Liste der Seminarthemen |
eingeschriebene Studenten ( 13 )Einschreibungsformular(ab 8.4. 1200 Uhr bis 14.4. 1600 Uhr) |
| VLSI-Technik (DST + SSE) | |
V1 Hybride PetrinetzeHybride Petrinetze stellen eine Erweiterung der aus dem HW/SW-Codesign bekannten digitalen Petrinetzen dar. Es ist ein Überblick dieser Netzart zu geben und die Unterschiede zu den digitalen Petrinetzen herauszuarbeiten. Stellen Sie die Netzart kurz anhand eines selbst gewählten Beispiels vor. |
- |
V2 Financial Engineering mit FPGAs und GPUsDie bekanntesten Anwendungsgebiete im Bereich Hochleistungsrechnen (High Performance Computing - HPC) sind in der medizinischen Bildverarbeitung, beim Militär, der Oil und Gas Exploration, der pharmazeutischen Forschung, 3D Rendering für Filme und im Finanzsektor zu finden. Für die aufwendigen Algorithmen im Finanzsektor (z.B. Monte Carlos Simulation zur Bewertung von Optionen, automatisierter Handel usw.) |
Schriefer, Tony |
V3 SMT SolverSMT Solver sind seit einiger Zeit als Ersatz für klassische SAT Solver in Benutzung. Der Vortrag soll einen Überblick über die Funktionsweise, sowie die Stärken und Schwächen der Technologie geben. Weiterhin soll eine Beispielanwendung gezeigt werden. |
Ryschawy, Nino |
V4 Neuronale Netze in der BildverarbeitungKünstliche Neuronale Netze (KNN) stellen einen interessanten Ansatz für alle Anwendungen dar, bei denen nur geringes Wissen über das zu lösende Problem vorliegt, z.B. Texterkennung oder Gesichtserkennung. Es soll das KNN als Möglichkeit Probleme zu lösen vorgestellt und die wichtigsten Arten künstlicher neuronaler Netze samt ihrer Anwendungen kurz gegenüber gestellt werden. Welches Problem löst welches Netz wie gut? Wo liegen die Grenzen? Wo ist noch Potential? Ein Beispiel aus der Bildverarbeitung soll etwas ausführlicher vorgestellt werden und ein (minimales) beispielhaftes Problem in Matlab/Simulink gelöst werden. |
Stopat, Andreas |
V5 Systeme zur VerkehrszeichenerkennungVerschiedene Automobilhersteller bieten Systeme zur Verkehrszeichenerkennung in ihren Fahrzeugen an. Diese basieren ausschließlich auf optischen Detektionsverfahren. Es soll ein Überblick über die am Markt befindlichen Systeme gegeben sowie deren Funktionsprinzip dargestellt werden. Dieses soll nach Möglichkeit auch beispielhaft in der MATLAB/Simulink-Umgebung geschehen. |
Hess, Markus |
V6 Ethernet2CAN-UmsetzerCAN ist eines der bedeutendsten Bussysteme im Automobil. Ethernet ist Standard in lokalen Datennetzen mit hohen Übertragungsraten. Da zunehmend höhere Datenraten auch im Automobil benötigt werden (Infotainment Systeme), ist der Einzug von Ethernet ins Automobil wahrscheinlich. Um beide Bussysteme nicht unabhängig voneinander einsetzen zu müssen, sollen gewisse Schnittstellen diese verbinden. Ziel der Ausarbeitung soll eine Untersuchung sein, in wie weit sich diese Schnittstellen mittels Mikrocontroller realisieren lassen. Hierfür sollen aktuelle Mikrocontroller gesucht und eine Möglichkeit beschrieben werden, wie eine Umsetzung implementiert werden könnte. |
Haselbach, Steve |
| Kommunikationsnetze | |
K1 Mobile IPv6 und seine NachfolgerMobile IPv6 ist eine Erweiterung des Internet Protokolls für mobile Endgeräte. Es ist das defakto Standardprotokoll für Mobilität in IP basierten Systemen. Über die Jahre wurden zahlreiche Erweiterungen des ursprünglichen MIPv6 standardisiert. |
Anh, Vuong |
K2 Betriebssysteme für Networked Control Systems (NCS)Networked Control Systems sind Regelsysteme, in denen der Regelkreis über Funknetzwerke geschlossen wird. An der Professur für Kommunikationsnetze kommen IRIS-Module (2.4 GHz IEEE 802.15.4, XM2110CA based on Atmel ATmega1281) der Firma Crossbow in einem Hardware-in-the-Loop Aufbau zur Untersuchung von NCS zum Einsatz. Im Rahmen dieser Seminararbeit sollen verschiedene eingebettete Betriebssysteme wie Contiki, LiteOS und TinyOS für die Anwendung auf den IRIS-Modulen in Hinblick auf Ressourcenbedarf, Funktionsumfang und Zeitverhalten untersucht werden. |
Beyer, Patrick |
K3 Security-Architekturen für IP-NetzeDer Einsatz des ITU-Standards “Security architecture for systems providing end-to-end communications - ITU X.805” in zukünftigen IP-Netzen wird derzeit stark diskutiert und hat direkten Einfluss auf die Sicherheitsmechanismen von VPNs, MPLS und L2TP. |
Schmidt, Torsten |
| Hochfrequenztechnik | |
H1 Principal Component Analysis in der DatenauswertungBei der gemeinsamen Betrachtung unterschiedlicher Messreihen stellt sich die Frage nach der Unabhängigkeit der Parameter untereinander. Wichtig ist dies unter anderem, um die erhaltenen Ergebnisse entsprechend zu interpretieren. Die Principal Component Analysis (PCA) ist dabei ein adäquates Mittel zur Untersuchung. Im Rahmen der Seminararbeit soll das Verfahren der PCA vorgestellt und die damit verbundenen Erkenntnisse für die Datenauswertung dargelegt werden. |
Huang, Shunzhi |
H2 Ausbreitungseffekte in GNSSNavigations- und Positionierungssysteme werden von diversen Ausbreitungseffekten beeinflusst, die sich als Störungen des Empfangssignals auswirken. In dieser Seminararbeit soll über die verschiedenen Ausbreitungseffekte und ihre Auswirkungen auf die Genauigkeit der GPS-Messungen berichtet werden. Abschließend soll auf die Korrektur-Verfahren eingegangen werden. |
Schmidt, Alex |
H3 Doppler-Effekt: Nutzsignal und StörsignalDer Doppler-Effekt führt zu einer Frequenzverschiebung infolge der relativen Bewegung zwischen Sender und Empfänger. Solche „Doppler-Signale“ können einerseits als Nutzsignal dienen und andererseits aber auch die Nutzsignale verfälschen. Doppler-Signale als Informationsträger und als Störquelle beeinflussen zahlreiche Systeme der Fernerkundung und Kommunikation. Diese Seminararbeit hat das Ziel, diese beiden unterschiedlichen Gesichtspunkte des Doppler-Effekts anhand von konkreten Anwendungen darzustellen. |
Juralewsky, Nico |
| Nachrichtentechnik | |
N1 Verfahren zur Integration von GNSS- und InertialmessungenGNSS-Empfänger zur Bestimmung der eigenen Position haben eine große Verbreitung gefunden. Aufgrund der bekannten Schwächen dieser Sensoren (schlechte Verfügbarkeit, geringe Frequenz) werden immer häufiger Inertialsensoren (Beschleunigungssensoren, Kreisel) zur Stützung der Positionsmessung verwendet. Durch diese Kombination kann die Stabilität der Positionsschätzung deutlich erhöht werden. |
Lorenz, Philipp |
N2 Schätzverfahren mittels PartikelfilterSchätz- bzw. Filterverfahren sind Gegenstand aktueller Forschung, um mit Hilfe von Beobachtungen Systeme und deren Zustände beschreiben bzw. bestimmen zu können. Statistische Verfahren nehmen dabei eine zentrale Rolle ein, da sie es ermöglichen, unsicherere und ungenaue Beobachtungen, Modelle und Vorwissen zu beschreiben, die Schätzgenauigkeit zu erhöhen oder eine Bestimmung des Systemzustandes überhaupt zu ermöglichen. Typische Anwendungsbeispiele sind die Lokalisierung mit Hilfe mehrerer Sensoren (z.B. GPS und Inertialsensoren) oder das Verfolgen/ Tracking von Objekten (z.B. mit Radar und/oder Laser). |
- |
N3 Verfahren zur Umfelderkennung mittels bildgebender RadarsensorenEine detaillierte und zuverlässige Erfassung des Fahrzeugumfeldes bildet die Handlungsgrundlage aktueller und kommender Fahrerassistenzsysteme. Die Wahl der dabei zum Einsatz kommenden Sensorik wird stark vom Stückpreis bestimmt und beschränkte sich daher bisher auf relativ günstige Kamera-, Ultraschall- und klassische Radarsysteme. |
Strautz, Hubert |
| 7.4. | 1130 Uhr | Raum 2/N102 | Startveranstaltung |
| 8.4. - 14.4. | Einschreiben in die Themenliste | ||
| 19.4. - 23.6. |
Selbständige Bearbeitung der Themen |
||
| 23.6. | |||
| 30.6. | 1130 Uhr | Vorträge | |
| 7.7. | |||
| 14.7. | |||
Die zum Abgabetermin vorliegenden PowerPoint-Dateien stehen zu
den Vortragsterminen auf einem Laptop zur Verfügung.
Folienvorlagen für das
Hauptseminar stehen zum Download bereit.