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FACHBEREICH MATHEMATIK

LEITER DES FACHBEREICHS MATHEMATIK
 
1990 bis 1994
Neustrukturierung des Fachbereichs Mathematik unter der Leitung von Prof. Dr. Siegfried Dümmel im Rahmen der Fakultät für Mathematk und Naturwissenschaften (Einrichtung neuer Professuren, Neugestaltung der Studiengänge, materielle Austattung, Bildung eines Rechenzentrums als Betriebseinheit).
18. 3. 1991
Mit einem Vortrag "Über automatische Erzeugung von bestimmten Faber-Polynomen" von Prof. Gerhard Opfer, Universität Hamburg wurde die Reihe der Chemnitzer Mathematischen Colloquien (CMC) begonnen.
1. 5. 1991
Die neue Wissenschaftsstruktur trat in Kraft. Die ursprünglich existierenden Sektionen wurden in 11 Fachbereiche umgewandelt und als zentrale Universitätseinrichtungen die Universitätsbibliothek, das Universitätsrechenzentrum, der Bereich Sprachwissenschaften und der Bereich Hochschulsport geschaffen.
Mai 1991
Die Einrichtung des Studienganges Technomathematik wurde durch die Fakultät beschlossen, die Genehmigung erfolgte 1994.
26. 6. 1991
Auf dem 23. Konzil wurden Prof. Dr. Günther Hecht zum Rektor der Universität, Prof. Dr. Eberhard Lanckau zum Prorektor für Bildung und Prof. Dr. Eberhard Köhler zum Prorektor für Forschung gewählt.
9. - 13. 9. 1991
4. Kolloquium "Geometrie und Kombinatorik" des Fachbereiches Mathematik.
13. 4. 1992
Akademische Festveranstaltung der TU Chemnitz anläßlich des 500. Geburtstages von Adam Ries.
Anfang 1993
Entstehung einer DFG-Forschergruppe "Algorithmische Grundlagen der Simulation von Problemen der Kontinuumsmechanik auf massiv parallen Rechnern".
12. 5. 1993
Prof. Dr. rer. nat. habil. Albrecht Böttcher erhielt den Preis der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung für seine hervorragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Analysis. (Details)
13. - 17. 9. 1993
10. TMP (Tagung über Probleme und Methoden der Mathematischen Physik) fand unter Leitung des Fachbereiches Mathematik der Technischen Universität Chemnitz statt.
200 Wissenschaftler aus 15 europäischen Ländern, den USA und Mittelasien hörten 18 Haupt- und 120 Kurzvorträge.
Oktober 1993
Der Senat legte eine Beschlußvorlage zur Bildung von 7 Fakultäten vor.

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