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alaska/Wind - FRAMEWORK
Mit dem FRAMEWORK wird die Topologie der Anlage, also die Position der einzelnen Subsysteme in der Anlage, über die Angabe einiger
weniger Designparameter festgelegt. Für jedes Subsystem einer Windkraftanlage stellt das FRAMEWORK ein Basismodell bereit, das über die
minimal notwendige Funktionalität verfügt. Dazu gehören auch Kommunikationsschnittstellen zu anderen Subsystem-Modellen. Zusätzlich ist ein
Parametrisierungskonzept angelegt, das eine konsequente Trennung von Modelldefinition und Parameterwerten verfolgt. Damit ist es möglich,
für ein und die selbe Modelldefinition mehrere Parametersätze abzulegen, die unterschiedlichen Ausführungen der modellierten Komponente
entsprechen. Änderungen der Werte von Modellparametern erfordern keine Änderung der Modelldefinition. Das FRAMEWORK stellt mit den
Subsystem-Basismodellen und den daraus kombinierbaren Anlagenmodellen die Grundlage und den Rahmen der Entwicklung neuer Modelle für
Subsysteme bzw. komplette Anlagen dar.
Für die Steuerung der Beispielanlage wird ein einfacher Regler bereitgestellt. Dieser Regler kann, in C-Code programmiert, als dynamische
Bibliothek (DLL) an das Modell gekoppelt werden. Für den interaktiven Reglerentwurf bietet sich die Verwendung von MATLAB/Simulink an. Der
Beispielregler wird deshalb auch als Simulink-Modell bereitgestellt. Die Verbindung von alaska-Modell und MATLAB/Simulink erfolgt dabei
entweder durch die direkte Verwendung des alaska-Berechnungskernes als S-Function-Block in einem Simulink-Modell oder durch die
Kopplung der Simulationswerkzeuge alaska und MATLAB/Simulink über eine TCP/IP-Verbindung.
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