Forschungsseminar der Professur Modellierung und Simulation
Das Forschungsseminar war eine regelmäßige Veranstaltung für die Mitarbeiter und Diplomanden der Professur sowie interessierte Studenten des Hauptstudiums. Gäste waren jederzeit herzlich willkommen!
Nachfolgend eine Übersicht der in den Jahren 2007 bis 2010 stattgefundenen Seminare in umgekehrter chronologischer Ordnung.
Veranstaltungen im Wintersemster 2009/2010
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Thema
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Simulationsbasierte Optimierung zur Bestimmung optimaler und robuster Regler
(Zwischenbericht zur Diplomarbeit) |
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Vortragender
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Kevin Hipp |
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Inhalt
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Die Problematik des Steuern und Regelns betrifft nahezu jedes innovative technische Gerät. So enthält jeder CD-Spieler eine Elektronik, die für eine konstante Drehzahl der CD sorgt. Aber gerade in größeren technischen Anlagen sind Regelungen ein fester Bestandteil von Automatisierungslösungen wie zum Beispiel Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Computerized Numerical Control (CNC) oder auch Motion Control (MC).
Diese Steuerungen besitzen einen festen Satz an Parametern, um sie an die gegebenen technischen Prozesse und die damit verbundenen Anforderungen anpassen zu können. Dies hat unter anderem wesentlichen Einfluss auf die Fertigungsgüte, Geschwindigkeit und auch Energieverbrauch.
Die bisherigen Ansätze zur Parametrierung dieser Anlagen beruht vorrangig auf der Verwendung von sogenannten Einstellregeln. Einerseits existieren davon eine große Anzahl mit unterschiedlichen Domänen, andererseits liefern diese nur einen grobe Voreinstellung der Parameter, die keinesfalls optimal ist.
Es werden Möglichkeiten vorgestellt, wie durch den Einsatz der simulationsbasierten Optimierung ein Parametersatz für einen Regler, abhängig von der zu regelnden Strecke und auch wirkender Nebenbedingungen, ermittelt werden können. Es werden dabei unterschiedliche Optimierungsverfahren auf Ihre Eignung untersucht. Fortführend wird geprüft, ob sich die Kombination unterschiedlicher Optimierer zu einem hybriden Optimierungserfahren als dienlich erweist. |
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Zeit
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Donnerstag, 28.01.2010, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Ein graphisches Modell für den Produktionsfluss bei Bosch Rexroth |
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Vortragender
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Christian Hochmuth |
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Inhalt
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Um an einem Produktionsstandort Investitionsentscheidungen treffen zu können, ist eine transparente und genaue Planung technischer Kapazitäten unverzichtbar. Eine variantenreiche Kleinserienfertigung erfordert darüber hinaus die Darstellung flexibler Abläufe. Hierbei dienen alternative Ablaufabschnitte einer an den Bedarf angepassten Ressourcenbelegung.
Zur Erfüllung dieser Anforderungen wird ein Lösungsansatz formuliert, der auf dem graphischen Modell des Produktionsflusses beruht. Bestehend aus wenigen, mathematisch formalisierbaren Elementen, ist die Komplexität des Systems somit abbildbar. Auf die Traversierung des Graphen und die Reduktion des resultierenden Gleichungssystems folgt schließlich die lineare Optimierung der Kapazität. |
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Zeit
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Donnerstag, 17.12.2009, 13:45 Uhr
Abweichende Anfangszeit ! |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208A
Abweichender Raum ! |
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Thema
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Simulation von Selbstorganisationsprozessen in mechanisch belasteten Gummiwerkstoffen |
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Vortragender
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Hans Wulf |
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Inhalt
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In mechanischen Belastungsversuchen zeigen Gummiwerkstoffe ein sehr komplexes Verhalten. Charakteristisch sind eine nichtlineare Kennlinie, Energiedissipation bei aufeinanderfolgender Belastung und Entlastung sowie eine Entfestigung des Materials durch die Belastung.
Gefülltes Gummi besteht aus langen Polymerketten sowie Füllstoffen wie etwa Ruß. Im Vortrag wird ein auf dem molekularen Aufbau basierendes Modell vorgestellt. Besondere Bedeutung wird dabei im Material entstehenden und zerfallenden physikalischen Bindungen beigemessen. Diese Bindungen ermöglichen dem System, Informationen über frühere Zustände zu speichern.
Obwohl sich das Modell aus einfachen Elementen zusammensetzen, ist das Gesamtverhalten komplex. Die Ursache dafür liegt in der Selbstorganisation der dynamischen Bindungen. Die Ähnlichkeiten der Simulationsergebnisse mit dem Messkurven legt nahe, dass Selbstorganisation für das Verhalten von Gummimaterialien verantwortlich ist.
Um die Berechnungszeiten zu begrenzen, werden in der Simulation mehrere kleinere Systeme statt eines großen berechnet. Die Einzelsysteme werden gemittelt, indem sie per Reihen- oder Parallelschaltung verknüpft werden. Im Vortrag wird ein Algorithmus für die Berechnung der Reihenschaltung gezeigt. Abschließend wird eine parallelisierte Variante des Algorithmus vorgestellt. |
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Zeit
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Donnerstag, 10.12.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Interaktive Kopplung virtueller Produktmodelle mit funktionalen Systemmodellen
- Verteidigung der Diplomarbeit - |
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Vortragender
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Fred Seidel |
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Inhalt
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Im Kontext der virtuellen Flugzeugentwicklung wurden ein Virtual Reality System und eine funktionale Simulation miteinander verknüpft. Zu diesem Zweck wurden in Flugzeugcockpits vorkommende Bediengeräte (Kippschalter, Taster, Drehregler, etc.) anhand ihrer funktionalen Eigenschaften und Zustände beschrieben. Als Grundlage für die technische Realisierung dient XML, wodurch ein modernes, leicht zu erweitendes Datenformat entstanden ist.
Das prototypisch implementierte verteilte System aus virtueller Umgebung und funktionaler Simulation zeigt eine Möglichkeit auf, wie die bisher voneinander getrennten Bereiche Virtual Reality und System Engineering zusammenwirken können.
Im Vortrag werden das Konzept und die Umsetzung vorgestellt. |
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Zeit
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Donnerstag, 19.11.2009, 14:00 Uhr Abweichende Anfangszeit ! |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336 Abweichender Raum ! |
Veranstaltungen im Sommersemster 2009
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Thema
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Constraint Programming Based on Logic Equations |
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Vortragender
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Prof. Dr. Christian Posthoff
University of the West Indias, Trinidad and Tobago |
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Inhalt
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It is well known and state of the art that many problems in Artificial Intelligence, Discrete Mathematics, Combinatorics, Graph Theory … can be modeled by means of Logic Equations and particularly by means of conjunctive forms (constraints). The satisfiability or unsatisfiability of these forms and the complexity of the solution algorithms are very interesting problems known as SAT-problem.
Up to now the use of “Ordered Binary Decision Trees (OBDT)” and resolution-based algorithms were the dominating concepts for the solution of different problems (very often restricted to special cases, conditions or questions).
This paper shows the use of ternary vectors” as an efficient new data structure for these problems. Even if it is “only” a new data structure, many advantages can be seen and confirmed by applications from many different fields:
- The modeling process is easy to understand, very flexible and can be adapted to many areas, based on the efficient data structure.
- The processing of the ternary vectors can be implemented fully in parallel on different hard- and software levels and platforms.
- The solution algorithms always find all solutions (no solution, one solution, many solutions) without special considerations.
Examples from Graph Theory (node bases, Eulerian paths, Hamiltonian circuits, 4-colour-problems, …), games (Sudoku, chess), SAT-problem questions (minimal unsatisfiable and maximal satisfiable sets of disjunctions in a conjunctive form, …) show the elegance and the efficiency of this data structure and the algorithms that can be built on this foundation. |
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Zeit
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Donnerstag, 09.07.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336
( Abw. Raum ! ) |
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Thema
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Risk Pooling in der Logistik |
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Vortragender
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Herr Gerald Oeser, Viadrina Universität Frankfurt |
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Inhalt
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Risk-Pooling beschreibt allgemein die Aggregation individueller Risiken, um das Gesamtrisiko zu verringern.
Risk-Pooling in der Logistik bewirkt, dass die Nachfragevariabilität abnimmt, wenn man die Nachfrage z. B. verschiedener Standorte aggregiert, da es dadurch wahrscheinlicher wird, dass hohe Nachfrage eines Kunden durch die niedrige eines anderen ausgeglichen wird. Diese Verringerung der Variabilität erlaubt eine Verminderung des Sicherheitsbestands und senkt deshalb den Durchschnittsbestand, ohne den Servicegrad zu verringern. Je höher der Variationskoeffizient, desto größer ist der aus Risk-Pooling gewonnene Vorteil. Die Vorteile durch Risk-Pooling nehmen mit zunehmender positiver Korrelation der Nachfragen zweier Märkte ab.
Es wird gezeigt, dass die Square-Root-Regel (Maister,1976) unter bestimmten Annahmen auf den Sicherheits-, Durchschnitts- und mittleren Lagerbestand angewendet werden kann und dass eine Stock-to-Demand-Bestellpolitik unter gewissen Umständen entgegen der herrschenden Meinung in der Literatur doch zu einem Risk-Pooling-Effekt führen kann. |
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Zeit
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Donnerstag, 25.06.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336
( Abw. Raum ! ) |
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Thema
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Ein Branch-and-Bound Algorithmus für das Quadratische Travelling Salesman Problem |
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Vortragende(r)
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Frank Wilhelm |
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Inhalt
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Das Quadratische Travelling Salesman Problem ist eine Erweiterung des TSP, bei der eine quadratische Kostenfunktion verwendet wird. Dadurch hängen die Kosten von jeweils drei Knoten ab. Die Kosten für den nächsten Schritt hängen also von zwei vorhergehenden Knoten ab, statt nur von dem direkten Vorgänger.
Das Problem ist relativ neu und hat eine Anwendung in einem Modell der Genregulation. Im Vortrag wird das Problem vorgestellt und neue Ergebnisse für das Lösungsverfahren "Branch-and-Bound" gezeigt. |
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Zeit
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Donnerstag, 18.06.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Simulation and optimization of (1) warehousing systems and (2) globally distributed value chains. |
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Vortragende
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Frau Dipl.-Inf. Noemi Nikoghosyan
Herr Dipl.-Ing. Andreas Rutsch
(beide Westsächs. Hochschule Zwickau) |
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Inhalt
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Given static layouts of warehousing systems should be examined and optimized via the simulation of (1) bin positions in storage and (2) processes (e.g. cross-docking) including dedicated polices. After the definition of a general scalable warehousing system’s layout, performance measures are gained through simulating the different sizes. Afterwards those measures will be provided in matrix format to secure adaptability for the applied fields smoothing the way for an optimal solution.
While realizing a customer-specific order including value-added services, through a value chain of distinct echelons, an optimal configuration of the following three main factors should be considered: Time, Certainty and Money. Thus, by means of simulation, obtain an optimal configuration for resources’ and value-added services’ placements within warehousing systems entities in globally distributed value chains. |
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Zeit
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Donnerstag, 11.06.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336
Abweichender Raum ! |
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Thema
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Simulation von Mehr-Lager-Systemen mit Hilfslieferungen |
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Vortragender
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Fred Seidel |
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Inhalt
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Ein Mehr-Lager-System besteht aus N Lagern (N>1), welche untereinander durch Transportbeziehungen verknüpft sind und aus einem Zentrallager mit Waren versorgt werden. Im Rahmen der Studienarbeit wurde ein Simulator, mit Bedarfsrealisierung zu diskreten Zeitpunkten, entwickelt, der verschiedene Strategieklassen zur Bestellung am zentralen Lager berücksichtigt und entsprechende Kostenvergleiche bietet.
Der Vortrag soll einen Einblick in das entwickelte Simulationsmodell geben sowie dessen Implementierung betrachten. |
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Zeit
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Donnerstag, 30.04.2009, 15:20 Uhr
Abweichende Anfangszeit ! |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Statistische Aspekte der Optimierung eines Produktionsnetzwerkes |
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Vortragender
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Dipl.-Inf. Christian Andreas Hochmuth |
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Inhalt
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Hintergrund ist die Suche optimaler Entscheidungen zur Auslastung und Entwicklung der Kapazitäten eines globalen Produktionsnetzwerkes. Dabei erfolgt die Leistungsbewertung in Bezug auf ein vielschichtiges Kundenabrufverhalten sowie eine risikobehaftete wirtschaftliche Entwicklung. Hierfür wird durch statistische Analyse aktueller Auftragseingänge und durch szenarienbasierte Extrapolation in den Wirtschaftsplanzeitraum ein probabilistisches Kundenmodell entwickelt.
Die Optimierung bei zeitlich veränderlichem Umweltzustand (Kundenabrufverhalten) und innerem Zustand (Kosten und Kapazitäten) gestaltet sich anspruchsvoll. Eine Lösung bieten zeitliche Diskretisierung und Entkopplung verbunden mit der notwendigen Unterscheidung operativer und strategischer Entscheidungen. |
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Zeit
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Donnerstag, 09.04.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
Veranstaltungen im Wintersemester 2008/2009
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Thema
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Systematiken und Technologien zur Indexierung und Analyse von Web-Inhalten |
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Vortragender
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Ronny Kober, Marktjagd |
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Inhalt
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Das Internet wächst täglich um viele Seiten, d.h. es wird immer schwieriger die wirklich relevanten Inhalte zu finden. Deshalb haben Suchmaschinen und -systeme eine immer größere Bedeutung. Eine große Liste von Suchtreffern nützt einem Nutzer sehr wenig. Er möchte gerne qualitative hochwertige Ergebnisse haben.
Das „gemeinschaftliche Indexieren“ oder besser bekannt unter der Bezeichnung „taggen“ stellt eine Variante im „Web 2.0“ dar, Inhalte zu strukturieren. Dem gegenüber steht die ältere Variante, von der Internetplattform selber vorgegebene Kategorien zu vergeben. |
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Zeit
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Donnerstag, 05.02.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336 |
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Thema
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Autonome Verkehrssimulation und deren Visualisierung in Echtzeit |
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Vortragender
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Dr. Stephan Rusdorf, Professur Graphische Datenverarbeitung und Visualisierung |
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Inhalt
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Es existieren die unterschiedlichsten Visualisierungslösungen für statische 3D-Modelle. Die an der Professur verwendete Software zum Explorieren von VRML-Modellen, im Speziellen des Modells der Stadt Chemnitz, wurde um Komponenten zur Simulation und Darstellung von Fahrzeugen und deren Bewegungen erweitert. Das vorrangige Ziel hierbei bestand in der Belebung des ansonsten statischen Modells. Derzeit wird an weiteren Komponenten, wie beispielsweise der Integration von Menschen gearbeitet. Nach der Vorstellung der Software und deren Struktur sollen Möglichkeiten diskutiert werden, die Simulationsumgebung für weitere Anwendungsgebiete auszubauen. Denkbar wären u.a. eine Analyse des Verkehrsflusses oder die Optimierung von Ampelschaltungen. |
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Zeit
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Donnerstag, 22.01.2009, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336 |
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Thema
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Das Travelling Salesman Problem zweiter Ordnung |
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Vortragender
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Frank Wilhelm |
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Inhalt
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Das Travelling Salesman Problem zweiter Ordnung ist eine Verallgemeinerung des klassischen TSP. Es findet beispielsweise in der Bioinformatik Anwendung, bei der Forschung im Bereich der Genregulation.
Es ist leicht zu sehen, dass das TSP zweiter Ordnung NP-schwer ist, womit sich die Frage nach guten Schranken, Heuristiken und Approximation stellt. Im Vortrag wird das TSP zweiter Ordnung vorgestellt und erste Ansätze für Heuristiken und Schranken diskutiert. |
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Zeit
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Donnerstag, 11.12.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 336 |
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Thema
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Eingeschränkte Reihenfolgeprobleme – Möglichkeiten zur Problemlösung |
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Vortragender
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Karsten Hentsch |
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Inhalt
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Bei den meisten Reihenfolgeproblemen geht man davon aus, dass jede mögliche Reihenfolge auch erlaubt ist. In der industriellen Fertigung treten allerdings auch Probleme auf, wo das Aufeinanderfolgen zweier Vorgänge verboten ist. So kann es zum Beispiel sein, dass nach einem minderqualitativen Stahl kein hochqualitativer Stahl produziert werden kann, weil dieser verunreinigt werden würde.
Dadurch werden Optimierungsprobleme zur Findung optimaler Reihenfolgen noch komplizierter, da schon das Finden gültiger Lösungen schwierig ist. Um diesem Problem zu begegnen, werden Komplexitätsabschätzungen und Verfahren vorgestellt, welche das Finden gültiger Lösungen vereinfachen. |
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Zeit
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Donnerstag, 20.11.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208a |
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Thema
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Optimierung der Parameter für Genetische Algorithmen mittels eines Metaoptimierungsalgorithmus |
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Vortragender
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Hans Wulf |
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Inhalt
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Für die erfolgreiche Anwendung intelligenter Optimierungstechniken ist es wichtig, günstige Parameterwerte zu wählen. Für verschiedene Problemstellungen können verschiedene Einstellungen nötig sein, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Die Bestimmung der optimalen Parameter für die Lösung eines Problems ist selbst wieder ein Optimierungsproblem. In dem Vortrag werden einige Eigenschaften dieses Problems erläutert. Weiterhin werden die Anwendung eines Metaoptimierungsalgorithmus zur Lösung und die entsprechenden Resultate gezeigt. |
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Zeit
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Donnerstag, 06.11.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208a |
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Thema
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Ein Metamodell zur szenariobasierten Lösung von Schedulingproblemen in der industriellen Fertigung |
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Vortragender
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Herr Rene Heinig |
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Inhalt
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Im Rahmen der Fertigungssteuerung wurden die unterschiedlichsten Ansätze zum Lösen von Schedulingproblemen untersucht. Ziel dieser Untersuchungen war es im allgemeinen, die Performance verschiedener Verfahren bei der Lösung von Standardbeispielen miteinander zu vergleichen. Jedoch konnte bisher kein Verfahren gefunden werden, welches in jeder Situation besser ist als alle anderen. Aus diesem Grunde erscheint es sinnvoll, einen ganzheitlichen Ansatz in Form einer situationsbasierten Herangehensweise zu finden. Ziel soll es sein, an Hand eines Metamodells einen szenariobasierten Einsatz verschiedener Verfahren zu ermöglichen und somit eine wesentliche Verbesserung der Einsatzmöglichkeiten im Bereich der automatisierten Auftragsabwicklung zu erreichen. |
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Zeit
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Donnerstag, 23.10.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208a |
Veranstaltungen im Sommersemester 2008
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Thema
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Ein Multi-Agenten-GA zur globalen numerischen Optimierung |
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Vortragender
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Herr Frank Wilhelm |
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Inhalt
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2003 wurde ein neuer genetischer Algorithmus mit dem Namen Multi-Agent Genetic Algorithm (MAGA) vorgestellt. Dieser verwendet Ideen von Zellularen Genetischen Algorithmen und statistischer Versuchsplanung und erzielt auf einer Reihe von Testfunktionen erstaunlich gute Ergebnisse bei geringer Zahl an Funktionsauswertungen.
Im Vortrag wird die Funktionsweise von MAGA und eine Anwendung vorgestellt und analysiert. |
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Zeit
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Donnerstag, 17.07.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Anwendung des Growing Neural Gas auf die Klassifikation archeologischer Gefäßfunde |
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Vortragender
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Herr Michael Teichmann |
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Inhalt
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Vorstellung des unüberwacht lernenden Vektorquantifizierungsverfahrens Growing Neural Gas (GNG). Aufzeigen von Problemen des Verfahrens und der Anforderungen an die zu lernenden Daten.
Ansätze zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des GNG und zur Erweiterung hin zu einem überwachten Lernverfahren. |
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Zeit
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Donnerstag, 10.07.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Optimale Steuerung von Lagersystemen mit mehreren Standorten und Hilfslieferungen |
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Vortragende(r)
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Prof.Dr.Köchel |
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Inhalt
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Für ein Mehr-Lagersystem mit Hilfslieferungen (MLST) sind solche Bestell- und Umverteilungspolitiken gesucht, die gegebene Leistungskenngrößen optimieren. Die Kombination von Fragen der Lagerhaltung und der Logistik führt dazu, dass das zu lösende Problem äußerst komplex wird. Verschiedene spezielle Modelle für MLST sind bisher untersucht. In der Regel wurde ein analytischer Zugang benutzt. Als Folge waren alle Modelle wenig realitätsnah. Andererseits kann kaum eine analytische Lösung für realistische Modelle erwartet werden. Ein vielversprechender Lösungsweg ist die simulationsbasierte Optimierung.
Im Vortrag wird nach der Formulierung des Entscheidungsproblems auf die mit seiner Lösung verbundenen Schwierigkeiten eingegangen. An Hand der wesentlichsten Charakteristika der Modellelemente wird für die in der Vergangenheit untersuchten Modelle eine Klassifikation vorgeschlagen. Für verschiedene Vertreter der auf dieser Klassifikation basierenden Modelltypen werden die wesentlichen Aussagen vorgestellt. Daran schließt sich die Beschreibung eines von Herrn Hochmuth in seiner Diplomarbeit entwickelten Simulators an. Über eine Kopplung mit einem einfachen Genetischen Algorithmus können dann sehr realistische MLMT simulationsbasiert optimiert werden. |
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Zeit
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Donnerstag, 03.07.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Simulationsbasierte Optimierung eines globalen Produktionsnetzwerkes vor dem Hintergrund lokaler Märkte |
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Vortragende(r)
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Dipl.-Inf. C.A. Hochmuth |
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Inhalt
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Die Planung der Kapazitäten des globalen Produktionsnetzwerkes der Bosch Rexroth AG ist ein Optimierungsproblem hoher Komplexität. Strategische Faktoren bestimmen neben Kosten- und Service-Aspekten Investitionen und Verlagerungen.
Der Vortrag bietet einen Einblick in den Stand der Kapazitätsplanung und führt zur Vorstellung eines Erweiterungskonzepts hin. Hierbei soll simulationsbasierte Optimierung auf globaler Ebene Anwendung finden. |
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Zeit
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Donnerstag, 19.Juni 2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Flexible Job-Shop Scheduling mit genetischen Algorithmen -
Möglichkeiten der Repräsentation |
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Vortragende(r)
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Karsten Hentsch |
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Inhalt
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Die Ablaufplanung gehört zu den wichtigsten Aspekten der Fertigungssteuerung. Ziel ist es, ein gegebenes Produktionsprogramm so abzuarbeiten, dass verschiedene Kriterien minimiert bzw. maximiert werden. Dabei kann es sich um Kriterien wie Liefertreue, Kosten oder Qualität handeln. Allerdings gehören viele dieser Schedulingprobleme zu den schwierigsten kombinatorischen Problemen überhaupt.
Um solch schwierigen Problemen zu begegnen, wurde eine Reihe heuristischer Verfahren entwickelt, darunter auch genetische Algorithmen.
Es sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und diskutiert werden, das Flexible Job-Shop Problem mit genetische Algorithmen anzugehen. |
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Zeit
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Donnerstag, 29.05.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Algorithmen und Modelle für die Generierung und Steuerung von operativen Unternehmenskooperationen |
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Vortragender
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Jörg Lässig |
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Inhalt
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Kooperationen ermöglichen es vor allem kleineren und mittleren Unternehmen Teile von Aufträgen zu bearbeiten, die als Ganzes gesehen deren Ressourcen oder Kompetenzen übersteigen.
Algorithmisch versteht man unter Kooperationsgenerierung vereinfacht die Zuordnung von Auftragsteilen zu Unternehmen unter Beachtung verschiedener Nebenbedingungen bzw. unter Optimierung vorgegebener Zielgrößen.
Diskutiert werden neben der Komplexität des vorliegenden Problems verschiedene Algorithmen zu deren Lösung sowie weitere Aspekte innerhalb dieses Themengebiets. |
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Zeit
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Donnerstag, 08.05.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Anwendung Markovscher Entscheidungsprozesse in der KI |
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Vortragender
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Dr. Johannes Steinmüller |
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Inhalt
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Erkennung gesprochener Sprache mit Hidden-Markov-Modellen
(Fortsetzung des Vortrages vom 31.01.) |
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Zeit
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Donnerstag, 24.04.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
Veranstaltungen im Wintersemester 2007/2008
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Thema
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Schwarm-Intelligenz - Simulation, Optimierung und vergleichende Analyse |
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Vortragende
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Frau cand. inf. Stefanie Thiem |
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Inhalt
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Die Anwendung biologischer Konzepte in Simulationen und Optimierung technischer Problemstellungen sowie deren realitätsnahe Nachbildung mit dem Rechner hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diesem Zusammengang wurde auch das Thema der Schwarmintelligenz vielfältig untersucht, welches sowohl die Simulation also auch die Nutzung der Dynamik von Schwärmen zur Optimierung beinhaltet.
Im Rahmen der Diplomverteidigung soll ein Überblick über verschiedene Ansätze für die Simulation von Schwarmverhalten gegeben sowie an einem ausgewählten Simulationsmodell das Ausbilden verschiedener Verhaltensmuster kurz erläutert werden. Im Anschluss soll der Einsatz von Schwärmen zur Optimierung beispielhaft vorgestellt werden und mit anderen gängigen Optimierungsverfahren anhand ausgewählter Optimierungsprobleme verglichen werden. |
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Zeit
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Donnerstag, 24.01.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208a |
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Thema
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Anwendung Markovscher Entscheidungsprozesse in der KI |
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Vortragender
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Dr. Johannes Steinmüller |
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Inhalt
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Es sollen einige aktuelle Anwendungen Markovscher Entscheidungsprozesse beim Maschinellen Lernen (Reinforcement Learning), in der Robotik (Navigation) und in der Erkennung gesprochener Sprache beleuchtet werden. |
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Zeit
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Donnerstag, 31.01.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208a |
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Thema
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Modellierung eines zellulären Automaten auf Basis dendritischer Zellen |
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Vortragender
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Herr cand. inf. Henry Wirth |
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Inhalt
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Dendritische Zellen bilden als Fresszellen eine wichtige Grundlage des angeborenen Immunsystems. 2006 identifizierten Dresdner Biologen eine weitere wichtige Aufgabe, die Produktion des Botenstoffes Interleukin-12, und die Interaktion dieser Zellen mit Erythrozyten, den roten Blutkörperchen.
In dem Vortrag soll ein Modell für diese Zusammenhänge vorgestellt werden. Weiterhin wird darauf aufbauend ein Lernalgorithmus für Anwendungen in der Mustererkennung mit entsprechenden Simulationsergebnissen vorgestellt. |
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Zeit
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Donnerstag, 17.01.2008, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Modellierung und Simulation von Gesetzgebungsprozessen der Bundesrepublik Deutschland |
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Vortragender
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Herr Sven Regel |
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Inhalt
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In einer parlamentarischen Demokratie stellt die Erarbeitung und Verabschiedung von Gesetzen ein wesentliches, wenn nicht sogar das wesentlichste Merkmal der Arbeit der Exekutive und der Legislative dar. Der endgültigen Verabschiedung von Gesetzen geht ein langwieriger Prozess der Gesetzgebung voraus, der durch eine Menge von Akteuren, Orten und Zuständen gekennzeichnet ist.
Es stellt sich die Frage, ob auch derartige Prozesse aus dem Gebiet der Sozialwissenschaften simulierbar sind. Deshalb soll in diesem Vortrag ein abstrakter Ansatz zur Modellierung und Simulation der Gesetzgebungsaktivitäten einer vollständigen Legislaturperiode in der Bundesrepublik Deutschland vorgetragen und zur Diskussion gestellt werden. Durch die Erhebung, Analyse und Integration von Realweltdaten kann sowohl eine detailierte Darstellung der realen Verhältnisse erreicht werden als auch die Performanz des aufgestellten Simulationsmodells evaluiert werden. |
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Zeit
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Donnerstag, 13.12.2007, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Erkennung von überkodierten Krankenhausabrechnungen im deutschen Diagnosis Related Groups-System |
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Vortragender
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Herr Tonio Schönfelder |
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Inhalt
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Seit 2003 werden stationäre Krankenhausbehandlungen in Deutschland über Diagnosis Related Groups (DRG) abgerechnet. Der DRG-Kode und damit die Vergütung der Leistung basiert hierbei auf der Kodierung der Behandlung des Patienten. Hiermit wird ein Anreiz auf Seiten der Kliniken geschaffen, möglichst genau und umfassend zu kodieren, um maximale Erlöse zu erzielen. Seit der Einführung der DRG kam es in Deutschland zu einem auffallenden Anstieg der Kosten stationärer Leistungen durch falsche Abrechnungen. Die Krankenkassen versuchen Methoden zu entwickeln, welche es ihnen ermöglichen, nicht gerechtfertigte Kodierungen aufzuspüren.
Im Vortrag wird ein Ansatz zur Lösung des Problems dargestellt. Durch eine Simulation von Patientendaten mit Hilfe des Programms WinBUGS soll eine logistische Regressionsanalyse durchgeführt werden, um im Ergebnis Krankenhausabrechnungen automatisch zu überprüfen und Überkodierungen zu erkennen.
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Zeit
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Donnerstag, 06.12.2007, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Schwarmintelligenz - Simulation und Optimierung |
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Vortragende
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Frau Stefanie Thiem |
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Inhalt
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In den letzten Jahren hat die Anwendung biologischer Konzepte in Simulationen und Optimierung technischer Problemstellungen, aber auch deren realitätsnahe Nachbildung mit dem Rechner zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei wurde auch das Thema der Schwarmintelligenz vielfältig untersucht. Zudem ist die Nutzung der Dynamik von Schwärmen zur Optimierung von steigendem Interesse.
Im Rahmen dieses Vortrages soll ein Überblick über verschiedene Ansätze für die Simulation von Schwarmverhalten gegeben sowie an einem ausgewählten Simulationsmodell das Ausbilden verschiedener Verhaltensmuster in Abhängigkeit des Parametersetups erläutert werden.
Im Anschluss soll der Einsatz von Schwärmen zur Optimierung beispielhaft vorgestellt werden.
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Zeit
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Donnerstag, 15.11.2007, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum B 006 Abweichender Raum !!! |
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Thema
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Datengewinnung für die Simulation von Softwareentwicklungsprozessen |
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Vortragender
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Herr Steffen Riediger |
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Inhalt
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Simulation ist nicht länger nur ein Thema für die Fertigung oder Logistik. Zunehmend werden simulative Methoden auch bei der Entwicklung von Software, bei der Unterstützung von Geschäftsentscheidungen oder der Vorhersage von Märkten eingesetzt.
Im Vortrag wird eine Vorgehensweise zur Implementierung eines Simulationsmodells für Softwareentwicklungsprozesse vorgestellt. Die Implementierung des Simulationsmodells erfolgte bei Robert Bosch India Ltd., einer Regionalgesellschaft der Robert Bosch GmbH. Es wird vor allem beleuchtet werden, welche Probleme bei der Abbildung verschiedener Datenquellen auf ein Simulationsmodell auftraten und Ansätze zu deren Lösung vorgestellt.
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Zeit
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Donnerstag, 08.11.2007, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |
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Thema
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Modellierung, Simulation und Visualisierung eines Hub-and-Spoke-Systems |
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Vortragende(r)
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Herr Christian Hochmuth |
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Inhalt
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Ein Hub-and-Spoke-Netzwerk beschreibt ein Logistik- oder Transportsystem, welches aus einem zentralen Warenlager (dem Hub) und sternförmig angeordneten externen Filialen (den Spokes) besteht. Kunden richten Bestellanfragen an die einzelnen Spokes, welche selbständig ihr Lager verwalten und gegebenenfalls ihrerseits Bestellungen am Hub aufgeben. Diese werden durch Transporteinheiten ausgeliefert.
Im Rahmen des Vortrags wird ein Ansatz zur Modellierung, Simulation und Visualisierung eines Hub-and-Spoke-Systems vorgestellt. Im Anschluss kann auf Details von Konzeption bis praktischer Umsetzung eingegangen werden. |
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Zeit
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Donnerstag, 25.10.2007, 15:30 Uhr |
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Ort
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Straße der Nationen 62, Raum 208 |