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Lehrveranstaltungen



Informationen zum Einschreibetool OPAL

Ab dem Wintersemester 2009/10 laufen die Einschreibungen zu den meisten Veranstaltungen des Instituts für Europäische Geschichte über die Lenrplattform OPAL der sächsischen Hochschulen. Zur Anmeldung auf der Lernplattform OPAL nutzen Sie bitte Ihr URZ Login der TU Chemnitz.
BITTE BEACHTEN: Bevor Sie sich für die Veranstaltungen eintragen können, müssen Sie sich auf OPAL anmelden und folgende Informationen hinterlegen oder aktualisieren: Ihre Matrikelnummer (Home > Meine Einstellungen > Matrikelnummer), Ihr aktuelles Fachsemester (Home > Meine Einstellungen > Fachsemester) und Ihren Studiengang (Home > Meine Einstellungen > Studiengang). Diese Daten können Sie schon vor dem Einschreibezeitraum einpflegen. Nach Eingabe der Informationen auf OPAL müssen Sie sich vom System abmelden, damit die Daten übernommen werden. Ohne diese Angaben ist eine Einschreibung in die Veranstaltungen nicht möglich.
Sollten Sie sich nach erfolgreicher Anmeldung zu einer Veranstaltung doch entscheiden, nicht daran teilzunehmen, dann tragen Sie sich bitte wieder über OPAL aus, damit Studenten auf der Warteliste automatisch nachrücken können.


Das komplette Vorlesungverzeichnis als PDF-Dokument.


Prof. Dr. Miloš Řezník

Vorlesung: Das „Augusteische Zeitalter“ in der historischen Erinnerung

BEUGE PM 7, EM 2; MEUGE SM 5; BEUST; MEUST; BPOW

Zeit: montags, 9.15-10.45 Uhr
Beginn: 16.4.2012
Raum: 2/Eb7

Die Vorlesung widmet sich der Einbindung der Epoche der sächsisch-polnischen Union (1697 – 1763) in unterschiedliche historische Narrative. Das Hauptinteresse orientiert sich auf die wichtigsten Züge der Erinnerung im 19. – 21. Jahrhundert einschließlich der aktuellen Nutzung des Themas im Kontext der sächsisch(deutsch)-polnischen Beziehungen. Es wird vor allem das Funktionieren des Erinnerungsortes „August der Starke“ und der verwandten Erinnerungsorte in der staatlichen, nationalen, regionalen und lokalen Geschichtskultur – in Deutschland, Polen, Sachsen, aber auch in Dresden und Europa analysiert.

1. Die sächsisch-polnische Union im Überblick
2. Die erneuten Ansätze der Union zwischen Sachsen und Polen nach 1763
3. Die Geburtsstunde Augusts „des Starken“ – sächsische und wettinische Erinnerungskultur im 19. Jahrhundert
4. Die Finsternisperiode der Nationalgeschichte – die „sächsische Zeit“ in der sich formierenden polnischen nationalen Geschichtskultur der Aufklärung, der Romantik und des Positivismus
5. Józef Ignacy Kraszewski und seine „Sachsenromane“ als „offene Werke“
6. Erinnerung an die Union im Kontext der polnischen Emigration in Sachsen im 19. Jahrhundert
7. „Entfremdung und Dekadenz“ – die Wettiner des Augusteischen Zeitalters im deutschen nationalen Geschichtsnarrativ des späten 19. Und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
8. Sächsische Zeit in der polnischen Erinnerung – Zwischenkriegszeit, Volkspolen, Neubewertung in der Historiografie
9. August der Starke zwischen Geschichtserbe und Geschichtstradition der DDR. Das Augusteische Zeitalter als Thema der polnisch-ostdeutschen kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit
10. Kunsthistorische Sicht: Das Augusteische Zeitalter und die Dresdner Kultur nach 1945
11. „August verbindet Völker“ – politische Nutzung der Union im deutsch-polnischen und europäischen Kontext nach 1989. Neue Elemente der Geschichtskultur – das Unionsjubiläum von 1997
12. „Echt sächsisch – Klebstoff, Sekt, Lotto und Drink“ – touristische und kommerzielle Vermarktung Augusts heute

Einführende Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

 


Prof. Dr. Miloš Řezník

Vorlesung: Weißrussische Geschichte im 20. Jahrhundert

BEUGE PM 2, 3, EM 2; MEUGE SM 5; BEUST; MEUST

Zeit: montags, 13.45-15.15 Uhr
Beginn: 16.4.2012
Raum: 2/B101

Die Vorlesung soll eine Orientierung in die wichtigsten Themen der Geschichte Weißrusslands zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Etablierung der Präsidentendiktatur in den 1990er Jahren vermitteln. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf die politische Entwicklung sowie auf die Probleme des nationalen Selbstverständnisses der belarussischen Bevölkerung, berücksichtigt wird jedoch auch die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung. In den einzelnen Vorlesungen sollen schwerpunktmäßig folgende Themen behandelt werden:

1. Weißrussische Nationalbewegung seit den 1890er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg
2. Versuche der nationalen Unabhängigkeit am Ende des Ersten Weltkriegs; die weißrussische Frage in internationalen Beziehungen.
3. Die Weißrussische Sowjetrepublik in der Zwischenkriegszeit. Beloruthenisierung und Verfolgung. Kulturelle Entwicklung in der UdSSR. Industrialisierung
4. Weißrussen in Polen, die weißrussische Emigration in Europa
5. Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, sowjetische Aggression gegen Polen, deutsche Besatzung, innere Lage in Weißrussland, weißrussische Juden und Holocaust.
6. Zweiter Weltkrieg in der sowjetischen und nationalen Geschichtskultur. Probleme der nationalen Bewegung nach dem Zweiten Weltkrieg. „Westverschiebung“ Polens, letzte Jahre des Stalinismus.
7. Politische und kulturelle Entwicklung in den 1950er – 1970er Jahren. Kulturelle Sowjetisierung. Weißrussland in der sowjetischen Wirtschaft. Politische und kulturelle Emigration in Westeuropa, USA und Kanada.
8. Weißrussland in den 1980er Jahren. Perestroika, kommunistische und nationale Oppositionsbildung. Tschernobyl und Kuropaty.
9. Gründung des unabhängigen Staates, politische Entwicklung bis 1994/96.
10. Weißrussland unter Lukaschenko. Weg zur Diktatur. Politische Opposition und Emigration. Internationale Isolation.
11. Weißrussland und Russland nach 1991. Beziehungen zu anderen Nachbarn und zur EU.
12. Weißrussische Wirtschaft seit 1990. Wichtigste Tendenzen der sozialen Entwicklung.
13. Nationsverständnis seit den 1980er Jahren. Weißrussische Minderheiten im Ausland.

Einführende Literatur:
D. Beyrau – R. Lindner (Hrsg.): Handbuch der Geschichte Weißrusslands. Göttingen 2001
H. Fedor (Hrsg.): Belarus and Moldova. Country Studies. Washington 1995
D. Holtbrügge: Weißrussland. München 22002
D. R. Marples: Belarus. A Denationalized Nation. Amsterdam 1999
A. B. McMillin: A History of Byelorussian Literature. Gießen 1977
N. P. Vakar: Belorussia. The Making of a Nation. A Case Study. Cambridge, Mass. 1956
J. Zaprudnik: Belarus at a Crossroads in History. Boulder, Coll. 1993
J. Zaprudnik: Historical Dictionary of Belarus. Lanham 1998


 

Prof. Dr. Miloš Řezník


Hauptseminar: Migrationsprozesse im Grenzraum – böhmisch-sächsische Geschichtsperspektive

BEUGE EM 2, PM 6; MEUGE SM 5, EM1, EM 2, BEUST; MEUST

Zeit: Sitzungen in Chemnitz: 16.04., 28.05., 9.07. jeweils 11:00-12:30 Uhr
Beginn: 16.4.2012
Raum: RH 39/333

Die Veranstaltung findet als Blockveranstaltung statt. Sie besteht aus drei Sitzungen in Chemnitz sowie aus einer aktiven Teilnahme an dem Symposium „Migrationsprozesse im Grenzraum“ in Greiz (Thüringen) am 29.06.-1.07.2012 (Fr-So). Dabei muss mit einem Eigenkostenanteil von ca. 55 € für Unterkunft sowie Kosten für Transfer mit öffentlichem Verkehr gerechnet werden.
Die Migrationsforschung im deutsch-tschechischen bzw. deutsch-böhmischen Kontext orientiert sich traditionell an Perspektiven, die einerseits mit den großen Themen und Mythen der nationalgeschichtlichen Diskurse, andererseits mit den „traumatischen Punkten“ der Beziehungsgeschichte eng zusammenhängen. Wiewohl in diesen Bereichen in den letzten Jahrzehnten eine beachtenswerte Innovation stattgefunden hat, bleibt der nationalgeschichtliche Rahmen oder aber der Kontext der Vergangenheitsbewältigung stets im Vordergrund des Interesses. Die mittelalterliche „Kolonisation“, die religiöse Auswanderung im 16. – 18. Jahrhundert aus Böhmen, die Vertreibung sowie in geringerem Umfang die Arbeitsmigration in der Moderne sind damit die Dominanten der entsprechenden Forschung. Dabei wurden andere Formen von Migration sowie regionale Aspekte des Themas marginalisiert. Erst in den letzten Jahren wurden etwa Migrationsprozesse in das oder aus dem – bzw. vor allem innerhalb des – Grenzgebiet(s) mit ihren Ursachen, Formen, sozialen und kulturellen Folgen sowie mit Bezug auf Handlungsstrategien von Menschen stärker in den Blick genommen. Dies dient als Ausgangspunkt der geplanten Tagung, die im Rahmen der „Greizer Kolloquien“ zur Kultur und Geschichte der westböhmisch-mitteldeutschen Region stattfinden wird und ähnlich wie andere Tagungen dieser Reihe, Themen ansprechen will, die in Bezug auf die Region bisher wenig oder nur begrenzt reflektiert wurden. Wichtig ist aber zugleich eine überregionale Kontextualisierung des Themas. In einer langfristigen und vergleichenden Sicht sollen die regionalen Aspekte von „großen“ und „kleinen“ Migrationsprozessen vor allem im mitteldeutsch-böhmischen Grenzraum diskutiert werden. Die Aufmerksamkeit gilt der Zeitspanne von der Frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert bzw. bis zur Gegenwart. Gefragt wird, welche spezifischen Probleme und Folgen grenzüberschreitende(n) Migration(en) innerhalb der grenznahen Regionen hatte(n), welche Strategien, Erwartungen und Konsequenzen mit diesen Migrationen verbunden waren. Zu fragen wäre etwa, welche Implikationen dies für die individuellen und kollektiven Identifikationsprozesse, die gegenseitigen Wahrnehmungen von verschiedenen Gruppen sowie für Prozesse der sozialen und kulturellen Aushandlung bei der Konstituierung teilweise neuer lokaler Gesellschaften hatte. Eine besondere Fokussierung soll in diesem Rahmen auf die Bedeutung der vergangenen Migrationen in der identitätsstiftenden lokalen und regionalen Erinnerungskultur gelegt werden, aber auch auf die Nutzung des Themas bei der Herausbildung des lokalen oder regionalen Images, in der Geschichtspolitik sowie bei der touristischen Vermarktung. Großer Wert wird auf kultur- und sozialhistorische bzw. historisch-anthropologische Herangehensweisen sowie die regionaleund Grenzperspektive gelegt. „Ereignisgeschichtliche“ Darstellungen sollen zu Gunsten interdisziplinärer, auf kognitive Fragen fokussierte Forschungsansätze in den Hintergrund treten.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des EU-Programms Ziel3/Cíl3 geförderten Projektes „Grenzüberschreitungen – Neue Wege von Land zu Land“.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 beschränkt.
ANMELDUNG ÜBER OPAL (ab 27. März, 8:00 Uhr)


 

Prof. Dr. Miloš Řezník / Ewelina Wanat, M.A.

Hauptseminar: Die Lausitz und die Sorben zwischen Böhmen und Polen

BEUGE PM 6; MEUGE SM 5, BEUST; MEUST

Zeit: dienstags, 9.15-10.45 Uhr
Beginn: 10.4.2011
Raum: 2/Eb5

Die Lausitz ist bereits seit dem Mittelalter in enge politische, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu Böhmen und Polen getreten. Während die polnischen Piastenherrscher ihre Herrschaft vorübergehend schon am Anfang des 11. Jahrhunderts auf diese Region ausweiteten, war die politische Position der Lausitz seit dem Spätmittelalter bis zum 17., teilweise sogar bis zum 19. Jahrhundert durch ihre Zugehörigkeit zur böhmischen Krone bestimmt. Nach der übersichtlichen Beschäftigung mit den Hauptzügen dieser Entwicklung soll sich das Seminar vor allem dem 19. Und 20. Jahrhundert widmen, als nicht mehr die staatsrechtlichen Fragen, sondern das Interesse an dem sorbischen „Brüdervolk“ im Mittelpunkt der tschechischen und polnischen Beziehung stand. So werden vor allem die wechselseitige Beziehungen, Transfers und Einflüsse zwischen der Nationalbewegungen (der sorbischen einerseits und der polnischen, tschechischen und slowakischen andererseits) auf der politischen, kulturellen und wissenschaftlichen (Slawistik, tschechische Sorabistik) Ebene analysiert. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich u. a. bei Breslau und Prag als Schnittstellen der Begegnungen zwischen den Vertretern der westslawischen Bewegungen. Für das 20. Jahrhundert werden Kontinuitäten dieser Entwicklungen, Versuche um die Angliederung der sorbischen Gebiete an die Tschechoslowakei nach den beiden Weltkriegen, die Eingliederung der östlichen Teile der Lausitz an Polen (1945) sowie die sich abschwächende Rolle der Ideen der slawischen Zusammengehörigkeit in der neuesten Vergangenheit thematisiert.

Grundkenntnisse zumindest einer der westslawischen Sprachen sind sehr hilfreich, allerdings keine Bedingung für das Absolvieren des Seminars. Einführende Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 beschränkt.
ANMELDUNG ÜBER OPAL (ab 27. März, 8:00 Uhr)


 

Ulla Baumann, M.A.

Übung: Fiktion und Zeitgeschichte am Beispiel Stefan Heym

BEUGE PM 3, EM 2; MEUGE SM 5; BEUST; MEUST, Germanistik

Zeit: dienstags, 17.15-18.45 Uhr
Beginn: 10.4.2012
Raum: 2/D301

Der Journalist und Schriftsteller Stefan Heym, 1913 in Chemnitz geboren, war Zeuge verschiedener Regierungen und Gesellschaftsformen. Bereits in seiner Jugend während der Zeit der Weimarer Republik und unter der Herrschaft der Nationalsozialisten galt er als unbequemer Außenseiter. Sein Lebensweg führte ihn in das Exil nach Prag und kurze Zeit später in die USA. Als Sergant für psychologische Kriegsführung nahm er 1944 an der Invasion in der Normandie teil. Aufgrund der Erfahrungen während der McCarthy-Ära verließ er die Vereinigten Staaten und siedelte 1952 die DDR über. Auch hier übte er, als international angesehener Schriftsteller, immer wieder öffentlich Kritik am bestehenden Herrschaftssystem. In der Lehrveranstaltung sollen verschiedene fiktionale und semifiktionale Werke Heyms im Hinblick auf deren historischen und politischen Hintergrund sowie den zugrundeliegenden Konzepten wie beispielsweise Sozialismus, Freiheit und Demokratie näher betrachtet und diskutiert werden. Die autobiographischen Romane, Texte und Schriften Stefan Heyms sowie dessen persönliche Ideale werden zur Erschließung seiner Literatur als historische Quelle in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle spielen.

Scheinvoraussetzungen: Regelmäßige aktive Teilnahme, Erfüllung der jeweiligen Aufgabenstellungen sowie Übernahme eines Referates.

Einführende Literatur:
Heym, Stefan: Nachruf, Buchverlag Der Morgen, Berlin 1990.
Hutchinson, Peter: Stefan Heym. Dissident auf Lebenszeit, Königshausen und Neumann,
Würzburg 1999.

Die Teilnehmerzahl ist auf 35 beschränkt.
ANMELDUNG ÜBER OPAL (ab 27. März, 8:00 Uhr)

 


Stefanie Troppmann, M.A.

Übung: Der Mann ohne Eigenschaften. Ein Lektürekurs zu Robert Musils Kakanien

BEUGE PM5, EM 2; MEUGE SM 5; BEUST; MEUST

Zeit: mittwochs, 11.30-13.00 Uhr
Beginn: 18.4.2012
Raum: 2/Eb5

Mit dem 1930/32 erschienen fragmentarischen Roman „Mann ohne Eigenschaften“ schuf der österreichische Schriftsteller Robert Musil eines der Hauptwerke der literarischen Moderne. In der Übung wird dieser Roman einerseits romangeschichtlich, andererseits Epochen bezogen diskutiert. Musil kreierte mit dem „Mann ohne Eigenschaften“ ein Gesamtbild Österreich-Ungarns bis zum frühen 20. Jahrhundert, in welchem verschiedene zeitgeschichtliche und politische Voraussetzungen für das Ende der Habsburgermonarchie sowie generelle existenzielle Bedingungen der großbürgerlichen Gesellschaft dargelegt werden.
Anhand exemplarischer Textstellen wird eine kritische Lektüre des „Mannes ohne Eigenschaften“ vorgenommen, ebenso wird das Werk in den historischen Kontext eingeordnet. Die Übung wendet sich daher an Studierende, für die die Lektüre jenes komplexen Romans eine Herausforderung darstellt. Ziel soll sein, einzelne ausgewählte Aspekte des Werkes differenziert zu bearbeiten. Umfangreiche Lektüren werden von den Studierenden in Vorbereitung zu jeder Sitzung erwartet, um das von Musil aufgezeigte Panorama der Wiener Vorkriegszeit zu veranschaulichen sowie zu debattieren.

Literatur:
Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften, zwei Bücher, Reinbek bei Hamburg 2003.
Karl Corino: Robert Musil, Reinbek bei Hamburg 2003.

Die Teilnehmerzahl ist auf 35 beschränkt.
ANMELDUNG ÜBER OPAL (ab 27. März, 8:00 Uhr)