Andreas Freidl, M.A.
Leben
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Geb. 1982 in Kaufbeuren
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Studium: Elite-Magisterstudiengang "Ethik der Textkulturen"
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Staatsexamen Germanistik/ Geschichte/ Sozialkunde an der Universität Augsburg
Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Publikationen
Art. "Lorbeer/Lorbeerkranz", in: Joachim Jacob/ Günther Butzer (Hrsg.): Metzler Lexikon literarischer Symbole, Stuttgart 2008. (Zusammen mit Dr. Friedmann Harzer)
Ich bin. Aber ich habe mich nicht ... Über Verwandlungen in der Kinder- und Jugendliteratur, in: Caroline Roeder (Hrsg.): Ich! Identität(en) in der Kinder- und Jugendliteratur, München 2009. (Zusammen mit Dr. Friedmann Harzer)
Si vis vitam, para mortem - die chthonische Todesethik, in: Manfred Negele (Hrsg.): Liebe, Tod, Unsterblichkeit: Urerfahrungen der Menschheit im Gilgamesch-Epos, Würzburg 2011.