Fakultätsrechen- und Informationszentrum






Nutzungshinweise  Root-Labor

Das Root-Labor kann für Praktika und Versuche von Lehrkräften und Studenten der Fakultät für Informatik genutzt werden. (7.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung)
Die dort stattfindenden Praktika  haben die Installation von Betriebssystemen sowie das Konfigurieren von Computernetzwerken zum Gegenstand.
Wie der Name schon andeutet, arbeitet man im Root-Labor mit Root-Rechten.

21 Laborrechner stehen insgesamt zur Verfügung auf denen Experimente mit diversen Betriebsystemen gemacht werden können.
Es kann dabei eine beliebige Anzahl von Rechnern für einen bestimmten Zeitraum für Projekte genutzt werden.
Ein Backup-Verfahren, welches unabhängig vom Zustand des zu sichernden Rechners ist , sichert dessen Datenbestand und stellt es auch zurück. Deshalb können mehrere Praktika gleicher Art auf den gleichen Rechnern stattfinden.

Verfahrensweise:

Die Dispatcher richten für die einzelnen Praktika sogenannte "Projekte" ein.
Diesem Projekt wird ein Name sowie bestimmte Rechner zugeordnet.
Der Projektname enthält das Nutzerkennzeichen des Studenten,  wie beispielsweise "nkz_firewall"
Ausschließlich die zugeordneten Rechner dürfen fürs Praktika  genutzt werden.

Die Reservierung für Praktika im Root-Labor erfolgt in Absprache mit den Dispatchern des FRIZ im Raum 1/B202, telefonisch (HA 31564) oder per E-Mail (operator@informatik.tu-chemnitz.de)
Der Praktikumsverantwortliche bzw. die Studenten erhalten für die Nutzung des Root-Labors die Zugangsberechtigung (berührungsloses Kartenzugangssystem) vom Dispatcher.

Da es überlappende Versuche gibt, bitte folgendes beachten:

  1. Wer etwas an "seinen" Rechnern  machen will, muss das mit dem FRIZ rechtzeitig (!) vorher absprechen.

  2. Man kann nicht erwarten, dass zufällig der gerade gewünschte Versuch auf den Laborrechnern vorhanden ist.
    Die Absprache kann persönlich beim Disptacher, telefonisch (HA 31564) oder per E-Mail () erfolgen.
    Dabei können auch wöchentlich immer wiederkehrende Zeiten abgesprochen werden.
     
  3. Wer zwischenzeitlich etwas an seinem Versuch verändert hat, was erhalten bleiben soll, muss sich telefonisch beim Dispatcher melden (HA 31564).

    Man beachte: Es gibt  für die Dispatcher keine Möglichkeit, herauszufinden, ob am Versuchsaufbau zwischenzeitlich etwas verändert wurde oder nicht.
    Die Konsequenz ist: Wer die Veränderung nicht meldet, muss damit rechnen, dass zum nächsten Mal die vor-vor-letzte Version des Versuches wieder hergestellt wird.
     

Für weitere Fragen stehen die Dispatcher gern zur Verfügung!