Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis WS 2004/2005
Inhalt: Im 1. Teil befaßt sich die Vorlesung mit den Fragen "Was ist Informatik?"
und "Was ist unter Information und Informationsverarbeitung zu verstehen?".
Anschließend wird der zentrale Begriff des Algorithmus intuitiv eingeführt
und auf Eigenschaften, Struktur, Beschreibung und formale Darstellung von
Algorithmen eingegangen. Schließlich werden das Wesen und die Rolle
von Programmiersprachen beim Umgang mit dem Computer erörtert.
Schwerpunkte der Übungen sind: Algorithmenentwurf,
Literatur: Goldschlager, L.; Lister, A.: Informatik. Eine moderne Einführung.
Hanser Verlag 1990
Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik,
Mathematik,
Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis.
Inhalt: Verschiedene wichtige und in der Praxis häufig auftretende Optimierungsprobleme lassen sich nicht in Polynomialzeit lösen (bei P ungleich NP), eine exakte Lösung erfordert somit immensen Zeitaufwand. Daher begnügt man sich häufig mit Näherungslösungen, welche Qualität der erhaltenen Lösung man garantieren kann. Vorgestellt und analysiert werden Approximationsverfahren für verschiedene Probleme wie Scheduling, MAXCUT u. a., an denen man gut entsprechende Lösungstechniken (wie etwa semidefinite Programmierung) erlernen kann. Auch werden wir Online-Situationen betrachten, wenn die Eingabe nur sukzessive bekannt wird. Typische Probleme sind etwa, welche Daten bei Minimierung der Zugriffszeit im Cache gespeichert bleibensollen und welche gelöscht werden sollen, oder aber auch, wann es sinnvoll ist, etwa eine Bahncard zu kaufen, vor/nach der ersten, zweiten, usw. Fahrt. Literatur:
Teilnehmer: Informatik
Abschluß: mündlich Prüfung Voraussetzungen: Vordiplom
Inhalt: Die Lehrveranstaltung behandelt die Architektur, die Modelle und Grundprinzipien sowie Implementationsaspekte von Betriebssystemen. Folgende Schwerpunkte liegen zugrunde:
Abschluß:
Voraussetzungen: Grundlagen der Informatik Hinweise: Das Inhaltverzeichnis ist im www. aktuelle Informationen unter http://osq.informatik.tu-chemnitz.de/lehre/vl+ue/bs if/
Inhalt: Die LV "Betriebssysteme II" vertieft die in der Grundlagenlehrveranstaltung
behandelten Aspekte von Betriebssystemen.
Einige Schwerpunkte sind:
Das Skript enthält ausführliche Hinweise zum Studium weiterführender Literatur. Teilnehmer: Studenten der Fakultät für Informatik sowie verwandter Fachrichtungen. Abschluß: Teilprüfung zur Fachprüfung von Vertiefungsgebiet bzw. Vertiefungsrichtung oder Teilnahmeschein. Voraussetzungen:
Weitere Informationen finden Sie unter
Inhalt: Inhalt der Vorlesung sind grundlegende Methoden des Übersetzerbaus. Insbesondere werden die lexikalische und syntaktische Analyse, semantische Analyse, Organisation des Laufzeitverhaltens der erzeugten Programme, optimierende Transformationen und Codeerzeugung behandelt. Zur Vorlesung werden praktische Übungen angeboten, in denen relevante Teile eines Übersetzers mit Hilfe von Standardsystemen (u. a. Lex und Yacc), die für viele Rechnerplattformen zur Verfügung stehen, erstellt werden sollen. Literatur: Aho, Sethi, Ullman: Compilers, AddisonWesley, 1986.
Teilnehmer: Studenten der Fakultät für Informatik Abschluss: Klausur Voraussetzungen: Grundlegende Programmierkenntnisse, die in der Regel durch das Vordiplom nachgewiesen werden. Hinweise: Die Vorlesung wird im SS 05 durch Compilerbau II mit vertiefenden Themen fortgesetzt.
Inhalt: Diese Lehrveranstaltung leistet eine Einführung in das Gebiet der Computergraphik. Dabei werden folgende Probleme behandelt:
Literatur:
Diplomstudiengang Informatik
Abschluß:
Voraussetzungen: Vordiplom Informatik oder Mathematik oder der Ingenieurwissenschaften Hinweise:
Inhalt: In der Vorlesung werden Architekturen von Datenbanksystemen und die technischen Grundlagen der Datenspeicherung behandelt. Methoden der Anfragestellung an Datenbanken und verschiedene Modelle von Datenbanksystemen (hierarchische, Netzwerk-, relationale) werden vorgestellt. Verschiedene Kriterien des Datenbankentwurfs werden den Studenten beigebracht. Zusätzlich wird ein Überblick über Methoden des parallelen Datenbankzugriffs und Maßnahmen zu Datenschutz und Datensicherheit gegeben. Literatur: C., J. Date: An Introduction to Data Base Systems Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik,
Mathematik, Maschinenbau
Abschluß: Diplomstudiengang Informatik: mündliche Prüfung (Fachprüfung
Informatik I)
Voraussetzungen: keine
Inhalt Es werden objektorientierte Datenbanken hergeleitet aus der Darstellung von Nachteilen relationaler Systeme, der Entwicklung semantischer Datenmodelle, objektorientiertem Software-Entwurf und objektorientierten Programmiersprachen. Folgende Konzepte werden vorgestellt (Auszug): Objektidentität,
Die Vorlesung geht nicht auf ein konkretes Datenbanksystem ein, sondern behandelt die genannten Themen in allgemeingültiger Form mit Beispielen aus realen Systemen. Übungen ergänzen die Vorlesung. Zielsetzung: Die Vorlesung eröffnet die Möglichkeit, den derzeit noch stark forschungsorientierten Bereich objektorientierter Datenbanksysteme (Marktanteil < 2%) direkt verfolgen und bereits am Markt befindliche Systeme in ihrer Funktionalität gegenüber der Theorie einschätzen zu können. Voraussetzungen: Vordiplom Vorlesungen Datenbanken I, Nicht-Standard-Datenbanken Durchführung: Wintersemester (Empfehlung: 7. Fachsemester) Literatur:
Abschluß: Voraussetzungen: Hinweise: Links: Übung
Inhalt: Zunächst werden in dieser Veranstaltung einige Verfahren der klassischen Verschlüsselungs-technik vorgestellt und an ihnen grundlegende Konzepte der Kryptographie erarbeitet. Im Anschluss werden moderne Verfahren, wie DES und RSA und die zugehörigen Grundlagen/ Techniken, vorgestellt. Speziell betrachtet werden hierzu die Sicherheitsaspekte der Verfahren. Weitere Themen sind gesetzliche Regelungen zum Datenschutz, Digitale Signaturen u. ä. Literatur: Die zugrunde liegende Literatur wird zu Vorlesungsbeginn genannt werden. Teilnehmer: Informatik
Abschluß: mündlich Prüfung
Inhalt: Das Seminar "Didaktik Informatik" richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe 1+2 allgemeinbildender und berufsbildender Schulen, die die Fakultas für Informatik erwerben wollen. Es übernimmt eineGelenkfunktion zwischen der Fachwissenschaft Informatik und der Erziehungswissenschaft/ Psychologie/ Arbeitswissenschaft. -Schwerpunkt bilden die Systemdidaktik und Computer Based Learning (CBL). Es werden nachfolgende Schwerpunkte behandelt: Didaktische Modelle, Grundlagen der Informationstheorie und Kybernetik, Automatisierungskonzepte, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Lehrpläne, Wissenskategorien, Schlüsselqualifikationen, Fachraum- und Medienkonzepte, Lernmethoden, Simulation, Fachbücher, Leistungsmessung/Tests Literatur: Skript, Systemdidaktik Teilnehmer: Lehrerweiterbildung 5. Semester Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen:
Inhalt: Die Lehrveranstaltung Digitaltechnik führt systematisch in den logischen Entwurf digitaler Systeme ein und gliedert sich in 5 Abschnitte:
Literatur: Beuth, K.: Digitaltechnik, Vogel Buchverlag, 1992
Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik, Diplomstudiengang Angewandte Informatik Abschluß: Bestandteil der Diplom-Vorprüfung, Fachprüfung "Technische Informatik" - Klausur Voraussetzungen: keine Hinweis: Aktuelle Informationen sind unter: www.tu-chemnitz.de/informatik/ce/ zu finden.
Inhalt: Die LV "Echtzeitsysteme II" vertieft und erweitert die in der LV "Echtzeitsysteme I" erworbenen Kenntnisse. Einige Schwerpunkte sind:
Jane Liu: Real-Time Systems. Prentice-Hall, 2002
Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik Abschluß: Informatik: mündliche Prüfung Voraussetzungen:
Weitere Informationen finden Sie unter http://rtg.informatik.tu-chemnitz.de/index.php?sec=42
Inhalt:
ABTFU1, CH5, BMEKO1, MSGT1 Abschluss: unbenoteter Schein Voraussetzungen: keine Hinweise:
Inhalt:
http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/evs.php Teilnehmer: Studiengang Informatik
Abschluss Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet bzw. -richtung Voraussetzungen: Rechnernetze
Hinweise: Arbeitsblätter unter http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/evs.php
Inhalt: Optimaler Entwurf oder/und Steuerung komplexer Systeme führen zu Optimierungsproblemen, die mit klassischen Verfahren nicht oder nur äußerst schwer zu behandeln sind. Als geeigneter haben sich unterschiedliche intelligente Verfahren und Metaheuristiken erwiesen, die manchmal unter der Bezeichnung Softcomputing zusammengefasst werden. Die Vorlesung gibt eine Einführung in einige wichtige Teilbereiche wie Genetische Algorithmen und Evolutionsstrategien, Simulated Annealing, Tabu Search und Ameisenkolonien. Diese sich an der biologischen Evolution oder an physikalischen Prozessen orientierenden Optimierungsverfahren sind als hochaktuelles Forschungsgebiet zwischen Informatik und Mathematik angesiedelt. Spezielles Augenmerk wird ihrer Anwendung auf Management-Probleme aus den Bereichen des optimalen Einsatzes verteilter Ressourcen, der Fabrikplanung und der Steuerung von Fertigungsprozessen gewidmet. Es wird die Möglichkeit geboten, mit an der Professur entwickelten Algorithmen zu experimentieren. Literatur: keine speziellen Angaben, Hinweise werden in Vorlesung gegeben Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Mathematik, Maschinenbau, Betriebswirtschaft Abschluß: mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet Voraussetzungen: Grundlagenvorlesungen Mathematik Hinweise: keine
Inhalt: Zur Erzeugung von Computergrafiken werden geometrische Modelle der darzustellenden Objekte benötigt. In dieser Vorlesung werden Techniken und Algorithmen zur Erzeugung und Manipulation so genannter Freiformgeometrien behandelt, die bei der geometrischen Modellierung komplexer Oberflächen (z.B. Automobilkarosserien, Flugzeugtragflächen) zum Einsatz kommen. Literatur:
Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik
Abschluß: Diplomstudiengänge: Bestandteil der Diplomfachprüfung Vertiefungsgebiet
Voraussetzungen: Vordiplom der Informatik oder Mathematik oder der Ingenieurwissenschaften Hinweise: Kenntnisse aus der Lehrveranstaltung "Grundlagen der Computergeometrie" von Dr. Pester sind von Vorteil für das vertiefte Verständnis der Vorlesung
Inhalt: Die Lehrveranstaltung führt im ersten Abschnitt die von-Neumann-Architektur und die digitale Arbeitsweise von Computern ein. Grundlegende Begriffe wie Algorithmus, Programm, Software und Programmiersprache werden erläutert. Einführend wird auf Betriebsystembestandteile wie Compiler, Linker, Laufzeitsystem insbesondere am Beispiel des Betriebssystems UNIX eingegangen. Grundlegende Techniken zum Netzzugang (ftp, telnet, www) werden gezeigt. In zweiten Abschnitt der Lehrveranstaltung wird die Sprache C++ behandelt und an vielen getesteten Beispielen demonstriert. Dieser Abschnitt wird in den Unterabschnitten Prozedurale Programmierung (Wintersemester) und Dynamische Datenstrukturen und Objektorientierte Programmierung (Sommersemester) aufgeteilt. Dabei wird der Sprachumfang im wesentlichen vollständig eingeführt. Die dynamische Datenverarbeitung wird mit und ohne Verwendung des Klassenkonzeptes gezeigt. Ansatzweise wird die Vererbung in C++ diskutiert. Ein dritter Abschnitt beschäftigt sich mit softwaretechnologischen Aspekten der Programmierung. Die Abschnitte Spezifikation, Entwurf, Integration und Testung eines Softwareproduktes werden detailliert behandelt. Im vierten Abschnitt werden wesentliche Algorithmen (Sortierung, Suchen, Rekursive Techniken; im Wintersemester) und Datenstrukturen (Bäume, Listen, Queues, Warteschlangen; im Sommersemester) eingeführt und deren Realisierung diskutiert. Desweiteren wird eine Übersicht über die Gestaltung grafischen Nutzeroberflächen an einem konkreten Beispiel gegeben. Der Stoff wird durch Übungen und Praktika (für die Studenten des Studienganges Informationstechnik) vertieft. Literatur: Teilnehmer:
Abschluß: Zur Prüfungszulassung für die Studiengänge Elektrotechnik
und Informationstechnik werden Belege verlangt; deren Anzahl wird zu Beginn
des Studiums vom Vorlesenden bekannt gegeben.
Voraussetzungen: keine Hinweise:
Inhalt: Einführung in das Thema der Rekonstruktion der dreidimensionalen Objekte aus Punktwolken. Dies ist ein paralleler Ansatz zur klassischen Modellierung der 3D-Objekte. Wiederholung der algorithmischen Geometrie (Triangulierunge, konvexe
Hülle, Voronoi Diagramme)
Literatur: Teilnehmer: Abschluß: Teilprüfung zur Fachprüfung Vertiefungsgebiet bzw. Vertiefungsrichtung Voraussetzungen: Grundstudium Computergrafik I Hinweise:
Inhalt: Das Hardwarepraktikum dient der Vertiefung des in den Lehrveranstaltungen Digitaltechnik und Rechnerorganisation erworbenen Wissens durch Analyse der Struktur und des Verhaltens ausgewählter digitaler Systeme. Es sind verschiedene Versuche vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten, bei denen der Umgang sowohl mit der Hardware als auch mit entsprechenden Meßgeräten und -methoden geübt werden soll. Literatur: keine Literaturangabe Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Kenntnisse aus den Lehrveranstaltungen Digitaltechnik und Rechnerorganisation Hinweise: Versuchsanleitungen können über den Fachschaftsrat Informatik bestellt werden.
Inhalt: In der technischen Informatik spielen eingebettete Systeme ein große
Rolle auf Grund ihrer weiten Verbreitung im Alltag und industriellen Steuerungsprozessen.
Schwerpunkte der Vorlesung sind:
Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik
Abschluß: Teilprüfung zur Fachprüfung Vertiefungsgebiet bzw. Vertiefungsrichtung Voraussetzungen: Vorlesung Hardware Software Codesign Teil I Hinweise:
Inhalt: Die Lehrveranstaltung führt im ersten Abschnitt die von-Neumann-Architektur und die digitale Arbeitsweise von Computern ein. Grundlegende Begriffe wie Algorithmus, Programm, Software und Programmiersprache werden erläutert. Einführend wird auf Betriebsystembestandteile wie Compiler, Linker, Laufzeitsystem insbesondere am Beispiel des Betriebssystems UNIX eingegangen. Im zweiten Abschnitt der Lehrveranstaltung wird die Sprache C++ behandelt und an vielen getesteten Beispielen demonstriert. Dieser Abschnitt wird in den Unterabschnitten Prozedurale Programmierung (Wintersemester) und Dynamische Datenstrukturen und Objektorientierte Programmierung (Sommersemester) aufgeteilt. Dabei wird der Sprachumfang im wesentlichen vollständig eingeführt. Die dynamische Datenverarbeitung wird mit und ohne Verwendung des Klassenkonzeptes gezeigt. Ansatzweise wird die Vererbung in C++ diskutiert. Ein dritter Abschnitt beschäftigt sich mit softwaretechnologischen Aspekten der Programmierung. Die Abschnitte Spezifikation, Entwurf, Integration und Testung eines Softwareproduktes werden detailliert behandelt. Im vierten Abschnitt werden wesentliche Algorithmen (Sortierung, Suchen, Rekursive Techniken; im Wintersemester) und Datenstrukturen (Bäume, Listen, Queues, Warteschlangen; im Sommersemester) eingeführt und deren Realisierung diskutiert. Desweiteren wird eine Übersicht über die Gestaltung grafischen Nutzeroberflächen an einem konkreten Beispiel gegeben. Der Stoff wird durch Übungen und Praktika (für die Studenten des Studienganges WIIMT) vertieft. Teilnehmer:
Abschluß: Von den Studenten der Studiengänge der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie WIIMT sind 2 Belege anzufertigen (einer im Wintersemester, einer im Sommersemester), deren korrekte Abgabe ebenfalls Voraussetzung zur Prüfungszulassung sind. Desweiteren wird als Voraussetzung zur Prüfungszulassung der Erwerb des Zertifikates Internetnutzung (ZIN) definiert, weil hier wichtige Kenntnisse beim Umgang mit moderner Rechentechnik vermittelt werden, die für einen erfolgreichen Abschluß der Lehrveranstaltung unabdingbar sind. Der Abschluß richtet sich nach den Prüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge. Voraussetzungen: keine Hinweise:
Inhalt: Einführung in die Verarbeitung von nicht-strukturierten Daten
Literatur: Baeza -Yates, R., Ribeiro, B..: Modern Information retrieval. Addison-Wesley,
2001. ISBN 0-201-39829-X
Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik,
Magisterstudiengang mit Zweitem
Abschluß: Diplomstudiengang Informatik: Teilprüfung VertiefungsgebietDiplomstudiengang Wirtschaftsinformatik: Teilprüfung WPB2Magisterstudiengang: Teil der Magisterprüfung
keine Hinweise: Keine
Inhalt: Folgende Themenkreise werden behandelt:
Papadimitriou, Complexity Theory Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik,
Abschluß: Diplomstudiengang "Informatik"
Voraussetzungen: Vordiplom Hinweise:
Inhalt: Es werden ausgewählte Kapitel aus dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz behandelt, die sich als Material für den Unterricht in den Schulen, insbesondere in höheren Klassenstufen, eignen. Dazu gehören allgemeine Problemdefinitionen, Suchverfahren, Planen, Multiagentensysteme, Maschinelles Lernen und Neuronale Netze. Literatur: S.J. Russell, P. Norvig: Artificial Intelligence. A Modern Approach. Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ, 1995. Teilnehmer: Lehrer Abschluss: Voraussetzungen: Hinweise: Ein Kurzskriptum zur Vorlesung ist über das Internet erhältlich (http://www.tu-chemnitz.de/informatik/HomePages/KI/skripte.php)
Inhalt: Diese Vorlesung vertieft die Grundlagen der logischen Programmierung aus der Vorlesung Theorie der Programmiersprachen (SS 2004). Dabei wird PROLOG benutzt. Literatur: Weisweber, W.: PROLOG - Logische Programmierung in der Praxis, International
Thomson Publishing Company, 1997
Teilnehmer: Diplomstudiengang "Informatik" Abschluss: mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung zum Vertiefungsgebiet Voraussetzungen: Vorlesung Theorie der Programmiersprachen im SS 2004 Bemerkungen:
Inhalt: Diese Vorlesung stellt ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) vor. Es werden die Möglichkeiten der Übertragung der Lernfähigkeit auf den Computer diskutiert. Schwerpunkte sind:
wird in der Vorlesung besprochen Teilnehmer: Studenten der Fakultät für Informatik und anderer Fakultäten Abschluß: mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet Voraussetzungen: Grundstudium Bemerkungen:
Inhalt: Um die Basis für die praktische Anwendung in den Übungen zu schaffen, beginnt die Vorlesung mit einem sprachorientierten Teil, in dem elementare Grundlagen zur Assembler-programmierung vermittelt werden. Daran schließt sich ein mehr architekturorientierter Teil an, der die Verbindung von Hard- und Software an ausgewählten Beispielen demonstriert. In diesem Sinne schafft die Lehrveranstaltung die Grundlagen für die Vorlesung Rechnerarchitektur. Literatur:
Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik Abschluß:
Vorlesung Rechnerorganisation Hinweise: Vorlesungsbegleitmaterial im WWW verfügbar
Inhalt: Die Vorlesung und das Praktikum Mediengestaltung bilden den Kern der Grundausbildung der Medieninformatik. In der Vorlesung werden die folgenden Themen behandelt:
AIF3, MKTK5/7, BMEKO5, WIIMT7 Abschluss: Bestandteil der Diplom-Vorprüfung "Vertiefungsrichtung" für Angewandte Informatiker Voraussetzungen: Hinweise: Weitere Hinweise werden in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Inhalt: Die Vorlesung führt in die Anwendungsentwicklung für Multimedia-Systeme mit Hilfe höherer Programmiersprachen und dedizierter Medien-APIs ein. Ausgangspunkt ist dabei das Java Media Framework als umfassendes Beispiel einer Sammlung von APIs für die Manipulation digitaler Mediendaten. Im Einzelnen werden dabei folgende Themenbereiche abgedeckt:
Literatur:
Studenten der Medieninformatik im Hauptstudium sowie interessierte Hörer aus anderen medienori-entierten Studiengängen. Abschluss: Informatik: Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet
Voraussetzungen: Kenntnisse der Grundlagen objekt-orientierter Softwareentwicklung, Grundkenntnisse in Java Hinweise:
Inhalt: Multiagentensysteme sind verteilte Problemlösungssysteme, bei denen die einzelnen Komponenten (Agenten) ein hohes Maß von Autonomie besitzen. In der Vorlesung geht es um die Struktur von Agenten und um verschiedene Arten der Kooperation und Kommunikation zwischen den Agenten. Es werden Beispiele für Realisierungen von Multiagentensystemen vorgestellt, anhand derer deutlich wird, wie Problemlösung durch Kooperation autonomer Einheiten zustande kommt. Es werden weiterhin Aspekte des Multiagentenlernens und verschiedene Anwendungen behandelt. Literatur:
Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Magister mit dem zweiten Hauptfach Informatik Abschluß:
Voraussetzungen: Vordiplom Hinweise: Ein Kurzskriptum zur Vorlesung wird herausgegeben.
Inhalt: Die Vorlesung führt in das Gebiet der Medieninformatik ein. Folgende Themen werden behandelt:
Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben Teilnehmer: LWB5, MKTK7 Abschluss: Klausur Voraussetzungen: keine Hinweise:
Inhalt: Dieser Versuch zum Thema Netzwerkmanegement umfasst die Themen: - Repeater
Das Ziel des Versuches soll es sein, unter Nutzung der Kenntnisse aus
den Vorlesungen
Literatur: Teilnehmer: Lehrerweiterbildung Gymnasien
Abschluß: Teil der wissenschaftlichen Prüfung Voraussetzungen: Hinweise:
Inhalt: Die Neurokognition ist ein neuer Zweig der Kognitionswissenschaft, in der die Konsequenzen aus den in der neurowissenschaftlichen Forschung der letzten Jahre gewonnenen Erkenntnissen für die Kognition gezogen werden. Diese Erkenntnisse stellen die Kognitionswissenschaft auf eine neue Grundlage. In der Vorlesung wird dargestellt, wie Modelle aus dem Gebiet der Künstlichen Neuronalen Netze für die Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Gehirns genutzt werden können. Die Plausibilität dieser Modelle wird durch Bilder der Gehirntätigkeit, die durch neue bildgebende Verfahren gewonnen werden, unterstützt. Es wird gezeigt, wie typische intelligente Tätigkeiten wie Lernen, Erinnern, Schlussfolgern usw. als Operationen in Neuronennetzen dargestellt werden können. Literatur: T. Kohonen: Self-Organizing Maps.2 Springer, Berlin, 1997. R.C. O?Reilly, Y. Munakata : Computational Explorations in Cognitive Neuroscience. Understanding the Mind by Simulating the Brain. MIT Press, Cambridge, MA, 2000. M.I. Posner, M.E. Raichle: Bilder des Geistes. Hirnforscher auf den Spuren des Denkens. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 1996 M. Spitzer: Geist im Netz. Modelle für Lernen, Denken und Handeln. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2000 Teilnehmer: Diplomstudiengang "Informatik"
Abschluss:
Voraussetzungen: Vordiplom Hinweise:Ein Kurzskriptum zur Vorlesung ist über das Internet erhältlich (http://www.tu-chemnitz.de/informatik/HomePages/KI/skripte.php)
Inhalt: Die Vorlesung vermittelt die Fähigkeit zur Erstellung von effizienten parallelen Programmen für Parallelrechner oder Cluster von Workstations unter Benutzung von portablen Kommunikationsbibliotheken. Insbesondere werden behandelt:
Th. Rauber, G. Rünger: Parallele und verteilte Programmierung,
Springer-Verlag, 2000.
Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik Abschluss: Klausur Voraussetzungen: Kenntnis einer Programmiersprache und grundlegende Kenntnisse in Datenstrukturen und effizienten Algorithmen Hinweise:
Keine Kommentierung
Keine Kommentierung
Im Praktikum "Embedded Programming" erlernen die Teilnehmer den Umgang mit und die Programmierung von eingebetteten Systemen. Die Teilnehmer bearbeiten Aufgaben aus folgenden Bereichen: Installation und Konfiguration der Entwicklungsumgebungen Umgang mit eingebetteten Betriebssystemen, z.B. embedded Linux (und seine Echtzeit-Derivate)oder embedded DOS Konfiguration der Systeme für die Netzkommunikation, Aufsetzen
von entsprechenden Applikationen,
embedded Webservern
Inhalt: Dieses Praktikum richtet sich an erfahrene Java-Programmierer.
- Java GUIs
Literatur: Rob Warner und Robert Harris: The Definitive Guide to SWT and JFace, Compatible with Eclipse 3.0 Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik Abschluss: Schein als Leistungsnachweis Voraussetzungen: Grundstudium Informatik
Hinweise:
Inhalt: Erwerb von Erfahrungen beim Umgang mit verschiedenen Rechnernetztechnologien:
Literatur: Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik (7. Semester)
Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: UNIX-Kenntnisse
Hinweise: https://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/praktikum.php
Inhalt: Im Praktikum besteht die Möglichkeit, den mobilen Roboter Rug Warrior zu programmieren. Das Praktikum wird gemeinsam von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik - Professur für Prozessautomatisierung und der Fakultät für Informatik - Professur für Künstliche Intelligenz durchgeführt. In Gruppen von 2-3 Studenten soll eine vorher festgelegte Aufgabe realisiert werden. Möglich sind auch gemischte Gruppen, d.h. Studenten der Fakultät für Informatik und der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik arbeiten zusammen. Der Roboter Rug Warrior wurde am MIT Artificial Intelligence Laboratory entwickelt und bildete die Grundlage für verschiedene Roboterwettbewerbe. Er kann einfache Aufgaben lösen (z.B. Finden von Lichtquellen, Erkennen von Hindernissen). Am Ende des Praktikums wird ein Wettbewerb zwischen den einzelnen Gruppen stattfinden. Literatur: Jones,Flynn: Mobile Roboter, Addison-Wesley, 1996 Teilnehmer: Studenten der Fakultät für Informatik
Abschluss: Teilnahmebestätigung Voraussetzungen: Günstig (aber nicht notwendig) sind praktische Fertigkeiten auf
den Gebieten Elektronik
Hinweise: Weitere Informationen und aktuelle Hinweise zum Praktikum findet man
auf der Seite:
Das Praktikum geht über 2 Semester und beginnt immer im WS. Ein
Einstieg im SS ist nicht möglich.
Inhalt: Im Rahmen dieses Praktikums können sich Studenten mit der vorhandenen Chipkartentechnik der Professur vertraut machen, ihre Funktionsweise verstehen und Anwendungen durchführen. Desweiteren können einige kryptographische Verfahren (speziell aus der visuellen Kryptographie) implementiert und dann getestet werden. Die einzelnen Aufgaben werden mit den Teilnehmern abgesprochen. Literatur: Teilnehmer:
Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Vorlesung Datenschutz/Datensicherheit oder eine ähnliche Vorlesung Hinweise: Interessenten setzen sich bitte bis zur ersten Vorlesungswoche mit einem der Veranstalter in Verbindung.
Inhalt: Gegenstand: Der Aufgabenbereich umfasst unter anderem
Für das Praktikum ist ein Zeitfond von 4 Stunden pro Woche vorzusehen. Im Ergebnis ist neben dem eigentlichen Produkt (Software oder Modellfile) ein Beleg anzufertigen, in dem die Aufgabenspezifikation, der Lösungsweg, spezifische Probleme und die Beschreibung der Ergebnisse enthalten sein sollen. Bearbeitung: Innerhalb der ersten beiden Semesterwochen erfolgt die Vergabe der Aufgabenstellung im individuellen Gespräch mit dem Betreuer, die anschließend eigenverantwortlich vom Studenten zu bearbeiten ist. Dazu steht der Betreuer für Konsultationen zur Verfügung. Die Bearbeitungszeit endet mit dem Semester. Bei Erbringung der geforderten Leistungen kann das Praktikum auch früher abgeschlossen werden. Ziel: Im VR-Praktikum sind von den Studierenden Aufgaben im Umfeld der Virtual Reality Technology zu bearbeiten, womit sie befähigt werden sollen, mit VR-spezifischer Soft- und Hardware umzugehen, Anpassungen und Erweiterungen an VR-Systemen vorzunehmen und Fertigkeiten bei der Modellierung virtueller Welten zu erwerben. Literatur: Teilnehmer: Abschluß: Das Praktikum wird mit der Abgabe eines Beleges sowie der Übergabe und Demonstration des Produktes (Software oder Modellfile) abgeschlossen. Bei positiver Bewertung dieser Ergebnisse wird ein Schein vergeben. Voraussetzungen: Hinweise: Der Betreuer setzt sich mit den eingeschriebenen Studenten (max. 10) innerhalb der ersten beiden Semesterwochen per Mail in Verbindung.
Inhalt: Zweistufig parallele Anwendungen ermöglichen die effiziente Nutzung von Parallelrechnern und Clustern mit großer Prozessoranzahl sowie heterogenen Architekturen. Um eine Portierbarkeit der Effizienz der parallelen Anwendung zu erreichen, muss eine Anpassung an die Spezifik der jeweiligen Plattform erfolgen. Die Anpassung erfordert vom Anwendungsprogrammierer genaue Kenntnisse der parallelen Hard- und Software und ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Compilerwerkzeuge können den Anpassungsprozess vereinfachen, indem sie den Programmierer bei der Umstrukturierung der parallelen Anwendung unterstützen. Das Praktikum beschäftigt sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung paralleler und verteilter Programmierung durch Compilerwerkzeuge. Eine Aufgabenstellung kann einzeln oder zu zweit bearbeitet werden, wobei die Programmierkenntnisse und Interessenlage der Teilnehmer Berücksichtigung finden. Eine Weiterführung des Themas als Studien- oder Diplomarbeit ist möglich. Literatur: R. Rauber, G. Rünger: Parallele und verteilte Programmierung. Springer, 2000. Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik und Angewandte Informatik Abschluss: Schein als Leistungsnachweis Voraussetzungen: Vorlesung Compilerbau I und/oder Compilerbau II
Hinweise: Konkrete Aufgabenstellungen und weitere Literatur gibt es per e-mail:
Inhalt:
Diplomstudiengänge Informatik und Angewandte Informatik Abschluß: Teil der Fachprüfung Informatik I Voraussetzungen: Vorlesungen: Maschinenorientierte Programmierung u. Rechnerorganisation Hinweise: Skript kann über den Fachschaftsrat Informatik bestellt werden.
Inhalt: -Einführung (Verfahren und Modelle)
Nutzung der Socket-Schnittstelle,-Netz-Szenarien: NAT, Proxy, Firewalls, VPN ... Literatur: http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/rn.php Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik
Abschluss:
Entwicklung von Software
Hinweise: Skript und Übungsunterlagen unter http://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/vorlesungen/rn.php
Inhalt: Es sollen elementare Kenntnisse über den Aufbau und die Funktionsweise
von digitalen Rechnern vorliegen. Vorstellungen über moderne Konzepte
zur Leistungssteigerung sollen anhand ausgewählter Beispiele entwickelt
werden.
Literatur: Teilnehmer: Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik Abschluß: Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik - Teilprüfung Voraussetzungen: Hinweise:
Inhalt: Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Robotik, wobei besonders Mittel und Methoden der Künstlichen Intelligenz betrachtet werden. Schwerpunkt ist die Betrachtung autonomer mobiler Roboter. Es werden auch Hinweise zum selbständigen Bau kleiner mobiler Roboter gegeben. Die Teilnehmer der Vorlesung haben die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in einem Praktikum anzuwenden .
Jones, Flynn: Mobile Roboter, Addison-Wesley, 1996
Teilnehmer: Diplomstudiengang "Informatik"
Abschluss:
Voraussetzungen: Grundstudium Informatik Bemerkungen:
Keine Kommentierung
Kein Kommentar
Inhalt: Im Seminar werden ausgewählte Artikel und Buchkapitel zu aktuellen Themen des Compilerbaus besprochen. Hierzu zählen insbesondere Compileroptimierungen für innovative Architekturen und neuere Sprachen. Literatur: Wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben. Teilnehmer: Die Teilnahme ist gleichzeitig zur Vorlesung Compilerbau möglich. Abschluss: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Hinweise: Anmeldung und weitere Auskunft ist per e-mail möglich:
Inhalt: Die Teilnehmer dieser Veranstaltung erarbeiten sich weiterführende Kenntnisse aus der Computergraphik anhand eigener Vorträge aus dem Themenbereich ' Verarbeitung großer polygonaler Netze'. Die Vorträge basieren auf englischsprachlichen wissenschaftlichen Originalarbeiten, die in Absprach mit den Teilnehmern zusammengestellt werden. Literatur: Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Vordiplom Hinweise:
siehe Seminar Hauptseminar Sicherheitsaspekte von Betriebssystemen (Dr. Baumgartl)
Inhalt: Dieses Seminar wird gemeinsam von den Professuren "Künstliche Intelligenz"
und "Modellierung und Simulation" gestaltet.
Literatur: keine speziellen Angaben Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Grundstudium Informatik Hinweise: keine
Inhalt: In diesem Hauptseminar werden Themen im Umfeld des Managements und der Administration von Cluster-Computern behandelt. In einem Cluster muss eine große Zahl Rechner installiert und gewartet werden. Dazu sind spezielle Administrationswerkzeuge und Monitoring-Tools entwickelt worden. Dennoch bleiben Fragen offen. Insbesondere im Bereich der Batch-Systeme sind wünschenswerte Funktionen teilweise noch nicht verfügbar. Jeder Teilnehmer soll ein abgegrenztes Thema aus diesem Bereich bearbeiten. Zunächst sollen Informationen zusammengetragen werden. In einem weiteren Schritt sollen praktische Aufgaben bewältigt werden. Der Rahmen wird durch das laufende Forschungsprojekt "Cluster-of-Clusters" und das "InfiniBand Cluster Projekt" gesetzt. Ziel Kennenlernen der Eigenschaften von Clustern Sammeln von Information über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Cluster-Administration Testen der Fähigkeiten von aktueller Administrations- und Monitoring-Software Erstellung eines aussagekräftigen Dokuments über Funktionsweise der Software und praktische Erfahrungen Einordnung
Literatur: Bekanntgabe zum Seminarbeginn Teilnehmer: Abschluß: unbenoteter Schein als Leistungsnachweis Voraussetzungen: Hinweise: Das Seminar ist geeignet, Studien- und Diplomarbeiten auf dem Gebiet Parallelrechner und Systemprogrammierung vorzubereiten. Weitere Infos siehe auch Webseite der Professur Rechnerarchitektur.
Die durchgängige Verwundbarkeit und Unsicherheit gegenwärtig genutzter Betriebssysteme hat den Aspekt der Betriebssysteme-Sicherheit in das Zentrum der Forschung gerückt. Ziel der LV ist ein Überblick über fortgeschrittene Angriffstechniken sowie Konzepte zu deren Vermeidung bzw. Abwehr. Es sind u.a. Vorträge zu folgenden Themen geplant:
Inhalt: Das Seminar befaßt sich mit Problemen verschiedener Datenorganisationformen, Zugriffstechniken und Zugriffspfaden in Datenbanksystemen. Es sollen Untersuchungen auf der Grundlage aktueller ausgewählter Publikationen durchgeführt werden, um Entwicklungsansätze bzw. -trends auf diesem Gebiet aufzeigen zu könnnen. Literatur: Tagungsbände: VLDB Proceedings, jährliche Konferenz "Very Large Data Bases"
Kontakt: Herr Neugebauer
Inhalt: Dieses Seminar wird gemeinsam von den Professuren "Künstliche Intelligenz" und "Modellierung und Simulation" gestaltet. Es verfolgt mehrere Ziele:Vorstellung und Austausch von Forschungsergebnissen zu den Arbeitsgebieten der beteiligten Professuren;
keine speziellen Angaben Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Grundstudium Informatik Hinweise: keine
Inhalt: Mainframes spielen nach wie vor in der Nutzung eine große Rolle. Täglich erfolgen mehr Transaktionszugriffe auf Mainframes als Zugriffe auf WWW-Server insgesamt. Im Seminar soll sich vertraut gemacht werden, wie auf solche Rechner zugegriffen werden kann. Dazu werden behandelt:
Das Seminar dient zum Üben der selbständigen Erarbeitung eines Problems und der Darstellung der erworbenen Kenntnisse in einem Vortrag inklusive der Führung der Diskussion darüber. Ablauf:
Teilnehmer: Studenten des Hauptstudiums in den Studiengängen
Inhalt: Das Seminar Multimedia Retrieval untersucht Techniken und Methoden zum Retrieval multimedialer Inhalte. Es werden kommerzielle und experimentelle Retrievalsysteme durchleuchtet und geprüft. Ferner werden die Schwierigkeiten der Evaluation solcher Systeme und bestehende internationale Initiativen beleuchtet. Schließlich werden technische Grundlagen zu "Eigenbau" auf Java-Basis besprochen. Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende, vor allem an solche die sich mit dem Gedanken tragen, demnächst eine Studien- oder Diplomarbeit anzugehen. Im Seminar sollen mögliche Themen entstehen. Literatur: Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben Teilnehmer: Abschluss: Voraussetzungen: keine Hinweise: keine
Inhalt: Das fachübergreifende Seminar führt in die Grundlagen für
die Schaffung von
Schwerpunkte: Grundlagen der Audioverarbeitung, Digitale Signalverarbeitung, Wahrnehmungspsychologie, Zugriffsmethoden Literatur: wird im Seminar bekanntgegeben Teilnehmer: Seminar / 2 SWS / Hauptstudium
Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Hinweise: Anschlusspraktikum ist möglich.
Inhalt: Das Oberseminar richtet sich an Diplomanden und Promovenden mit Interessen an der Theoretischen Informatik. Es werden aktuelle Forschungsarbeiten, sowie an der Professur bearbeitete Diplom- und Promotionsthemen besprochen. Literatur: Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik (7. Fachsemester) Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: abgeschlossenes Grundstudium Hinweise: Interessenten , die einen Seminarschein oder nach Absprache auch einen Proseminarschein erwerben wollen, sind willkommen.
Inhalt: In diesem Seminar sollen aktuelle Forschungsergebnisse und neuere Entwicklungen
in den Bereichen Effiziente Algorithmen und Kryptologie und Randgebieten
vorgestellt und analysiert werden.
Literatur: Teilnehmer: interessierte Studenten und Mitarbeiter Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Vordiplom Hinweise:
Keine Kommentierung
Inhalt: Das Proseminar ist für Studierende der Informatik und der Angewandten
Informatik vorgesehen, die wissenschaftliches Präsentieren und Recherchieren
erlernen wollen.
Literatur: Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik, Angewandte Informatik Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Hinweise:
Inhalt: Im Rahmen der Veranstaltung erschließen die Teilnehmer ausgewählte
Texte, die das Wissensgebiet der echtzeitfähigen Systeme maßgeblich
beeinflußt haben.
Literatur: wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben Teilnehmer: Abschluß: Schein nach Vortrag und Besuch von mindestens 80% der Veranstaltungen. Voraussetzungen: Hinweise: Nähere Informationen finden Sie unter
Inhalt: In diesem Proseminar werden Zuordnungsprobleme betrachtet wie sie etwa bei der Bestückung von Maschinen mit zu erledigenden Jobs oder der Erstellung von Flugplänen auftreten, um die Gesamtzeit zu minimieren. Für derartige Probleme wurden in den letzten Jahren verschiedene Verfahren eingesetzt wie etwa lokale Suchalgorithmen, Dynamische Programmierung usw. Literatur: Peter Brucker "Scheduling Algorithmen", Springer Verlag , 2004.
Teilnehmer: Das Proseminar wendet sich an Studenten der Informatik oder Angewandten Informatik. Abschluß: Voraussetzungen: Hinweise:
Inhalt: Das Proseminar ist für Studierende der Informatik und der Angewandten Informatik vorgesehen, die wissenschaftliches Präsentieren und Recherchieren erlernen wollen. Im Proseminar werden die wichtigsten Grundlagen guter Präsentationstechnik vorgestellt und durch die Teilnehmer im Rahmen von Präsentationen der zu verteilenden Rechercheaufgaben geübt. Dazu ist vorgesehen, von verschiedenen Präsentationen eine Video-Aufzeichnung anzufertigen und diese gemeinsam auszuwerten. Literatur: Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik, Angewandte Informatik Abschluß: Unbenoteter Schein Voraussetzungen: Hinweise:
Keine Kommentierung
Inhalt: Entwurf einer Benutzerschnittstelle
Literatur: Kroha, P.: Softwaretechnologie. Prentice-Hall, 1997. ISBN 3-8272-9537-8
Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik Abschluß: Informatik - Teilprüfung Vertiefungsgebiet Angewandte Informatik - Schein als bewerteter Leistungsnachweis Wirtschaftsinformatik - Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Hinweise: keine
Inhalt: Der Zuhörer wird befähigt, die Arbeitsweise komplexer Systeme
wie Rechnernetze, Bediensysteme, Fertigungssysteme etc. modellieren und
bewerten zu können. Insbesondere wird dabei auf die korrekte Einbeziehung
stochastischer Systemkomponenten eingegangen. Für Beispiele aus verschiedenen
Literatur: Vorlesungsskripte Teile I und II und dort angegebene Literatur Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik, Angewandte Informatik, Mathematik, Maschinenbau, Betriebswirtschaft Abschluß: mündliche Prüfung oder Bestandteil der Fachprüfung Vertiefungsgebiet Voraussetzungen: Mathematikgrundvorlesung Hinweise: keine
Inhalt: Die Lehrveranstaltung geht auf wesentliche Interna der Betriebssystemfamilien UNIX und Windows ein. Dabei stehen praktische Aspekte der systemnahen Programmierung im Vordergrund. Literatur: - David Solomon, Inside Microsoft Windows 2000, Microsoft Press, 2000
Teilnehmer: Diplomstudiengänge Informatik,
Abschluß: Diplomstudiengang Informatik mündl. Teilprüfung im Rahmen
der Fach-
Voraussetzungen:
Inhalt: - Mathematische Grundlagen
Literatur: D. Stinson, Cryptography: Theory and Practice, Springer
Teilnehmer: Wirtschaftsinformatik Abschluß: Schein als bewerteter Leistungsnachweis Voraussetzungen: Hinweise:
Inhalt: Es werden algorithmische Lösungen für verschiedene Standardprobleme
behandelt. Relativ breiten
Literatur: Kingston, J.H.: Algorithms and Data Structures. Design, Correctness,
Analysis. Addison-Wesley, Harlow, 1998.
Teilnehmer: Diplomstudiengang Informatik
Abschluss: Diplomstudiengang Informatik: Schein u. Bestandteil der Vordiplomprüfung
Voraussetzungen: keine Hinweise: Ein Kurzskriptum zur Vorlesung ist über den Fachschaftsrat Informatik erhältlich.
Inhalt: Es wird zunächst allgemeine Problemlösungsmethoden, nämlich Verfahren zum systematischen Suchen in Suchräumen behandelt. Diese sind relativ ineffizient. Günstiger ist es, Probleme mittels geeigneter Wissensrepräsentationssprachen zu formulieren und auf diese Sprachen zugeschnittene Lösungsverfahren zu verwenden. Als eine grundlegende Sprachform wird die Logik behandelt. Es wird gezeigt, wie praktische Probleme, z.B. das Planen, das probabilistische Schließen und das Maschinelle Lernen, auf der Basis solcher Repräsentationen effizienter gelöst werden können. Literatur:
Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik Abschluß: Diplomstudiengang Wirtschaftsinformatik mündliche Prüfung
im Rahmen der
Voraussetzungen: Vordiplom Hinweise: Ein Kurzskriptum zur Vorlesung wird herausgegeben.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||