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alaska/Wind - WORKBENCH
Mit der WORKBENCH können Simulationsmodelle für Windkraftanlagen zusammengestellt und für Lastrechnungen genutzt werden,
ohne die Benutzeroberfläche des alaska/Modellerstudio zu verwenden. Für die Nutzung der Simulationsmodelle mit der WORKBENCH sind
keine Kenntnisse der Bedienung von alaska erforderlich. Vielmehr orientiert sich die Bedienung der WORKBENCH an der Spezifik des
Lastberechnungsprozesses.
Die WORKBENCH stellt Editoren zur Generierung und Anpassung von Blatt- und Turmmodellen bereit. Dabei ist es möglich, branchenspezifische
Modellbeschreibungen (Flex5) zu verarbeiten. Die Blatt- bzw. Turmbeschreibungen können interaktiv geändert werden. Ein entsprechender
Viewer zeigt die eingegebene Geometrie zu Kontrollzwecken an. Aus den geladenen bzw. angepassten Beschreibungen generiert die WORKBENCH
Subsystem-Modelle für Blätter bzw. Türme, die im Modelliersystem von alaska separat geladen bzw. in Anlagenmodellen verwendet werden können.
Modelle kompletter Analgen werden in der WORKBENCH durch die interaktive Auswahl der zu verwendenden Subsystem-Modelle zusammengestellt.
Zur Parametrisierung der Subsystem-Modelle steht ein spezieller Editor zur Verfügung. Beschreibungen der Windverhältnisse, der Anfangsbedingungen
der Anlage sowie Informationen für die Betriebsführung werden in sogenannten Lastfall-Dateien gespeichert. Diese Lastfall-Dateien können
von der WORKBENCH aus angelegt, geändert und verwaltet werden.
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