Gedruckte Sensoren an der Peripherie des Menschen






Herzlich Willkommen auf der Projektseite der ESF-Nachwuchsforschergruppe PrinDASA


Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zum Projekt und dessen Teilbereichen, sowie zur Nachwuchsforschergruppe. Im weiteren Verlauf werden Informationen über den Fortschritt des Projekts, aktuelle Meldungen sowie Publikationen folgen.

Die ESF-Nachwuchsforschergruppe: Falk Zaumseil, Dr. Moazzam Ali, Justin Lange, Carina Gerlach, Dominik Krumm, Marko Illing (v.l.). Foto: privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles

Nachwuchsforscher referierten auf dem Weltkongress der O+R 2012

Eine dreiköpfige Abordnung der Nachwuchsforschergruppe PrinDASA machte sich am 18. Mai auf den Weg zum Leipziger Messegelände um die Internationale Fachmesse und den Weltkongress für Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik, Kompressionstherapie und Technische Rehabilitation (ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2012) zu besuchen und ihre aktuellen Forschungsergebnisse einem breiten Fachpublikum zu präsentieren.

Die O+R 2012 gilt als weltweit wichtiges Branchentreffen, welches in diesem Jahr rund 20.000 Besucher aus 93 Ländern anzog. Die Weltleitmesse und der Weltkongress sind Veranstaltungen, welche gleichrangig nebeneinander stehen und sich gegenseitig inhaltlich bereichern. Schwerpunkte des diesjährigen Kongresses waren Themen wie Orthetik, Prothetik, technische Rehabilitation, Mobilität nach Schlaganfall, chronische Erkrankungen und der diabetische Fuß.

Im Rahmen des Symposiums „Möglichkeiten und Grenzen der Fußdruckmessung beim diabetischen Fuß“, welches von Prof. Dr. Thomas Milani geleitet wurde, erläuterten die Nachwuchsforscher welchen Beitrag ihre aktuellen Forschungen zur Problematik des diabetischen Fußes liefern können. Hierfür spannten die interdisziplinär zusammengestellten Nachwuchsforscher bei ihrer Präsentation einen Bogen von der Entwicklung von für die Analyse der plantaren Druckverteilung notwendigen Sensoren, über die Möglichkeiten einer zusätzlichen Integration von Drucksensoren, bis hin zur praktischen Anwendung, welche durch gezielte Analysemethoden bei der Detektion risikobehafteter Abrollmuster dienlich sein kann.

weiterführende Links:

 

Am 21. September 2011 fand der 1. Workshop "Gedruckte Sensorik - Einsatzmöglichkeiten im medizinischen Umfeld" im Neuen Hörsaalgebäude der Technischen Universität Chemnitz statt.

Zum Programm und Impressionen des Workshops gelangen Sie hier.