Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis WS 2004/2005


Algorithmen und Programmierung
Vorlesung 4 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. P. Köchel

Inhalt:

Im 1. Teil befaßt sich die Vorlesung mit den Fragen "Was ist Informatik?" und "Was ist unter Information und Informationsverarbeitung zu verstehen?". Anschließend wird der zentrale Begriff des Algorithmus intuitiv eingeführt und auf Eigenschaften, Struktur, Beschreibung und formale Darstellung von Algorithmen eingegangen. Schließlich werden das Wesen und die Rolle von Programmiersprachen beim Umgang mit dem Computer erörtert.
Der zweite und zugleich umfangreichste Teil ist der imperativen Programmierung gewidmet, wobei systematisch in die strukturierte Programmierung mit Hilfe der Sprache PASCAL eingeführt wird. Als Leitlinie dient dabei die Behandlung der Datentypen. Ergänzend sind Abschnitte zur Softwareentwicklung, zur Technologie des Programmierens, zu formalen Methoden beim Programmentwurf sowie zu speziellen Techniken (Unterprogrammtechnik, Rekursives Programmieren) eingefügt.Konzepte der modularen Programmierung stehen im Mittelpunkt des dritten Teils. Nach Klärung wichtiger Begriffe, wie Modularität, Modul, Geheimnisprinzip, abstrakter Datentyp, bringt es die Unit-Konzept-Erweiterung von Turbo-PASCAL.
Auf andere Programmierparadigmen wird in dem abschließenden vierten Teil hingewiesen, wobei zunächst die Hintergründe beleuchtet werden, bevor insbesondere noch Konzepte der objektorientierten Programmierung vorgestellt werden.

Schwerpunkte der Übungen sind:

Algorithmenentwurf,
Programmieren in PASCAL nebst
Einführung in die Programmierung,
Softwareentwurf

Literatur:

Goldschlager, L.; Lister, A.: Informatik. Eine moderne Einführung. Hanser Verlag 1990
Klaeren, H.: Vom Problem zum Programm. Teubner Verlag 1991
Marty, R.: Methodik der Programmierung in PASCAL. Springer, 1994
Monjau, D. u.a.: Methodisches Programmieren mit MODULA-2. Akademie-V., 1991
Rechenberg, P.: Was ist Informatik?; Hanser, 1994
Rembold, U.: Einführung in die Informatik. Hanser Verlag 1991
Wirth, N.: Systematisches Programmieren. Teubner, 1985
Witt, K.-U.: Einführung in die objektorientierte Programmierung. Oldenbourg, 1992

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mathematik,
Magister mit Zweit- bzw. Nebenfach Informatik,

Abschluß:

Schein als bewerteter Leistungsnachweis.


Approximation und Online-Algorithmen
Vorlesung 2 SWS  
Prof. Dr. H. Lefmann

Inhalt:

Verschiedene wichtige und in der Praxis häufig auftretende Optimierungsprobleme lassen sich nicht in Polynomialzeit lösen (bei P ungleich NP), eine exakte Lösung erfordert somit immensen Zeitaufwand. Daher begnügt man sich häufig mit Näherungslösungen, welche Qualität der erhaltenen Lösung man garantieren kann. Vorgestellt und analysiert werden Approximationsverfahren für verschiedene Probleme wie Scheduling, MAXCUT u. a., an denen man gut entsprechende Lösungstechniken (wie etwa semidefinite Programmierung) erlernen kann.

Auch werden wir Online-Situationen betrachten, wenn die Eingabe nur sukzessive bekannt wird. Typische Probleme sind etwa, welche Daten bei Minimierung der Zugriffszeit im Cache gespeichert bleibensollen und welche gelöscht werden sollen, oder aber auch, wann es sinnvoll ist, etwa eine Bahncard zu kaufen, vor/nach der ersten, zweiten, usw. Fahrt.

Literatur:

  • Drit S. Hochbaum, Approximation algorithms for NP-hard Problems, PWS Publishing, 1997
  • Vijay V. Vazirani, Approximation Algorithms, Springer, 2001
weitere Literatur wird bekannt gegeben

Teilnehmer:

Informatik
Angewandte Informatik

Abschluß:

mündlich Prüfung

Voraussetzungen:

Vordiplom


Betriebssysteme
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. W. Kalfa

Inhalt:

Die Lehrveranstaltung behandelt die Architektur, die Modelle und Grundprinzipien sowie Implementationsaspekte von Betriebssystemen. Folgende Schwerpunkte liegen zugrunde:

  • Schichtenarchitektur von Betriebssystemen,
  • Prozesse (Prozeßsysteme, Prozeßsteuerung, Deadlocks),
  • Betriebsmittelverwaltung (Prozessor, Hauptspeicher, Geräte, Nachrichten),
  • E/A-Steuerung,
  • Datenverwaltung
  • Kommunikation mit der Umwelt.
Literatur:
  • William Stallings: Operating Systems, Prentice Hall, 2000
  • Andrews S. Tanenbaum: Moderne Betriebssysteme, Addison-Wesley, 2002
Teilnehmer:
 
Diplomstudiengang "Informatik" 
Diplomstudiengang schonngewandte Informatik" 
Magister mit dem Zweiten Hauptfach "Informatik" 
Diplomstudiengang "Informationstechnik" 
(2/2 SWS Hauptstudium)
(2/1 SWS Hauptstudium)
(2/2 SWS Hauptstudium)
(2/2 SWS Grundstudium)

Abschluß:
 
Diplomstudiengang Informatik  mündliche Teilprüfung im Rahmen der 
Diplomstudiengang Angewandte Informatik Fachprüfung "Informatik I"
Diplomstudiengang Informationstechnik
Magister mit dem Zweiten Hauptfach Informatik  Schein

Voraussetzungen:

Grundlagen der Informatik

Hinweise:

Das Inhaltverzeichnis ist im www.

aktuelle Informationen unter

http://osq.informatik.tu-chemnitz.de/lehre/vl+ue/bs if/


Betriebssysteme II
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Dr. R. Baumgartl, M. Parthey 

Inhalt:

Die LV "Betriebssysteme II" vertieft die in der Grundlagenlehrveranstaltung behandelten Aspekte von Betriebssystemen.
Dabei spielen aktuelle Entwicklungstendenzen eine große Rolle.
Betriebssystemen. Bei der Vermittlung wird ein ausgewogenes
Verhältnis zwischen Theorie- und Praxiswissen angestrebt.

Einige Schwerpunkte sind:

  • Sicherheitsaspekte von Betriebssystemen: Angriffe und Gegenmaßnahmen, sichere Sprachen
  • alternative BS-Strukturen: Micro- bzw. Nanokernels, Persistente Systeme, OSkit
  • Synchronisation revisited: Monitore, Konstruktion von Primimtiven, nichtblockierende Synchronisation
  • Hauptspeicherverwaltung II: Modellierung, Leistungsbewertung, Slab Allocator
  • Scheduling II: Fair Sharing & Co, statisches Scheduling, O(1)-Scheduler
  • Powermanagement in Betriebssystemen
Literatur:

Das Skript enthält ausführliche Hinweise zum Studium weiterführender Literatur.

Teilnehmer:

Studenten der Fakultät für Informatik sowie verwandter Fachrichtungen.

Abschluß:

Teilprüfung zur Fachprüfung von Vertiefungsgebiet bzw. Vertiefungsrichtung oder Teilnahmeschein.

Voraussetzungen:

  • Grundstudium Informatik
  • Betriebssysteme I wünschenswert
Hinweise:

Weitere Informationen finden Sie unter
http://rtg.informatik.tu-chemnitz.de/index.php?sec=31


Compilerbau I
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. G. Rünger

Inhalt:

Inhalt der Vorlesung sind grundlegende Methoden des Übersetzerbaus. Insbesondere werden die lexikalische und syntaktische Analyse, semantische Analyse, Organisation des Laufzeitverhaltens der erzeugten Programme, optimierende Transformationen und Codeerzeugung behandelt.

Zur Vorlesung werden praktische Übungen angeboten, in denen relevante Teile eines Übersetzers mit Hilfe von Standardsystemen (u. a. Lex und Yacc), die für viele Rechnerplattformen zur Verfügung stehen, erstellt werden sollen.

Literatur:

Aho, Sethi, Ullman: Compilers, AddisonWesley, 1986.
R. Wilhelm und D. Maurer: Übersetzerbau, Springer Verlag, 1992.
M. Wolfe: High Performance Compilers for Parallel Computing, AddisonWesley,1996.
S. Muchnick: Advanced Compiler Design and Implementation, Morgan Kaufmann, 1997.

Teilnehmer:

Studenten der Fakultät für Informatik

Abschluss:

Klausur

Voraussetzungen:

Grundlegende Programmierkenntnisse, die in der Regel durch das Vordiplom nachgewiesen werden.

Hinweise:

Die Vorlesung wird im SS 05 durch Compilerbau II mit vertiefenden Themen fortgesetzt.


Computergraphik I
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. Brunnett 

Inhalt:

Diese Lehrveranstaltung leistet eine Einführung in das Gebiet der Computergraphik. Dabei werden folgende Probleme behandelt:

  • Aufbau grafischer Systeme
  • Farbmodelle
  • Windowing und Clipping
  • Rasteralgorithmen
  • Betrachtungstransformationen
  • Hidden surface Algorithmen
  • Beleuchtungsmodelle
  • Schattierungsverfahren
Zur Bearbeitung von Übungsaufgaben stehen Softwarebausteine zur Verfügung, mit denen praktische Arbeiten zur Vertiefung des Vorlesungsstoffes durchgeführt werden. Es wird der Graphikstandard OpenGL eingesetzt.

Literatur:

  • Encarnacao, J., Straßer,W. : Graphische Datenverarbeitung 1 , Oldenbourg-Verlag 1996
  • Woo, M., Neider, J., Davis, T.: OpenGL Programming Guide, Addision-Wesley 1996
  • Foley, J.D., van Dam, A., Feiner, S.K., Hughes, J.F.: Computer Graphics, Addison-Wesley 1990
Teilnehmer:

Diplomstudiengang Informatik
Diplomstudiengang Angewandte Informatik

Abschluß:
 
Informatik 
Angewandte Informatik 
Teilprüfung der Diplomfachprüfung Informatik II
Teilprüfung Vertiefungsrichtung

Voraussetzungen:

Vordiplom Informatik oder Mathematik oder der Ingenieurwissenschaften

Hinweise:


Datenbanken I 
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. W. Benn

Inhalt:

In der Vorlesung werden Architekturen von Datenbanksystemen und die technischen Grundlagen der Datenspeicherung behandelt. Methoden der Anfragestellung an Datenbanken und verschiedene Modelle von Datenbanksystemen (hierarchische, Netzwerk-, relationale) werden vorgestellt.

Verschiedene Kriterien des Datenbankentwurfs werden den Studenten beigebracht. Zusätzlich wird ein Überblick über Methoden des parallelen

Datenbankzugriffs und Maßnahmen zu Datenschutz und Datensicherheit gegeben.

Literatur:

C., J. Date: An Introduction to Data Base Systems

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mathematik, Maschinenbau
(System-Engineering, Mechatronik), Wirtschaftsingenieure, Psychologie,
Magister mit Zweitem Hauptfach Informatik

Abschluß:

Diplomstudiengang Informatik: mündliche Prüfung (Fachprüfung Informatik I)
Diplomstudiengang Angewandte Informatik: mündliche Prüfung (Fachprüfung Informatik I)
Magisterstudiengang, Psychologie, Mathematik, Wirtschaftsingenieure: Schein als bewerteter Leistungsnachweis
MB: System-Engineering: schriftliche Prüfung
MB: Mechatronik: Fachprüfung

Voraussetzungen:

keine

Hinweise:


Datenbanken III (Objektorientierte Datenbanken)
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. W. Benn, L. Neugebauer

Inhalt

Es werden objektorientierte Datenbanken hergeleitet aus der Darstellung von Nachteilen relationaler Systeme, der Entwicklung semantischer Datenmodelle, objektorientiertem Software-Entwurf und objektorientierten Programmiersprachen. Folgende Konzepte werden vorgestellt (Auszug):

Objektidentität,
Klassen und Typen,
Polymorphismus
Vererbung
Abgeschlossenheit und Erweiterbarkeit

Die Vorlesung geht nicht auf ein konkretes Datenbanksystem ein, sondern behandelt die genannten Themen in allgemeingültiger Form mit Beispielen aus realen Systemen. Übungen ergänzen die Vorlesung.

Zielsetzung:

Die Vorlesung eröffnet die Möglichkeit, den derzeit noch stark forschungsorientierten Bereich objektorientierter Datenbanksysteme (Marktanteil < 2%) direkt verfolgen und bereits am Markt befindliche Systeme in ihrer Funktionalität gegenüber der Theorie einschätzen zu können.

Voraussetzungen: Vordiplom

Vorlesungen Datenbanken I, Nicht-Standard-Datenbanken

Durchführung: Wintersemester (Empfehlung: 7. Fachsemester)

Literatur:

  1. Heuer: "Objektorientierte Datenbanken"
  2. auf weitere Literatur wird in der Vorlesung hingewiesen
Teilnehmer:

Abschluß:

Voraussetzungen:

Hinweise:

Links: Übung


Datenschutz und Datensicherheit 
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS, Praktikum 2 SWS
Prof. Dr. H. Lefmann

Inhalt:

Zunächst werden in dieser Veranstaltung einige Verfahren der klassischen Verschlüsselungs-technik vorgestellt und an ihnen grundlegende Konzepte der Kryptographie erarbeitet. Im Anschluss werden moderne Verfahren, wie DES und RSA und die zugehörigen Grundlagen/ Techniken, vorgestellt. Speziell betrachtet werden hierzu die Sicherheitsaspekte der Verfahren. Weitere Themen sind gesetzliche Regelungen zum Datenschutz, Digitale Signaturen u. ä.

Literatur:

Die zugrunde liegende Literatur wird zu Vorlesungsbeginn genannt werden.

Teilnehmer:

Informatik
Angewandte Informatik

Abschluß:

mündlich Prüfung


Didaktik II - LA
Vorlesung 1 SWS Praktikum 2 SWS
Dr. E. Wällnitz

Inhalt:

Das Seminar "Didaktik Informatik" richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe 1+2 allgemeinbildender und berufsbildender Schulen, die die Fakultas für Informatik erwerben wollen. Es übernimmt eineGelenkfunktion zwischen der Fachwissenschaft Informatik und der Erziehungswissenschaft/ Psychologie/ Arbeitswissenschaft. -Schwerpunkt bilden die Systemdidaktik und Computer Based Learning (CBL).

Es werden nachfolgende Schwerpunkte behandelt:

Didaktische Modelle, Grundlagen der Informationstheorie und Kybernetik, Automatisierungskonzepte, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Lehrpläne, Wissenskategorien, Schlüsselqualifikationen, Fachraum- und Medienkonzepte, Lernmethoden, Simulation, Fachbücher, Leistungsmessung/Tests

Literatur:

Skript, Systemdidaktik

Teilnehmer:

Lehrerweiterbildung 5. Semester

Abschluß:

Schein als bewerteter Leistungsnachweis

Voraussetzungen:


Digitaltechnik
Vorlesung 4 SWS Übung 2 SWS
Prof. Hardt

Inhalt:

Die Lehrveranstaltung Digitaltechnik führt systematisch in den logischen Entwurf digitaler Systeme ein und gliedert sich in 5 Abschnitte:

  • Darstellung von Informationen
  • Boole?sche Algebra und Grundlagen der Schaltwerktheorie
  • Digitale Bausteine
  • Datenpfad und Steuerwerk
  • Beschreibung digitaler Bausteine in VHDL
Die Vorlesungsinhalte werden in den Übungen an Beispielen illustriert und vertieft. Die vermittelten Grundlagen sind die fachliche Basis für das Hardware-Praktikum.

Literatur:

Beuth, K.: Digitaltechnik, Vogel Buchverlag, 1992
Lipp, H. M.: Grundlagen der Digitaltechnik, R. Oldenbourg Verlag, 1995

Teilnehmer:

Diplomstudiengang Informatik, Diplomstudiengang Angewandte Informatik

Abschluß:

Bestandteil der Diplom-Vorprüfung, Fachprüfung "Technische Informatik" - Klausur

Voraussetzungen:

keine

Hinweis:

Aktuelle Informationen sind unter:

www.tu-chemnitz.de/informatik/ce/

zu finden.


Echtzeitsysteme II
Vorlesung 2 SWS   
Dr. R. Baumgartl

Inhalt:

Die LV "Echtzeitsysteme II" vertieft und erweitert die in der LV "Echtzeitsysteme I" erworbenen Kenntnisse.

Einige Schwerpunkte sind:

  • Analyse von Programmausführungszeiten
  • Scheduling: DMS, Multiprozessorscheduling, Off-Line-Verfahren
  • Flexible Computations
  • Synchrone Sprachen
  • Echtzeit-Datenbanken
  • Entwurf von Echtzeit-Systemen


Literatur:

Jane Liu: Real-Time Systems. Prentice-Hall, 2002
Vertiefende Literaturvorschläge werden in der LV gegeben.

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik

Abschluß:

Informatik: mündliche Prüfung

Voraussetzungen:
 

  • Echtzeitsysteme I


Hinweise:

Weitere Informationen finden Sie unter

http://rtg.informatik.tu-chemnitz.de/index.php?sec=42


Einführung in die Informatik
Vorlesung 2 SWS Übung 1 bzw. 2 SWS
Dr. J. Steinmüller
Grundstudium 

Inhalt:

  • Einführung
  • Datenrepräsentation
  • Programmiersprachen - Überblick
  • Programmiertechniken und Algorithmen
Teilnehmer:

ABTFU1, CH5, BMEKO1, MSGT1

Abschluss:

unbenoteter Schein

Voraussetzungen:

keine

Hinweise:

  • Skript ist über WWW verfügbar
  • Aktuelle Informationen findet man auf der Seite:
http://www.tu-chemnitz.de/~stj/lehre/einfinf.htm


Entwurf verteilter Systeme
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. U. Hübner

Inhalt:

  • Charakteristika Verteilter Systeme
  • Socket-Schnittstelle (C, Java, Python-
  • Ablauftechniken (Prozesse, Threads, Asynchronität ...)
  • Anwendungsprotokoll-Schnittstellen (HTTP, FTP, SMTP, IMAP ...)
  • XML-Verarbeitungstechniken (SAX, DOM, XPath, XSLT ...)
  • Web-Anwendungen (Systematik und Strukturierung, CGI, Applikationsserver ...)
  • Entfernte Funktionsaufrufe und Web-Services (ONC-RPC, XML-RPC, SOAP, Service-Beschreibung und -Registrierung ...)
  • Entwurfsprinzipien und Entwurfsmuster
Literatur:

http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/evs.php

Teilnehmer:

Studiengang Informatik
Studiengang Angewandte Informatik

Abschluss

Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet bzw. -richtung

Voraussetzungen:

Rechnernetze
Protokolle und Management
C, Python, Java

Hinweise:

Arbeitsblätter unter http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/evs.php


Evolutionäre Optimierung
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. P. Köchel 

Inhalt:

Optimaler Entwurf oder/und Steuerung komplexer Systeme führen zu Optimierungsproblemen, die mit klassischen Verfahren nicht oder nur äußerst schwer zu behandeln sind. Als geeigneter haben sich unterschiedliche intelligente Verfahren und Metaheuristiken erwiesen, die manchmal unter der Bezeichnung Softcomputing zusammengefasst werden.

Die Vorlesung gibt eine Einführung in einige wichtige Teilbereiche wie Genetische Algorithmen und Evolutionsstrategien, Simulated Annealing, Tabu Search und Ameisenkolonien. Diese sich an der biologischen Evolution oder an physikalischen Prozessen orientierenden Optimierungsverfahren sind als hochaktuelles Forschungsgebiet zwischen Informatik und Mathematik angesiedelt. Spezielles Augenmerk wird ihrer Anwendung auf Management-Probleme aus den Bereichen des optimalen Einsatzes verteilter Ressourcen, der Fabrikplanung und der Steuerung von Fertigungsprozessen gewidmet. Es wird die Möglichkeit geboten, mit an der Professur entwickelten Algorithmen zu experimentieren.

Literatur:

keine speziellen Angaben, Hinweise werden in Vorlesung gegeben

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Mathematik, Maschinenbau, Betriebswirtschaft

Abschluß:

mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet

Voraussetzungen:

Grundlagenvorlesungen Mathematik

Hinweise:

keine


Geometrische Modellierung
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. Brunnett 

Inhalt:

Zur Erzeugung von Computergrafiken werden geometrische Modelle der darzustellenden Objekte benötigt. In dieser Vorlesung werden Techniken und Algorithmen zur Erzeugung und Manipulation so genannter Freiformgeometrien behandelt, die bei der geometrischen Modellierung komplexer Oberflächen (z.B. Automobilkarosserien, Flugzeugtragflächen) zum Einsatz kommen.

Literatur:

  • Hoschek, J., Lasser, d.: Grundlagen der geometrischen Datenverarbeitung, B.G. Teubner, Stuttgart 1992
Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik
Magisterstudiengang mit zweitem Hauptfach Informatik

Abschluß:

Diplomstudiengänge: Bestandteil der Diplomfachprüfung Vertiefungsgebiet
Magisterstudiengang: Bestandteil der Magisterprüfung (Blockprüfung)

Voraussetzungen:

Vordiplom der Informatik oder Mathematik oder der Ingenieurwissenschaften

Hinweise:

Kenntnisse aus der Lehrveranstaltung "Grundlagen der Computergeometrie" von Dr. Pester sind von Vorteil für das vertiefte Verständnis der Vorlesung


Grundlagen Informatik
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS bzw. 1 SWS
Dr. A. Müller

Inhalt:

Die Lehrveranstaltung führt im ersten Abschnitt die von-Neumann-Architektur und die digitale Arbeitsweise von Computern ein. Grundlegende Begriffe wie Algorithmus, Programm, Software und Programmiersprache werden erläutert. Einführend wird auf Betriebsystembestandteile wie Compiler, Linker, Laufzeitsystem insbesondere am Beispiel des Betriebssystems UNIX eingegangen. Grundlegende Techniken zum Netzzugang (ftp, telnet, www) werden gezeigt.

In zweiten Abschnitt der Lehrveranstaltung wird die Sprache C++ behandelt und an vielen getesteten Beispielen demonstriert. Dieser Abschnitt wird in den Unterabschnitten Prozedurale Programmierung (Wintersemester) und Dynamische Datenstrukturen und Objektorientierte Programmierung (Sommersemester) aufgeteilt. Dabei wird der Sprachumfang im wesentlichen vollständig eingeführt. Die dynamische Datenverarbeitung wird mit und ohne Verwendung des Klassenkonzeptes gezeigt. Ansatzweise wird die Vererbung in C++ diskutiert.

Ein dritter Abschnitt beschäftigt sich mit softwaretechnologischen Aspekten der Programmierung. Die Abschnitte Spezifikation, Entwurf, Integration und Testung eines Softwareproduktes werden detailliert behandelt.

Im vierten Abschnitt werden wesentliche Algorithmen (Sortierung, Suchen, Rekursive Techniken; im Wintersemester) und Datenstrukturen (Bäume, Listen, Queues, Warteschlangen; im Sommersemester) eingeführt und deren Realisierung diskutiert. Desweiteren wird eine Übersicht über die Gestaltung grafischen Nutzeroberflächen an einem konkreten Beispiel gegeben.

Der Stoff wird durch Übungen und Praktika (für die Studenten des Studienganges Informationstechnik) vertieft. Literatur:

Teilnehmer:
 
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik 
Studiengang Elektrotechnik W 2 2 0 S 2 2 0
Studiengang Informationstechnik  W 2 1 1 S 2 1 1
Fakultät für Mathematik W 2 2 0 S 2 2 0
Institut für Physik W 2 2 0 S 2 2 0

Abschluß:

Zur Prüfungszulassung für die Studiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik werden Belege verlangt; deren Anzahl wird zu Beginn des Studiums vom Vorlesenden bekannt gegeben.
Die Abschlüsse richten sich nach den Prüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge.

Voraussetzungen:

keine

Hinweise:


Grundlagen der Objektrekonstruktion
Vorlesung 4 SWS  
Dr. M. Vanco

Inhalt:

Einführung in das Thema der Rekonstruktion der dreidimensionalen Objekte aus Punktwolken. Dies ist ein paralleler Ansatz zur klassischen Modellierung der 3D-Objekte.

Wiederholung der algorithmischen Geometrie (Triangulierunge, konvexe Hülle, Voronoi Diagramme)
Einführung in die 3D-Scanner-Technologie (taktile Scanner, optische Scanner, Laserscanner)
Erzeugung einer polyhedralen Approximation einer Oberfläche eines 3D-Objektes aus organisierten
Daten (parallele Schnitten) oder unorganisierten Punkten
Surface Fitting (Flächenanpassung an Punktwolken)

Literatur:

Teilnehmer:

Abschluß:

Teilprüfung zur Fachprüfung Vertiefungsgebiet bzw. Vertiefungsrichtung

Voraussetzungen:

Grundstudium Computergrafik I

Hinweise:


Hardwarepraktikum
Praktikum 4 SWS  
Dr. B. Naumann

Inhalt:

Das Hardwarepraktikum dient der Vertiefung des in den Lehrveranstaltungen Digitaltechnik und Rechnerorganisation erworbenen Wissens durch Analyse der Struktur und des Verhaltens ausgewählter digitaler Systeme. Es sind verschiedene Versuche vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten, bei denen der Umgang sowohl mit der Hardware als auch mit entsprechenden Meßgeräten und -methoden geübt werden soll.

Literatur:

keine Literaturangabe

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik

Abschluß:

Schein als bewerteter Leistungsnachweis

Voraussetzungen:

Kenntnisse aus den Lehrveranstaltungen Digitaltechnik und Rechnerorganisation

Hinweise:

Versuchsanleitungen können über den Fachschaftsrat Informatik bestellt werden.


Hardware Software Codesign 
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
Prof. Dr. W. Hardt

Inhalt:

In der technischen Informatik spielen eingebettete Systeme ein große Rolle auf Grund ihrer weiten Verbreitung im Alltag und industriellen Steuerungsprozessen.
Die Vorlesung behandelt vertieft den Entwurf und die Optimierung eingebetteter Systeme.

Schwerpunkte der Vorlesung sind:

  • Modellierung von System in der Beschreibungssprache System C
  • Abschätzungsverfahren zur Systembewertung
  • Entwurf von Hardware Schnittstellen
  • Fallbeispiele
Literatur:

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik
Diplomstudiengänge Angewandte Informatik

Abschluß:

Teilprüfung zur Fachprüfung Vertiefungsgebiet bzw. Vertiefungsrichtung

Voraussetzungen:

Vorlesung Hardware Software Codesign Teil I

Hinweise:


Informatik-Grundlagen
Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS bzw. 1 SWS
Dr. A. Müller

Inhalt:

 Die Lehrveranstaltung führt im ersten Abschnitt die von-Neumann-Architektur und die digitale Arbeitsweise von Computern ein. Grundlegende Begriffe wie Algorithmus, Programm, Software und Programmiersprache werden erläutert. Einführend wird auf Betriebsystembestandteile wie Compiler, Linker, Laufzeitsystem insbesondere am Beispiel des Betriebssystems UNIX eingegangen.

Im zweiten Abschnitt der Lehrveranstaltung wird die Sprache C++ behandelt und an vielen getesteten Beispielen demonstriert. Dieser Abschnitt wird in den Unterabschnitten Prozedurale Programmierung (Wintersemester) und Dynamische Datenstrukturen und Objektorientierte Programmierung (Sommersemester) aufgeteilt. Dabei wird der Sprachumfang im wesentlichen vollständig eingeführt. Die dynamische Datenverarbeitung wird mit und ohne Verwendung des Klassenkonzeptes gezeigt. Ansatzweise wird die Vererbung in C++ diskutiert.

Ein dritter Abschnitt beschäftigt sich mit softwaretechnologischen Aspekten der Programmierung. Die Abschnitte Spezifikation, Entwurf, Integration und Testung eines Softwareproduktes werden detailliert behandelt.

Im vierten Abschnitt werden wesentliche Algorithmen (Sortierung, Suchen, Rekursive Techniken; im Wintersemester) und Datenstrukturen (Bäume, Listen, Queues, Warteschlangen; im Sommersemester) eingeführt und deren Realisierung diskutiert. Desweiteren wird eine Übersicht über die Gestaltung grafischen Nutzeroberflächen an einem konkreten Beispiel gegeben.

Der Stoff wird durch Übungen und Praktika (für die Studenten des Studienganges WIIMT) vertieft.

Teilnehmer:
 
Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik  W 2 1 0 S 2 2 0
Philosophische Fakultät  
Magisterstudiengänge MGRT  W 2 1 0 S 2 2 0
Philsophische Fakultät  
Studiengang BMEKO W 2 2 0
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften  
Studiengang WIIMT  W 2 1 1 S 2 1 1

Abschluß:

Von den Studenten der Studiengänge der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie WIIMT sind 2 Belege anzufertigen (einer im Wintersemester, einer im Sommersemester), deren korrekte Abgabe ebenfalls Voraussetzung zur Prüfungszulassung sind.

Desweiteren wird als Voraussetzung zur Prüfungszulassung der Erwerb des Zertifikates Internetnutzung (ZIN) definiert, weil hier wichtige Kenntnisse beim Umgang mit moderner Rechentechnik vermittelt werden, die für einen erfolgreichen Abschluß der Lehrveranstaltung unabdingbar sind. Der Abschluß richtet sich nach den Prüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge.

Voraussetzungen:

keine

Hinweise:


Information Retrieval Systeme
Vorlesung 2 SWS  
Prof. Dr. P. Kroha

Inhalt:

Einführung in die Verarbeitung von nicht-strukturierten Daten
Probleme der Bibliotheken, Probleme der IRS
Relevanz, Deskriptoren und Indexierung, Messen in IRS, Präzision, Recall, Anfragen
Funktionalität eines IRS
Normalisierung, Zoning, Ziph-Gesetz, Stemming, Dokument- und Index-Datenbank
Suchmöglichkeiten von IRS, Proximity, fuzzy-Suche, Thesaurus, Konzept, Darstellung von Dokumenten,
Darstellung der Anfragen
Browsing, Ranking
Standards ANSI/NISO
Manuelle u. automatische Indexierung, Wörterbuch, gewichtete Indexierung, Vektor-Systeme,
Konzept-Indexierung
Datenstrukturen für IRS, inventierte Datei, Stemming-Algorithmus, Hypertext, N-Gram-Struktur,
PAT-Struktur, Signatur-Datei
Suchalgorithmus, String-Search, Knuth-Morris-Pratt-Algorithmus, Boyer-Moore-Algorithmus, endliche
Automaten in IRS, Aho-Corasick-Algorithmus
Dokument-Clustering, KWOC, KWIC, KWAC, Vektormodell der Ähnlichkeit, Centroid
Datenkompression, Huffman-Kodierung, Ziv-Lempel-Kodierung, arithmetrische Kodierung
Auswertung von IRS

Literatur:

Baeza -Yates, R., Ribeiro, B..: Modern Information retrieval. Addison-Wesley, 2001. ISBN 0-201-39829-X
Kowalski, G.: Information retrieval systems : theory and implementation. Kluwer, 1997. ISBN 0-7923-9926-9

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Magisterstudiengang mit Zweitem
Hauptfach Informatik

Abschluß:

Diplomstudiengang Informatik:

Teilprüfung Vertiefungsgebiet
Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik:
Teilprüfung WPB2
Magisterstudiengang:
Teil der Magisterprüfung


Voraussetzungen:

keine

Hinweise:

Keine


Komplexitätstheorie
Vorlesung 2 SWS Übung 1 SWS
Prof. A. Goerdt

Inhalt:

Folgende Themenkreise werden behandelt:

  • Komplexitätsklassen NP, PSPACE, P
  • Insbesondere werden interaktive Beweissysteme, eine Verallgemeinerung von NP, und ihre Anwendung auf Approximationsalgorithmen für NP-harte Probleme behandelt.
Literatur:

Papadimitriou, Complexity Theory

Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik,
Magister mit dem zweiten Hauptfach Informatik

Abschluß:

Diplomstudiengang "Informatik"
Diplomstudiengang "Angewandte Informatik"
mündliche Prüfung im Rahmen der Fachprüfung zum Vertiefungsgebiet
Diplomstudiengang "Wirtschaftsinformatik"
mündliche Prüfung im Rahmen der Fachprüfung zum Wahlpflichtfach II
Magister mit dem zweiten Hauptfach "Informatik"
mündliche Prüfung im Rahmen der Magisterprüfung zum Vertiefungsgebiet

Voraussetzungen:

Vordiplom

Hinweise:


Künstliche Intelligenz-LA
Vorlesung 2 SWS  Übung 1 SWS
Prof. Dr. W. Dilger
Hauptstudium

Inhalt:

Es werden ausgewählte Kapitel aus dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz behandelt, die sich als Material für den Unterricht in den Schulen, insbesondere in höheren Klassenstufen, eignen. Dazu gehören allgemeine Problemdefinitionen, Suchverfahren, Planen, Multiagentensysteme, Maschinelles Lernen und Neuronale Netze.

Literatur:

S.J. Russell, P. Norvig: Artificial Intelligence. A Modern Approach. Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ, 1995.

Teilnehmer:

Lehrer

Abschluss:

Voraussetzungen:

Hinweise:

Ein Kurzskriptum zur Vorlesung ist über das Internet erhältlich

(http://www.tu-chemnitz.de/informatik/HomePages/KI/skripte.php)


Logikprogrammierung II
Vorlesung 2 SWS  
Dr. J. Steinmüller
Hauptstudium, 5./7. Semester

Inhalt:

Diese Vorlesung vertieft die Grundlagen der logischen Programmierung aus der Vorlesung Theorie der Programmiersprachen (SS 2004). Dabei wird PROLOG benutzt.

Literatur:

Weisweber, W.: PROLOG - Logische Programmierung in der Praxis, International Thomson Publishing Company, 1997
Ein ausführliches Literaturverzeichnis wird zu Beginn der Vorlesung gegeben.

Teilnehmer:

Diplomstudiengang "Informatik"

Abschluss:

mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung zum Vertiefungsgebiet

Voraussetzungen:

Vorlesung Theorie der Programmiersprachen im SS 2004

Bemerkungen:

  • Aktuelle Informationen findet man auf der Seite:
http://www.tu-chemnitz.de/~stj/lehre/logik.htm


Maschinelles Lernen
Vorlesung 2 SWS Übung 1 SWS
Dr. J. Steinmüller
Hauptstudium, 5./7. Semester

Inhalt:

Diese Vorlesung stellt ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) vor. Es werden die Möglichkeiten der Übertragung der Lernfähigkeit auf den Computer diskutiert.

Schwerpunkte sind:

  • Einführung, Einordnung, historischer Überblick
  • Lernen aus Beispielen
  • Unüberwachte Lernverfahren
  • Deduktives Lernen
  • Reinforcement Learning
Literatur:

wird in der Vorlesung besprochen

Teilnehmer:

Studenten der Fakultät für Informatik und anderer Fakultäten

Abschluß:

mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet

Voraussetzungen:

Grundstudium

Bemerkungen:

  • Aktuelle Informationen findet man auf der Seite:
http://www.tu-chemnitz.de/~stj/lehre/masch.htm



 
Maschinenorientierte Programmierung
Vorlesung 3 SWS Übung 1 SWS
Prof. Dr. W. Rehm

Inhalt:

Um die Basis für die praktische Anwendung in den Übungen zu schaffen, beginnt die Vorlesung mit einem sprachorientierten Teil, in dem elementare Grundlagen zur Assembler-programmierung vermittelt werden. Daran schließt sich ein mehr architekturorientierter Teil an, der die Verbindung von Hard- und Software an ausgewählten Beispielen demonstriert. In diesem Sinne schafft die Lehrveranstaltung die Grundlagen für die Vorlesung Rechnerarchitektur.

Literatur:

  • Handbuch Turbo-Assembler, BORLAND
  • W. Link, Assembler-Programmierung, Franzis-Verlag, München, 1994
  • Podschun, Das Assemblerbuch, Addison-Wesley, Bonn 1995
  • K. Dembowski, PC-Werkstatt, Markt und Technik, 1992
Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik

Abschluß:

  • Diplomstudiengang Informatik: Teil der Diplom-Vorprüfung, Fachprüfung Technische Informatik
  • Diplomstudiengang Angewandte Informatik: Teil der Diplom-Vorprüfung, Fachprüfung Technische Informatik
Voraussetzungen:

Vorlesung Rechnerorganisation

Hinweise:

Vorlesungsbegleitmaterial im WWW verfügbar


Mediengestaltung
Vorlesung 2 SWS  Praktikum 4 SWS
Dr. Maximilian Eibl

Inhalt:

Die Vorlesung und das Praktikum Mediengestaltung bilden den Kern der Grundausbildung der Medieninformatik. In der Vorlesung werden die folgenden Themen behandelt:

  • Grundlagen der Wahrnehmungs-, Arbeits- und Kognitionspsychologie
  • Besonderheiten der Gestaltung einzelner Medien, insb. Text, Bild, Video, Audio und Animation
  • Hypermedia
  • Informationsvisualisierung
  • Grundlagen der Software- und Medienergonomie
  • Webdesign und Digitaltypographie
  • Gestaltungsprozesse digitaler Medien, insb. Techniken zur Einbeziehung von Nutzern
  • Designtheorie
  • Mediengestaltung und Medienkunst
  • Anwendungsbereiche der Mediengestaltung (Lehr- und Lernmedien, kooperative Anwendungen, mobile Anwendungen, multimodale Anwendungen)
Literatur:
  • Böhringer et. al.: Kompendium der Mediengestaltung, Springer
  • Bürdek, Bernhard E. (1994). Design. Geschichte, Theorie und Praxis der Produktgestaltung. 2. Auflage, Köln.
  • Goldstein: Wahrnehmungspsychologie, Spektrum Akademischer Verlag
  • Helander, Martin; Landauer, Thomas; Prabhu, Prasad (Hrsg.) (1997): Handbook of Human-Computer-Interaction. Amsterdam.
  • Herczeg (1994). Software-Ergonomie, Addison Wesley
  • Preece, Jennifer; Rogers, Yvonne; Sharp, Helen (2002). Interaction Design - Beyond human-computer interaction. Wiley&Sons
  • Stankowski, Duschek: Visuelle Kommunikation, Reimer Verlag
  • Spitzer, Manfred (2002). Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin.
Teilnehmer:

AIF3, MKTK5/7, BMEKO5, WIIMT7

Abschluss:

Bestandteil der Diplom-Vorprüfung "Vertiefungsrichtung" für Angewandte Informatiker

Voraussetzungen:

Hinweise:

Weitere Hinweise werden in der Veranstaltung bekannt gegeben.


Medienprogrammierung
Vorlesung 2 SWS  Übung 2 SWS
Dr. Maximilian Eibl

Inhalt:

Die Vorlesung führt in die Anwendungsentwicklung für Multimedia-Systeme mit Hilfe höherer Programmiersprachen und dedizierter Medien-APIs ein. Ausgangspunkt ist dabei das Java Media Framework als umfassendes Beispiel einer Sammlung von APIs für die Manipulation digitaler Mediendaten. Im Einzelnen werden dabei folgende Themenbereiche abgedeckt:

  • Darstellung und Verarbeitung digitaler Mediendaten
  • Visualisierung mir 2D und 3D Modellen
  • Bearbeitung von Audio- und Videodaten
  • Arbeiten mit dem Real-Time Transport Protocol (RTP) das Java TV API
  • Sprachverarbeitung
  • Verarbeitung XML-basierter Mediendaten
In der parallel dazu angebotenen Übung wird der Vorlesungsstoff anhand einfacher Quellcodebeispiele vertieft und ergänzt.

Literatur:

  • Eidenberger, Horst; Divotkey, Roman (2003). Medienverarbeitung in Java. Audio und Video mit Java Media Framework & Mobile Media API
Teilnehmer:

Studenten der Medieninformatik im Hauptstudium sowie interessierte Hörer aus anderen medienori-entierten Studiengängen.

Abschluss:

Informatik: Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet
Angewandte Informatik Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsrichtung

Voraussetzungen:

Kenntnisse der Grundlagen objekt-orientierter Softwareentwicklung, Grundkenntnisse in Java

Hinweise:

keine


Multiagentensysteme 
Vorlesung 2 SWS Praktikum 2 SWS
Prof. Dr. W. Dilger

Inhalt:

Multiagentensysteme sind verteilte Problemlösungssysteme, bei denen die einzelnen Komponenten (Agenten) ein hohes Maß von Autonomie besitzen. In der Vorlesung geht es um die Struktur von Agenten und um verschiedene Arten der Kooperation und Kommunikation zwischen den Agenten. Es werden Beispiele für Realisierungen von Multiagentensystemen vorgestellt, anhand derer deutlich wird, wie Problemlösung durch Kooperation autonomer Einheiten zustande kommt. Es werden weiterhin Aspekte des Multiagentenlernens und verschiedene Anwendungen behandelt.

Literatur:

  • Ferber, J.: Multi-Agent Systems. An Introduction to Distributed Artificial Intelligence. Addison-Wesley, Harlow, Essex, 1999
  • Müller, J. (Hrsg.): Verteilte Künstliche Intelligenz. Methoden und Anwendungen. BI Wissenschaftsverlag, Mannheim, 1993.
  • Huhns, M.N., Singh, M.P. (eds.): Readings in Agents. Morgan Kaufmann Publ., San Francisco, 1998.
Teilnehmer:

Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Magister mit dem zweiten Hauptfach Informatik

Abschluß:
 
Informatik: - Bestandteil Fachprüfung Vertiefungsgebiet
Angewandte Informatik:  - Bestandteil Fachprüfung Vertiefungsrichtung Phase I bzw. II
Wirtschaftsinformatik - Teilprüfung Wahlpflichtbereich 2
Magister  - Bestandteil Magisterprüfung

Voraussetzungen:

Vordiplom

Hinweise:

Ein Kurzskriptum zur Vorlesung wird herausgegeben.


Multimedia für Lehrer
Vorlesung 2 SWS  Übung 1 SWS
Dr. Maximilian Eibl

Inhalt:

Die Vorlesung führt in das Gebiet der Medieninformatik ein. Folgende Themen werden behandelt:

  • Einführung in die Medieninformatik, Medientheorien
  • Grundlagenwissen (z. B. Medientypen, Repräsentationsstandards)
  • Medientypen (Repräsentation, Kodierung, Speicherung)
  • Psychologische und physiologische Grundlagen
  • Software-Ergonomie, Evaluation
  • Mediendesign
  • Umgang mit Multimediaautorenwerkzeuge
  • Internettechnologien und Markup-Sprachen
  • Projektplanung, Web Engineering
Literatur:

Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben

Teilnehmer:

LWB5, MKTK7

Abschluss:

Klausur

Voraussetzungen:

keine

Hinweise:

keine


Netzwerkmanagement - LA
Praktikum 2 SWS  
Dr. J. Anders

Inhalt:

Dieser Versuch zum Thema Netzwerkmanegement umfasst die Themen:

- Repeater
- DNS
- DHCP
- WWW
- Netzwerkfilesysteme (NFS, SMB)
- NIS/YP
- E-Mail
- WAN-Anbindung
- Routing
- IP-Masquerading

Das Ziel des Versuches soll es sein, unter Nutzung der Kenntnisse aus den Vorlesungen
"Netzwerkmanagement" und "Rechnernetze" sowie weiterer Dokumentation ein Beispielnetz aufzubauen.

Literatur:

Teilnehmer:

Lehrerweiterbildung Gymnasien
Lehrerweiterbildung berufsbildende Schulen

Abschluß:

Teil der wissenschaftlichen Prüfung

Voraussetzungen:

Hinweise:


Neurokognition
Teil der Veranstaltung Datenkompression
Vorlesung 2 SWS mit Praktikum 2 SWS  
Prof. Dr. W. Dilger
Hauptstudium

Inhalt:

Die Neurokognition ist ein neuer Zweig der Kognitionswissenschaft, in der die Konsequenzen aus den in der neurowissenschaftlichen Forschung der letzten Jahre gewonnenen Erkenntnissen für die Kognition gezogen werden. Diese Erkenntnisse stellen die Kognitionswissenschaft auf eine neue Grundlage. In der Vorlesung wird dargestellt, wie Modelle aus dem Gebiet der Künstlichen Neuronalen Netze für die Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Gehirns genutzt werden können. Die Plausibilität dieser Modelle wird durch Bilder der Gehirntätigkeit, die durch neue bildgebende Verfahren gewonnen werden, unterstützt. Es wird gezeigt, wie typische intelligente Tätigkeiten wie Lernen, Erinnern, Schlussfolgern usw. als Operationen in Neuronennetzen dargestellt werden können.

Literatur:

T. Kohonen: Self-Organizing Maps.2 Springer, Berlin, 1997.

R.C. O?Reilly, Y. Munakata : Computational Explorations in Cognitive Neuroscience. Understanding the Mind by Simulating the Brain. MIT Press, Cambridge, MA, 2000.

M.I. Posner, M.E. Raichle: Bilder des Geistes. Hirnforscher auf den Spuren des Denkens. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 1996

M. Spitzer: Geist im Netz. Modelle für Lernen, Denken und Handeln. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2000

Teilnehmer:

Diplomstudiengang "Informatik"
Diplomstudiengang "Angewandte Informatik"
Magister mit dem zweiten Hauptfach "Informatik"

Abschluss:
 
Diplomstudiengang "Informatik" mündliche Prüfung im Rahmen der
Diplomstudiengang "Angewandte Informatik" Fachprüfung zum Vertiefungsgebiet
Magister mit dem zweiten Hauptfach "Informatik"  mündliche Prüfung im Rahmen der
  Magisterprüfung zum Vertiefungsgebiet

Voraussetzungen:

Vordiplom

Hinweise:Ein Kurzskriptum zur Vorlesung ist über das Internet erhältlich

(http://www.tu-chemnitz.de/informatik/HomePages/KI/skripte.php)


Parallele und verteilte Programmierung
Vorlesung 4 SWS  Übung 2 SWS
Prof. Dr. G. Rünger

Inhalt:

Die Vorlesung vermittelt die Fähigkeit zur Erstellung von effizienten parallelen Programmen für Parallelrechner oder Cluster von Workstations unter Benutzung von portablen Kommunikationsbibliotheken.

Insbesondere werden behandelt:

  1. Architektur von Parallelrechnern
  2. Parallele Programmiermodelle und -umgebungen (MPI, PVM)
  3. Implementierung von Kommunikationsoperationen
  4. Laufzeitanalyse von parallelen Programmen
  5. Erstellung effizienter paralleler Programme
  6. Parallele numerische Algorithmen
Literatur:

Th. Rauber, G. Rünger: Parallele und verteilte Programmierung, Springer-Verlag, 2000.
G. Almasi, A. Gottlieb: Highly Parallel Computing, Benjamin/Cummings, 1994.
D. Bertsekas, J. Tsitsiklis: Parallel and Distributed Computation, Prentice Hall, 1989.
D. Culler, J. Singh, A. Gupta: Parallel Computer Architecture, Morgan Kaufmann, 1999.
I. Forster: Designing and Building Parallel Programs, Addison-Wesley, 1995.
V. Kumar, A. Grama, A. Gupta, G. Karypis: Introduction to Parallel Computing, Addison-Wesley, 2003.
G. Wilson: Practical Parallel Programming, MIT Press, 1995.

Teilnehmer:

Diplomstudiengang Informatik

Abschluss:

Klausur

Voraussetzungen:

Kenntnis einer Programmiersprache und grundlegende Kenntnisse in Datenstrukturen und effizienten Algorithmen

Hinweise:


Praktikum CASE
Praktikum 4SWS   
L. Rosenhainer

Keine Kommentierung


Praktikum Diskrete Simulation
Praktikum 4SWS   
J. Flohrer

Keine Kommentierung


Praktikum Embeded Programming
Praktikum 4SWS   
Dr. R. Baumgartl

Im Praktikum "Embedded Programming" erlernen die Teilnehmer den Umgang mit und die Programmierung von eingebetteten Systemen. Die Teilnehmer bearbeiten Aufgaben aus folgenden Bereichen:

Installation und Konfiguration der Entwicklungsumgebungen

Umgang mit eingebetteten Betriebssystemen, z.B. embedded Linux (und seine Echtzeit-Derivate)oder embedded DOS

Konfiguration der Systeme für die Netzkommunikation, Aufsetzen von entsprechenden Applikationen,
z.B.

embedded Webservern
Ansprache typischer Peripheriehardware,  z.B. Flash-Speichern oder LCDs
Entwicklung einfacher Applikationen mittels C bzw. Assembler.


Folgende Hardware steht zur Verfügung:
Starter Kit DK 41, Prozessor: i80C186
DIL/NetPC Starter Kit DNP/1110 bzw. ADNP/1486, Prozessor: i486, StrongARM
Terminal PC System TRM/816, Prozessor:i486
EvaBoard Denx STK8xxL, Prozessor: Embedded PowerPC
Robert Baumgartl, Last modified: Thu May 08 11:50:00 2003


Praktikum Portable und native Java GUI Entwicklung/Parallele Javaprogrammierung
Praktikum 4 SWS   
S. Trautmann

Inhalt:

Dieses Praktikum richtet sich an erfahrene Java-Programmierer.
Folgende Themen werden behandelt: - Eclipse als Entwicklungsumgebung

- Java GUIs

    1. Abstract Windowing Toolkit (AWT)
    2. Swing
    3. Standard Widget Toolkit (SWT)
- Erzeugung von nativem Code mit dem GNU Java Compiler (GCJ)

Literatur:

Rob Warner und Robert Harris: The Definitive Guide to SWT and JFace, Compatible with Eclipse 3.0

http://java.sun.com

http://www.eclipse.org

http://www.eclipse.org/swt/

http://gcc.gnu.org/java

Teilnehmer:

Diplomstudiengang Informatik

Abschluss:

Schein als Leistungsnachweis

Voraussetzungen:

Grundstudium Informatik
Grundkenntnisse der Javaprogrammierung

Hinweise:


Praktikum Rechnernetz-Praxis
Praktikum 4 SWS  
Dr. J. Anders

Inhalt:

Erwerb von Erfahrungen beim Umgang mit verschiedenen Rechnernetztechnologien:
 

  • TCP/IP über Ethernet
  • Router & Repeater
  • Protokollanalyse
  • DNS
  • E-Mail
  • GIGABIT-Ethernet
  • AFS
  • LDAP
  • L3-Switch

  •  

     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik (7. Semester)
    Diplomstudiengang Angewandte Informatik (7. Semester)

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    UNIX-Kenntnisse
    Vorlesung Rechnernetze
    Vorlesung Protokolle und Management

    Hinweise:

    https://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/praktikum.php


    Praktikum Robotik
    4 SWS (2 im WS, 2 im SS)  
    Prof. Dilger, Prof. Protzel, Dr. Steinmüller, Herr Galle
    Hauptstudium 

    Inhalt:

    Im Praktikum besteht die Möglichkeit, den mobilen Roboter Rug Warrior zu programmieren. Das Praktikum wird gemeinsam von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik - Professur für Prozessautomatisierung und der Fakultät für Informatik - Professur für Künstliche Intelligenz durchgeführt. In Gruppen von 2-3 Studenten soll eine vorher festgelegte Aufgabe realisiert werden. Möglich sind auch gemischte Gruppen, d.h. Studenten der Fakultät für Informatik und der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik arbeiten zusammen.

    Der Roboter Rug Warrior wurde am MIT Artificial Intelligence Laboratory entwickelt und bildete die Grundlage für verschiedene Roboterwettbewerbe. Er kann einfache Aufgaben lösen (z.B. Finden von Lichtquellen, Erkennen von Hindernissen). Am Ende des Praktikums wird ein Wettbewerb zwischen den einzelnen Gruppen stattfinden.

    Literatur:

    Jones,Flynn: Mobile Roboter, Addison-Wesley, 1996

    Teilnehmer:

    Studenten der Fakultät für Informatik
    Studenten der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
    Studenten anderer Fakultäten

    Abschluss:

    Teilnahmebestätigung

    Voraussetzungen:

    Günstig (aber nicht notwendig) sind praktische Fertigkeiten auf den Gebieten Elektronik
    und Elektrotechnik sowie Grundkenntnisse in der Programmiersprache C.
    Diese Fähigkeiten können aber auch im Praktikum erworben werden.

    Hinweise:

    Weitere Informationen und aktuelle Hinweise zum Praktikum findet man auf der Seite:
    http://www.tu-chemnitz.de/~stj/lehre/praktikum.htm

    Das Praktikum geht über 2 Semester und beginnt immer im WS. Ein Einstieg im SS ist nicht möglich.
    Das Praktikum kann unabhängig von der Vorlesung Robotik besucht werden.


    Praktikum Theoretische Informatik und Informationssicherheit
    Praktikum 4 SWS  
    Prof. Dr. H. Lefmann, 

    Inhalt:

    Im Rahmen dieses Praktikums können sich Studenten mit der vorhandenen Chipkartentechnik der Professur vertraut machen, ihre Funktionsweise verstehen und Anwendungen durchführen. Desweiteren können einige kryptographische Verfahren (speziell aus der visuellen Kryptographie) implementiert und dann getestet werden. Die einzelnen Aufgaben werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

    Literatur:

    Teilnehmer:
    Studenten der Informatik, Angewandten Informatik im Hauptstudium

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Vorlesung Datenschutz/Datensicherheit oder eine ähnliche Vorlesung

    Hinweise:

    Interessenten setzen sich bitte bis zur ersten Vorlesungswoche mit einem der Veranstalter in Verbindung.


    Praktikum Virtuelle Realität
    Praktikum 4 SWS  
    Dipl.-Math. H. Wagner

    Inhalt:

    Gegenstand:

    Der Aufgabenbereich umfasst unter anderem

    • die Entwicklung von VR-Software mit dem Einsatz VR-spezifischer Sicht- und Interaktionsgeräte,
    • Untersuchungen des Imports virtueller Welten mit der VR-Basissoftware WorldToolKit R9 von Sense8 über verschiedene 3D-Formate (z. B. 3DS, VRML und DXF);
    • die Entwicklung virtueller Weltmodelle mit verschiedenen Modellierungswerkzeugen und
    • die Erprobung und Evaluation verschiedener VRML-Browser sowie anderer VR-Sofftware.
    Umfang/Ergebnisse:

    Für das Praktikum ist ein Zeitfond von 4 Stunden pro Woche vorzusehen. Im Ergebnis ist neben dem eigentlichen Produkt (Software oder Modellfile) ein Beleg anzufertigen, in dem die Aufgabenspezifikation, der Lösungsweg, spezifische Probleme und die Beschreibung der Ergebnisse enthalten sein sollen.

    Bearbeitung:

    Innerhalb der ersten beiden Semesterwochen erfolgt die Vergabe der Aufgabenstellung im individuellen Gespräch mit dem Betreuer, die anschließend eigenverantwortlich vom Studenten zu bearbeiten ist. Dazu steht der Betreuer für Konsultationen zur Verfügung. Die Bearbeitungszeit endet mit dem Semester. Bei Erbringung der geforderten Leistungen kann das Praktikum auch früher abgeschlossen werden.

    Ziel:

    Im VR-Praktikum sind von den Studierenden Aufgaben im Umfeld der Virtual Reality Technology zu bearbeiten, womit sie befähigt werden sollen, mit VR-spezifischer Soft- und Hardware umzugehen, Anpassungen und Erweiterungen an VR-Systemen vorzunehmen und Fertigkeiten bei der Modellierung virtueller Welten zu erwerben.

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Abschluß:

    Das Praktikum wird mit der Abgabe eines Beleges sowie der Übergabe und Demonstration des Produktes (Software oder Modellfile) abgeschlossen. Bei positiver Bewertung dieser Ergebnisse wird ein Schein vergeben.

    Voraussetzungen:

    Hinweise:

    Der Betreuer setzt sich mit den eingeschriebenen Studenten (max. 10) innerhalb der ersten beiden Semesterwochen per Mail in Verbindung.


    Praktikum Werkzeuge für verteilte Programmentwicklung
    Praktikum 4 SWS   
    R. Reilein-Ruß

    Inhalt:

    Zweistufig parallele Anwendungen ermöglichen die effiziente Nutzung von Parallelrechnern und Clustern mit großer Prozessoranzahl sowie heterogenen Architekturen. Um eine Portierbarkeit der Effizienz der parallelen Anwendung zu erreichen, muss eine Anpassung an die Spezifik der jeweiligen Plattform erfolgen. Die Anpassung erfordert vom Anwendungsprogrammierer genaue Kenntnisse der parallelen Hard- und Software und ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Compilerwerkzeuge können den Anpassungsprozess vereinfachen, indem sie den Programmierer bei der Umstrukturierung der parallelen Anwendung unterstützen. Das Praktikum beschäftigt sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung paralleler und verteilter Programmierung durch Compilerwerkzeuge.

    Eine Aufgabenstellung kann einzeln oder zu zweit bearbeitet werden, wobei die Programmierkenntnisse und Interessenlage der Teilnehmer Berücksichtigung finden. Eine Weiterführung des Themas als Studien- oder Diplomarbeit ist möglich.

    Literatur:

    R. Rauber, G. Rünger: Parallele und verteilte Programmierung. Springer, 2000.

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik und Angewandte Informatik

    Abschluss:

    Schein als Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Vorlesung Compilerbau I und/oder Compilerbau II
    Vorlesung Parallele Programmierung (auch gleichzeitiger Besuch möglich)

    Hinweise:

    Konkrete Aufgabenstellungen und weitere Literatur gibt es per e-mail:
    Prof. Dr. G. Rünger (ruenger@informatik.tu-chemnitz.de)
    R. Reilein-Ruß (rorei@informatik.tu-chemnitz.de)


    Rechnerarchitektur
    Vorlesung 3 SWS  Übung 1 SWS
    Prof. Dr. W. Rehm

    Inhalt:

    • Architekturklassen und Rechenmodelle
    • System- und Prozessorarchitekturen
    • Speicherhierarchien und Management
    • Architekturunterstützung für Betriebssysteme
    • CISC-, RISC-, Superskalar-, VLIW- und Multithreaded-Architekturen
    • Bussysteme und I/O-Strukturen
    • Leistungsparameter und Benchmarking
    Literatur:
    • J. L. Hennessy, D. A. Patterson, Rechnerarchitektur, Vieweg-Verlag, Braunschweig/Wiesbaden, 1994
    • K. Giloi, Rechnerarchitektur, Springer-Verlag, Berlin, 1993
    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik

    Abschluß:

    Teil der Fachprüfung Informatik I

    Voraussetzungen:

    Vorlesungen: Maschinenorientierte Programmierung u. Rechnerorganisation

    Hinweise:

    Skript kann über den Fachschaftsrat Informatik bestellt werden.


    Rechnernetze
    Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
    Prof. Dr. U. Hübner

    Inhalt:

    -Einführung (Verfahren und Modelle)
    -Physische Übertragung, Schnittstellen, Paketbildung
    -Netz-Technologien: Ethernet, WLAN, DSL, ISDN ...
    -Internet-Schicht, Routing, ARP, DNS, DHCP
    -Transportschicht, Fehlererkennung und -korrektur
    -Grundlagen zur Rechnernetz-Sicherheit
    -Anwendungen:

    Nutzung der Socket-Schnittstelle,
    HTTP/HTML/XML, E-Mail, Gruppenkommunikation, Nutzung entfernter Ressourcen ...
    -Netz-Szenarien: NAT, Proxy, Firewalls, VPN ...

    Literatur:

    http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/rn.php

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik
    Diplomstudiengang Angewandte Informatik

    Abschluss:

    • Teilgebiet der Fachprüfung Informatik I (Informatiker)
    • Teilgebiet der Diplom-Vorprüfung Technische Informatik (Angewandte Informatik)
    Voraussetzungen:

    Entwicklung von Software
    Python

    Hinweise:

    Skript und Übungsunterlagen unter http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/rn.php
    Die Übungen beginnen immer in der zweiten Vorlesungswoche!


    Rechnerorganisation und Rechnerarchitektur
    Vorlesung 2 SWS Übung 1 SWS
    Dr. B. Naumann

    Inhalt:

    Es sollen elementare Kenntnisse über den Aufbau und die Funktionsweise von digitalen Rechnern vorliegen. Vorstellungen über moderne Konzepte zur Leistungssteigerung sollen anhand ausgewählter Beispiele entwickelt werden.
    Durch überblicksmässiges Besprechen verschiedener Rechnerarchitekturen sollen moderne Rechnerformen eingeordnet werden können.

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik

    Abschluß:

    Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik - Teilprüfung

    Voraussetzungen:

    Hinweise:


    Robotik
    Vorlesung 2 SWS   
    Dr. J. Steinmüller
    Hauptstudium, 5./7. Semester

    Inhalt:

    Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Robotik, wobei besonders Mittel und Methoden der Künstlichen Intelligenz betrachtet werden. Schwerpunkt ist die Betrachtung autonomer mobiler Roboter. Es werden auch Hinweise zum selbständigen Bau kleiner mobiler Roboter

    gegeben. Die Teilnehmer der Vorlesung haben die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in einem Praktikum anzuwenden .

    • Einführung
    • Aufbau und Teilsysteme eines Roboters
    • Beispiele autonomer mobiler Roboter
    • Hinweise zum Bau mobiler Kleinroboter
    • Programmierung von Robotern
    • Roboterkinematik
    • Bewegungsanalyse aus Bildern
    • Robotik und Planung
    • Navigation mobiler Roboter
    Literatur:

    Jones, Flynn: Mobile Roboter, Addison-Wesley, 1996
    Nehmzow: Mobile Robotik, Springer, 2002
    Ein ausführliches Literaturverzeichnis wird zu Beginn der Vorlesung gegeben.

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang "Informatik"
    Studenten anderer Fakultäten

    Abschluss:
    mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung zum Vertiefungsgebiet

    Voraussetzungen:

    Grundstudium Informatik

    Bemerkungen:

    • Die Vorlesung findet nur alle 2 Jahre statt.
    • Ein Skript kann über WWW bezogen werden.
    • Aktuelle Informationen findet man auf der Seite:
    http://www.tu-chemnitz.de/~stj/lehre/robotik.htm


    Seminar Algorithmus for Embedded System Designs
    Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
    Prof. Dr. W. Hardt

    Keine Kommentierung


    Seminar Approximationsalgorithmen
    Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
    Prof. Dr. H. Lefmann

    Kein Kommentar


    Seminar Compilerbau
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. G. Rünger

    Inhalt:

    Im Seminar werden ausgewählte Artikel und Buchkapitel zu aktuellen Themen des Compilerbaus besprochen. Hierzu zählen insbesondere Compileroptimierungen für innovative Architekturen und neuere Sprachen.

    Literatur:

    Wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.

    Teilnehmer:

    Die Teilnahme ist gleichzeitig zur Vorlesung Compilerbau möglich.

    Abschluss:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Hinweise:

    Anmeldung und weitere Auskunft ist per e-mail möglich:
    ruenger@informatik.tu-chemnitz.de


    Seminar Computergraphik
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. G. Brunnett

    Inhalt:

    Die Teilnehmer dieser Veranstaltung erarbeiten sich weiterführende Kenntnisse aus der Computergraphik anhand eigener Vorträge aus dem Themenbereich ' Verarbeitung großer polygonaler Netze'. Die Vorträge basieren auf englischsprachlichen wissenschaftlichen Originalarbeiten, die in Absprach mit den Teilnehmern zusammengestellt werden.

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Vordiplom

    Hinweise:


    Seminar Forschungsseminar Betriebssysteme
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. W. Kalfa

    siehe Seminar Hauptseminar Sicherheitsaspekte von Betriebssystemen (Dr. Baumgartl)


    Seminar Forschungsseminar Modellierung und Simulation
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. P. Köchel

    Inhalt:

    Dieses Seminar wird gemeinsam von den Professuren "Künstliche Intelligenz" und "Modellierung und Simulation" gestaltet.
    Es verfolgt mehrere Ziele:Vorstellung und Austausch von Forschungsergebnissen zu den Arbeitsgebieten der beteiligten Professuren;
    Verbindung von Methoden und Denkweisen beider Fachgebiete;
    regelmäßige Vortragstätigkeit vor allem von Diplomanden und Doktoranden.

    Literatur:

    keine speziellen Angaben

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Grundstudium Informatik

    Hinweise:

    keine


    Seminar Hauptseminar Cluster- und Gridcomputing
    Seminar 2 SWS  
    T. Mehlan

    Inhalt:

    In diesem Hauptseminar werden Themen im Umfeld des Managements und der Administration von Cluster-Computern behandelt. In einem Cluster muss eine große Zahl Rechner installiert und gewartet werden. Dazu sind spezielle Administrationswerkzeuge und Monitoring-Tools entwickelt worden. Dennoch bleiben Fragen offen. Insbesondere im Bereich der Batch-Systeme sind wünschenswerte Funktionen teilweise noch nicht verfügbar. Jeder Teilnehmer soll ein abgegrenztes Thema aus diesem Bereich bearbeiten. Zunächst sollen Informationen zusammengetragen werden. In einem weiteren Schritt sollen praktische Aufgaben bewältigt werden. Der Rahmen wird durch das laufende Forschungsprojekt "Cluster-of-Clusters" und das "InfiniBand Cluster Projekt" gesetzt.

    Ziel Kennenlernen der Eigenschaften von Clustern Sammeln von Information über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Cluster-Administration Testen der Fähigkeiten von aktueller Administrations- und Monitoring-Software Erstellung eines aussagekräftigen Dokuments über Funktionsweise der Software und praktische Erfahrungen

    Einordnung
    Wahlpflichtveranstaltung, Vertiefungsrichtung "Parallele und verteilte Systeme"
    Semesterempfehlung: 7. Semester
    Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik
    Voraussetzungen
    Vorlesung Parallelrechner
    Kenntnisse über Administration und Funktionsweise von UNIX Betriebssystemen
    Sicherer Umgang mit Latex

    Literatur:

    Bekanntgabe zum Seminarbeginn

    Teilnehmer:

    Abschluß:

    unbenoteter Schein als Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Hinweise:

    Das Seminar ist geeignet, Studien- und Diplomarbeiten auf dem Gebiet Parallelrechner und Systemprogrammierung vorzubereiten. Weitere Infos siehe auch Webseite der Professur Rechnerarchitektur.


    Seminar Hauptseminar Sicherheitsaspekte v. Betriebssystemen
    Seminar 2 SWS  
    Dr. R. Baumgartl

    Die durchgängige Verwundbarkeit und Unsicherheit gegenwärtig genutzter Betriebssysteme hat den Aspekt der Betriebssysteme-Sicherheit in das Zentrum der Forschung gerückt. Ziel der LV ist ein Überblick über fortgeschrittene Angriffstechniken sowie Konzepte zu deren Vermeidung bzw. Abwehr. Es sind u.a. Vorträge zu folgenden Themen geplant:

    • "blexim": Basic Integer Overflows., Phrack, 2002
    • Scott A. Crosby Dan S. Wallach: Denial of Service via Algorithmic Complexity Attacks, 2003
    • Todd Austin et al: Efficient Detection of All Pointer and Array Access Errors, 1994
    • Jeffrey S. Foster et al: A Theory of Type Qualifiers, 1999
    • John R. Ellis, David L. Detlefs: Safe, Efficient Garbage Collection for C++



    Seminar Implementation von Datenbanksystemen
    Seminar 2 SWS  
    L. Neugebauer

    Inhalt:

    Das Seminar befaßt sich mit Problemen verschiedener Datenorganisationformen, Zugriffstechniken und Zugriffspfaden in Datenbanksystemen. Es sollen Untersuchungen auf der Grundlage aktueller ausgewählter Publikationen durchgeführt werden, um Entwicklungsansätze bzw. -trends auf diesem

    Gebiet aufzeigen zu könnnen.

    Literatur:

    Tagungsbände:

    VLDB Proceedings, jährliche Konferenz "Very Large Data Bases"
    SIGMOD Proceedings, jährliche Konferenz der ACM Special Interest Group on Management of Data
    DEXA Proceedings, jährliche Konferenz "Database and Expert Systems Applications
    Data Engineering

    Kontakt:

    Herr Neugebauer


    Seminar Künstliche Intelligenz
    Praktikum 2 SWS  
    Prof. Dr. W. Dilger

    Inhalt:

    Dieses Seminar wird gemeinsam von den Professuren "Künstliche Intelligenz" und "Modellierung und Simulation" gestaltet.

    Es verfolgt mehrere Ziele:Vorstellung und Austausch von Forschungsergebnissen zu den Arbeitsgebieten der beteiligten Professuren;

    • Verbindung von Methoden und Denkweisen beider Fachgebiete;
    • regelmäßige Vortragstätigkeit vor allem von Diplomanden und Doktoranden.
    Literatur:

    keine speziellen Angaben

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Grundstudium Informatik

    Hinweise:

    keine


    Seminar Mainframes
    Seminar 2 SWS   
    Prof. Dr. W. Kalfa

    Inhalt:

    Mainframes spielen nach wie vor in der Nutzung eine große Rolle. Täglich erfolgen mehr Transaktionszugriffe auf Mainframes als Zugriffe auf WWW-Server insgesamt.

    Im Seminar soll sich vertraut gemacht werden, wie auf solche Rechner zugegriffen werden kann. Dazu werden behandelt:

    • Architektur
    • Job Control Language
    • CICS (Customer Interaction Control System)
    • Transaktionsmonitor.
    Die Vorträge sollen im Regelfall mit Demonstrationen des Zugriffs auf einen Mainframe der Uni Leipzig verbunden sein.
    Das Seminar dient zum Üben der selbständigen Erarbeitung eines Problems und der Darstellung der erworbenen Kenntnisse in einem Vortrag inklusive der Führung der Diskussion darüber.

    Ablauf:
     

  • Vortrag:
    • Gliederung: Abstrakt - Einleitung - Hauptteil- Zusammenfassung (Ausblick)
    • Dauer: 30 (+/- 5) min
    • unterstützt durch Folien (maximal 10, da 3-5 min / Folie)
    • auch rechnergestützte Präsentation möglich
    • in Deutsch (Vorsicht mit Anglizismen!) oder Englisch
  • eventuell Demonstration am Rechner:
    • Demonstrationsziel definieren
    • möglichst an den Vortrag anschließend
    • wenige Minuten
  • Diskussion:
    • während des Vortrags entstehende Fragen werden durch Zuhörer notiert und nach der Präsentation vorgebracht
    • der Vortragende antwortet
  • abschließende gemeinsame Einschätzung durch Zuhörer.

  •  

     
     
     

    Teilnehmer:

    Studenten des Hauptstudiums in den Studiengängen

    • Informatik
    • Angewandte Informatik
    Abschluss:

    Seminarschein.


    Seminar Multimedia Retrievial
    Seminar 2 SWS   
    Dr. Maximilian Eibl

    Inhalt:

    Das Seminar Multimedia Retrieval untersucht Techniken und Methoden zum Retrieval multimedialer Inhalte. Es werden kommerzielle und experimentelle Retrievalsysteme durchleuchtet und geprüft. Ferner werden die Schwierigkeiten der Evaluation solcher Systeme und bestehende internationale Initiativen beleuchtet. Schließlich werden technische Grundlagen zu "Eigenbau" auf Java-Basis besprochen. Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende, vor allem an solche die sich mit dem Gedanken tragen, demnächst eine Studien- oder Diplomarbeit anzugehen. Im Seminar sollen mögliche Themen entstehen.

    Literatur:

    Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben

    Teilnehmer:

    Abschluss:

    Voraussetzungen:

    keine

    Hinweise:

    keine


    Seminar Musikalische Datenbanken
    Seminar 2 SWS   
    Dr. F. Seifert

    Inhalt:

    Das fachübergreifende Seminar führt in die Grundlagen für die Schaffung von
    Musikdatenbanksystemen ein, die es erlauben sollen, unabhängig von textuellen Metadaten bisher noch nicht mögliche, inhaltsbezogene Aussagen zu Tondokumenten zu treffen (Identifikation bekannter Melodien, Klassifikation anhand von Klangcharakteristika).

    Schwerpunkte:

    Grundlagen der Audioverarbeitung, Digitale Signalverarbeitung, Wahrnehmungspsychologie, Zugriffsmethoden

    Literatur:

    wird im Seminar bekanntgegeben

    Teilnehmer:

    Seminar / 2 SWS / Hauptstudium
    Proseminar / 2 SWS / Grundstudium
    Interdisziplinäres Seminar / 2 SWS für Angewandte Informatiker

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Hinweise:

    Anschlusspraktikum ist möglich.


    Seminar Oberseminar Theoretischen Informatik 
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. A. Goerdt

    Inhalt:

    Das Oberseminar richtet sich an Diplomanden und Promovenden mit Interessen an der Theoretischen Informatik. Es werden aktuelle Forschungsarbeiten, sowie an der Professur bearbeitete Diplom- und Promotionsthemen besprochen.

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik (7. Fachsemester)

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    abgeschlossenes Grundstudium

    Hinweise:

    Interessenten , die einen Seminarschein oder nach Absprache auch einen Proseminarschein erwerben wollen, sind willkommen.


    Seminar Oberseminar Theoretische Informatik und Informationssicherheit
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. H. Lefmann 

    Inhalt:

    In diesem Seminar sollen aktuelle Forschungsergebnisse und neuere Entwicklungen in den Bereichen Effiziente Algorithmen und Kryptologie und Randgebieten vorgestellt und analysiert werden.
    Vortragende sind Mitarbeiter, Studenten sowie auch auswärtige Gäste.

    Literatur:

    Teilnehmer:

    interessierte Studenten und Mitarbeiter

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Vordiplom

    Hinweise:


    Seminar Proseminar Parallele Konzepte im Software Engineering
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. P. Kroha

    Keine Kommentierung


    Proseminar Wissenschaftliches Arbeiten und Präsentieren für Informatiker
    Proseminar 2 SWS  
    Prof. Dr. W. Benn, B. Winkler

    Inhalt:

    Das Proseminar ist für Studierende der Informatik und der Angewandten Informatik vorgesehen, die wissenschaftliches Präsentieren und Recherchieren erlernen wollen.
    Im Proseminar werden die wichtigsten Grundlagen guter Präsentationstechnik vorgestellt und durch die Teilnehmer im Rahmen von Präsentationen der zu verteilenden Rechercheaufgaben geübt. Dazu ist vorgesehen, von verschiedenen Präsentationen eine Video-Aufzeichnung anzufertigen und diese gemeinsam auszuwerten.
    In Vorbereitung der Rechercheaufgabe Vermittlung fachspezifischer Informationskompetenz (themenbezogene Recherchen in ausgewählten Datenbanken der Universitätsbibliothek).

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik, Angewandte Informatik

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Hinweise:


    Seminar Proseminar Echtzeitsysteme
    Seminar 2 SWS  
    Herr Parthey

    Inhalt:

    Im Rahmen der Veranstaltung erschließen die Teilnehmer ausgewählte Texte, die das Wissensgebiet der echtzeitfähigen Systeme maßgeblich beeinflußt haben.
    Grundlegende Artikel zur Prozessorzuteilung oder Fehlertoleranz sind ebenso vertreten wie reale Fallstudien, z.B. zu Fly-By-Wire-Systemen oder Multimedia-Storage-Servern. Ein Text umfaßt etwa 12-20 (englischsprachige) Seiten von mittlerer Komplexität.

    Literatur:

    wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben

    Teilnehmer:

    Abschluß:

    Schein nach Vortrag und Besuch von mindestens 80% der Veranstaltungen.

    Voraussetzungen:

    Hinweise:

    Nähere Informationen finden Sie unter
    http://rtg.informatik.tu-chemnitz.de/index.php?sec=35


    Seminar Proseminar Scheduling
    Seminar 2 SWS  
    Prof. Dr. H. Lefmann, J. Lässig

    Inhalt:

    In diesem Proseminar werden Zuordnungsprobleme betrachtet wie sie etwa bei der Bestückung von Maschinen mit zu erledigenden Jobs oder der Erstellung von Flugplänen auftreten, um die Gesamtzeit zu minimieren. Für derartige Probleme wurden in den letzten Jahren verschiedene Verfahren eingesetzt wie etwa lokale Suchalgorithmen, Dynamische Programmierung usw.

    Literatur:

    Peter Brucker "Scheduling Algorithmen", Springer Verlag , 2004.
    Weitere Literatur: Wird noch bekannt gegeben.

    Teilnehmer:

    Das Proseminar wendet sich an Studenten der Informatik oder Angewandten Informatik.

    Abschluß:

    Voraussetzungen:

    Hinweise:


    Seminar Semistrukturierte Datenbanken und XML
    Seminar 2 SWS  
    Frau A. Priemel

    Inhalt:

    Das Proseminar ist für Studierende der Informatik und der Angewandten Informatik vorgesehen, die wissenschaftliches Präsentieren und Recherchieren erlernen wollen. Im Proseminar werden die wichtigsten Grundlagen guter Präsentationstechnik vorgestellt und durch die Teilnehmer im Rahmen von Präsentationen der zu verteilenden Rechercheaufgaben geübt. Dazu ist vorgesehen, von verschiedenen Präsentationen eine Video-Aufzeichnung anzufertigen und diese gemeinsam auszuwerten.

    Literatur:

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik, Angewandte Informatik

    Abschluß:

    Unbenoteter Schein

    Voraussetzungen:

    Hinweise:


    Seminar Parallele Konzepte im Software Engineering
    Vorlesung 2 SWS  
    Prof. Dr. P. Kroha

    Keine Kommentierung


    Softwaretechnologie II
    Vorlesung 2 SWS  
    Prof. Dr. P. Kroha

    Inhalt:

    Entwurf einer Benutzerschnittstelle
    Prozess der Software-Inspektion
    Prozess der Software-Produktion, Wasserfallmodell. evolutionäres Modell, inkrementelles Modell, Prototyping,
    Transformationsmodell, Spiralmodell, Softwaremethodologie
    Konfigurationsmanagement, Versionsmanagement
    CASE-Werkzeuge
    Projektmanagement, Methoden der Aufwandabschätzung, Methoden und Werkzeuge für die Zeitplanung,
    wirtschaftliche Effizienz von Projekten
    Software-Metriken, Function-Points, Feature-Points
    Software-Qualität, ISO 9003, McCabe-Metrik, Entwurf-Metriken
    Wartung von Software-Evolution, Probleme von veralteten Softwaresystemen, Reengineering
    Fortgeschrittene Konzepte in der Programmierung, generische Programmierung, Templates, generative
    Programmierung, Patterns, Frameworks, Metaprogrammierung, adaptive Programmierung.

    Literatur:

    Kroha, P.: Softwaretechnologie. Prentice-Hall, 1997. ISBN 3-8272-9537-8
    Sommerville, I.: Software Engineering. 6. Auflage, Addison-Wesley, 2001. ISBN 3-8273-7001-9
    Balzert, H.: Lehrbuch der Software-Technik. 2. Auflage, Spektrum, 2001. ISBN 3-8274-0480-0

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik

    Abschluß:

    Informatik

    - Teilprüfung Vertiefungsgebiet

    Angewandte Informatik

    - Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Wirtschaftsinformatik

    - Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Hinweise:

    keine


    Stochastische Modelle 
    Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS
    Prof. Dr. P. Köchel

    Inhalt:

    Der Zuhörer wird befähigt, die Arbeitsweise komplexer Systeme wie Rechnernetze, Bediensysteme, Fertigungssysteme etc. modellieren und bewerten zu können. Insbesondere wird dabei auf die korrekte Einbeziehung stochastischer Systemkomponenten eingegangen. Für Beispiele aus verschiedenen
    Wissensgebieten werden ausgehend vom Realmodell unter Beachtung des Untersuchungszieles mathematische Modelle entwickelt und analysiert. Es wird ferner gezeigt, wie die Analyseergebnisse zu interpretieren und für eine Modellvalidierung zu nutzen sind.

    Literatur:

    Vorlesungsskripte Teile I und II und dort angegebene Literatur

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Mathematik, Maschinenbau, Betriebswirtschaft

    Abschluß:

    mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet

    Voraussetzungen:

    Mathematikgrundvorlesung

    Hinweise:

    keine


    Systemprogrammierung
    Vorlesung 2 SWS Übung 2 SWS 
    Prof. Dr. W. Kalfa

    Inhalt:

    Die Lehrveranstaltung geht auf wesentliche Interna der Betriebssystemfamilien UNIX und Windows ein. Dabei stehen praktische Aspekte der systemnahen Programmierung im Vordergrund.

    Literatur:

    - David Solomon, Inside Microsoft Windows 2000, Microsoft Press, 2000
    - W. Richard Stevens: Advanced Programming in the UNIX Environment, Addison-Wesley, 1992

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengänge Informatik,
    Diplomstudiengang Angewandte Informatik
    Magister mit dem zweiten Hauptfach Informatik

    Abschluß:

    Diplomstudiengang Informatik mündl. Teilprüfung im Rahmen der Fach-
    Diplomstudiengang Angewandte Informatik prüfung Vertiefungsrichtung bzw. -gebiet
    Magister mit dem zweiten Hauptfach Informatik

    Voraussetzungen:

    • Beherrschung der Programmiersprache C
    • Grundwissen in Betriebssystemen und Rechnerarchitektur
    Hinweise:


    Systemsicherheit 
    Vorlesung 2 SWS  Übung 2 SWS
    Dr. U. Tamm

    Inhalt:

    - Mathematische Grundlagen
    - Kryptosysteme (AES, El Gamal, RSA)
    - Digitale Unterschriften
    - Anwendungen

    Literatur:

    D. Stinson, Cryptography: Theory and Practice, Springer
    J. Buchmann, Einführung in die Kryptographie, Springer

    Teilnehmer:

    Wirtschaftsinformatik

    Abschluß:

    Schein als bewerteter Leistungsnachweis

    Voraussetzungen:

    Hinweise:


    Theoretische Informatik I
    Vorlesung 4 SWS Übung 2 SWS
    Prof. Dr. A. Goerdt, A. Lanka

    Inhalt:

    Es werden algorithmische Lösungen für verschiedene Standardprobleme behandelt. Relativ breiten
    Raum nehmen die Graphalgorithmen ein. Bei ihnen geht es um das systematische Aufsuchen aller
    Knoten eines beliebigen, gerichteten oder ungerichteten Graphen. Als die beiden hauptsächlichen
    Lösungswege werden die Breitensuche und die Tiefensuche behandelt. Ferner werden
    verschiedene Verfahren für die Bestimmung kürzester Wege und von minimalen Spannbäumen in Graphen betrachtet.
    Weiterhin werden effiziente Algorithmen zur Lösung verschiedener anderer Probleme eingeführt.
    Bei den betrachteten Problemen handelt es sich um das Sortieren, das Auswahlproblem und die
    Matrizenmultiplikation. Eine generelle Strategie zum Vermeiden von Sackgassen im
    Problemlösungsprozess ist das Backtracking. Zur Beschränkung der möglichen Lösungswege bei
    einer Aufgabe werden Branch-and-Bound-Verfahren eingesetzt. Schließlich werden noch die
    lokale Suche in Graphen und das Dynamische Programmieren behandelt.

    Literatur:

    Kingston, J.H.: Algorithms and Data Structures. Design, Correctness, Analysis. Addison-Wesley, Harlow, 1998.
    Cormen, T.H., Leiserson, C.E., Rivest, R.L.: Introduction to Algorithms. MIT Press, Cambridge, MA, 1994.

    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Informatik
    Diplomstudiengang Angewandte Informatik
    Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik

    Abschluss:

    Diplomstudiengang Informatik: Schein u. Bestandteil der Vordiplomprüfung
    Diplomstudiengang Angewandte Informatik: Bestandteil der Fachprüfung Informatik II
    Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik: bewerteter Schein

    Voraussetzungen:

    keine

    Hinweise:

    Ein Kurzskriptum zur Vorlesung ist über den Fachschaftsrat Informatik erhältlich.


    Wissensrepräsentation und Problemlösung
    Vorlesung 2 SWS Übung 1 SWS
    Prof. Dr. W. Dilger, Herr Langner

    Inhalt:

    Es wird zunächst allgemeine Problemlösungsmethoden, nämlich Verfahren zum systematischen Suchen in Suchräumen behandelt. Diese sind relativ ineffizient. Günstiger ist es, Probleme mittels geeigneter Wissensrepräsentationssprachen zu formulieren und auf diese Sprachen zugeschnittene Lösungsverfahren zu verwenden. Als eine grundlegende Sprachform wird die Logik behandelt. Es wird gezeigt, wie praktische Probleme, z.B. das Planen, das probabilistische Schließen und das Maschinelle Lernen, auf der Basis solcher Repräsentationen effizienter gelöst werden können.

    Literatur:

    • G. Görz (Hrsg.): Einführung in die Künstliche Intelligenz2, Addison-Wesley Publ., Bonn, 1995.
    • D. Poole, A. Mackworth, R. Goebel: Computational Intelligence. A Logical Approach. Oxford University Press, New York, 1998.
    • S.J. Russell, P. Norvig: Artificial Intelligence. A Modern Approach. Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ, 1995.
    Teilnehmer:

    Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik

    Abschluß:

    Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik mündliche Prüfung im Rahmen der
    Fachprüfung zum Wahlpflichtfach II

    Voraussetzungen:

    Vordiplom

    Hinweise:

    Ein Kurzskriptum zur Vorlesung wird herausgegeben.
    Heike Lasch
    12. Oktober 2004
    Technische Universität Chemnitz, Straße der Nationen 62, 09107 Chemnitz
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