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Diplom- /Bachelor- /Masterarbeitsthemen
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Diagnostisches Schließen
Ansprechpartner: Franziska Bocklisch, Agnes Scholz
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Reihungseffekte beim diagnostischen Schließen
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Wie beeinflussen unterschiedliche Lernverläufe das Auftreten von Reihungseffekten in der Urteilsphase?
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Wie lassen sich Reihungseffekte modellieren?
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Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Auftreten von Reihungseffekten und der Repräsentation von Hypothesen im Gedächtnis?
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Verbale und numerische Wahrscheinlicheiten
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Können Zahlen in Wörter übersetzt werden? Welche "Übersetzungsverfahren" führen zu Ergebnissen?
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Welchen Einfluss hat die Nutzung verbaler oder numerischer Wahrscheinlichkeiten auf das Schlussfolgern und Entscheiden?
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Entscheiden unter Zeitdruck
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Welche Komponenten des Arbeitsgedächtnisses sind beim Entscheiden unter Zeitdruck besonders belastet?
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Blickbewegungsmessung beim Informationsabruf aus dem Gedächtnis
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Welche Mechanismen vermitteln den Abruf aus dem Gedächtnis mit Blickbewegungen an Orte der Informationsaufnahme
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Blickbewegungsmessung beim diagnostischen Schließen
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Können Blickbewegungen Aufschluss darüber geben, welche Hypothesen beim Bearbeiten einer Diagnoseaufgabe berücksichtigt werden?
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Wohin sehen Menschen, wenn Sie eine visuelle Diagnoseaufgabe bearbeiten?
Verkehrspsychologie
Ansprechpartner allgemein: Franziska Bühler, Peter Cocron, Thomas Franke, Matthias Henning, Isabel Neumann, Tibor Petzoldt, Diana Rösler
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Messverfahren zur Fahrerablenkung (Ansprechpartner: Tibor Petzoldt)
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Wie wirkt sich Fahrerfahrung auf Blickmuster im Straßenverkehr aus?
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Ist Beanspruchung gleich Beanspruchung?
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Verstehens- und Gedächtnisprozesse beim Autofahren im Rahmen des Fahrersituationsbewusstseins (Ansprechpartner: Thomas Franke)
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Wie repräsentieren erfahrene und unerfahrene Fahrer Verkehrssituationen?
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Was hat das Verstehen von Texten mit dem Verstehen von dynamischen Situationen beim Autofahren gemeinsam?
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Wie kann man Fahrersituationsbewusstsein reliabel und valide messen?
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Inwieweit spielen implizite Gedächtnisrepräsentationen für das Fahrersiutationsbewusstsein eine Rolle?
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Wie beeinflussen Verstehensprozesse die Eigenschafen von Repräsentationen beim Autofahren?
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Elektromobilität (Projekt MiniE; Ansprechpartner: Franziska Bühler, Peter Cocron, Thomas Franke, Isabel Neumann)
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Stress im E-Fahrzeug ? Reichweitenerleben im MINI E, Hotzenblitz und anderen Elektrofahrzeugen.
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Lautlose Stromer: Wie gefährlich sind Elektrofahrzeuge eigentlich für den Verkehr?
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Theorie des geplanten Handelns und Elektromobilität. Akzeptanz von umweltfreundlichem Fahren.
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Wünsch Dir was?! Wie Experten das HMI im Elektrofahrzeug gestalten würden - Erfahrungen aus einer Feldstudie.
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Entscheiden unter Risiko. Nutzungsverhalten eines Elektrofahrzeugs im Bezug auf Reichweite und der Einfluss psychologischer Konstrukte.
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Wie groß muss die Reichweite sein? Ableitung von Bestimmungsgrößen für individuelle *Reichweitenanforderungen* auf Basis von Nutzerdaten und psychologischen Modellen.
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Eco-Usability durch Nutzerverständnis? Charakterisierung der Mensch-Maschine Interaktion in Bezug auf die Ladeinfrastruktur.
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Wer hat Angst vorm Memory-Effekt? Mentale Modelle von Batteriesystemen und wie sie das Ladeverhalten beeinflussen.
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Training zur Optimierung der Reichweitenausnutzung - Was sagen uns psychologische Theorien und Nutzererfahrungen?
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Lernprozesse im Reichweitenerleben und -Verhalten.
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Just cruising? Fahrverhalten von Novizen im Elektrofahrzeug.
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Aktiv Energiesparen beim Autofahren? Nutzung und Akzeptanz von Energierückgewinnung (Rekuperation) in Elektrofahrzeugen.
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Akzeptanz für grünereres Laden im Elektromobilitätssystem.
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Wie wirkt sich die Erfahrung mit einem Elektrofahrzeug auf die Kaufabsicht aus.
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Träumst auch du vom Elektrofahrzeug? Akzeptanz in unterschiedlichen Nutzergruppen.
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Grün, grüner, Eco Driving. Oder: Wie man Fahrer zum energiesparenden Fahren motiviert.
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Was bedeutet eigentlich ein Verbrauch von 50 Ah/100 km? Über mentale Modelle zum Verbrauch von E-Fahrzeugen.
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Grün wird's erst durchs richtige Laden! Wie man Fahrer bei der Nutzung grüner Energie-Zeitfenster unterstützt.
Ansprechpartner: Nina Bär