Subjektive Sicherheit und Kriminalitätsempfinden
Eine Befragung Chemnitzer Bürger im Auftrag der Stadt Chemnitz
„Wie sicher fühlen sich Chemnitzer Bürger?“ Laut Kriminalstatistik Sachsen 2009 nehmen die erfassten Fälle an Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge weiter ab. Doch lassen immer wieder auftretende Reaktionen von Bürgern darauf schließen, dass die subjektive Wahrnehmung, Opfer einer Straftat werden zu können und die allgemeine Kriminalitätsfurcht zunehmen. Dieser Sachverhalt veranlasste die Stadt Chemnitz dazu in Zusammenarbeit mit der TUC eine postalische Befragung Chemnitzer Bürger durchzuführen. Ziel dieser Erhebung ist es ein detailliertes Bild über das Sicherheitsgefühl der Befragten zu konstruieren, auf dessen Basis handlungspolitische Ziele abgeleitet werden können. Dabei soll zusätzlich eine Evaluation sowohl der Arbeit des Ordnungsamtes als auch der Polizei erfolgen. Die Befragung wurde in den Monaten Januar bis März 2010 durchgeführt, die Ergebnisse wurden im Oktober 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.