Die Regelstudienzeit der Bachelorausbildung umfasst insgesamt 6 Semester. Dabei hat sich die von der Professur Konstruktionslehre
praktizierte Konstruktionslehre-Ausbildung sehr bewährt, wie die jährlich durchgeführten internen Umfragen belegen. Die
Vorlesungsreihen sind modular für die verschiedenen Studienrichtungen in der Bachelor- und Masterausbildung aufgebaut.
Die Professur Konstruktionslehre vertritt das Lehrgebiet Konstruktionslehre im Wechsel mit der Professur Maschinenelemente.
Schwerpunkte des Lehrkonzeptes sind dabei:
Vermittlung von Fach- und Methodenwissen zur Auswahl bzw. Dimensionierung und Gestaltung von Konstruktionselementen
Exemplarische Vertiefung des vermittelten Wissens an Praxisbeispielen
Aktivieren der Studierenden zur Eigenarbeit mit dem Ziel, einfachere Stoffumfänge und Faktenwissen teilweise in das Selbststudium zu verlagern
Berücksichtigung von technischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen bei der Bestimmung von Konstruktionselementen für Produktentwicklungen
Bei der Strukturierung der Lehrinhalte und ihrer didaktischen Aufbereitung werden die Gesichtspunkte der Konstruktionsmethodik als „roter Faden“ genutzt, um Gesamtzusammenhänge der Konstruktionslehre für den Maschinenbau zu verdeutlichen
Hinreichende Berücksichtigung der modernen CAD-Technologien
Vorlesungen werden als Lückentexte den Studierenden zur Verfügung gestellt
Inzwischen sind wesentliche Teile der Vorlesungsreihe in das neue Lehrbuch: Steinhilper, Sauer (Hrsg.) „Konstruktionselemente des Maschinenbaus“ eingeflossen.