Institut für Chemie
Das Institut für Chemie wurde 1994 gegründet und baut auf dem ehemaligen Fachbereich Chemie der Sektion Chemie und Werkstofftechnik auf. Das Institut bietet
- Studierenden sehr gute Studienbedingungen und exzellente Betreuung
- Wissenschaftlern interessante Angebote durch kooperative Projekte mit nationalen und internationalen Forschungsteams sowie der Industrie
Zusätzlich unternimmt das Institut für Chemie gezielte Anstrengungen Schüler bereits früh für das Chemiestudium zu begeistern und durch Praktika, Labortage, Experimentalvorlesungen sowie den Stöckhardt-Wettbewerb das Interesse an den Naturwissenschaften zu stärken.
Vorgestellt: die neuen Dekane
Die neuen Leitungen der acht Fakultäten haben ihre Ämter angetreten
Die Chemie auf dem Eis stimmt
Nach dem zweiten Platz bei den Betriebsmeisterschaften im Curling hat sich die TU-Mannschaft "Chemistry on Ice" nun für das Deutsche Bundesfinale vom 5. bis zum 7. April 2013 qualifiziert
Neu: Dreisprachige "Career Service"-Webseite
Internationale Studierende sollen sich besser über das Serviceangebot rund um Karriereplanung und Berufseinstieg informieren können
Orientierungshilfe für die Studienwahl
Die Technische Universität Chemnitz präsentiert am 27. und 28. April 2013 ihre 85 Studiengänge bei den "azubi- & studientagen" in Chemnitz und lädt in den "Future Truck" ein
Der wissenschaftliche Nachwuchs im Mittelpunkt
Am 15. April 2013 findet die erste hochschulöffentliche Nachwuchstagung an der TU Chemnitz statt - Promovierende sind zu Vorträgen und Diskussionen eingeladen
Teil der weltweiten Familie trifft sich in Chemnitz
Deutscher Akademischer Austauschdienst hat vom 22. bis 24. März 2013 zum Stipendiatentreffen nach Chemnitz eingeladen - Mit dabei sind Teilnehmer eines brasilianischen Regierungsstipendienprogramms
| Do, 11.04. |
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| Do, 18.04. |
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| Do, 25.04. |
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| Do, 16.05. |
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| Do, 23.05. |
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| Do, 13.06. |
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| Do, 20.06. |
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| Do, 27.06. |
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| Do, 11.07. |
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Für neue Technologien und zukünftige Anwendungen in der Katalyse oder für die Speicherung von Gasen werden funktionale Hybridmaterialien mit hoher Präzision in der Monodispersität der Nanostrukturierung gefordert. Um eine große und in molekularer, struktureller und morphologischer Hinsicht vielfältige Verfügbarkeit solcher Materialien zu gewährleisten, müssen modulare, materialwissenschaftlich orientierte Synthesekonzepte entwickelt werden. |
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Die Notwendigkeit, Rohstoffe und Energie zu sparen, macht die Ressourceneffizienz von Herstellungsprozessen und Produkten zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Deutschland als Produktionsstandort und für den Schutz der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe. Die Vision des Clusters of Excellence ist das gemeinsame Potenzial von zusammengeführten Technologien und leichten Strukturen zu nutzen, indem Ansätze verschiedener Forschungsgruppen verwendet werden sollen. Aus diesem Grund verfolgt der Chemnitz Cluster MERGE eine langfristige Strategie der bivalenten Ressourceneffizienz (BRE-Strategie). |
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Unter dem Begriff "Nanosystemintegration" verstehen die Verbundpartner die technische Nutzbarmachung von bekannten und neuen Effekten resultierend aus nanoskaligen Elementen in einem Werkstoff, einem Chip, einer Baugruppe oder einem größeren System. Die Prämisse der technischen Nutzbarmachung ist der effiziente Einsatz von Produktionsmitteln, Naturressourcen und Kapital. Sie zielt auf die Entwicklung von konkurrenzfähigen Produkten mit neuartigen Eigenschaften zum ökonomischen und sozialen Vorteil der Region und des Landes. |
| IRTG | SMINT | Spintronics |
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