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Simulator für Aufprall-Experimente

Entwickelt auf der Basis von alaska und DYNAMICUS, den Simulationsumgebungen des Instituts für Mechatronik e.V., Chemnitz für SCHROTH Safety Products GmbH, Arnsberg. realer Dummy und Modell

Motivation

  • Grobdesign der zu testenden Ausrüstung
  • Ausschluss ungeeigneter Varianten im Vorfeld realer Versuche
  • Reduzierung der notwendigen Anzahl zeit- und kostenintensiver realer Crash-Versuche

Methodik / Modell

  • Mehrkörperdynamische Modelle (MKS)
  • MKS–Probandenmodelle Hybrid III, DYNAMICUS
  • Kontaktmodelle zu Gurt und Umgebung
  • MKS-Gurtmodelle (elastisch-plastische Dehnung, Filmspuleffekt)
alaska-Crash-Simulator

Features

  • Benutzeroberfläche zur Versuchskonfiguration
  • parametrisierte Modelle (Proband, Gurt, Testregime)
  • Auswahl von Proband und Equipment (Helm, Weste, …) per Mausklick
  • Resultate simultan zur Berechnung
  • integriertes Postprocessing (Diagramme, Videogenerierung, ASCII-Dateiausgabe)

Versuchsdurchführung

  • Pulse-Richtung und Proband-Orientierung einstellbar
  • Belastungsvorgabe aus Messung oder mittels parametrisierter Dreieck- / Trapez-Impulse
  • Berücksichtigung von Umgebungselementen als Kontaktflächen
  • Bereitstellung unterschiedlicher Gurtmodelle
Crash in unterschiedlichen Richtungen

Resultate

  • Gurtkräfte, elastisch-plastische Dehnung
  • Kräfte in Gurt-Befestigungspunkten
  • Probandenbelastung (Kopf-, Brust-, Beckenbeschleunigung)
  • direkter visueller Vergleich unterschiedlicher Versuche

Simulationsvideos

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