Das Forschungsprofil der Professur Medieninformatik ist angesiedelt in den Bereichen
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Ziel von ValidAX ist die Validierung der an der Professur entwickelten softwarebasierten Frameworks AMOPA (Automated Moving Picture Annotator) und Xtrieval (Extensible Retrieval and Evaluation Framework). AMOPA ist in der Lage aus beliebigen audiovisuellen Medien sogenannte Metadaten zu extrahieren. Dabei werden in den Bildern beliebige Objekte und Personen identifiziert sowie Texte erkannt, zudem wird das Audiomaterial auf Sprecher und Sprache hin untersucht. Xtrieval wiederum ermöglicht die Suche in beliebigen audiovisuellen wie auch textbasierten Medienbeständen. Homepage: www.validax.de ⋅ (gefördert durch BMBF, VIP, Laufzeit: 7/2011 - 6/2014) |
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Die Aufgabe des DFG-geförderten Graduiertenkollegs besteht darin, die relevanten Aspekte bei der Koppelung von virtuellen und realen sozialen Welten zu bestimmen und empirisch zu untersuchen. Damit soll geklärt werden, welche bisherigen Einschränkungen der medial vermittelten Kommunikation durch gekoppelte virtuell-reale Welten überwunden werden können und welche Interaktions- und Erlebnismöglichkeiten sich auf diese Weise im Vergleich zu unmittelbarer realer Interaktion eröffnen. Das Forschungsprogramm ist in die Teilbereiche Kommunikation, Emotion, Sensomotorik und E-Learning aufgegliedert, die jeweils in Forschungstandems aus Mitarbeitern der Fakultät Informatik und der Philosophischen Fakultät untersucht werden. Die Professur Medieninformatik engagiert sich hier im Teilbereich Kommunikation. Professor Eibl ist Sprecher des Kollegs. Homepage: www.crossworlds.info ⋅ (gefördert durch die DFG, Graduiertenkolleg, Laufzeit: 4/2012 - 3/2016) |
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Die vom Interdisziplinären Kompetenzzentrum "Virtual Humans" eingeworbene, durch die EU und das Land Sachsen geförderte Nachwuchsforschergruppe "The Smart Virtual Worker ‐ Digitale Menschmodelle für die Simulation industrieller Arbeitsvorgänge" entwickelt innerhalb von drei Jahren Methoden und Werkzeuge, um die ergonomischen Eigenschaften von Arbeitsplätzen mithilfe von digitalen Menschmodellen schnell, einfach und effizient zu prüfen und zu bewerten. Dabei werden die Voraussetzungen einer aufgrund des demographischen Wandels leistungsgewandelten Arbeiterschaft besonders berücksichtigt. Die Professur Medieninformatik erstellt und realisiert Interaktionskonzepte zur Steuerung des virtuellen Arbeiters. Homepage: Smart Virtual Worker ⋅ (gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF, Laufzeit: 1/2012 - 12/2014) |
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In der Nachwuchsforschergruppe Chrooma+ untersucht die Professur Medieninformatik gemeinsam mit den Professuren Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme und Technische Informatik Möglichkeiten audiovisuelle Medien mit Mehrwertdiensten anzureichern. Der Fokus liegt dabei auf Webbasierten Diensten, Digital Signage und interaktivem Fernsehen. Homepage: tba ⋅ (gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF, Laufzeit: 8/2012 - 12/2014) |
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Ziel der Forschungsinitiative ist die Entwicklung von Lösungsstrategien für verschiedene Aufgaben und Probleme, die sich durch den derzeit stattfindenden Umbruch im Medienbereich ergeben. Im Vordergrund stehen dabei Problematiken des Lokalfernsehens, wie z.B. die Verbesserung senderübergreifender Strukturen für die Produktion und Archivierung von Sendematerial, sowie der Wechsel vom Analog- zum Digitalfernsehen. Homepage: www.sachsmedia.tv ⋅ (gefördert durch das BMBF, Unternehmen Region, Laufzeit: 4/2007 - 3/2012) |