differenz" im Fokus. Darüber hinaus wollen wir uns einen Über-blick über weitere programmatische Parallel- und Fortentwicklungen beider Denkrich-tungen verschaffen und an ausgewählten Schriften von Jonathan Culler, Paul de Man, Habermas, Wolfgang Iser, Manfred Frank und Jean Grodin aktuelle Differenzie-rungen der Hermeneutik und Dekonstruktion in den Blick nehmen. Franz Kafkas "Der Hungerkünstler" soll unseren Parcours durch den alles andere als grauen Theorien-dschungel als literarisches Fallbeispiel begleiten; an ihm wollen wir kontinuierlich die 'Probe aufs Exempel' machen und Hermeneutik und Dekonstruktion in ihrem methodi-schen Anwendungspotential erkunden.
Wichtigste Teilnahmevoraussetzung: ein theoretisches Interesse, ferner die Bereit-schaft, sich auf die Lektüre dieser z. T. sehr schwierigen Texte einzulassen und nicht zuletzt die Zähigkeit, nach dem ersten unverstandenen Satz nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen! Ist der Olymp der Theorie erst mal erklommen, wird die Aussicht um so herrlicher sein!
B M_Ge_1
C Ein Reader zum Seminar liegt Ende September im Copy-Shop zum Kopieren aus.
D Moderation einer Sitzung; Klausur oder Hausarbeit im MA-Studium; Leistungsschein im Magisterstudium bei Hausarbeit.
E Die Veranstaltung beginnt in der ersten Woche.
S, Modul C2 und C4, 2 SWS, Mo 09.15–10.45 Uhr, 2/N002
A "[...] was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhörte Begebenheit. Dies ist der eigentliche Begriff, und so vieles, was [...] unter dem Titel Novelle geht, ist gar keine Novelle, sondern bloß Erzählung" (Goethe an Eckermann, 1827).
Ausgehend vom "Decameron" Boccaccios, dem "Vater und Stifter der Novelle" (F.Schlegel), wird sich das Seminar in einem ersten Abschnitt mit historischen Vorläu-fern novellenähnlichen Erzählens (Exempel, Märchen, Legende etc.) beschäftigen, um sodann maßgebliche Stationen der europäischen Novellistik – Cervantes, Goethe, Wieland, Kleist, Tieck, Stifter, Keller, Flaubert, Maupassant, Kipling, Mansfield, Haupt-mann, Musil, Kafka. – 'abzuschreiten'. In kulturhistorischer Perspektive und detaillier-ten Einzelanalysen von novellistischen Erzähltexten und ihrer gattungstheoretischen Fundierung wird das Seminar den Formenwandel des Genres verdeutlichen und die Abgrenzung zu anderen Kurzprosaformen untersuchen.
B B_Ge_3+5 B_AA_1+3+5 B_MP_1+3+5 B_Ps_1+3+5 B_PW_1+3+5 M_Ko_1+3 M_MK_1+3
C Eine Lektüreliste kann ab Anfang Oktober im Sekretariat der NDVL abgeholt werden. Seminarprogramm, Themenliste für Referate und Forschungsbibliographie werden in der ersten Sitzung ausgehändigt.
Literatur zur Einführung: Wolfgang Rath, Die Novelle, Göttingen 2000 (UTB 2122).
D Moderation einer Sitzung; PVL bzw. PL abhängig vom Modul. – 6 ECTS.
E Die Veranstaltung beginnt in der ersten Woche.
Ü Modul C1, 2 SWS, Di 13.45–15.15 Uhr, 2/Eb8
A Die Einführungsveranstaltung führt in die grundlegenden Begriffe, Methoden und Ar-beitstechniken der Neueren Deutschen und Vergleichenden Literaturwissenschaft ein. Dabei stehen u. a. folgende Fragen im Zentrum: Was ist ein literarischer Text? Was sind literarische Gattungen? Wie interpretieren wir narrative, lyrische und dramatische Texte? Was ist ein Autor? Was ist eine Literaturepoche? Wie viele Methoden braucht die Literaturwissenschaft? Wie lassen sich verschiedene Methoden sinnvoll anwen-den?
Anhand exemplarischer Texte werden der wissenschaftliche Umgang mit Literatur und die Anwendung einschlägiger Begriffe, Methoden und Arbeitstechniken eingeübt.
B B_Ge_1 (obligatorisch)
C Ralf Klausnitzer: Literaturwissenschaft. Begriffe, Verfahren, Arbeitstechniken, Berlin 2004 (de Gruyter Studienbuch; ISBN 978-3110180237). – Arne Klawitter/Michael Ostheimer: Literaturtheorie – Ansätze und Anwendungen, Göttingen 2008 (UTB 3055; ISBN 978-3825230555).
D Prüfungsvorleistung des Moduls bei regelmäßiger und aktiver Teilnahme an der Übung, Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe (Thesenpapier) und bestandener Klausur. – 4 ECTS.
E Beginn: 18. Oktober
S Modul C2 und C4, 2 SWS, Mo 17.15–18.45 Uhr, 2/N005
A China ist nicht nur in aller Munde, sondern auch in allerlei Texten von deutschspra-chigen Gegenwartsautoren. Nachdem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (für Schriftsteller wie Bertolt Brecht, Alfred Döblin und Hermann Hesse) die Formel: "Im Westen liegt das Geld, im Osten die Weisheit", die China-Begeisterung maßgeblich begründet hat, lässt sich das momentane China-Interesse nicht mehr so leicht auf einen Nenner bringen. Bildungs- und Künstlerromane (Michael Roes: Die fünf Farben Schwarz; Silke Scheuermann: Shanghai Performance) stehen neben grotesken Fa-milien- und Zukunftsszenarien (Tilman Rammstedt: Der Kaiser von China; Jörg-Uwe
15Albig: Berlin Palace) und Texten, die Tibet als Sehnsuchts- und Schreckensort verge-genwärtigen (Christoph Ransmayr: Der fliegende Berg; Christian Kracht: 1979). Be-ginnend mit Michael Roes' "Die Fünf Farben Schwarz" (mit dem Autor wurde für den 15. November bereits eine Lesung mit Gespräch vereinbart) werden wir – das genaue Programm wird gemeinsam zu Anfang des Semesters festgelegt – am Beispiel eini-ger zeitgenössischer China-Romane dasjenige versuchen zu vollziehen, was der französische Philosoph und Sinologe François Jullien als den Kern seiner Methode einer europäisch-chinesischen Kulturkomparatistik beschreibt, nämlich einen "Orts-wechsel des Denkens".
B B_AA_1+3+5 B_Ge_3+5 B_MP_1+3+5 B_Ps_1+3+5 B_PW_1+3+5 M_Ko_1+3 M_MK_1+3
C Michael Roes: Die fünf Farben Schwarz, Berlin 2009. – François Jullien: Der Umweg über China. Ein Ortswechsel des Denkens, Berlin 2002.
D Teilnahme in einer Arbeitsgruppe; PVL bzw. PL abhängig vom Modul. – 6 ECTS.
E Beginn: 10. Oktober.
S Modul B, 2 SWS, Mi 15.30–17.00, 4/105
A "Der Autor ist Gott und Gott ist tot." Dieser – natürlich arg zugespitzt formulierte Satz – umreißt einen ebenso spannenden wie konträren literaturwissenschaftlichen Diskurs: Der Frage nach der Autorfunktion. Einerseits ist die Verwendung des Autorbegriffs bei der Interpretation literarischer Texte fast schon dem Vorwurf theoretischer Ahnungslosigkeit ausgesetzt. Gleichzeitig ist der Autor aber in der Interpretationspra-xis weiterhin von großer Bedeutung – auch wenn Generationen von Studienanfängern eingeschärft wurde, dass die Frage nach der Autorintention für die Interpretation eines Textes nicht nur irrelevant, sondern fast schon naiv sei. Wie wichtig ist der Autor also für die Konstitution von Bedeutung im literarischen Text und welche Rolle spielt der Leser? Und was ist das eigentlich – ein Autor? Im Seminar sollen nicht nur klassische Positionen des Autorschaftsdiskurses besprochen, vielmehr auch die Inszenierung von Autorschaft (im Text selbst oder in den Medien) thematisiert werden.
B M_Ge_1+3, MHG, MNG
C Texte werden zu Beginn des Semesters in Form eines Readers bereitgestellt.
Zur Einstimmung empfehlenswert: Texte zur Theorie der Autorschaft. Herausgegeben und kommentiert von Fotis Jannidis, Gerhard Lauer, Matias Martinez und Simone Winko. Stuttgart: Reclam, 2000.
D Leistung im MA-Studium in Abhängigkeit von dem gewählten Modul; Leistungsschein im Magisterstudium bei Referat und Hauarbeit.
E Beginn: 12. Oktober 2011.
S, Modul C3, 2 SWS, Di 13.45–15.15 Uhr, 2/W038
A Seit jeher durchdringt das Phänomen der Verwandlung literarisches Schaffen. In diesem Seminar soll auf verschiedene literarische Verwandlungen eingegangen werden, um sowohl Kontinuitäten als auch Diskontinuitäten im Verlauf der Literatur- und Motivgeschichte herausarbeiten zu können. Zu Beginn des Seminars werden unter anderem Texte aus Ovids "Metamorphosen" und deren diesbezüglich literarische Variationen diskutiert werden.
Besonders die Verwandlungsform der Domestikation, also der Zähmung des naturhaft-animalisch Wilden, soll als roter Faden dienen. Beispielsweise werden Texte von
Marie von Ebner-Eschenbach oder Franz Kafka entsprechend ausgewertet werden.
Abschließend soll die Motivgeschichte des so genannten "Werwolfes" – von der Antike bis zu zeitgenössischen Texten – exemplarisch untersucht werden, um das Phänomen der Verwandlung begreifen zu können.
B B_Ge_5
D Moderation und Hausarbeit. – 6 ECTS.
E Beginn: 11. Oktober 2011.
S Modul C2 und C4, 2 SWS, Do 13.45–15.15 Uhr, 3/A111
A Auch über das Kleist-Jahr 2011 hinaus lohnt es sich, Heinrich von Kleists Werke zu lesen, zu analysieren und zu interpretieren. Denn, so formulierte es Thomas Mann 1954, "er war einer der größten, kühnsten, höchstgreifenden Dichter deutscher Spra-che, ein Dramatiker sondergleichen, – überhaupt sondergleichen, auch als Prosaist, als Erzähler, – völlig einmalig, aus aller Hergebrachtheit und Ordnung fallend, radikal in der Hingabe an seine exzentrischen Stoffe bis zur Tollheit, bis zur Hysterie". (Tho-mas Mann 1954)
Noch heute gelten Kleists Texte, unter anderem durch den Widerstreit zwischen Indi-viduum und Gesellschaft, als zeitgemäß und modern. Unauffällig komplex kommen sie daher, bieten jedoch eine enorme Deutungsvielfalt, der mit Hilfe verschiedener literarischer Interpretationsmethoden nachgespürt werden soll.
B B_AA_1+3+5 B_Ge_3+5 B_MP_1+3+5 B_Ps_1+3+5 B_PW_1+3+5 M_Ko_1+3 M_MK_1+3
C Seminargrundlage: Heinrich von Kleist: Sämtliche Erzählungen und andere Prosa. Stuttgart: Reclam 1997 (RUB 8232).
Einführende Lektüre: Breuer, Ingo (Hrsg.): Kleist-Handbuch. Leben – Werk – Wir-kung. Stuttgart, Weimar: Metzler 2009. – Wellbery, David E. (Hrsg.): Positionen der Literaturwissenschaft. Acht Modellanalysen am Beispiel von Kleists "Erdbeben in Chili". 3. Aufl. München: Beck 1993.
D Leistungsnachweis gemäß Studienordnung. – 6 ECTS.
E Beginn: 13. Oktober 2011
S Modul C2, 2 SWS, 14-täglich, Mo 13.45–17.00 Uhr, 4/101
A Als Goethe in "Dichtung und Wahrheit" über seine Anfänge als Dichter berichtet, spricht er davon, dass sich "die literarische Epoche", in die er hineingeboren worden sei, "aus der vorhergehenden durch Widerspruch" entwickelt habe. Das Seminar ver-sucht zu begründen, worin dieser Neuansatz seines Dichtens besteht, der ihn zum herausragenden Dichter des "Sturm und Drangs" werden ließ. Die Beschreibung sei-ner ästhetischen und weltanschaulichen Ansichten erfolgt unter Heranziehung der bedeutenden Werke Goethes bis 1775.
B B_AA_1+3+5 B_Ge_3+5 B_MP_1+3+5 B_Ps_1+3+5 B_PW_1+3+5 M_Ko_1+3 M_MK_1+3
C Christoph Jürgensen: Sturm und Drang. Göttingen [u. a.]: Vandenhoeck & Ruprecht, 2010. – Ulrich Karthaus: Sturm und Drang: Epoche – Werke – Wirkung. München: Beck, 2000. – Waltraud Wiethölter: Der junge Goethe: Genese und Konstruktion einerAutorschaft. Tübingen [u. a.]: Francke, 2001; Matthias Luserke: Der junge Goethe: "Ich weis nicht warum ich Narr soviel schreibe". Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1999.
D Leistungsnachweise gemäß Studienordnung. – 6 ECTS.
E Das erste Seminar findet am 17. Oktober 2011 statt. Die Einschreibung erfolgt ausschließlich über Mail: uwe.hentschel@phil.tu-chemnitz.de!
S Modul B, 2 SWS, Do 11.30–13.00 Uhr, 2/W044
A 2009 jährte sich zum 400. Mal der Geburtstag Paul Flemings. Kindheit in Hartenstein und Topfseifersdorf, Schüler an der Schola Thomana, Studium an der Leipziger Alma Mater, sechsjährige Reise durch Russland nach Persien, Verlöbnis in Reval, Promo-tion an der Universität Leiden, Tod in Hamburg – zieht man das an Belastungen und Abenteuern reiche Leben des Dichters in Betracht, verwundert es nicht, dass er zu einem "Lieblingskind der Legende" (Alewyn) avancierte. Geblieben ist uns ein inhalt-lich wie formal vielgestaltiges Oeuvre. Vom Reformwerk des Martin Opitz inspiriert, sah Fleming in der deutschsprachigen Dichtung den Hauptertrag seines Daseins. Es wird zu erörtern sein, wie er zunehmend seinen „eigenen Ton― fand und warum auch heute noch gültig ist, was er in der selbstverfassten Grabschrift voraussagte: "Man wird mich nennen hören …"
B M_Ge_1, M_Ge_3 (Seminartyp Kultur)
C Paul Fleming: Deutsche Gedichte. Hrsg. von Volker Meid. Bibliographisch ergänzte Ausgabe. Stuttgart 2000 (UB Nr. 2455). – Heinz Entner: Paul Fleming. Ein deutscher Dichter im Dreißigjährigen Krieg. Leipzig 1989 (RUB Nr. 1316). – Indra Frey: Paul Flemings deutsche Lyrik der Leipziger Zeit. Frankfurt am Main u. a. 2009. – Dietmar Schubert: Paul Flemings Weg zu einer deutschsprachigen Poesie – Traditionen und der "eigene Ton". In: Wiss. Zschr. der Päd. Hochschule Zwickau, H. 2/1991, S. 183–195. – Karlheinz Hengst/Dietmar Schubert: Paul Fleming in Rußland. Forschungsinformation. Zwickau 1990.
D Leistungspunkte für Modul gemäß Studienordnung.
E Beginn am 13.10.2011. Die Themen werden in der ersten Sitzung vergeben