| Lehrgang zum Schweißfachingenieur 2013 (22. und 23. März) | Geschrieben am: 22.02.2013 |
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| Die für den SFI Lehrgang stattfindenden Praktika an der TU Chemnitz sind unter folgendem Link einzusehen: Praktikumsplan (PDF) |
| Berichterstattung in DVS-TV | Geschrieben am: 20.02.2013 |
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| DVS-TV ist der Branchensender für die Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik. In wöchentlichen Videobeiträgen werden aktuelle Berichte veröffentlicht. Die Veranstaltung "90 Jahre Schweißtechnik" der Professur Schweißtechnik wurde dabei zum Anlass genommen, einen Beitrag über das Ereignis sowie über unsere Professur zu verfassen. Das Video ist über folgende URL zu erreichen: www.dvstv.de |
| Professur Schweißtechnik auf der EuroBLECH 2012 | Geschrieben am: 22.10.2012 |
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| Neue Werkstoffkombinationen erfordern spezielle Techniken zum Fügen. Da dies mit dem Schweißen allein nicht mehr getan ist, untersucht die Professur Schweißtechnik auch neue alternative Fügeverfahren. Ein Gebiet ist dabei das Verbinden von verschiedenartigen Werkstoffen wie Kunststoff mit Metallen. Das kann neben dem konventionellen Kleben auch über mechanische, thermische oder kombinierte Verfahren erfolgen. Aktuelle Untersuchungen und Ergebnisse stellt die Professur Schweißtechnik dabei in der Woche vom 22. bis zum 26. Oktober auf der größten Fachmesse für die blechbearbeitende Industrie, der EuroBLECH 2012 vor. Auf dem Messestand E14 in Halle 11 in Hannover sind nicht nur hergestellte Produkte, sondern auch ein Versuchsaufbau zum Wärmekontaktfügen zu sehen. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter DI Georgi und DI Hälsig stehen dabei für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Weitere Informationen auf der Homepage der EuroBLECH 2012 |
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| Stellenausschreibung | Geschrieben am: 30.08.2012 |
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An der Professur Schweißtechnik der Fakultät für Maschinenbau ist zum 01.10.2012 eine Drittmittelstelle als
(Entgeltgruppe 13 TV-L) |
| IIW Annual Assembly (8.7. - 13.7.) | Geschrieben am: 09.07.2012 |
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| In der Zeit vom 8. bis zum 13. Juli finden im amerikanischen Denver, Colorado das "65th Annual Assembly" des International Institute of Welding (IIW) und die internationale Konferenz "Welding for Repair and Life Extension of Plants and Infrastructure" statt. In diesem Rahmen nutzen Mitarbeiter unserer Professor die Gelegenheit, den aktuellen internationalen Forschungsstand in der Schweißtechnik zu erfahren und Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Zudem werden dem Fachpublikum eigene Ergebnisse präsentiert. Professor Mayr leitet die Kommision IX-C "Creep and Heat Resistant Welds". Stefanie Göthel stellt neue Erkenntnisse zu alternativen Kontaktrohrwerkstoffen für das MSG Schweißen vor ("Alternative materials for gas metal arc welding contact tubes"). André Hälsig präsentiert mit dem Thema "Energy balance study of gas shield arc welding processes" Ergebnisse aus umfangreichen Untersuchungen der Wirkungsgrade von Schweißprozessen. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter IIW2012.com. |
| Positive Bilanz für eingeworbene Drittmittel | Geschrieben am: 19.04.2012 |
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| Das Einwerben von Drittmitteln ist für Forschungsstellen ein wichtiges Standbein, um Forschungsvorhaben und Anschaffungen finanzieren und realisieren zu können. Die Professur Schweißtechnik konnte im Jahr 2011 diesbezüglich wieder ein positive Bilanz ziehen. Im Einwerben der zusätzlichen Gelder platzierte sie sich unter den Top 10 der Professuren an der Technischen Universität Chemnitz. Weitere Informationen zu diesem Thema sind im Artikel Diese Professuren sind spitze im Einwerben von Drittmitteln der Pressestelle zu finden. |
| Schweißtechnik in der 5. Auflage | Geschrieben am: 16.02.2012 |
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| Am 16. Februar ist die 5. Auflage des Buches "Schweißtechnik - Schweißen von metallischen Konstruktionswerkstoffen" erschienen. Das Grundlagenwerk wurde dazu grundlegend aktualisiert und erweitert. Auf 512 Seiten findet sich Wissen zu einer Vielzahl an Fügeverfahren zum Verbinden von Metallen. Das Buch ist für einen Preis von 34,90 € im Carl Hanser Verlag erhältlich. |
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| Tiefe Einblicke in Schweißverbindungen durch Neutronenbeschuss | Geschrieben am: 01.02.2012 |
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| Der Einsatz neuer Werkstoffe erfordert auch neue Verarbeitungsstrategien. Dies ist auch für die Entwicklung thermischer Kraftwerke der Zukunft erforderlich, in denen - etwa zur Steigerung des Wirkungsgrades - Bauteile immer höheren Temperaturen und Kräften ausgesetzt werden. Ein Team um Prof. Dr. Peter Mayr, Leiter der Professur Schweißtechnik der Technischen Universität Chemnitz, sucht deshalb nach Wegen, Schweißverbindungen von warmfesten Stählen beständiger gegen Hitze und mechanische Belastungen zu gestalten. Kürzlich hatte das Team bestehend aus Forschern der TU Chemnitz und der TU Graz (Österreich) die Möglichkeit, tiefe Einblicke in geschweißte Bauteile zu erhalten. Am Oak Ridge National Laboratory (ORNL) im amerikanischen Tennessee konnten die Wissenschaftler mehrere Tage die Neutronenstrahlquelle SNS (Spallation Neutron Source) nutzen. In dieser Großforschungseinrichtung wird ein Neutronenstrahl von extrem hoher Energie erzeugt und in das Diffraktometer VULCAN übertragen. Dort durchdringt der Neutronenstrahl die Probe und wird durch Wechselwirkungen abgelenkt. Detektoren können dies messen und so lassen sich Aussagen über Atomabstände, Gefüge und Spannungen im Bauteil treffen. Der Neutronenstrahl am ORNL ist dabei das einzige Werkzeug, welches so tief in den Werkstoff eindringen kann, dass Messungen von höchster Qualität auch an dickwandigen Bauteilen vorgenommen werden können. In 96 Messstunden am VULCAN konnten die Forscher Daten sammeln, die so noch nie vorlagen und somit auch in der knappen Zeit ein neues Kapitel in der Untersuchung von Fügeverbindungen aufschlagen. Die Aufarbeitung der gesammelten enormen Datenmenge ist nun eine große Herausforderung und erfolgt in einer Kooperation zwischen der TU Chemnitz, der TU Graz und dem ORNL. Die Nutzung dieser hochmodernen Forschungsanlage ist hoch begehrt und wird nach strengen Auswahlverfahren nur ausgewählten Forschergruppen ermöglicht. Auf dem Gebiet der Schweißtechnik leistet die TU Chemnitz damit in Deutschland Pionierarbeit. Die nun aufgestoßene Tür soll genutzt werden, um eine engere Zusammenarbeit zwischen der TU Chemnitz und dem ORNL zu etablieren. Weitere Messungen sind bereits für 2012 in Vorbereitung. Die Professur Schweißtechnik kann sich durch diese Aktivitäten auf dem Gebiet der Grundlagenforschung profilieren und letztendlich einen Beitrag zur Entwicklung von hocheffizienten thermischen Kraftwerken der Zukunft liefern. (Original Artikel) |
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