Seipel, Christian/Rippl, Susanne/Kindervater, Angela & Lederer, Gerda (2012):Authoritarianism research and the role of socialization.In: Salzborn, Samuel/Davidov, Eldad & Reinecke, Jost (Hrsg.): Methods, theories, and empirical applications. Festschrift for Peter Schmidt. Wiesbaden: Springer VS: 185-191.
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Rippl, Susanne/Dirk, Baier & Klaus, Boehnke (2012):Desintegration, Deprivation und die Erklärung rechtsextremer Einstellungen – Befunde einer Studie zur EU-Osterweiterung .In: : Desintegrationsdynamiken. Dntegrationsmechanismen auf dem Prüfstand. Wiesbaden: VS-Verlag: 289-319.
Rippl, Susanne/Dirk, Baier & Klaus, Boehnke (2012):Desintegration, Deprivation und die Erklärung rechtsextremer Einstellungen – Befunde einer Studie zur EU-Osterweiterung .In: : Desintegrationsdynamiken. Dntegrationsmechanismen auf dem Prüfstand. Wiesbaden: VS-Verlag: 289-319.
Baykara-Krumme, Helen (2012):Ältere MigrantInnen in Deutschland - ein Überblick zur demographischen Bedeutung.In: DOSSIER 'Altern in der Migrationsgesellschaft' der Heinrich Böll Stiftung.
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Baykara-Krumme, Helen (2012):EinwanderInnen und ihre Familien: Generationenbeziehungen in der Lebensphase Alter.In: DOSSIER 'Altern in der Migrationsgesellschaft' der Heinrich Böll Stiftung.
Baykara-Krumme, Helen (2012):EinwanderInnen und ihre Familien: Generationenbeziehungen in der Lebensphase Alter.In: DOSSIER 'Altern in der Migrationsgesellschaft' der Heinrich Böll Stiftung.
Rippl, Susanne & Seipel, Christian (2012):Politische Sozialisation und politische Bildung:. Aktuelle Trends der Forschung.
In: Dippelhofer-Stiem, Barbara & Dippelhofer, Sebastian (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online. Fachgebiet Erziehungs- und Bildungssoziologie. DOI 10.3262/EEO20120213. Auflage: 1. Weinheim und Basel: Juventa: .
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Boehnke, Klaus & Fuß, Daniel (2008):What part does Europe play in the identity building of young European adults?.In: Perspectives on European Politics and Society 9: 466-479.
Baykara-Krumme, Helen & Fuß, Daniel (2009):Heiratsmigration nach Deutschland. Determinanten der transnationalen Partnerwahl türkeistämmiger Migranten.
In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 34: 135-162.
Fuß, Daniel (2012):Einstellungen zur Immigration.In: Keil, Silke I. & van Deth, Jan W. (Hrsg.): Deutschlands Metamorphosen. Ergebnisse des European Social Survey 2002 bis 2008. Baden-Baden: Nomos: 299-327.
Fuß, Daniel (2012):Einstellungen zur Immigration.In: Keil, Silke I. & van Deth, Jan W. (Hrsg.): Deutschlands Metamorphosen. Ergebnisse des European Social Survey 2002 bis 2008. Baden-Baden: Nomos: 299-327.
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Baykara-Krumme, Helen/Klaus, Daniela & Steinbach, Anja (2011):Eltern-Kind-Beziehungen in Einwandererfamilien.In: Aus Politik und Zeitgeschichte 61/43: 42-49.
Seipel, Christian/Rippl, Susanne & Boehnke, Klaus (2011):Poczucie zagrozenia i autorytaryzm na terenach przygranicznych w kontekscie reakcij na poszerzenie Unii Europejskiej.In: Narkiewicz-Niedbalec, Ewa (Hrsg.): Badania panelowe - przyklady. Zielona Gora: Uniwersytet Zielonogorski: 47-66.
Schnettler, Sebastian & Steinbach, Anja (2011):How do biological and social kinship play out within families in the U.S.?. An evolutionary perspective on perceived parental care and closenenss in adolescents.
In: Zeitschrift für Familienforschung 23: 173-195.
Abstract
Consistent with inclusive fitness theory, evolutionary biologists predict that individuals care more for their biological than their social children and hence that biological children assess the relationships to their parents better than stepchildren. To test this assumption, we use data from the U.S. National Longitudinal Study of Adolescent Health (Add Health). Unlike many other studies that have been conducted so far, this survey allows us to analyze the consequences of the dynamic between social and biological parent-child relationships within the same families. We use comparisons of sibling pairs and fixed-effects regression to achieve the within-family comparison. Both the descriptive and multivariate regression results confirm that – even after controlling for other relevant influences – biological parenthood
matters with regard to children’s relationship assessments
(perceived parental care and closeness of the parent-child relationship) and in both the relationships to resident fathers and mothers. In the discussion, we comment on the possible integration of the evolutionary and sociological perspectives
and close with some recommendations for future data collection that could allow researchers to analyze the relative impact of biological and social influences on parent-child relationships
on a more fine-grained level.
Baykara-Krumme, Helen/Klaus, Daniela & Steinbach, Anja (2011):Generationenbeziehungen in Deutschland. Ein Vergleich der Beziehungsqualität in einheimischen deutschen Familien, Familien mit türkischem Migrationshintergrund und Aussiedlerfamilien.
In: Brüderl, Josef/Castiglioni, Laura & Schumann, Nina (Hrsg.): Partnerschaft, Fertilität und intergenerationale Beziehungen. Würzburg: Ergon: 259-286.
Download Paper Baykara-Krumme, Klaus & Steinbach 2011
Seipel, Christian & Rippl, Susanne (2011):Eine Überprüfung der "Integrated Threat Theory of Prejudice" am Beispiel der EU-Osterweiterung.In: Zeitschrift für politische Psychologie 3+4/05: 419-442.
Klaus, Daniela (2010):Warum unterstützen erwachsene Kinder ihre Eltern? Eine Prüfung des Einflusses des Bindungsstils..In: Walper, Sabine & Wendt, Eve-Verena (Hrsg.): Partnerschaften und die Beziehungen zu Eltern und Kindern. Schriftenreihe des Beziehungs- und Familienpanels (pairfam). Würzburg: Ergon: 321-346.
Steinbach, Anja (2009):Die häusliche Aufgabenteilung bei Paaren mit türkischem Migrationshintergrund und einheimischen deutschen Paaren im Vergleich.In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 34: 79-104.
Abstract
In Bezug auf die häusliche Arbeitsteilung in Partnerschaften und Familien haben in den letzten Jahren in der Bundesrepublik Deutschland erhebliche Forschungsaktivitäten stattgefunden. Allerdings fanden Personen mit Migrationshintergrund bei diesen Untersuchungen bislang ausgesprochen selten Beachtung, insbesondere fehlt ein Vergleich zwischen Migranten und einheimischen Deutschen. Aus diesem Grund ist auch weitgehend ungeklärt, ob und inwieweit die vorliegenden Ergebnisse zur häuslichen Aufgabenteilung für alle in Deutschland lebenden Paare verallgemeinert werden können. Diese Erkenntnislücke ist vor allem deshalb erheblich, weil damit ein großer Anteil der Bevölkerung Deutschlands nicht berücksichtigt wird. In diesem Beitrag sollen deshalb Paare mit türkischem Migrationshintergrund – als Angehörige der größten Migrantengruppe wie auch als Angehörige der Migrantengruppe mit den vermeintlich größten kulturellen Unterschieden – in Bezug auf die häusliche Aufgabenteilung betrachtet und mit einheimischen Deutschen verglichen werden. Für die Datenanalyse werden außer den Angaben der Befragten aus der Hauptuntersuchung der ersten Welle des GGS (2005) auch die Angaben der Befragten der Zusatzerhebung türkischer Staatsangehöriger (2006) herangezogen. Dabei steht zunächst die Frage im Vordergrund, ob sich türkische Paare und einheimische deutsche Paare in der Ausgestaltung ihrer Partnerschaften hinsichtlich der häuslichen Aufgabenteilung voneinander unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen in Partnerschaften mit türkischem Migrationshintergrund mehr Hausarbeit verrichten als einheimische deutsche Frauen. Die multivariaten Modelle bestätigen zunächst diesen Unterschied, auch wenn für verschiedene soziodemografische Merkmale der Befragten und ihrer Partner kontrolliert wird. Führt man jedoch zusätzlich den Institutionalisierungsgrad der Partnerschaft in das Modell ein und berücksichtigt man darüber hinaus die Geschlechtsrollenorientierung, das Ausmaß der Teilnahme an religiösen Veran-staltungen sowie den Anteil der Frauen an Entscheidungen in der Partnerschaft kehrt sich der Effekt sogar um: Die Unterschiede zwischen türkischen und deutschen Paaren in Bezug auf die häusliche Arbeitsteilung sind also auf die partnerschafts- und familienverlaufsbedingte Situation sowie das Ausmaß traditioneller Wertvorstellungen zurückzuführen.
Steinbach, Anja & Kopp, Johannes (2010):Die intergenerational-stake-Hypothese: Warum sehen junge Erwachsene und Eltern ihre gemeinsame Beziehung unterschiedlich?.In: Walper, Sabine & Wendt, Eva-Verena (Hrsg.): Partnerschaft und die Beziehungen zu Eltern und Kindern. Befunde zur Beziehungs- und Familienentwicklung in Deutschland. Würzburg: Ergon: 269-287.
Steinbach, Anja (2010):Die Beziehungszufriedenheit von leiblichen und sozialen Eltern zu ihren erwachsenen Kindern.In: Soeffner, Hans-Georg (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften: CD-ROM unter Sektion Familiensoziologie 1-14.
Steinbach, Anja (2010):Generationenbeziehungen in Stieffamilien. Der Einfluss leiblicher und sozialer Elternschaft auf die Ausgestaltung von Eltern-Kind-Beziehungen im Erwachsenenalter.
In: Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Abstract
Obwohl den Beziehungen zwischen Eltern und erwachsenen Kindern in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit zugekommen ist und die dringendsten Fragen zum Generationenzusammenhalt in modernen Gesellschaften beantwortet werden konnten, so ist dennoch zu kritisieren, dass sich die Untersuchungen fast ausschließlich auf Eltern und Kinder konzentrieren, die biologisch miteinander verbunden sind. Auf Grund der stabil hohen Trennungen bzw. Scheidungen sowie der Zunahme von stieffamilialen Lebensformen, kann jedoch nicht länger vernachlässigt werden, dass soziale Veränderungen der familialen Strukturen, Auswirkungen auf die Beziehungen der Familienmitglieder haben. In dieser Arbeit steht zum einen die Frage im Vordergrund, ob sich Eltern in der Ausgestaltung ihrer Beziehungen mit erwachsenen Kindern unterscheiden, je nachdem ob sie biologisch oder sozial miteinander verbunden sind. Zum anderen werden Stiefbeziehungen selbst in den Blick genommen und untersucht, inwiefern verschiedene strukturelle Faktoren die Beziehungen zwischen Stiefeltern und Stiefkindern beeinflussen.
Steinbach, Anja & Kopp, Johannes (2010):Determinanten der Beziehungszufriedenheit. Die Sicht erwachsener Kinder auf die Beziehungen zu ihren Eltern.
In: Ette, Andreas/Ruckdeschel, Kerstin & Unger, Rainer (Hrsg.): Potenziale intergenerationaler Beziehungen. Chancen und Herausforderungen für die Gestaltung des demografischen Wandels. Würzburg: Ergon: 95-116.
Rippl, Susanne & Petrat, Anke (2010):Jugend und Zivilgesellschaft - Grenzen überschreiten?.In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 30: 116-133.
Clauß, Susanne & Nauck, Bernhard (2010): Immigrant and Native Children in Germany.In: Child Indicators Research. The official journal of the International Society for Child Indicators (ISCI). Heidelberg: Springer.
Abstract
Resident foreign citizens in Germany, a country that cannot deny its character as a country of immigration, number around 6.7 million out of Germany’s total population of 82.4 million inhabitants. Relative to the native population, the age structure among people with migration background is shifted considerably younger. The share of children living with parents who have a migration background is quite large: More than 1 million children under 17 years of age are foreign citizens. This paper draws a portrait of immigrant children in comparison to native children. Data being analysed for this purpose make clear that children with migration background are disadvantaged in most sectors of life: Large shares of these children grow up in households with difficult financial straits and under less than optimal housing conditions. Young children with migration background face disadvantages in preschool and many are held back due to limited German language proficiency. Children and youth in foreign-born families tend to start school later and repeat classes more often. Children with migration background are not adequately supplied with health care, mainly because they and their parents less often participate in early diagnosis and preventive care. Youth with migration background are more involved in violent crimes.
Keywords: Immigrant child - Family environment - Employment - Health - Poverty - Deviant behaviour
Klaus, Daniela (2010):Kinderkosten und Familiengründung. Erste Befunde einer Prüfung der Neuen Haushaltsökonomie unter Verwendung von Paardaten.
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Baykara-Krumme, Helen (2008):Immigrant Families in Germany. Intergenerational Solidarity in Later Life. In: Berlin: Weißensee-Verlag.
Kopp, Johannes & Steinbach, Anja (2009):Generationenbeziehungen. Ein Test der intergenerational-stake-Hypothese.
In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 61: 283-294.
Abstract
Soziale Beziehungen werden von den Beteiligten unterschiedlich gesehen. Diese bei Forschungen zu Generationenbeziehungen als intergenerational-stake-Hypothese be-zeichnete Annahme wird anhand der emotionalen Nähe, der Wahrnehmung von Konf-likten und des Austauschs von Unterstützungsleistungen zwischen familialen Genera-tionen überprüft. Es zeigt sich, dass Eltern tendenziell eine größere emotionale Nähe und weniger Konflikte sehen als ihre Kinder. Hinsichtlich von Unterstützungsleistungen scheinen erhaltene Hilfen mehr Gewicht zu haben als gegebene Leistungen – und dies für Eltern wie für ihre Kinder. Da in der Praxis der empirischen Sozialforschung nur sel-ten beide Parteien einer Beziehung befragt werden können, wird deshalb abschließend untersucht, mit welchen Abweichungen oder Verzerrungen zu rechnen ist, wenn eine Beschränkung der Perspektive erfolgt. Die berechneten Modelle zeigen, dass die da-durch entstehenden Veränderungen relativ gering sind und in der Praxis die Befragung einer Seite ausreichend zu sein scheint.
Rippl, Susanne/Petrat, Anke/Kindervater, Angela & Boehnke, Klaus (2009):Zur Bedeutung "Transnationalen Sozialkapitals": . Sind Grenzgebiete Laboratorien sozialer Integration in Europa?.
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Petrat, Anke/Kindervater, Angela/Rippl, Susanne & Boehnke, Klaus (2009):Transnationale Zivilgesellschaft. Einsichten und Perspektiven aus Städten in Grenzregionen.Auflage: 1. In: Frankfurt/M.: Lang.
Klaus, Daniela (2009):Why do adult children support their parents?.In: Journal of Comparative Family Studies 2: 227-241.
Klaus, Daniela/Suckow, Jana & Soloveva, Svetlana (2009):Generatives Verhalten und der Wert von Kindern in Ostdeutschland und Russland.In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 1: 10-28.
Steinbach, Anja (2008):Stieffamilien in Deutschland. Ergebnisse des "Generations and Gender Survey" 2005.
In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 33 (2): 153-180.
Abstract
In diesem Beitrag geht es um die Frage, wie viele Stieffamilien und Stiefkinder in Deutschland leben und wie sie sich auf verschiedene Familienkonstellationen verteilen. Die Antwort auf diese Frage ist nicht annähernd so trivial, wie sie vielleicht scheint, denn geeignete Daten sind – nicht nur für Deutschland – ausgesprochen rar. Für die Analysen wird auf die erste Welle des ‚Generations and Gender Survey’ (GGS) des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung zurückgegriffen. Dieser stellt neben dem Familiensurvey des Deutschen Jugendinstituts die einzige Datenquelle in Deutschland dar, um Stieffamilien und Stiefkinder angemessen zu identifizieren. Mit Hilfe der Daten des GGS zeigt sich, dass ein nicht zu vernachlässigender Anteil von Familien in Deutschland in einer Stieffamilienkonstellation lebt: 13,6% der Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren sind Stieffamilienhaushalte bzw. 10,9% der Kinder unter 18 Jahren sind Stiefkinder. Die differenzierte Erfassung aller Kinder – sowohl von den befragten Personen selbst als auch von deren Partnerinnen und Partnern innerhalb und außerhalb des Haushaltes – erlaubt Analysen über Lebensformen und Kindschaftsverhältnisse, die weit über die Angaben der amtlichen Statistik hinausgehen. So ist es zum Beispiel ohne Weiteres möglich Stieffamilien nicht nur zu identifizieren, in denen die Partner verheiratet sind, sondern auch, wenn sie in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben. Die Ergebnisse zeigen, dass in Bezug auf den Familienstand ein großer Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland besteht.
Klaus, Daniela & Suckow, Jana (2008):Fertiles Verhalten und der Wert von Kindern vor und nach der politischen Transformation der 1990er: Ein Vergleich zwischen Ostdeutschland und Russland (russisch).In: Saralieva, Zaretkhan S. (Hrsg.): Der Wert von Kindern und Generationenbeziehungen. Nizhnij Novgorod: University of Nizhnij Novgorod Press: 53-79.
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Abstract
For at least two decades the research regarding generations in family sociology has been dominated by the multidimensional concept of intergenerational solidarity. Recently, the concept of intergenerational ambivalence, emphasizing the simultaneity of positive and negative aspects in family relations, has become a popular counterpart to the solidarity model. The aim of this paper is to integrate empirically both positive and negative aspects in families. Thus, firstly, four types of intergenerational relations (amicable, civil, ambivalent, and disharmonious) are generated by cross-classifying both scales on intimacy (positive) and conflict (negative) in the family. Secondly, differences in the four types of relations regarding the dimensions of intergenerational solidarity are empirically investigated. The analysis is based on the German data taken from the cross-cultural study "Value of Children and Intergenerational Relations" (VOC) which was carried out in 2002. A binary logistic regression analysis shows that the likelihood for the daughter-mother-relation to be ambivalent increases if daughters receive financial, instrumental, and emotional support from their mothers (functional solidarity). For the daughter-father-dyad, the likelihood to be ambivalent is slightly higher if the daughters indicate a higher agreement on familial norms (normative solidarity). Solidarity dimensions are better suited to explain the association with a certain type of relationship in the case of amicable, disharmonious, and civil relations (for both mother and father relations), where frequency of contact (associational solidarity) and emotional closeness (affectual solidarity) are also relevant.