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Aktuelles
23.05.2012: Erzgebirgsnordrandstufe für Spätaufsteher
Sonntag, 3. Juni, 11:00 Uhr Endhaltestelle Altchemnitz, Schwierigkeitsgrad: 5
Vor dem Erlebnis fließt der Schweiß! Dieser Erkenntnis folgend erklimmen wir den Pfarrhübel. Danach schauen wir immer auf Chemnitz
hinab und radeln auf dem Höhenrücken nach Berbisdorf. Dem Eisenweg folgend fahren wir über die Erzgebirgs-Nordrandstufe bis nach
Brünlos. Von dort geht es rasant abwärts ins Zwönitztal und dann über Burkhardtsdorf und Einsiedel zurück nach Chemnitz. Vom Anstieg
auf den Pfarrhübel abgesehen, eine eher leichte Tour. (50 km)
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22.05.2012: Dreiländerfahrt: Sachsen - Thüringen - Sachsen-Anhalt und zurück
Samstag, 2. Juni, 7:00 Uhr Ikarus (ehemaliges Flughafengebäude), Schwierigkeitsgrad: 7
Auf kurzem Wege radeln wir nach Meinsdorf und weiter an Waldenburg vorbei Richtung Koblenz bei Gößnitz (Thüringen) zur Rast in
Bröckau (Sa.- Anh.). Zurück geht es durch Schmölln, Meerane und Glauchau, dann entlang des Lungwitzbaches nach Chemnitz zurück
zum Ausgangspunkt. Mit reizvollen Landschaften und sanften Bergen. (140 - 150 km)
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20.05.2012: Touren-Termintausch
Zwei unserer Touren müssen ihren Termin tauschen. Neue Termine:
Samstag, 19. Mai, 9:30 Uhr Gablenzplatz: Rund um die Augustusburg Schwierigkeitsgrad: 5
Samstag, 7. Juli, 9:30 Uhr Gablenzplatz: Katzen zum Schmunzeln Schwierigkeitsgrad: 5
Der Tausch war nötig, weil die Katzen Urlaub haben. Genauer gesagt hat Kunstdrechsler Martin, aus dessen
Werkstatt sie stammen, zu unserem ursprünglich geplanten Termin Urlaub - und eine Tour zu einer geschlossenen Werkstatt ist doch nur halb so schön ...
Wolfgang Korock
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17.05.2012: Feierabendtouren im Mai
Mittwoch, 2. Mai, auch am 9., 16., 23. und 30. Mai, 18:00 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 3
Die beliebten Feierabendtouren für alle, die per Rad die nähere Umgebung unserer Stadt erkunden wollen. Obwohl wir manchmal ins
Schwitzen kommen, ist das Tempo moderat. (25 - 30 km)
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13.05.2012: Burg Scharfenstein
Samstag, 26. Mai, 9:00 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 5
Über Adelsberg, Gornau und Zschopau radeln wir nach Scharfenstein und besuchen die Burg. Zurück geht es über Weißbach, Erfenschlag,
Einsiedel und den Stadtpark. (80 km)
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11.05.2012: Feierabendtour zum Geiersberg
Freitag, 25. Mai, 18:00 Uhr Endhaltestelle Altchemnitz Schwierigkeitsgrad: 4
Die sportliche Tour am Abend führt auf die Höhe zum Eisenweg und weiter zum Geiersberg. Nach einer Pause mit schönem Blick zur
Augustusburg und ins Erzgebirge folgt die Abfahrt nach Chemnitz. (24 km)
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10.05.2012: Feierabendtouren im Mai
Mittwoch, 2. Mai, auch am 9., 16., 23. und 30. Mai, 18:00 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 3
Die beliebten Feierabendtouren für alle, die per Rad die nähere Umgebung unserer Stadt erkunden wollen. Obwohl wir manchmal ins
Schwitzen kommen, ist das Tempo moderat. (25 - 30 km)
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09.05.2012: Tandem-Anradeln 2012
Am Dienstag, den 15. Mai um 15 Uhr könnt Ihr wie in den letzten beiden Jahren
auf dem SFZ-Gelände in der Flemmingstr. 8 mit Tandems und mit einem Triplett
Bekanntschaft zu machen. Das Gelände erreicht ihr mit den Buslinien 31 und 62 in
Richtung Flemmingstraße. Hier könnt Ihr Euch als Piloten ausprobieren und als
Heizer anderen anheizen. Hier könnt ihr ausprobieren, ob ihr ein Tandem lenken
könnt und ob wir beißen. Ausreichend Tandems sind vorhanden. Die Veranstaltung
startet um 15:00 Uhr am Haus 46 und Ihr könnt bis ca. 18:00 Uhr kommen.
Neben dieser Kennenlernrunde und unserer Teilnahme an einer Tandem-Sternfahrt am
1. Juni in Berlin wird es im ersten Halbjahr zwei Touren geben. Ihr könnt Euch
den 16. Juni und den 14. Juli vormerken. Es wird an diesen Tagen wieder wie
gewohnt gemütlich durch Chemnitz und Umgebung gehen.
Wer an diesem Tag nicht kann, darf sich trotzdem bei uns melden, da wir immer
auf der Suche nach neuen Tandemfahrern, insbesondere nach neuen Piloten sind.
Gerne könnt Ihr Euch auch melden, wenn Ihr an einem Wochentag mal ausprobieren
wollt, wie es mit dem Tandem so geht.
Heike und Uwe Wiedemann
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06.05.2012: Sonntagstouren
Sonntag, 20. Mai, auch am 8. Juli, 22. Juli, 5. August und 2. September, 9:30 Uhr,Straßenbahnendstelle Schönau Schwierigkeitsgrad: 4
Die Tagestouren mittleren Anspruchs durch das landschaftlich reizvolle Umland westlich von Chemnitz verlaufen meist über ruhige
Nebenstraßen oder Feld- und Waldwege. Bei schönem Wetter Badesachen nicht vergessen. Das Tempo wird moderat sein, die Steigung
mäßig. Rückfahrten mit dem VMS möglich. (60 - 75 km)
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05.05.2012: Katzen zum Schmunzeln ...
Samstag, 7. Juli, 9:30 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 5
Achtung: Terminänderung gegenüber ausgedrucktem Programm!
... erwarten uns beim Kunstdrechsler Torsten Martin. Nach Durchquerung des Zeisigwaldes - über Niederwiesa - Flöha - auf dem Flöhatalradweg
über Falkenau erreichen wir Eppendorf. Nach kurzer Rast radeln wir weiter nach Kleinhartmannsdorf. Hier erwartet uns
Torsten Martin. Er zeigt uns die Herstellung seiner neuesten Kollektion 2012. Wer möchte, kann hier aus der Kollektion etwas kaufen.
Zurück fahren wir nach kurzen Anstiegen talwärts durch Leubsdorf (Rast in der “Höllmühle”). Über Hohenfichte - Falkenau - Flöha
- Niederwiesa und die „Alte Bierstraße” kommen wir nach Euba und schließlich zum Ausgangspunkt der Tour. (75 km)
Wolfgang Korock
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03.05.2012: Feierabendtouren im Mai
Mittwoch, 2. Mai, auch am 9., 16., 23. und 30. Mai, 18:00 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 3
Die beliebten Feierabendtouren für alle, die per Rad die nähere Umgebung unserer Stadt erkunden wollen. Obwohl wir manchmal ins
Schwitzen kommen, ist das Tempo moderat. (25 - 30 km)
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03.05.2012: Fahrradzukunft Ausgabe 14 ist erschienen - Schwerpunktthema Helm
Fahrradzukunft Ausgabe 14 ist soeben erschienen.
http://fahrradzukunft.de/14/
Editorial
Kultur der Angst
Wir sind satt. Wir sind sicher. Wir leben so lang wie noch nie. Hat eine Gesellschaft dieses Stadium erreicht, beginnt sie damit, Ängste zu entwickeln. Ob SARS, die Schweinegrippe oder ein paar Keime auf Sprossen: winzige Risiken, die kaum jemanden treffen, werden hochgespielt. Wirkliche Gefahren wie Bewegungsarmut, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen ? die häufigste Todesursache ? stark begünstigt, verdrängen dagegen die meisten. Und dass die Autofahrt zum Flughafen öfter zum Tod führt als sämtliche Terroranschläge auf Flugzeuge zusammen, interessiert niemanden.
Auch der Fahrradhelm ist Ausdruck der Kultur der Angst. Wie sonst kann man auf die Idee kommen, dass gerade zu einer Tätigkeit, die regelmäßig ausgeübt zwanzig mal soviel Lebenszeit schenkt wie die gesamte Unfallgefahr ausmacht, ein besonderer Schutz nötig ist? Warum gerade beim Radfahren und nicht beim Zufußgehen, wobei jedes Jahr weit mehr Menschen bei Unfällen sterben? Und wieso soll dann gerade ein bisschen Schaumstoff helfen, dessen Wirksamkeit so zweifelhaft ist, dass es als Medikament nie zugelassen worden wäre? Aber Helme schüren Angst. Wo für Fahrradhelme geworben wurde, ist die Zahl der Radfahrer merklich zurückgegangen. Das ist nicht nur schade, sondern auch schädlich für das Klima und die Gesundheit der Menschen.
Es wurde Zeit für Fahrradzukunft, sich endlich dem Thema Fahrradhelm zu stellen. Wir wissen, dass wir damit irrationale Reaktionen heraufbeschwören könnten. Denn der Umgang mit Angst ist nicht rational. Wir versuchen es trotzdem: Wolfgang Strobl analysiert ein Stück der Irrationalität, indem er die Gefahren bei der Fortbewegung gegenüberstellt. Ingo Keck setzt sich mit der Wirksamkeit von Fahrradhelmen auseinander. Er versucht auch, eine Antwort darauf zu geben, wieso die bisherigen Untersuchungen sehr unterschiedliche Ergebnisse zeigen. Jörg Ortlepp stellt den Standpunkt der Unfallforschung der Versicherer (UDV) dar, die sich für Helme beim Radfahren ausspricht. Ervin Peters betrachtet kritisch das Thema Helmpflicht, das wiederholt als Forderung von Politikern durch die Medien kreist.
Zum Schluss noch eine Entschuldigung und gleichzeitig eine Beschuldigung. Entschuldigen möchten wir uns dafür, dass wir uns fast ein Jahr für diese Ausgabe der Fahrradzukunft Zeit gelassen haben. Die Ursachen sind vielfältig, u. a. private und berufliche Verpflichtungen. Auf der anderen Seite müssen wir auch feststellen, dass immer noch zu wenige Artikel an uns herangetragen werden. Wir möchten gerade keine Redaktion sein, die selbst Artikel schreibt. Sondern wir sehen Fahrradzukunft ausdrücklich als eine Zeitung, die von den Beiträgen der Leser getragen wird. Deswegen: Schreibt Artikel! Wir helfen gerne bei der Verfeinerung Eurer Ideen.
Eine spannende Lektüre wünscht für die gesamte Redaktion
Bernd Sluka.
Andreas Borutta |
03.05.2012: Himmelfahrtstour
Donnerstag, 17. Mai, 9:00 Uhr Ikarus (ehem. Flughafengebäude) Schwierigkeitsgrad: 6
Über Burkhardtsdorf und Jahnsbach fahren wir auf die alte Bahnstrecke nach Ehrenfriedersdorf zum Gasthaus Waldschenke mit gemütlicher
Einkehr, dann durch den Geyerschen Wald nach Zwönitz und zurück über Auerbach und den Eisenweg nach Chemnitz. Rückfahrt
ab Zwönitz mit dem Zug möglich. (85 km)
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01.05.2012: Rund um die Augustusburg NEU
Samstag, 7. Juli, 9:30 Uhr Gablenzplatz, Schwierigkeitsgrad: 5
Achtung: Terminänderung gegenüber ausgedrucktem Programm!
Den Zeisigwald querend geht es nach Niederwiesa. Über den Flöhatalradweg erreichen wir Hohenfichte. Unser Weg führt weiter durch
die Lohe zum Kammweg Leubsdorf. Talwärts durch Leubsdorf rollend erreichen wir wieder den Flöhatalradweg. Die Rückfahrt ab Flöha
durch die Struth führt zum Ausgangspunkt der Tour zurück. (75 km)
Wolfgang Korock
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30.04.2012: Keine Parkverbote für Fahrräder
Für Fahrräder gibt es keine Parkverbote. „Fahrradparken gehört zum sogenannten
Gemeingebrauch an öffentlichen Straßen”, erklärt ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn,
in der aktuellen Ausgabe des ADFC-Mitgliedermagazins Radwelt. Auch das Abstellen
auf Gehwegen ist erlaubt, vorausgesetzt, Fußgängern oder Rollstuhlfahrern wird
der Weg nicht versperrt. Spezielle Parkverbote für Fahrräder sieht die
Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) nicht vor. Fahrradparkverbotsschilder in
Fußgängerbereichen müssen deshalb nicht beachtet werden, entschied das
Bundesverwaltungsgericht.
weitere Informationen
Bundesvorstand ADFC |
28.04.2012: Radlersonntag im Mülsengrund
Sonntag, 13. Mai, 8:00 Uhr Straßenbahnendstelle Schönau Schwierigkeitsgrad: 5
Wie in jedem Jahr fahren wir zum Radler-Volksfest in den Mülsengrund bei Zwickau. Dort gehört die Straße an diesem Tag den Radlern.
Der Autoverkehr bleibt draußen. Wir erleben das einmalige Flair der Veranstaltung. Rückfahrt mit Bahn (VMS) oder Rad. (90 km)
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27.04.2012: Bundesregierung beantwortet parlamentarische Anfragen zum Radverkehr
In den letzten Wochen hat die Bundesregierung zwei Anfragen aus dem Bundestag
beantwortet, die den Radverkehr zum Inhalt hatten.
Eine Helmpflicht für Radfahrer wird es absehbar ebenso wenig geben wie eine
Warnwestenpflicht. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine 52
Fragen umfassende Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion zur „Verkehrssicherheit im
Radverkehr” hervor. Dafür soll aber die Verkehrsunfallstatistik in Zukunft
detaillierter geführt werden und spätestens ab 2014 bundesweit eine
Unterscheidung zwischen Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs möglich sein.
siehe auch
die ADFC-Meldung vom 13. 3. 2012
Die vollständige Kleine Anfrage der Grünen findet sich auf:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/084/1708413.pdf.
Die vollständige Antwort der Bundesregierung findet sich auf:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/085/1708560.pdf
Bundesvorstand ADFC |
26.04.2012: Touren-Termintausch
Zwei unserer Touren müssen ihren Termin tauschen. Neue Termine:
Samstag, 19. Mai, 9:30 Uhr Gablenzplatz: Rund um die Augustusburg Schwierigkeitsgrad: 5
Samstag, 7. Juli, 9:30 Uhr Gablenzplatz: Katzen zum Schmunzeln Schwierigkeitsgrad: 5
Der Tausch war nötig, weil die Katzen Urlaub haben. Genauer gesagt hat Kunstdrechsler Martin, aus dessen
Werkstatt sie stammen, zu unserem ursprünglich geplanten Termin Urlaub - und eine Tour zu einer geschlossenen Werkstatt ist doch nur halb so schön ...
Wolfgang Korock
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24.04.2012: Verkehrsbericht 2011
Mit dem heutigen Tage veröffentlichte die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge ihren
Verkehrsbericht für
das zurückliegende Jahr. Mit einem Rückgang der erfassten Unfälle um 7,9 % liegen die
Zahlen im bundesweiten Trend. Hingegen sind sowohl bei den Schwer- und Leichtverletzten als
auch bei den getöteten Personen Anstiege zu verzeichnen.
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24.04.2012: 1. Radmarathon Chemnitz - Fichtelberg
Am 10. Juni 2012 erwartet alle Radbegeisterten ein besonderer Höhepunkt: 9:00
Uhr erfolgt auf dem Jakobikirchplatz (Rathauspassage) in Chemnitz der
Startschuss zum 1. Radmarathon Chemnitz ? Fichtelberg. Die anspruchsvolle
Strecke führt über 72,5 km und 1685 hm zum Fichtelbergplateau. Alle weiteren
Informationen sowie die Ausschreibung finden Sie unter Veranstaltungen auf der
Seite Radmarathon
des Stadtsportbundes Chemnitz..
Das Startgeld beträgt 15 EUR, die Voranmeldefrist endet am 27. Mai.
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22.04.2012: Vom Königsweg durchs Schwarzwasser ins Flöhatal
Sonntag, 6. Mai, 7:30 Uhr Hauptbahnhof Haupteingang, Schwierigkeitsgrad: 5
Die Tour beginnt gemütlich mit der Erzgebirgsbahn nach Olbernhau. Der Königsweg macht seinem Namen alle Ehre, er führt durch schönste
Wälder, aber zunächst anhaltend bergan. Dies einmal geschafft, wird die Tour zum Hochgenuss. Über den Höhenrücken erreichen wir
den Eingang zum Schwarzwassertal, einem der wohl schönsten Täler des Erzgebirges. Immer abwärts geht es dann nach Pockau, wo
noch einmal ein Anstieg hinauf nach Lengefeld ansteht. Die Abfahrt hinunter an die Flöha, unter dem Schloss Rauenstein hindurch, wird
in Erinnerung bleiben. Danach folgen wir dem Flöhatalradweg und erreichen über Niederwiesa und Euba wieder unser Ziel in Chemnitz.
Zwei Anstiege erfordern etwas Kondition, es wird aber stets auf die etwas Schwächeren gewartet. Wir fahren in moderatem Tempo. Ab
Pockau kann immer wieder auf die Erzgebirgsbahn zurückgegriffen werden. (85 km)
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21.04.2012: An der Freiberger Mulde nach Döbeln
Samstag, 5. Mai, 8:00 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 6
Auf Nebenstraßen über Oederan erreichen wir hinter Freiberg die Mulde und fahren auf dem Radweg weiter über Nossen und Roßwein bis
Döbeln. Die Strecke führt durch eine landschaftlich sehr schöne Gegend und entschädigt für die anfangs etwas kräftezehrenden Anstiege.
Die Rückfahrt ab Döbeln ist per Zug geplant. (100 km)
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20.04.2012: Tandemtour nach Asien
voraussichtlich zum letzten Mal in Chemnitz:
Donnerstag, 26. 4. 2012 im Neefepark Chemnitz im Gastrotreff. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt frei
Fotopräsentation von Dr. Cornelia und Jens-Ulrich Groß, Chemnitz: 198 Tage * 15 Länder * 11.000 km
Wir hatten uns einen Traum erfüllt, den Traum einer Auszeit, in der man zu Hause losradelt und unterwegs Land und Leute in unbekannten Kulturkreisen und faszinierende Landschaften kennenlernt.
Am 15.03.2008 starteten wir nach einjähriger Vorbereitungszeit bei strahlendem Sonnenschein auf eine Tandemtour durch 15 Länder. Nach vier Wochen hatten wir den ehemaligen Ostblock durchquert und das griechische Mittelmeer erreicht. Bis dahin hatten wir schon so viel erlebt und ein normaler Urlaub wäre eigentlich schon zu Ende gewesen - für uns aber lag immer noch das Meiste noch vor uns: die abwechslungsreiche und gastfreundliche Türkei, der unbekannte, zwiespältige Iran mit seinen aufgeschlossenen und freundlichen Menschen, die kargen Landschaften Turkmenistans und Usbekistans, die prachtvollen Oasenstädte Buchara und Samarkand, der raue, kräftezehrende atemberaubend schöne Pamir in Tadschikistan,
.
Wir erlebten Wintereinbrüche und heiße Sandstürme, traumhaft schöne Landschaften und öde Durststrecken, höllischen Straßenverkehr und einsame Hochgebirgspisten. Unsere Reise durch 15 Länder endete nach 6½ Monaten und 11.000 Kilometern im zentralasiatischen Kirgisistan.
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19.04.2012: Wer kennt sich aus im Fahrradrecht?
Die „Zeit” veröffentlichte ein Quiz
Kennen Sie die Rechte und Pflichten als Radfahrer?
15 gut gewählte Fragen stellen das Wissen der Teilnehmer auf eine harte Probe. Derzeit liegt die
Quote der richtig beantworteten Fragen unter 50%. Also weniger als die Hälfte der Fragen wird im
Durchschnitt richtig beantwortet. Fazit: Das Recht für Radfahrer ist zu kompliziert! Die Regelwerke
sind den Verkehrsteilnehmern nicht mehr präsent.
Ralph Sontag |
18.04.2012: Feierabendtouren im Mai
Mittwoch, 2. Mai, auch am 9., 16., 23. und 30. Mai, 18:00 Uhr Gablenzplatz Schwierigkeitsgrad: 3
Die beliebten Feierabendtouren für alle, die per Rad die nähere Umgebung unserer Stadt erkunden wollen. Obwohl wir manchmal ins
Schwitzen kommen, ist das Tempo moderat. (25 - 30 km)
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16.04.2012: Hexenfeuer-Tour
Montag, 30. April, 18:00 Uhr Falkeplatz Schwierigkeitsgrad: 2
Gemütlich starten wir in den Feierabend und radeln zu einem Hexenfeuer am Rande der Stadt (z.B. Euba oder Erfenschlag), wo wir den
Abend in geselliger Runde verbringen. Die Tour richtet sich nach der Teilnahme der jüngsten Radler und soll vor allem Spaß machen.
(15 - 25 km)
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15.04.2012: Tour in den Frühling
Sonntag, 29. April, 10:00 Uhr Bootsverleih Schlossteich Schwierigkeitsgrad: 4
Wir radeln in Richtung Glösa zum Sechsruthen Wald und dann weiter nach Oberlichtenau, vorbei am Vergnügungspark Ottendorf nach
Sachsenburg. Zurück fahren wir über Lichtenwalde und Ebersdorf. (50 km)
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07.04.2012: Über Holzbrücken zur Augustusburg
Sonntag, 22. April, 14:00 Uhr Sommerbad Bernsdorf Schwierigkeitsgrad: 5
Wir fahren durch das Sternmühlental zur historischen Holzbrücke von Hennersdorf. Nach dem anschließenden heftigen Anstieg folgt eine
Rast mit Blick von der Augustusburg. Wir nehmen die angenehme Abfahrt zur Holzbrücke in Hohenfichte und radeln entspannt durchs
Flöhatal zurück. Die starken Anstiege erfordern eine gute Kondition und geeignete Schaltung. (50 km)
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06.04.2012: Kreuz und quer in Chemnitz
Samstag, 21. April, 13:00 Uhr Industriemuseum Schwierigkeitsgrad: 3
Wir radeln im Stadtgebiet auf Nebenstraßen sowie Radwegen und entdecken sicher neue Möglichkeiten fürs Radfahren. (30 - 35 km)
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02.04.2012: Radwegparker
An sich ist es leider nicht ungewöhnlich, dass Radwege zum Parken missbraucht
werden. Dieses Beispiel vom 2. April an der Zwickauer Straße illustriert nicht
nur, dass der Radfahrer dann gefährlich nahe im Bereich der sich öffnenden Türen
an dem Auto vorbei fahren muss. Viel pikanter ist, dass es sich bei dem PKW um
eine mobile Geschwindigkeitskontrolle handelt. An sich ist deren Ziel ja
eine Erhöhung der Verkehrssicherheit - wenn Radwege dazu aber so beparkt werden,
kommen Zweifel auf.
Ralph Sontag
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01.04.2012: Start in den Frühling
Sonntag, 15. April, 10:00 Uhr radschlag Fahrradladen Schwierigkeitsgrad: 3
Zur ersten Radtour der Saison lädt der Vorstand des ADFC Chemnitz ein. Bei moderatem Tempo erkunden wir das nahe Umfeld unserer
Stadt. Wer will, kann sich anschließend bei einem geselligen Beisammensein in einer Gaststätte über die großen und kleinen Radtourenpläne
des Jahres austauschen. (33 km) Bitte neue Adresse beachten: radschlag Fahrradladen, Bernsbachplatz 6, 09111 Chemnitz
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23.02.2012: Ostsee - Rotes Meer
Am 23. 3. 2012, 19.00 Uhr berichtet Peer Fiedler in der Mensa der TU Chemnitz an der Reichenhainer
Straße in einer Multimediapräsentation über
seine Radreise von der Ostsee bis zum Roten Meer. Peer war von Juni bis Dezember 2010
unterwegs. Weitere Informationen: www.mensa-treff.de
Was Nahrung für den Körper ist, sind Träume für die Seele und ich habe meiner Seele Nahrung gegeben...
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14.02.2012: Kommunale Fahrradsteuer?
Der Leipziger CDU-Stadtrat Konrad Riedel wünscht eine Fahrradsteuer für
Leipzig. Seine Motivation: Damit könne man die Radwege von Schnee befreien.
Grund für den Vorschlag ist ein Vorstoß des ADFC, der darauf hinwies, dass
die Winterräumpflicht nicht nur für Fahrbahnen, sondern auch für Radwege gilt.
Dabei beruft er sich auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts in Dresden.
Nun schlagen die Wellen der Diskussion hoch.
Artikel in der Leipziger Internet Zeitung vom 7. 2. 2012
Pressemeldung des ADFC
Artikel in Telepolis
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24.01.2012: Mitgliederversammlung des ADFC Chemnitz
Am Donnerstag, 16. 2. 2012, findet um 19.00 Uhr in der „Helene”,
Adelsbergstraße 10, 09126 Chemnitz, die jährliche Mitgliederversammlung des
ADFC Chemnitz statt.
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03.01.2012: Zusammenstoß von Radfahrer und Straßenbahn/Zeugen gesucht
(Kg) Gegen 13.10 Uhr fuhr am 3. Januar 2012 ein 65-jähriger Mann mit seinem Fahrrad vom Parkplatz Johannisplatz in Richtung Augustusburger Straße. Als er etwa 100 Meter nach der Kreuzung Bahnhofstraße/Augustusburger Straße die Gleisanlagen der Straßenbahn kreuzte, kam es zum Zusammenstoß mit einer von rechts kommenden Straßenbahn. Der 65-Jährige stürzte und wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Straßenbahnfahrerin (21) erlitt einen Schock.
Wer hat den Unfall gesehen und kann Angaben zum Hergang machen? Unter Telefon 0371 387-2279 nimmt die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge Hinweise entgegen.
Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge |
03.01.2012: Dessau-Roßlau hebt Radwegepflicht auf
In Dessau-Roßlau müssen Radfahrer künftig nicht mehr die Radwege
benutzen. Wie die Mitteldeutsche Zeitung schreibt, hebt die Stadt als
erste in Sachsen-Anhalt die Benutzungspflicht für Radwege auf. Auf etwa
80 Prozent des Straßennetzes sollen die entsprechenden Schilder
abgeschraubt werden. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub lobte die
Entscheidung. Der Vorsitzende des ADFC-Regionalverbandes, Peine, rief
andere Kommunen auf, dem Beispiel zu folgen. Mit der Stadt Magdeburg
habe es bereits erste Gespräche gegeben. (MDR)
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12.12.2011: Vorweihnachtlicher Treff
Für Freitag, den 16.12.2011, ab 18 Uhr laden wir zu einem vorweihnachtlichen Treff in „Kappels gemütliche Einkehr”, Irkutsker Str. 125a, 09119 Chemnitz ein.
Ab 19 Uhr gibt es Dias von Radreisen.
Eintritt ist frei. (Der Wirt freut sich natürlich auf Eure Bestellung). Ab 18 Uhr ist Zeit zum Schwatzen und Essen.
Es können (sollen) gerne Gäste mitgebracht werden.
Wie zu finden: Von der Haltestelle „Irkutsker Straße” (Linie 4) ein Stück in die Lützowstraße gehen, dann um die
Kappler Kaufhalle herum in die Irkutsker Straße. Ca. 200 m weiter liegt links die Gaststätte.
Ralph Sontag
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30.11.2011: Konflikte
Wieder einmal wird in der „Freien Presse” die Freigabe der Innenstadt diskutiert. Fußgänger würden sich über rabiat fahrende Radfahrer beschweren.
Die subjektive Wahrnehmung hängt aber sehr stark vom Standpunkt ab.
Eine Situation, die am Fahrradlenker harmlos und gut beherrschbar ist, wird
von älteren Menschen als bedrohlich wahrgenommen. Rücksichtnahme gebietet hier,
defensiver zu fahren als es zur reinen Unfallvermeidung notwendig wäre.
Man kann sich natürlich auch fragen, ob die Beschilderung ausreicht.
Ein Hinweis, dass hier die Marktordnung der Stadt Chemnitz gelte, hat keine
straßenverkehrsrechtliche Bedeutung. Der nicht freigegebenen Bereich der
Zentralhaltestelle ist für Uneingeweihte praktisch nicht erkennbar.
Eigentlich sollte sich auf einer so großen Fläche der Fuß- und Radverkehr
allein durch Vorsicht und Rücksichtnahme regeln lassen. Vielleicht fehlt
nur noch ein Quentchen Toleranz. Am besten versuchen wir, dies zu zeigen,
bevor sich die Regelungswut wieder Bahn bricht.
Ralph Sontag |
15.11.2011: Gedankenlos
In Harthau regelt eine Baustellenampel den Verkehr. Das gibt Stau. Kurzerhand hat man die Baustelle für den
Radverkehr gesperrt. Wer auf der Annaberger Straße fährt und nicht bis ins Detail ortskundig ist, hat keine Chance,
das Verbot zu befolgen.
Von der Harthauer Schule kommend, stößt man an der Stöcklstraße ebenfalls auf das rote Zeichen.
Aber es gibt ja noch die Fußgänger- und Fahrradbrücke 100 m weiter nördlich. Dort erwartet den Radfahrer eine
besonders brisante Schilderkombination: Zwangspfeil rechts und danach das Radverbotsschild.
Es bleibt also nur der Fußweg. Irgendwie kommt man schon durch.
Ralph Sontag
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13.11.2011: Ramsauer agiert ohne Grundlage
Nun lässt Bundesverkehrsminister Ramsauer also die Katze aus dem Sack: Er will die Helmpflicht für Radler
einführen, wenn die Helmtragequote nicht auf über 50% steigt. Erfreulich klar war das erste Medienecho:
Diese Maßnahme wäre kontraproduktiv. Soll es wirklich künftig ein Bußgeld kosten, wenn man morgens mal schnell
ohne Kopfbedeckung zum Bäcker fährt? Soll es wirklich eine Ordnungswidrigkeit sein, wenn man seinem Besuch
sein Zweitrad leiht? Ein passender Zweithelm dürfte nicht immer vorhanden sein, denn es wurde ja immer
betont: Ein Helm muss anprobiert werden und passen. Wird die Fahrt vom Ferienbungalow zum Strand künftig in
Badehose und Helm erfolgen müssen, will man keine Strafe riskieren?
Eine Helmpflicht würde all dies zur Folge haben. Das Fahrrad wäre nicht mehr so einfach und unkompliziert
benutzbar, man würde auf Fahrten verzichten oder auf Auto oder Bus und Bahn ausweichen. Das ist keine Theorie.
Zählungen in Australien vor und nach der Einführung einer Helmpflicht mit den gleichen Zählern an den gleichen
Stellen bei gleichen Bedingungen zeigten einen starken Rückgang des Radverkehrs an. Anders gesagt: Die hohe
Tragequote nach Einführung der Helmpflicht wurde vor allem dadurch erreicht, dass die Radfahrer ohne Helm
nicht mehr aufs Fahrrad stiegen. Wollen wir das?
Weiter belegt eine Studie von Dorothy L. Robinson an der University of New England in Armindale (New South Wales), dass
im Bundesstaat New South Wales zwar nach Einführung der Helmpflicht der Anteil der Helmträger bei den unter 16-jährigen
von 31 auf 76 Prozent anstieg. Im selben Zeitraum nahm die Zahl der Rad fahrenden Kinder jedoch massiv ab:
Gegenüber 1991 waren im Jahr 1992 36 Prozent weniger Kinder mit dem Fahrrad unterwegs, im Jahr 1993 betrug der Rückgang
im Vergleich zu 1991 sogar schon 44 Prozent. Die Zahl der Kopfverletzungen sank zwar in absoluten Zahlen, zur Zahl der
Radfahrer ins Verhältnis gesetzt nahm sie hingegen zu. Radfahren wurde offenbar für die verbliebene Zahl Rad fahrender
Kinder gefährlicher.
(Dorothy L. Robinson, AGBU, University of New England, Armidale, NSW 2351, Australia: Head Injuries and Bicycle Helmet Laws, Accident Analysis and Prevention, volume 28, number 4, pages 463 - 75 (1996))
Anders gesagt: Selbst Helmträger sind nach Einführung einer Helmpflicht gefährdeter.
Jüngere kanadische Untersuchungen konnten ebenfalls keinen Effekt der steigenden Helmtragequote bei den Kopfverletzungen
nachweisen.
mehr ... Ralph Sontag |
02.11.2011: Zusammenstoß auf der Sagorski-Straße
Auf dem linken Gehweg der Wladimir-Sagorski-Straße, entgegengesetzt zur Fahrtrichtung, aus Richtung Vita-Center in Richtung Südring war am 1. November 2011, gegen 14 Uhr, ein 45-jähriger Radfahrer unterwegs. Nachdem er die Max-Schäller-Straße gekreuzt hatte, stieß er mit einem auf dem Gehweg laufenden Fußgänger (71) zusammen, woraufhin beide stürzten. Sowohl der Radfahrer als auch der Fußgänger erlitten schwere Verletzungen. Am Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von ca. 50 Euro. Der Radfahrer stand zum Unfallzeitpunkt unter Alkoholeinfluss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,24 Promille, woraufhin die Blutentnahme angeordnet wurde. An der Unfallstelle ist der Gehweg nicht für den Radfahrverkehr freigegeben. Es werden Zeugen zu diesem Unfall gesucht. Wer hat den Zusammenstoß gesehen? Wie lief der Fußgänger? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge unter Telefon 0371 387-2279 entgegen.
Ralph Sontag |
02.11.2011: Rabiater Radfahrer
Am Dienstag, gegen 13.55 Uhr, parkte der 49-jährige Fahrer eines Pkw Citroen sein Fahrzeug auf der Schulstraße am rechten Fahrbahnrand. Auf dem Fußweg fuhr ein Fahrradfahrer, der in Höhe des Citroen auf die Straße wechselte. Der Radfahrer trat gegen den Pkw, hielt an und schlug gegen den rechten Außenspiegel des Citroen. Dann fuhr er in Richtung Südringbrücke davon. An dem Citroen entstand ein Schaden von ca. 250 Euro. Warum der Radfahrer sich an dem Pkw abreagierte, ist noch völlig unklar. Der Mann ist ca. 35 Jahre alt, ca. 1,75 m groß und schlank. Er hat kurze, dunkle Haare. Er trug Fahrradkleidung (blaues Trikot, blauer Helm, Sportbrille mit weißem Rahmen). Er hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Das Fahrrad, vermutlich ein Mountainbike, war orange.
Ralph Sontag |
07.10.2011: Radfahren im Erzgebirge
Ein “Reiseführer für Genussradfahren” lädt ein, das Erzgebirge
per Fahrrad zu durchstreifen. Der 1952 in Aue geborene Autor Reinhard M. Troll suchte insbesondere
nach Routen für Gelegenheitsradfahrer und nutzte dafür Wege auf stillgelegten
Bahnstrecken oder neben den Mühlgräben. Das Buch ist im
Buchverlag König erschienen, kostet 19,80 EUR und hat 331 Seiten mit vielen Abbildungen.
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Ralph Sontag |
30.09.2011: Radfahrerin auf Radweg von Rechtsabbieger übersehen
Ein für Radwege leider typischer Unfall ereignete sich gestern um 17.30 Uhr. Die Polizeidirektion Chemnitz meldet dazu: “Der 47-jährige Fahrer eines Sattelzuges Mercedes bog von der Zwickauer Straße nach rechts in die Reichsstraße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einer auf dem Radweg in gleiche Richtung fahrenden Fahrradfahrerin. Die 51-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Auf ca. 3 000 Euro wurde die Höhe des Sachschadens geschätzt.”
Dass diese Stelle problematisch ist, wurde bereits hier dokumentiert.
Ralph Sontag |
30.09.2011: Zeugen zu Vorfall auf der Adelsbergstraße gesucht
(He) Der 86-jährige Fahrer eines grünen VW Vento überholte am vergangenen Sonntagnachmittag, gegen 15 Uhr, auf der Eubaer Straße einen unbekannten Radfahrer.
Als der VW-Fahrer kurz danach halten musste, wurde er vom Radfahrer beschimpft, weil der sich offenbar beim Überholen gefährdet fühlte. Auf dem Parkplatz der Gaststätte “Heideschänke” stellte der Senior dann sein Fahrzeug ab. Als er ausgestiegen war, wurde er unvermittelt von demselben Radfahrer angegriffen. Der 86-Jährige stürzte und zog sich dabei einen Armbruch zu. Der Angreifer fuhr in unbekannte Richtung davon.
Zur Klärung des Sachverhaltes sucht die Polizei Zeugen:
Wer kann Angaben zum Überholvorgang des grünen VW Vento machen?
Wer kann Hinweise zum unbekannten Radfahrer geben?
Wer kann Hinweise zum tätlichen Angriff auf dem Parkplatz der “Heideschänke” geben?
Zeugen melden sich bitte beim Polizeirevier Chemnitz-Ost, Tel. 0371 499-102.
OT Kaßberg - Fahrradfahrer schwer verletzt
(Fi) Auf der Kreuzung Weststraße/Michaelstraße kollidierte am Mittwoch, gegen 16.50 Uhr, ein Pkw Opel beim Abbiegen nach links mit einem entgegenkommenden Rennradfahrer. Der 27-jährige Biker wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Opel-Fahrer blieb unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beziffert sich auf insgesamt ca. 2 000 Euro.
Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge |
22.09.2011: Touren im Oktober Im Oktober lädt der ADFC Chemnitz zu folgenden Touren ein. Der
Schwierigkeitgrad G bestimmt sich aus Streckenlänge, Tempo und Profil.
Details findet man im ausführlichen
PDF-File.
Titel |
Termin |
Treffpunkt |
Leiter |
G |
|
Zur Neunzehnhainer Talsperre (links herum) NEU |
Samstag, 1. Oktober, 9:00 |
Endhaltestelle Linie 6 Altchemnitz |
Gotthard Berger |
6 |
Im Zwönitztal fahren wir bis Dittersdorf, meistern dann den Anstieg nach Weißbach hinauf und rollen dann wieder abwärts ins Zschopautal. Hinter Scharfenstein ist der nächste Anstieg zu meistern, wenn es nach Großolbersdorf hinauf geht. Nachdem wir die B174 gekreuzt haben, rollen wir im Bornwald an den Neunzehnhainer Talsperren I und II vorbei und erreichen später das Flöhatal. Auf dem dort verlaufenden Radweg geht es über Flöha zurück nach Chemnitz. (100 km) |
|
Zum Flughafen Zwickau NEU |
Samstag, 8. Oktober, 8:00 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Michael Dotzauer |
5 |
Eine gemütliche Flachstrecke, die Route führt über Grüna, Oberlungwitz, Mülsen St. Niclas nach Zwickau-Planitz. Auf dem Sportflughafen
Zwickau besichtigen wir die Flugzeug-Ausstellung. Zurück über Lichtenstein und Hohenstein-E. nach Chemnitz. (115 km) |
|
An der Freiberger Mulde nach Döbeln |
Samstag, 15. Oktober, 8:00 |
Gablenzplatz |
Dieter Kräher |
7 |
Auf Nebenstraßen über Gahlenz erreichen wir hinter Freiberg die Mulde und fahren auf dem Radweg weiter über Nossen und Roßwein bis Döbeln. Die Strecke führt durch eine landschaftlich sehr schöne Gegend und entschädigt für die anfangs etwas kräftezehrenden
Anstiege. Die Rückfahrt ist per Zug geplant, kann aber auch für konditionsstarke Fahrer mit dem Rad bewältigt werden (Rückfahrt ca. 40 km). (100 km) |
|
Kaffeefahrt zum Stausee Oberwald |
Sonntag, 16. Oktober, 9:30 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Heinrich Beckert |
3 |
Über Rabenstein und die Langenberger Höhe radeln wir zum Stausee Oberwald. Hier kehren wir zum Kaffeetrinken ein, ehe es über Hohenstein-Ernstthal zurück nach Chemnitz geht. (40 km)
|
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Abradeln |
Samstag, 29. Oktober, 10:00 |
Ikarus (ehemaliges Flughafengebäude) |
J. Heise |
5 |
Durch den Hartwald nach Klaffenbach und über Hartmannsdorf zum Tisch'l. Im Geyerschen Wald dem Stülpnerweg folgend bis Ehrenfriedersdorf zur Einkehr. Dem Höhenweg folgend nach Drehbach und Venusberg. Über Gelenau zur Eisenstraße und durch Amtsberg zurück nach Chemnitz. (70 km)
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Ralph Sontag
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20.09.2011: Fahrradfahrer brauchen mehr Platz
In einer sehr schönen Replik kommentiert die Zeit
die jüngste Kampagne des Spiegels in ihrem Artikel
Straßen zu Radwegen. Fahrradfahrer brauchen mehr Platz.
„Im Lauf der letzten drei Monate muss sich die Lage dramatisch
verschärft haben; so lange ist die letzte Spiegel-Geschichte über Deutschlands
Fahrradfahrer her. Damals waren sie eher Opfer als Täter; zu Tausenden, so las
man, kamen sie unter die Räder fahrlässiger Autofahrer. Doch pünktlich zur
Automesse in Frankfurt schlagen die Opfer angeblich zurück: 'Radfahrer immer aggressiver.'
”
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30.08.2011: Tandempiloten für 3. 9. gesucht
Am 3. September starten wir wieder zu einer gemütlichen kleinen Tandemtour.
Abfahrt 10 Uhr am Tandemkeller im Rehabilitationszentrum für Blinde auf der
Flemmingstraße. Tandems sind vorhanden. Wir treffen uns ab 9:30 Uhr zum
Einstellen, Teambilden und Probieren. Die Rückkehr ist für den späten
Nachmittag vorgesehen, so dass wir zum abendlichen Grillen alle wieder zu
Hause sein sollten. Leider haben wir noch nicht genügend Piloten (das sind
die, die vorne sitzen). Hat jemand Lust? Wer sich nicht traut - wir können
auch gerne vorher noch eine Testfahrt machen.
Also wer Zeit und Lust hat bitte unbedingt melden, damit wir keinem Heizer
absagen müssen. Heike und Uwe. E-Mail: wiedemann@brailleware.de
Uwe Wiedemann |
26.08.2011: Wenn die StVO mit dem Schutz-Instinkt kollidiert
Ein Spiegel-Artikel
befasst sich mit der unklaren Rechtslage beim Radfahren mit Kindern. Einerseits
müssen Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr auf dem Gehweg fahren, andererseits
sollen die Eltern eine Aufsichtspflicht ausüben. Widersprüchliche Gerichtsurteile
machen die Lage nicht einfacher. StVO oder Aufsicht? Im Bundesverkehrsministerium
sieht man keinen Widerspruch. ... mehr
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25.08.2011: Wieviel Straße verträgt die Stadt?
Öffentliches Forum am 31. August 2011, 19.00 Uhr im Straßenbahn-Betriebshof
Die Verkehrsplanung für Chemnitz ist auch Thema der Diskussionsreihe “Chemnitzer Perspektiven”. Das
nächste öffentliche Forum findet am 31. August, 19 Uhr, im CVAG-Straßenbahn-Betriebshof Carl-von-Ossietzky-Straße 186 statt.
Über das Thema “Wie viel Straße verträgt die Stadt?” diskutieren:
* Stephan Besier,Verkehrsplaner
* Dr. Arnold Bartetzky, Kunsthistoriker
* Jens Meiwald,CVAG-Vorstand
* Ilona Roth, IHK-Geschäftsführerin für Handel und Dienstleistung
* Bernd Gregorzyk, Tiefbauamtsleiter
Es moderieren Chefredakteur Torsten Kleditzsch und Swen Uhlig, Redaktionsleiter der „Freien Presse”Chemnitz.
Anfahrt: Eine Straßenbahn-Sonderfahrt startet 18.23 und 18.44 Uhr ab Zentralhaltestelle/Bahnsteig B. Mit Pressekarte sind Sonderfahrt und ein Getränk gratis. Der Eintritt ist frei.
Fragen und Meinungen können Sie vorab zusenden an: perspektiven@freiepresse.de
oder an Freie Presse, Kennwort: Perspektiven, PF 261, 09002 Chemnitz
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24.08.2011: Ein Irrweg: Radfahren auf Gehwegen
ADFC: Radfahrer haben vor Gericht schlechte Karten
Radfahrer, die auf dem Gehweg fahren und in einen Unfall verwickelt werden, haben vor Gericht schlechte Karten. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner neuen Ausgabe. Vollen Schadensersatz erhalten Radfahrer als Geschädigte nicht, meist gehen sie sogar leer aus.
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22.08.2011: Touren im September Im September lädt der ADFC Chemnitz zu folgenden Touren ein. Der
Schwierigkeitgrad G bestimmt sich aus Streckenlänge, Tempo und Profil.
Details findet man im ausführlichen
PDF-File.
Titel |
Termin |
Treffpunkt |
Leiter |
G |
|
Auf den Fichtelberg XI |
Samstag, 3. September, 7:00 |
Radschlag Fahrradladen |
Jens-Ulrich Groß |
8 |
Auch im 2011er Programm ist der „Klassiker” wieder im Angebot - zum 11. Mal! Der Weg bis zum Fichtelberg (1215 m), höchste Erhebung Sachsens, und wieder zurück nach Chemnitz führt auf vorwiegend bekannter, teilweise auch neuer Route über Nebenstraßen,
Wald- und Feldwege und ist konditionell sehr anspruchsvoll! Rückfahrt über Tschechien - Ausweis mitbringen! (155 km) |
|
Sonntagstouren |
Sonntag, 4. September, 9:30 |
Straßenbahnendstelle Schönau |
Enrico Eißrich |
4 |
Landschaftlich reizvolle Tagestouren mittleren Anspruchs, sie verlaufen meist über ruhige Nebenstraßen oder Waldwege im westlichen
Umland von Chemnitz. Bei schönem Wetter Badesachen mitbringen. Das Tempo wird moderat sein, die Steigungen mäßig. Rückfahren mit ÖPNV möglich. (60 - 75 km) |
|
Ölmühle Pockau NEU |
Samstag, 10. September, 7:00 |
Radschlag Fahrradladen |
Lutz Friebel |
5 |
Auf der heutigen Tour durchqueren wir die landschaftlich reizvolle Umgebung von Adelsberg und Kleinolbersdorf-Altenhain und erreichen bei Schellenberg den Flöhatalradweg. Diesem folgen wir bis Pockau-Lengefeld, wo wir die Oelmühle (www.pockau.de/Oelmuehle.htm) besuchen (Eintritt: 2 Euro). Das technische Denkmal ist weitgehend in seinem ursprünglichen Zustand und sehr gut erhalten geblieben. Danach Einkehr im Landhotel Pockau, ehe wir wieder die Heimkehr nach Chemnitz antreten. Wem die Gesamtstrecke
zu lang ist, die An- oder Rückreise kann mit der Flöhatalbahn erfolgen, Fahrradmitnahme kostenlos. (90 km) |
|
Radeltour in den bunten Herbst NEU |
Sonntag, 11. September, 10:00 |
Falkeplatz |
Christine Primke |
3 |
Mit Christines letzter gemütlicher Tour in diesem Jahr wollen wir dem „Maler Herbst” die Ehre erweisen und bei hoffentlich schönem
Wetter einfach nur Radeln und Natur genießen (40 - 45 km)
|
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Kohren-Sahlis und Burg Gnandstein |
Samstag, 17. September, 9:00 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Michael Dotzauer |
5 |
Auf Nebenstraßen, Wald- und Wiesenwegen radeln wir zur Burg Gnandstein und der Töpferstadt Koren-Sahlis. (95 km)
|
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Zum Rochlitzer Berg |
Samstag, 24. September, 9:00 |
Bootsverleih Schlossteich |
Michael Dotzauer |
5 |
Über Auerswalde, Claußnitz und Wiederau nach Rochlitz. Auf dem Rochlitzer Berg Pause mit Einkehrmöglichkeit. (80 km)
|
Ralph Sontag
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05.08.2011: ADFC-Forderungen zur Fahrzeugtechnik
Die Zahl der Verkehrstoten geht seit Jahren zurück. Zum großen Teil ist das auf
verbesserte technische Schutzmaßnahmen in Kraftfahrzeugen zurückzuführen: Airbag
und ABS gehören inzwischen zur Standardausstattung. Radfahrenden und Fußgängern
ist dieser Fortschritt bisher aber nicht zugute gekommen. Doch neuere
Entwicklungen in der Kfz-Sicherheitstechnik machen es möglich, ungeschützte
Verkehrsteilnehmer künftig besser vor schweren Verletzungen zu bewahren oder
typische Unfälle ganz zu verhindern.
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Im Vorfeld des zweiten Nationalen Radverkehrskongresses in Nürnberg hatte der
ADFC den Bundesverkehrsminister in einem Brief zu mehr Engagement in diesem
Bereich aufgefordert. Die nun vorliegende Antwort ist wenig ermutigend. Zwar
betonte Ramsauer, dass der Sicherheit, insbesondere von ungeschützten
Verkehrsteilnehmern eine sehr hohe Bedeutung zukomme, zu den vom ADFC
vorgeschlagenen Maßnahmen zeigte er sich jedoch uninformiert. Das veranlasste
den ADFC zu einem erneuten Schreiben.
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25.07.2011: Abschleppen von Falschparkern auf Radweg ist zulässig
1. Das Abschleppen falsch parkender Fahrzeuge ist nicht schon bei jedem
minimalen Hineinragen in einen benutzungspflichtigen Radweg gerechtfertigt.
Wegen der Geschwindigkeitsdifferenz der Radfahrer gegenüber dem Fußgängerverkehr
und der erforderlichen Sicherheitsabstände ist es jedoch unter
Verhältnismäßigkeitsgesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn Gefahren durch
das Abschleppen solcher Fahrzeuge beseitigt werden, die einen Radweg mehr als
nur unwesentlich einengen.
2. Wenn auf einem in beide Fahrtrichtungen ausgebauten Radweg nur noch etwa 2/3
der Gesamtbreite verbleibt, stellt das Fahrzeug jedenfalls für den Radverkehr in
Gegenrichtung ein deutliches Hindernis dar und begründet damit eine konkrete
Gefährdung.
3. Die Ordnungsbehörde darf sich ergänzend von spezial- und generalpräventiven
Gesichtspunkten leiten lassen, wenn zahlreiche Fahrzeuge behindernd auf dem
Radweg abgestellt sind. Es dient einer effektiven Gefahrenabwehr, die
Verkehrsverstöße nicht nur durch Bußgeld zu ahnden, sondern gegen die Missstände
durch ein konsequentes Abschleppen vorzugehen.
Oberverwaltungsgericht Münster 15.04.2011, 5 A 954/10
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22.07.2011: Touren im August Im August lädt der ADFC Chemnitz zu folgenden Touren ein. Der
Schwierigkeitgrad G bestimmt sich aus Streckenlänge, Tempo und Profil.
Details findet man im ausführlichen
PDF-File.
Titel |
Termin |
Treffpunkt |
Leiter |
G |
|
Feierabendtouren im August |
Mittwoch, 3. August, auch am 10., 17., 24. und 31., 18:00 |
Falkeplatz |
J. Heise, H. Beckert, M. Dotzauer, B. Rößiger |
3 |
Nachdem wir bei den Feierabendtouren im Mai vorwiegend den Süden und Osten der Stadt erkundet haben, geht es jetzt mehr in westliche und nördliche Richtung. (ca. 30 km) |
|
Sternschnuppen über Chemnitz |
Freitag, 5. August, auch am 12. und 13., 20:30 |
Gablenzplatz |
Georg Teucher |
2 |
Anfang August sind jährlich besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Um diesen Perseidenschwarm und den Sternenhimmel zu beobachten fahren wir nach Reichenhain zum Grillplatz. Bitte mit vorschriftsmäßiger Beleuchtung am Fahrrad kommen! Die Tour findet an allen o.g. Terminen, aber NICHT bei Regen, Gewitter oder bedecktem Himmel statt! (10 km) |
|
Miriquidi II |
Samstag, 6. August, 7:00 |
Ikarus (ehemaliges Flughafengebäude) |
J. Heise |
8 |
Vom Flughafen aus über Jahnsdorf und den Eisenweg zur Tabakstanne, weiter nach Thalheim - Zwönitz - Kühnhaide bis zum Spiegelwald
(herrliche Aussicht ins Erzgebirge). Bergab ins Tal nach Beierfeld und Schwarzenberg. Entlang des Schwarzwassers nach Johanngeorgenstadt. Bergan auf dem Rad- und -Lorenzweg zur Rast in der Sauschwemme. Danach zu den Talsperren Carlsfeld und Sosa, entlang des Albernauer Floßgraben über Alberoda, Beuta zur Alten Ziegelei und schließlich zurück nach Chemnitz. Herrliche Aussichten und der größte Wald in Sachsen erwarten uns bei dieser recht anstrengenden Tour. (150 km) |
|
Sternschnuppen über Chemnitz |
Freitag und Samstag, 12., 13. August, 20:30 |
Gablenzplatz |
Georg Teucher |
2 |
siehe Beschreibung vom 5. August (10 km)
|
|
Zum Sauensäger nach „Blockhausen” bei Mulda |
Samstag, 13. August, 9:00 |
Gablenzplatz |
Wolfgang Korock |
6 |
Durch den Zeisigwald radeln wir über Niederwiesa, Flöha und über den Flöhatalradweg bis zum Beginn des Lößnitztales nach Eppendorf.
Weiter geht's über Großhartmannsdorf und Helbigsdorf, ehe wir bei Mulda das Ziel „Blockhausen” erreichen. Rückfahrt über Großwaltersdorf nach Reifland. Wir folgen dem Flöhatalradweg bis Flöha und erreichen dann über Niederwiesa wieder den Ausgangspunkt unserer Tour. (120 km)
|
|
Sonntagstouren |
Sonntag, 14. August, 9:30 |
Straßenbahnendstelle Schönau |
Enrico Eißrich |
4 |
Landschaftlich reizvolle Tagestouren mittleren Anspruchs, sie verlaufen meist über ruhige Nebenstraßen oder Waldwege im westlichen
Umland von Chemnitz. Bei schönem Wetter Badesachen mitbringen. Das Tempo wird moderat sein, die Steigungen mäßig. Rückfahren mit ÖPNV möglich. (60 - 75 km)
|
|
Kultur-Tour zum Schloss Wolkenburg |
Samstag, 20. August, 9:00 |
Straßenbahnendstelle Schönau |
Bernd Rößiger |
4 |
Wir fahren auf meist ruhiger, etwas hügeliger Strecke durch eine reizvolle, dicht besiedelte Landschaft zum Muldental. Das Dorf Wolkenburg, das Schloss, die Kirche und die industrielle Vergangenheit dieses Ortes machen den Zusammenklang von Landwirtschaft,
Industrie und Kultur deutlich. In Wolkenburg lassen wir uns durch die kürzlich fertig restaurierte Schloss Bibliothek im neugotischen Stil führen. (65 km)
|
|
Zum König-Friedrich-August-Turm bei Geringswalde NEU |
Sonntag, 21. August, 9:00 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Lutz Friebel |
4 |
Wir fahren auf größtenteils unbefestigten Wegen bis zum „König-Friedrich-August-Turm”, der 1907 auf der Schillerhöhe (305 m) bei Geringswalde eingeweiht wurde. Von seiner Aussichtsplattform können wir bei guter Sicht bis zum Fichtelberg im Süden und zum Völkerschlachtdenkmal im Norden sehen. (Eintritt 1,00 Euro.) Zurück fahren wir über Burgstädt. (85 km)
|
|
13-Täler-Tour NEU |
Samstag, 27. August, 7:00 |
Radschlag Fahrradladen |
Jens-Ulrich Groß |
7 |
Die konditionell anspruchsvolle Radtour führt durch 13 bekannte und weniger bekannte Täler von Flüssen und Bächen zwischen Chemnitz und dem Erzgebirgskamm. Ein Fahrt mit viel Auf und Ab, das an den Kräften zehrt und schönen Aussichten, die so manchen
Schweißtropfen wert sind. (148 km)
|
|
Ladies first im Zschopautal |
Sonntag, 28. August, 10:00 |
Straßenbahnendstelle Gablenz |
Christine Primke |
3 |
Eine gemütliche und dennoch sportliche Tour, die vor allem Frauen ansprechen soll, aber auch für Familien mit kleineren Kindern geeignet ist. Die Route führt über Adelsberg, Schösserholz, Sternmühlental, Erdmannsdorf, Flöha, Niederwiesa nach Chemnitz zurück.
Wem unterwegs die Beine schwer werden, der kann in Erdmannsdorf, Flöha oder Niederwiesa den Zug besteigen. Verpflegung fürs Rucksack-Picknick nicht vergessen und ... Männer dürfen natürlich auch mit. (42 km)
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Ralph Sontag
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18.07.2011: Annaberger Landring-Radeln am 14. 8.
Der Annaberger Landring ist ein Rad- und Wanderweg mit einer Gesamtlänge von
ca. 55 km. Durch eine Querverbindung ensteht ein Nordring (ca. 30 km) und ein
Südring (ca. 30 km).
Jährlich findet am 2. Sonntag im August das sogenannte
„Annaberger-Landring-Radeln” statt. Im Angebot sind in diesem Jahr eine
eine Familien- und eine Sporttour und ein Radel-Fest mit vielen Überraschungen.
Start:
ab 10.00 Uhr (Sporttour) - 58 km
ab 10.15 Uhr (Familientour) - 18 km
Die Touren sind nicht für Rennräder geeignet!
Startgeld für alle Touren: Erw. 3 Euro / Kind. 2 Euro
(inkl. Verpflegung am Ring)
Die Startgebühr berechtigt am Veranstaltungstag gleichzeitig zum Zutritt in das Freibadgelände.
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15.07.2011: Koko-Rad zur Benutzungspflicht von Radwegen
Im Mai 2011 hat die Kommunale Koordinierungsgruppe Radverkehr (KoKo Rad), in der
die kommunalen Spitzenverbände zusammenarbeiten, eine Empfehlung
Benutzungspflicht von Radwegen an die Kommunen herausgegeben. Hintergrund ist
das Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts vom November 2010, das das
Radeln auf der Fahrbahn als Regelfall bestätigt und damit einer vom ADFC
geführte Klage zur Aufhebung einer Radwegebenutzungspflicht stattgegeben hatte.
Die Koko-Rad betonte die Wichtigkeit, dass die Thematik der
Radwegebenutzungspflicht angegangen wird, deren Anordnung bereits seit der
StVO-Novelle von 1997 an Qualitätsanforderungen gebunden ist.
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14.07.2011: Zusammenstoß auf unübersichtlichem Radweg
Den gemeinsamen Rad-/Gehweg des Südrings aus Richtung Zschopauer Straße in Richtung Reichenhainer Straße befuhr am Dienstag, gegen 17.10 Uhr, ein 39-jähriger Mann mit seinem Mountainbike. In Höhe der Ausfahrt zur Reichenhainer Straße befand er sich in einer unübersichtlichen Rechtskurve auf der Mitte des Weges, wo es zum Zusammenstoß mit einer entgegenkommenden, ebenfalls mittig fahrenden Radfahrerin (37) kam. Danach kam der 39-Jährige nach links ab und stieß noch mit einer hinter der 37-Jährigen fahrenden Mountainbikerin (14) zusammen. Bei diesem Unfall wurden der 39-Jährige und die 14-Jährige schwer verletzt, die 37-jährige Radfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 300 Euro.
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11.07.2011: Radfahrer fuhr Fußgängerin an/Zeugen gesucht
Zeugen zu einem Unfall, bei dem eine 74-jährige Frau schwer verletzt wurde, sucht die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge.
Die Frau lief am 10. Juli 2011, gegen 18.40 Uhr, durch den Stadtpark auf einem Weg parallel zur Schumannstraße, der auch von Radfahrern genutzt werden darf, aus Richtung Scheffelstraße in Richtung Heinrich-Lorenz-Straße. Etwa 100 Meter vor der Heinrich-Lorenz-Straße wurde nach Aussage von Zeugen die Frau von hinten von einem bisher unbekannten Radfahrer angefahren und stürzte. Dabei erlitt die 74-Jährige schwere Verletzungen. Der oder die unbekannte Biker/in entfernte sich mit drei weiteren Radfahrern unerlaubt vom Unfallort. Den Zeugen fiel in der Gruppe lediglich ein Fahrrad auf, welches noch aus „DDR-Zeiten” stammen könnte. Es werden weitere Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallhergang bzw. zum/r unbekannten Radfahrer/in machen können. Wer war am Sonntag zur Unfallzeit im Stadtpark unterwegs und sah eine vierköpfige Radfahrergruppe, die mit diesem Unfall in Zusammenhang stehen könnte? Unter Telefon 0371 387-2279 werden Hinweise bei der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge entgegengenommen.
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11.07.2011: Geschäftsstelle hat Urlaub
Wegen Urlaubs bleibt die Geschäftsstelle des ADFC Chemnitz vom 25. 7. bis 6. 8. 2011
geschlossen.
Ralph Sontag |
10.07.2011: Zehn Jahre „Mit dem Rad zur Arbeit” von ADFC und AOK
Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit” wirbt seit 2001 erfolgreich für das
Alltags-Verkehrsmittel Fahrrad. Seit 1. Juni lädt sie auch in diesem Jahr wieder
bundesweit berufstätige Menschen dazu ein, auf ihrem Weg in die Firma so oft wie
möglich das Fahrrad zu benutzen. Bei ihrem Start vor zehn Jahren in der
bayerischen Kleinstadt Günzburg zählte die Aktion ein paar hundert Teilnehmer.
2010 haben rund 170.000 Menschen teilgenommen.
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08.07.2011: ADFC gegen geplantes Tempolimit von 15 km/h für Radfahrer
Der ADFC hat sich in einer Stellungnahme zur Neufassung der
Straßenverkehrsordnung (StVO) gegen die Einführung einer
Geschwindigkeitsbegrenzung auf gemeinsamen Fuß- und Radwegen ausgesprochen. In
dem Entwurf des Bundesverkehrsministeriums ist für diese Wege innerorts eine
Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h vorgesehen.
Auch auf für Radfahrer freigegebenen Gehwegen sieht der Entwurf eine Begrenzung von 15 km/h vor. In dem Brief an das Bundesverkehrsministerium verweist ADFC-Rechtsreferent Roland Huhn aber auf die grundsätzlichen Unterschiede beider Wegearten.
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06.07.2011: Radfahrer fährt gegen sich öffnende Autotür
Auf der Henriettenstraße wollte kurz nach der Kaßbergstraße am Dienstagmorgen, gegen 7.30 Uhr, die 31-jährige Fahrerin eines VW Golf aus ihrem parkenden Pkw aussteigen. Als sie die Tür öffnete, stieß ein von hinten kommender Radfahrer (36) dagegen. Der Mann stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.
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05.07.2011: Weißbuch Innenstadt betont Bedeutung des Radverkehrs
Anfang Juni hat Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer in Berlin das Weißbuch
Innenstadt vorgestellt. Darin werden Ideen, Strategien und konkrete
Handlungsvorschläge für eine nachhaltige Entwicklung der deutschen Kommunen
vorgestellt. Eine der wichtigen Forderungen des Weißbuches ist die stärkere
Förderung des Radverkehrs.
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22.06.2011: Touren im Juli Im Juli lädt der ADFC Chemnitz zu folgenden Touren ein. Der
Schwierigkeitgrad G bestimmt sich aus Streckenlänge, Tempo und Profil.
Details findet man im ausführlichen
PDF-File.
Titel |
Termin |
Treffpunkt |
Leiter |
G |
|
Zur Saidenbachtalsperre |
Samstag, 2. Juli, 9:00 |
Gablenzplatz |
Wolfgang Korock |
6 |
Über Flöha, Falkenau, Eppendorf, Kleinwaltersdorf erreichen wir die Saidenbachtalsperre. Zurück über Reifland, den Flöhatalradweg
bis Hohenfichte, weiter über Falkenau, Flöha nach Chemnitz. (95 km) |
|
Vom Zwönitztal ins Würschnitztal |
Sonntag, 3. Juli, 9:00 |
Falkeplatz |
Gotthard Berger |
4 |
Wir fahren die Tour von 2009 in entgegengesetzter Richtung. Über das Zwönitztal erreichen wir Thalheim und „Rentners Ruh” (Einkehrmöglichkeit). Über Brünlos und den Zellerwald radeln wir weiter ins Würschnitztal zur „Alten Ziegelei” und schließlich zurück nach Chemnitz. (65 km) |
|
Erweitertes Genussradeln im Juli |
Mittwoch, 6. Juli, auch am 13. und 20., 18:00 |
Falkeplatz |
Christine Primke |
3 |
Wer sich nach den Juni-Genussradeltouren nun etwas mehr zutraut, ist hier gut aufgehoben. Die Touren bleiben leicht, werden nur etwas länger und etwas hügeliger. (25 - 28 km) |
|
Bunter Start in die Ferien (mit Badesachen) |
Sonntag, 10. Juli, 9:00 |
Falkeplatz |
Christine Primke |
3 |
Durch den Stadtpark radeln wir uns warm, bevor wir den Pfarrhübel linksseitig über die Eigenhufe erklimmen und auf den Eisenweg gelangen. Weiter über Thalheim zum Badestopp in den Christelgrund und nach Dorfchemnitz. Zurück geht es (fast) nur noch bergab durchs Zwönitztal. Sehenswertes unterwegs: Quelle Furzbachl, Schwarzes Kreuz, Rentners Ruh?, Christelgrund (Badesachen!), Knochenstampfe, evtl. Einkehr im „Rentners Ruh” oder „Knochenstampfe”. Ab Dorfchemnitz wäre bei Bedarf die Rückfahrt per Bahn möglich. (50 km)
|
|
Rennradtour zur Steilen Wand in Meerane NEU |
Sonntag, 10. Juli, 10:00 |
Endhaltestelle Linie 6 Altchemnitz |
Georg Teucher |
6 |
Wir fahren durch das Würschnitztal, dann auf die Höhe und durch Ursprung bergab. Wer möchte, kann am Ortseingang Oberlungwitz dazu stoßen (11:00 Uhr). Ab dort folgen wir dem Lungwitzbach bis Glauchau (Imbiss möglich). In Meerane wartet die legendäre Steile Wand darauf bezwungen zu werden. Die Rückfahrtstrecke ist überwiegend ansteigend! Alternative: Zug fahren. Das Tempo ist auch ohne Rennrad zu schaffen, eine gute Kondition vorausgesetzt. (101 km)
|
|
Limbacher Teiche mit Führung |
Samstag, 16. Juli, 9:00 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Frank Scheibe |
3 |
Wir fahren zum Großen Teich bei Limbach-Oberfrohna und lassen die Räder dort stehen. Ein Ornithologe führt uns sachkundig durch die Teichlandschaft (ca. 1,5 Std). Rückfahrt über Niederfrohna und Hohen Hain. Beitrag für die Führung 1 Euro. (42 km)
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Über Schloss Lichtenwalde ins Erdmannsdorfer Bad NEU |
Sonntag, 17. Juli, 9:00 |
Zeisigwaldschenke |
Peter Blasig |
4 |
Über Niederwiesa radeln wir zum Schloss Lichtenwalde. Nach einem kurzen Aufenthalt geht?s runter ins Zschopautal und dann über Frankenberg, Mühlbach, Langenstriegis, Oederan, Breitenau und Flöha ins Erdmannsdorfer Bad. Hier können wir baden, essen, trinken und uns von der anstrengenden Berg- und Talfahrt ausruhen. Rückfahrt nach Chemnitz individuell oder geführt. (50 km)
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Zur Koberbachtalsperre |
Samstag, 23. Juli, 9:00 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Heinrich Beckert |
6 |
Über Oberlungwitz und den Mülsengrund radeln wir zur Koberbachtalsperre. Zurück über Meerane und Glauchau. (130 km)
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Sonntagstouren |
Sonntag, 24. Juli, 9:30 |
Straßenbahnendstelle Schönau |
Enrico Eißrich |
4 |
Landschaftlich reizvolle Tagestouren mittleren Anspruchs, sie verlaufen meist über ruhige Nebenstraßen oder Waldwege im westlichen
Umland von Chemnitz. Bei schönem Wetter Badesachen mitbringen. Das Tempo wird moderat sein, die Steigungen mäßig. Rückfahren mit ÖPNV möglich. (60 - 75 km)
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Auf den Auersberg |
Samstag, 30. Juli, 7:00 |
Industriemuseum, Zwickauer Str. 119 |
Michael Dotzauer |
8 |
Die Länge der Tour und das ständige Auf und Ab erfordern eine gute Kondition, um beim Klassiker auf den Auersberg hinauf mithalten
zu können. Auf dem 1074 Meter hohen Gipfel machen wir ausgiebig Pause, genießen die Aussicht und können uns aus dem Rucksack oder in der Gaststätte stärken, ehe wir die Rückfahrt antreten. (156 km)
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Sonntagstouren |
Sonntag, 31. Juli, 9:30 |
Straßenbahnendstelle Schönau |
Enrico Eißrich |
4 |
Landschaftlich reizvolle Tagestouren mittleren Anspruchs, sie verlaufen meist über ruhige Nebenstraßen oder Waldwege im westlichen
Umland von Chemnitz. Bei schönem Wetter Badesachen mitbringen. Das Tempo wird moderat sein, die Steigungen mäßig. Rückfahren mit ÖPNV möglich. (60 - 75 km)
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Ralph Sontag
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21.06.2011: Vital und Mobil - Große Familienradtour am 26. Juni
Am 26. Juni startet die traditionelle Radtour für die gesamte Familie, organisiert
und ausgetragen von Stadtverwaltung und Vita-Center. Um 10.00 Uhr beginnt die
rund 28 km lange Tour am Neumarkt in der Innenstadt (Treff gegen 9.30 Uhr). Gegen 13 Uhr werden die
Radler am Vita-Center erwartet. Auf dem Weg streifen die Teilnehmer viele
schöne Ecken von Chemnitz und entdecken sicher auch einiges Neue. Am Ziel
warten dann auf alle Teilnehmer erfrischende Getränke, ein kleiner Imbiss und
einige Überraschungen für die Jüngsten. Anmeldung unter info@vita-center.de
Download Streckenplan
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20.06.2011: Stadtzentrum - Radfahrerin auf Radweg angefahren/Zeugen gesucht
Eine 24-jährige Radfahrerin überquerte am 16. Juni 2011, gegen 8.25 Uhr, die Augustusburger Straße, unmittelbar nach der Kreuzung Bahnhofstraße/Brückenstraße, auf dem parallel zur Fußgängerfurt verlaufenden Radweg in Richtung Hauptbahnhof. Dabei wurde sie von einem bisher unbekannten Pkw erfasst, der von der Bahnhofstraße nach rechts auf die Augustusburger Straße abbog. Durch den Anstoß stürzte die 24-Jährige und erlitt leichte Verletzungen. Bei dem unbekannten Pkw soll es sich um einen Renault Megane oder Sports mit leichtem blauen oder grünlichem Schimmer, neueres Modell mit Chemnitzer Kennzeichen handeln. Gefahren wurde der Pkw von einer Frau, ca. Mitte 30, 165 cm bis 175 cm groß, schlank, schulterlanges, blondgefärbtes, leicht gelocktes Haar. Nach der Kollision wurde die 24-Jährige noch von einem Mann in einem dunkelblauen Kombi angesprochen.
Dieser unbekannte Mann könnte ein Zeuge zu diesem Unfall sein und wird gebeten, sich unter Telefon 0371 387-2279 bei der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge zu melden. Wer sonst noch Angaben zum Unfallhergang bzw. zum unbekannten Pkw und dessen Fahrerin machen kann, wird ebenfalls gebeten, sich unter der o.g. Telefonnummer mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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08.06.2011: Neuer „Reflektor” erschienen
Der neue „Reflektor”, das ADFC-Magazin für Sachsen, ist da! Diesmal geht es um Schwertransporte
mit dem Fahrrad. Das geht nicht? Irrtum! Ob eine Handvoll Kinder oder eine Waschmaschine - ein Fahrrad kann
auch diese Lasten bewältigen. Natürlich werden dafür Spezialfahrräder benötigt.
Außerdem gibt's noch Nachrichten aus den sächsischen Städten und weitere Meldungen.
Wer nicht im ADFC ist und das Magazin frei Haus bekommt, kann es auch
online lesen.
Ralph Sontag |
27.05.2011: Neuer Abschnitt des Chemnitztalradweges fertig
Wie Sachsen Fernsehen meldet,
wird am kommenden Dienstag ein neues Stück des Chemnitztalradweges fertig.
Ab dann kann auch zwischen der Autobahnbrücke der A4 und der Heinersdorfer Straße
entlang der Chemnitz und auf dem Bahndamm der Strecke Wechselburg - Küchwald geradelt werden.
Ralph Sontag |
24.05.2011: Rad fahrendes Kind verletzt
(Kg) Am 21. Mai 2011 kam es gegen 8.30 Uhr auf der Ernst-Heilmann-Straße,
in Höhe des Hausgrundstücks 10, zum Zusammenstoß zwischen einem blauen Honda
Civic Aerodeck und einem bisher unbekannten Rad fahrenden Kind. Nach den
Angaben der Pkw-Fahrerin (43) soll das Kind 10-12 Jahre alt sein und blonde
Haare haben. Außerdem soll es sich bei dem Unfall leichte Verletzungen
zugezogen haben. Die Frau unterhielt sich kurz mit dem Kind, welches dann
in unbekannte Richtung davonfuhr. Am Honda entstand Sachschaden in Höhe
von ca. 100 Euro. Zur genauen Klärung des Unfallherganges sucht die
Polizei Zeugen bzw. das unfallbeteiligte, verletzte Kind. Unter Telefon
0371 3515-0 nimmt das Polizeirevier Chemnitz-West Hinweise entgegen.
mehr ... Frank Fischer, PD Chemnitz-Erzgebirge |
24.05.2011: Tandemtour am 29. Mai 2011
Die Chemnitzer Tandemgruppe will sich am nächsten Sonntag wieder aufs Tandem
setzen. Wir fahren nach Lichtenwalde. Für einige blinde Heizer haben wir noch
keine Piloten. Vielleicht hat ja jemand Lust mit uns zu fahren? Tandems stehen
zur Verfügung. Vielleicht kennt der Eine oder die Andere ja auch noch jemand,
den er ansprechen kann. Wie immer lässt sich Zeit für eine Proberunde finden.
Wir treffen uns am Sonntag 9:30 Uhr am Tandemkeller (Flemmingstr. 8, Haus 47)
und starten dann um 10:00 Uhr. Wir gehen davon aus, dass wir spätestens
um 17:00 Uhr zurück sind.
Meldung tandem@bsv-chemnitz.de
Uwe Wiedemann |
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