
Wissenschaftlich beschäftigt sich die Professur Datenverwaltungssysteme einerseits mit der Frage, wie unterschiedliche Datenbanksysteme sinnvoll miteinander zusammenarbeiten können und welche speziellen Systemkomponenten dafür benötigt werden. Diese Fragestellung ist besonders interessant, wenn man bedenkt, daß in vielen Firmen sehr unterschiedliche Datenbanksysteme eingesetzt, aber nicht gemeinsam benutzt werden können.Eine zweite Forschungsausrichtung ergibt sich aus einem Anwendungsgebiet Datenbanken, das sich während der letzten 20 Jahre als immer bedeutungsvoller herausgestellt hat, der Bildverarbeitung und Bilderkennung. Hier soll die Einsetzbarkeit modernster Datenbanktechnologie für große und sehr komplexe Anwendungen untersucht werden.
Die Forschgungsschwerpunkte der Professur Graphische Datenverarbeitung lassen sich den beiden Klassen "Interaktive Visualisierung" und "Geometrische Modelierung" zuordnen. Im Bereich "Interaktive Visualisierung" steht die Forschung auf den Gebieten Simulation, stereoskopische Echtzeitvisualisierung, verteiltes, stereoskopisches Rendering, Menschmodellierung,Menschsimulation, Bewegungsverfolgung und Bewegungsanalyse im Vordergrund. Die Geometrie-Analyse / Klassifikation sowie die Bildverarbeitung sind Themenschwerpunkte aus dem Bereich "Geometrische Modellierung"
My research group persues a model-driven approach to explore visual perception and cognition. At present, research in visual perception has accumulated numerous experimental data. Since the underlying processes have turned out being very complex and present data eludes a simple interpretation, more research is necessary to elaborate a theoretical basis in form of neurocomputational models. The models we are interested in, try to capture the temporal dynamics of the essential mechanisms and processes in the brain primarily on the level of a population code. Our research goals are three-fold. i) We want to link-up different experimental observations in a single model to work out common, essential mechanisms. ii) We test experimental predictions of the model either in our group or through collaborations. We expect that models adressing higher functions as part of different brain areas will gain more and more impact in guiding research. iii) The validity of the models is also tested by observing their performance on real world tasks, such as object/category recognition. We are confident that this neurobiological approach provides a high potential for future computer vision solutions.
Ziel von der Forschungsarbeit der Professur Medieninfromatik ist die Entwicklung von Lösungsstrategien für verschiedene Aufgaben und Probleme, die sich durch den derzeit stattfindenden Umbruch im Medienbereich ergeben. Im Vordergrund stehen dabei Problematiken des Lokalfernsehens, wie z.B. die Verbesserung senderübergreifender Strukturen für die Produktion und Archivierung von Sendematerial, sowie der Wechsel vom Analog- zum Digitalfernsehen.
Die Professur Medieninformatik forscht in den Bereichen “Annotation und Retrieval” und "Broadcasting und Distribution”.
Die Juniorprofessur Visual Computing forscht in den Bereichen “Interaktive Visualsierung von nichtskalaren Daten” und "Interaktive Visualisierung von Punktwolken".