Kneipentour WS 08/09
Neben Vorlesung, Übung, Lernen und Texte lesen, darf natürlich eine Sache im Studium auf keinen Fall zu kurz kommen: Feiern, feiern, feiern. Um den neuen Ersti’s mal einen kleinen Einblick in verschiedene Hot Spots des Chemnitzer Nachtlebens zu ermöglichen, haben die Mitglieder der SoFa einen Kneipentourabend für alle Frischlinge der Soziologie organisiert. So haben sie zum Beispiel in einigen Lokalitäten günstigere Getränke rausschlagen können. Am Ende konnte man sich an einer von drei Touren mit jeweils 2 „Betreuern“, die für die Wegführung verantwortlich waren, beteiligen. Daraus ergab sich eine angenehme Gruppengröße, die das Kennenlernen erheblich vereinfachte. Auf den Programm, der jeweiligen Touren standen unter anderem das Weltecho, Imagine, Exil, Buschfunk, Fata Morgana und Flower Power, jeweils in verschiedener Reihenfolge. Endziel der Aktion sollte ein Zusammentreffen aller Gruppen gegen 0.00 im Windkanal werden, aber nur die wenigsten haben es bis dahin geschafft.
Startschuss war im Anschluss an die Vorlesung „Wissenschaftstheorie“, wo man ja automatisch in Feierlaune versetzt wird. Nach einer kurzen Kuschelfahrt mit der allseits beliebten Linie 51 hat sich jede Gruppe zu ihrer 1. Tankstation bewegt.
Tour 3 mit Daniel und Ben:
Der erste Anlaufpunkt des Abends in dem Fall war Cocktailschlürfen im Buschfunk. Mit angenehmer Musik im Hintergrund und einen geräumigen Raucherraum machte sich so langsam die Partylaune breit. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem leckeren alkoholischen Getränk wechselten dann auch die Gesprächsthemen weg vom Studium hin zu allem möglichen. Weiter ging es direkt ins nahe gelegene Exil, einer gemütlichen Künstlerkneipe. Dort war es zwar ganz relaxt, mit leckeren Essen und Getränken, aber der enge Zeitplan führte zum Wechsel zur Tankstation Nr. 3. Geplant war das Weltecho, jedoch der längere Weg und das schlechte Wetter sprachen eher für das schneller erreichbare Fata Morgana. Dort kann man schön im Beduinenzelt Schischa-Rauchen. Die gemütliche Atmosphäre, die bequemen Sitzkissen, die Schischa und nicht zu vergessen Bier, Tequila und andere alkoholischen Getränke verleiteten geradezu zum Abhängen bis zum Zapfenstreich. Je später es wurde, umso mehr Leute verabschiedeten sich und traten den Heimweg an. Zum Schluss waren nur noch Daniel, Ben und einige wenige Erstis da und alle waren sich einig, dass Windkanal ausfällt und man doch lieber mal nachts einen Döner essen gehen sollte. Gesagt getan. Um ca. 01.00 trennten sich auch die letzten Übriggebliebenen und machten sich auf nach Hause.
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