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8. Betrachtung des PCMCIA-Standards unter Gesichtspunkten der Kompaktheit und Offenheit



Interessant ist die Betrachtung des PCMCIA-Standards vom Standpunkt der Standardisierenden aus.
Sie sollten auf der Basis äußerst kompakter Moduln nicht nur ein einziges Gerät entwerfen, das auch höheren Ansprüchen des Alltagsgebrauches genügen würde, sondern vielmehr eine allgemeingültige Beschreibung solcher Geräte liefern - so, daß andere auf dieser Basis in der Lage wären, sowohl sinnvolle als auch kompatible Komponenten zu entwickeln. Dies erfordert ein hohes Maß an Vorsicht, mehr noch, Voraussicht, die wohl nur aus großer praktischer Erfahrung weit genug reifen kann, um abseits der Anwendung dieser nicht fremd zu werden. PCMCIA erforderte nicht nur die Standardisierung der Kompaktheit; die beteiligten Unternehmen wußten genauso um die Notwendigkeit der Offenheit des Standards in Hinsicht auf zukünftige Entwicklungen. Ob sie bereits 1989 um diese Notwendigkeit wußten, sei dahingestellt; die Anfänge des Standards legen es (im Vergleich zu seinem heutigen Umfang) nicht eben nah. Dennoch wurden die Anforderungen erkannt, und PCMCIA reagierte darauf - relativ flexibel und in einigen Details überraschend schlicht.

Ich möchte daher abschließend einige Lösungen der PCMCIA zur Verwirklichung von Kompaktheit und Offenheit noch einmal gesondert hervorheben.

(Wo ich von Kompaktheit spreche, meine ich Software-Kompkatheit, die Minimierung des physischen Raumbedarfs ist zwar ebenso wesentlicher Bestandteil des PCMCIA-Standards, doch steht mir darüber keinerlei Urteil zu)

Erreichen von Kompaktheit (in der CIS)

Erreichen von Offenheit/Kompatibilität

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