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Herzlich Willkommen auf den Seiten der Professur Prozessautomatisierung

Die Prozessautomatisierung beschäftigt sich im weiten Sinn mit der Automatisierung technischer Prozesse. Der Begriff Prozessautomatisierung umfasst daher sowohl die Anlagenautomatisierung in der Fertigungs- oder Verfahrenstechnik als auch die Produktautomatisierung (z.B. Kraftfahrzeuge oder Roboter) und die dabei verwendeten Methoden.

Inhaber der Professur ist Prof. Dr.-Ing. Peter Protzel

In der Forschung beschäftigen wir uns mit intelligenten autonomen Systemen, vorrangig mit unserem autonomen Luftschiff und mobilen Robotern im Außenbereich. Ganz aktuell ist das Projekt SkeyeCopter, bei dem wir mit fliegenden Drohnen arbeiten. Weitere Forschungsthemen sind Prozessführung und -optimierung mit wissensbasierten Methoden sowier Modellierung, Simulation und digitale Regelung komplexer Prozesse.

Besonderes Highlight der Lehre an unserer Professur ist das Robotik-Praktikum. Das Lehrangebot umfasst weiterhin die Steuerung ereignisdiskreter Systeme, Echtzeitverarbeitung und nebenläufiges Programmieren, Prozessdatenkommunikation, Simulation und Dynamik Technischer Systeme, Digitale Regelung, sowie Wissensbasierte Prozessführung und Neuronale Netze.

Die Professur in Forschung und Lehre - Impressionen

Forschungsprojekt "Autonomes Luftschiff"

Praktikum Mobile Roboter

Die Professur betreibt ein etwa 10 Meter langes, mit Helium gefülltes Luftschiff als Versuchsträger im Rahmen eines Forschungsprojektes. Ziel unserer Bemühungen ist, geeignete Methoden und Verfahren zu entwickeln, die einen vollautonomen Flug derartiger Prallluftschiffe ermöglichen. Anwendungsgebiete für autonome Luftschiffe sind besonders im Rahmen der Katastrophenabwehr zu finden. Dementsprechend bestehen Kontakte zu Feuerwehr, Polizei und THW. Besonderes Highlight der Lehre an unserer Professur ist das Robotik-Praktikum. Hier müssen die teilnehmenden Studenten in kleinen Gruppen einen kleinen Roboter so programmieren, dass er seinen Weg durch ein Labyrinth findet. Dabei lernen die Teilnehmer verschiedene regelungstechnische und algorithmische Problemstellungen kennen und lösen. Am Ende des Jahres wird die beste Gruppe in einem Wettbewerb ermittelt.

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