Wissen, was gut ist. Studieren in Chemnitz.

Europa-Studium an der TU Chemnitz

Auf dieser Seite finden Sie allgemeine Informationen zum Studienaufbau, Bewerbung und Immatrikulation im Bachelorstudiengang Europa-Studien.

Europa-Studien mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung
Europa-Studien mit sozialwissenschaftlicher Ausrichtung
Europa-Studien mit wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung

FAQs zu allen Ausrichtungen

Allgemeine

Mit den Bakkalaureus-Studiengängen Europa-Studien/European Studies haben die Philosophische Fakultät und die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz gemeinsam ein Programm geschaffen, das auf drei wesentliche Anforderungen an eine zeitgemäße Universitätsausbildung reagiert:
  • Es handelt sich um ein kompaktes, auf sechs Semester konzentriertes Studium, das einen schnellen Eintritt in die Berufstätigkeit ermöglicht. Das Studium wird wiederum unterteilt in ein Kernstudium (4 Semester) und in ein Vertiefungsstudium (2 Semester). Das gesamte Studium ist in sogenannten Modulen organisiert, d.h. fachlich zusammengehörigen Lehrveranstaltungen, für die Studierende eine bestimmte Anzahl von Credit Points erhalten.

  • Der Bakkalaureus-Abschluss (B.A.) ist mit international üblichen Studienstrukturen kompatibel, so dass ein Wechsel an eine ausländische Universität oder von dort nach Chemnitz problemlos möglich ist. Dies ist insbesondere attraktiv für Studierende mit einem überdurchschnittlichen Abschlussresultat, die dann in Chemnitz oder an einer anderen Universität ihr Studium bis zum wissenschaftlich vertieften Master-Titel fortsetzen können.

  • Vermittelt werden Europa-Kompetenzen auf dem Gebiet der Politik, der Wirtschaft, des Rechts, der Verwaltungslehre, der Geschichte, der Sozialgeographie, der Sprach- und Literaturwissenschaften sowie der Interkulturellen Kommunikation. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf Mittel- und Osteuropa und dem Prozess der EU-Osterweiterung. Diese Schwerpunktsetzung schliesst auch den Erwerb einer ost- oder mitteleuropäischen Sprache mit ein. Mit dieser fachübergreifenden, ostwärts orientierten Ausbildung werden die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen besitzen, da die Nachfrage nach (Ost)Europa-Experten bei privaten und öffentlichen Arbeitgebern in den nächsten Jahren voraussichtlich steigen wird.