Wie wir uns selbst als Fachgruppe verstehen und sehen
Grundsätze - Ideale
Die Fachgruppe folgt aufklärerischen, emanzipatorischen und humanistischen Idealen.
Der interne Meinungsbildungsprozess ist konsensusdemokratisch organisiert und folgt dem Idealbild der Habermasschen Theorie des kommunikativen Handelns. Daraus resultiert eine Organisation, die absolut anti-hierarchisch ist - es gibt keineN SprecherIn, keine offizielle Mitgliedschaft und keine längerfristig festen Verantwortlichkeiten. Unser Anspruch ist der, den jeder an sich selbst stellt. Weiterhin grundlegend ist eine permanente Infragestellung aller getroffenen Entscheidungen - nichts ist gesetzt, der Diskurs (auch etwa über diese Präambel) kann und sollte sogar jederzeit aufgenommen werden. Die Fachgruppe ist in kontinuierlicher Gestaltung und kann auch nur so aktiv und erfolgreich sein.
Partizipation
Damit dieses Vorhaben funktionieren kann, ist euer Engagement unerlässlich. Je mehr engagierte und interessierte StudentInnen dabei sind, desto besser und effektiver kann gearbeitet werden. Wobei ein Engagement bei der Fachgruppe keinen festgefahrenen Regeln folgt, sondern mit Spaß und Eigeninteresse die Innovationspotentiale des einzelnen nutzen möchte! Mach mit, es wird dir gefallen!