Einladung zum 16. Politik- und Regionalwissenschaftlichen Symposium am Freitag, den 23. November
Die Europäische Union befasst sich mit der Staatsschuldenkrise, blickt aber auch nach Osten. Belarus und die Ukraine haben gewählt und müssen über ihren künftigen Kurs entscheiden. Deshalb steht das 16. interdisziplinäre Politik- und Regionalwissenschaftliche Symposium in diesem Jahr unter dem aktuellen Thema:
„Europa vor neuen Herausforderungen – Staatsschuldenkrise und der europäische Osten“
Das Eröffnungsreferat zur Krise der Europäischen Union wird Prof. Dr. Kurt Biedenkopf halten, der sich intensiv mit der Entwicklung des Euro befasst hat. Mehrere Vortragende werden sich Polen in seiner wichtigen Mittlerfunktion zwischen der EU und Osteuropa widmen und dabei auch aufzeigen, wie das Land den Demokratisierungsprozess der europäischen Nachbarn unterstützt. Über die Situation in Belarus und der Ukraine werden ebenfalls Wissenschaftler sowie Aktivisten berichten. Wir hoffen, mit einem kenntnisreichen Blick auf die Europäische Union und einer ersten Bilanz der Entwicklung nach den Wahlen in Belrus und der Ukraine ein interessantes Programm zu bieten.
Wir würden uns freuen, wenn diese Veranstaltung Ihr Interesse finden würde und wir Sie zur Tagung begrüßen könnten. Beachten Sie bitte, dass eine Anmeldung notwendig ist!
Tagung "Transnationale Verflechtungen im östlichen Europa. Forschungskonzeptionen – Themenfelder – Vergleiche" (26.-28.10.2012 )
Die Tagung will historische und gegenwärtige gesellschaftliche Verflechtungsprozesse in Kultur, Politik und Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa beleuchten, um Umrisse und Strategien für zukünftige Forschungsansätze zu erörtern. An der TU Chemnitz ist die Professur Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas Mitveranstalter. Professurinhaber Stefan Garsztecki beteiligt sich mit einem Grußwort sowie einem Vortrag zum Thema "Politikwissenschaftliche Forschungskonzeption zu transnationalen Verflechtungen". Außerdem spricht seine Mitarbeiterin Dr. Joanna Rzepa über "Migration und Transnationalität". Weitere Chemnitzer Beiträge kommen von den beiden TU-Professoren Milos Reznik und Ulrike Brummert.
Im Fokus der Veranstaltung stehen transnationale Beziehungen. Diese werden in der Geschichtswissenschaft seit den 1990er-Jahren verstärkt diskutiert. Allerdings reichen die Wurzeln des Themas weiter zurück und auch in andere Fachgebiete hinein. Angesprochen von der Tagung sind deshalb unter anderem auch Ethnologen, Politik- und Kulturwissenschaftler.
Weitere Informationen zur Tagung: http://www.deutsches-polen-institut.de/Projekte/Tagungen/2012_Tagung_Verflechtung/index_Verflechtung.php
Einladung zum 15. Politik- und Regionalwissenschaftlichen Symposium
„Tschechien und Polen – Triebfedern der Europäischen Integration?“
15. Politik- und Regionalwissenschaftliches Symposium der Professur Internationale Politik, der Professur für Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas sowie der „Sächsisch-Tschechischen Hochschulinitiative"
| Termin: | 2. Dezember 2011, 9.00 Uhr |
| Ort: | Altes Heizhaus, Straße der Nationen 62 |
Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Eine Tagungsgebühr wir nicht erhoben. Es wird allerdings um eine Anmeldung gebeten.
Hier finden Sie die Einladung (nähere Informationen, Lageskizze) und das Programm für dieses Symposium.
Tagung der Fachkommission Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Herder-Forschungsrats (4. bis 6. November 2011)
STHI-Fachtagung zum Thema „Regionale Identität und transnationale Räume in Ostmitteleuropa“ (3. bis 5. März 2011)
Vom 3. bis 5. März 2011 wird in Liberec eine STHI-Fachtagung zum Thema "Regionale Identität und transnationale Räume in Ostmitteleuropa" stattfinden.
Tagungsleiter sind Prof. Dr. Stefan Garsztecki sowie PD Dr. Christoph Waack von der TU Chemnitz.
Das Programm in deutscher und tschechischer Sprache finden Sie hier.