Vorlesung Höhere Mathematik 3: Stochastik (HM II.2 für MB, II für AP)
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SM04 Mathematik (Stochastik) (für MB, MM, AP, Sp, IW, Sy)
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für Maschinenbau ist dieses Modul Bestandteil von BMN1.2 (SM04_MB1.2.pdf) und beinhaltet die Vorlesung HM II.2
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für Print and Mediatechnology (PM) ist dieses Modul Bestandteil von BMM1.2 (SM04_PM_MB1.2.pdf) und beinhaltet die Vorlesung HM II.2 (ab WS 10/11)
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für Mikrotechnik/Mechatronik (MM) ist dieses Modul Bestandteil von BMM1.2 (SM04_MB_MM1.2.pdf) und beinhaltet die Vorlesung HM II.2
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für Automobilproduktion (AP) heißt dieses Modul BM1.2 (SM04_MB_AP1.2.pdf) und beinhaltet die Vorlesung HM II
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für Sports Engineering (Sp) heißt dieses Modul BM1.2.2 (SM04_SP_BM1.2.2.pdf) und beinhaltet die Vorlesung HM II (ab WS 10/11)
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für Wirtschaftsinformatik (IW) ist dieses Modul Bestandteil von Modul3 (SM04_MB_WI.pdf) und beinhaltet die Vorlesung Stochastik/Statistik
- Kurzberschreibung der Vorlesung im PDF-Format
Fragestunde
Am Montag dem 28. Januar findet eine Fragestunde statt der Vorlesung statt, bei der auch Übungsgruppenleiter anwesend sein werden.
Voraussichtlich wird es auch gegen Ende der Vorlesung am 21. Januar noch Zeit für Fragen geben.
Um diese Zeit gut zu nutzen, bitten wir Sie, Fragen, die sie zum Verständnis der Vorlesung und der Übungen haben,
vorzubereiten.
Klausur 1
Die Klausur zu der Vorlesung findet im Wintersemester 2012/2013 statt und zwar von 10.00 bis 11.30 h am
02. Februar 2013 in den Räumen 114 und 115 im neuen Hörsaalgebäde in der Reichenhainer Strasse.
Es ist notwendig, dass Sie um 9.45 h vor dem Saaleingang bzw. den Saaleingängen anwesend sind, damit wir Sie auf die Säle zuordnen und
innerhalb der Säle verteilen können.
Falls Sie an dieser Klausur teilnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, dass Sie sich im richtigen Semester für die Prüfung angemeldet haben.
Nach Rücksprache mit Frau Janine Hoffmann vom Prüfungsamt kann ich mitteilen, dass es Studierenden, die bisher in dieser Prüfung nicht durchgefallen sind, freisteht zwischen dem Klausurtermin im Wintersemester 2012/2013 am 2. Februar und dem Klausurtermin im Sommersemester 2013 am 2. April zu wählen.
Die Ergebnisse von Klausur 1 wurden dem ZPA am 8. Februar überbracht.
Klausur 2
Die Klausur zu der Vorlesung findet im Wintersemester 2012/2013 statt und zwar von 10.00 bis 11.30 h am
22. Februar 2013 in den Räumen 114 und 115 im neuen Hörsaalgebäde in der Reichenhainer Strasse.
Es ist notwendig, dass Sie um 9.45 h vor dem Saaleingang bzw. den Saaleingängen anwesend sind, damit wir Sie auf die Säle zuordnen und
innerhalb der Säle verteilen können.
Falls Sie an dieser Klausur teilnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, dass Sie sich im richtigen Semester für die Prüfung angemeldet haben.
Nach Rücksprache mit Frau Janine Hoffmann vom Prüfungsamt kann ich mitteilen, dass es Studierenden, die bisher in dieser Prüfung nicht durchgefallen sind, freisteht zwischen dem Klausurtermin im Wintersemester 2012/2013 am 2. Februar und dem Klausurtermin im Sommersemester 2013 am 2. April zu wählen.
Wiederholungsklausur
Die Wiederholungsklausur zu der Vorlesung findet im Sommersemester 2013 statt und zwar von 9.00 bis 10.30 h am
02. April 2013 in den Räumen 114 und 115 im neuen Hörsaalgebäde in der Reichenhainer Strasse.
Es ist notwendig, dass Sie um 8.45 h vor dem Saaleingang bzw. den Saaleingängen anwesend sind, damit wir Sie auf die Säle zuordnen und
innerhalb der Säle verteilen können.
Falls Sie an dieser Klausur teilnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, dass Sie sich im richtigen Semester für die Prüfung angemeldet haben.
Hinweise zu den Klausuren
- Studierendenausweise sind zwecks Identitätsprüfung mitzubringen.
- Ab dem Betreten des Prüfungssaals müssen alle Mobiltelefone ausgeschaltet
und in Taschen verstaut werden.
- Es wird empfohlen eine Uhr mitzubringen, um während der Prüfung
über die aktuelle Zeit informiert zu bleiben.
- Als Hilfsmittel zur Klausur sind die Verteilungs-, Konfidenzintervall- und Testtabellen
auf dieser Seite, Taschenrechner und zwei beidseitig eigenhändig (keine Kopien!)
beschriebene Din A4-Blätter beliebigen Inhalts zugelassen.
Sonstige Tafelwerke sind verboten.
Bitte denken Sie daran, die
in ausgedruckter Form mitzubringen.
- Schreiben Sie die Lösung zu jeder Aufgabe auf ein eigenes Blatt,
bzw. bei Bedarf auf mehrere Blätter.
Schreiben sie nicht die Lösungen zu mehreren verschiedenen Aufgaben auf ein Blatt.
- Tragen Sie auf jedes der Blätter Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer,
sowie die Nummer der Aufgabe, deren Lösung auf dem Blatt steht, ein.
Falls Ihr Name fehlt, können u.U. Ihre Lösungen nicht Ihrer Person zugeordnet werden.
- Bringen Sie Papier für die Klausur mit.
Beamerslides zu der Vorlesung
Hier finden Sie die
Slides, die Sie benutzen können, um die Vorlesung besser zu verfolgen
und um für die Klausur zu lernen.
Der maßgebliche Stoff für die Klausur ist derjenige, der in der Vorlesung präsentiert wird.
Dies beinhaltet neben den Inhalt der Beamerslides auch die Sachverhalte, die an der Tafel präsentiert wurden
(beispielsweise die Konstruktion von Punktschätzern bei der Gleichverteilung) sowie mündliche Erkärungen.
Der Beamerpräsentation wird nach dem 14. Januar kein neuer Stoff hinzugefügt.
Der letzte Abschnitt sind Parametertests.
Kleinere Änderungen können sich aufgrund von entdeckten Tippfehlern ergeben.
Termine
- Probeklausur
Montag, 17. Dezember 2012, 11:30 bis 13:00 (2/N115)
Als Hilfsmittel zur Klausur ist die Verteilungstabelle der
Standardnormalverteilung auf dieser Seite und zwei beidseitig
eigenhändig beschriebene Din A4-Blätter beliebigen Inhalts
zugelassen. Sonstige Tafelwerke sind verboten. Grafikfähige
Taschenrechner sind erlaubt, solange sie über kein Computer-Algebra-System
verfügen.
- Vorlesung (Prof. I. Veselić)
Montag 11:30 bis 13:00 (2/N115)
- Übung (C. Schumacher)
Dienstag 15:30 bis 17:00 (1/346), Sondertermine: 22. und 29. Januar 2013, 13:45 bis 15:15 (1/368)
- Übung (C. Schumacher)
Donnerstag 11:30 bis 13:00 (2/D1)
- Übung (U. Schwerdtfeger)
Donnerstag 11:30 bis 13:00 (2/NK003)
- Übung (M. Tautenhahn)
Montag 17:15 bis 18:45 (2/B3)
- Übung (M. Tautenhahn)
Dienstag 09:15 bis 10:45 (2/D221)
Übung
Bitte drucken Sie sich die Übungsblätter rechtzeitig aus und
bereiten Sie sich auf Ihre Übung vor. Die Übung kann den Besuch
der Vorlesung und die gründliche Nachbereitung des Vorlesungsstoffes
nicht ersetzen. Insbesondere sollten Sie für die Übung Begriffe
aus der Vorlesung, die auf den Übungsblättern verwendet werden,
kennen und sich mit den Aufgaben auseinandergesetzt haben.
Die Übungsblätter werden absichtlich nicht mit Titel oder
Thema versehen, denn die Übungen sollen dazu befähigen,
herauszufinden, welche Mittel zur Bearbeitung der Aufgaben benötigt
werden. Nach Themen sortierte Aufgaben zum selbstständigen Üben
finden sich hier,
außerdem die Klausur vom letzten Jahr.
Übungsblätter:
UEB1,
UEB2,
UEB3,
UEB4,
UEB5,
UEB6,
UEB7,
UEB8,
UEB9,
UEB10,
UEB11,
UEB12,
UEB13
Tabellen:
Tabelle zur kumulierten Standard-Normalverteilung,
Übersicht Konfidenzintervalle,
Übersicht Tests,
Quantile der Standard-Normalverteilung,
Quantile der -Verteilung,
Quantile der t-Verteilung
Literatur